Seaport Secrets - 10 - Das zugemauerte Zimmer

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    • Seaport Secrets - 10 - Das zugemauerte Zimmer

      Am 29.04.2022 erscheint:

      SeaportS10.jpg


      Inhalt:
      Jack und Cliff planen einen mehrtägigen Schulausflug mit Zelten, Schwimmen und Boot fahren. Das abgelegene Anwesen am Fluss in der Nähe von Peterswood scheint dafür ideal zu sein. Aber dann erfahren sie, dass das unheimliche, alte Gebäude mit einem Indianerfluch belegt ist. Tatsächlich sehen die Jungen geisterhafte Indianergestalten im Nebel und entdecken ein merkwürdiges Symbol aus Blut an einer Wand. Welches Geheimnis umgibt das einsame Haus im Wald?

      Sprecher:
      Erzähler: Werner Wilkening
      Jack Brewster: Robert Braun
      Clifford Harding: Philip Wolf
      Mrs. Doris Brewster: Aiga Kornemann
      Mrs. Pringle: Verena Schmidt
      Mr. Wilson: Marco Steeger
      Mallory: Lara Schmidt
      Nick: Ramon Klein
      Jill: Constanze Buttmann
      Mrs. Clark: Ingrid Metz-neun
      Steven Christopher: Claus-Peter Damitz
      Lizzie Acorn: Lucia Patricia Bayer
      Abeque: Katja Behnke
      Mr. Kennedy: Thomas Fedrowitz

      Produktion:
      Idee und Konzeption: Katja Behnke / Klaus Brandhorst
      Skript: Katja Behnke
      Bearbeitung: Dennis Schuster
      Musik: Steffen Kegel
      Artwork/Design: Thorsten Adams, ta-mediadesign.de
      Laufzeit: 77 Minuten
      Pandoras Play 2022

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      OTR-Fan
    • MonsterAsyl schrieb:

      Da hat doch jemand dem Predator sein Kostüm geklaut.

      Smeralda schrieb:

      Das war auch mein erster Gedank
      ... und schon sind wir zu dritt . :huhu2:

      Bei zugemauerten Zimmern denke ich in erster Linie an Burgen und Schlößer ...

      und nicht an Tante Erna im Predator-Kostüm vor Norman Bates-Hütte. :gruebel:


      ... ausserdem ist das ein Holzhaus :besserwisser: ... da mauert man nicht sondern nagelt. :D

      .
      :piratenflagge:

      Wenn nicht wann, dann jetzt !!! :augenbraue:
    • Hören, wenn es raus ist ;) , nicht nur übers Cover lachen. ;)

      Ich denke bei "zugemauertes Zimmer" immer zuerst an "Profondo Rosso" (1975) , einer der besten Gialli aller Zeiten für mich!!
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)
    • Smeralda schrieb:

      Ich fange jetzt am Wochenende endlich mit Teil 1 erst einmal an
      Hihi. ;)
      Aber ich hab auch erst 1,2 und 4 gehört.
      Sind ja z.T. auch Doppel-CDs, das dauert dann halt entsprechend länger.
      Und PP hat wirklich ein ordentliches Tempo drauf momentan!
      Ist aber zur Zeit bei so einigen Labels der Fall. Finde ich zumindest. :)
      Da kommen die Produktionen regelrecht Schlag auf Schlag!
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)
    • Agatha schrieb:

      Und PP hat wirklich ein ordentliches Tempo drauf momentan!
      Ich verfolge das Laben schon seit langer langer Zeit und habe zwei Crowdfundings mitgemacht, aber so
      ein Tempo habe ich noch nie ansatzweise erlebt.
      Was soll ich sagen; mir gefällt's =)

      Nun musss ich nur ein paar Gänge hochschalten und mal langsam hinterher kommen :tuete:
      Und neue Schattensaiten hätte ich soo gerne noch, @Pandoras Play :augenbraue:
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Das Cover finde ich richtig klasse und hat mich deshalb neugierig auf diese Serie gemacht.

      Absolut sympathische Charaktere erleben ein im besten Sinne "altmodisches" Abenteuer. Es gilt das Geheimnis (mysteriöse Geräusche, Indianerspuk, Tapetentüren, etc.) eines altes Hauses, das als Fixpunkt für ein zukünftiges Zeltlager geplant ist, aufzuklären.

      Aber mit der Produktion hadere ich dennoch. Die Altersspanne der eingesetzten SprecherInnen bewegt sich leider in einem engen Bereich, den man auch deutlich wahrnimmt. Was ich damit sagen will: Ob nun ein Schüler oder Lehrer spricht, lässt sich stellenweise kaum unterscheiden, da auch die Stimmen zu ähnlich klingen (wenigstens in meinen Ohren).
      Dazu sind auch scheinbar einige Laiensprecher dabei, die Probleme damit haben, Gefühle und Emotionen glaubhaft herüberzubringen.
      Was mich allerdings am meisten gestört hat, waren die langen Pausen in den Dialogen. Manchmal vergingen bis zu zwei Sekunden, bevor der nächste Satz gesprochen wurde - mitten im Gespräch mehrerer Personen. Oftmals dachte ich, dass sich nun ein Szenenwechsel anschließen würde, aber stattdessen wurde munter weiter geplaudert.
      Außerdem schwankte das Gesagte wenigstens bei einem Charakter häufig mitten im Satz zwischen laut und leise. Es wirkte auf mich so, als ob der Sprecher bei der Aufnahme sich immer wieder zu weit vom Mikrofon entfernt hatte.

      Die Folge hat ganz viel Herz, punktet mit liebenswerten Figuren und einer schönen Geschichte. Aber über die Mängel in der Produktion kann ich leider nicht hinwegsehen.
    • Mir hat die Folge gut gefallen und der Ort der Handlung ist sicherlich ein Highlight!
      Die Sprecher reichen wie immer von richtig gut bis "naja", aber wer nun bis Folge 10 dabeigeblieben ist, kann
      es unter eigenem "Charme" der Serie einordnen.

      Wie gesagt, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und freue mich auf weitere Abenteuer in und außerhalb von Seaport. :]
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Hutchinson schrieb:

      Absolut sympathische Charaktere erleben ein im besten Sinne "altmodisches" Abenteuer.
      Absolut!
      Ist inhaltlich richtig schön und spannend gemacht!

      Schon die erste Nacht in dem alten Haus, als Jack und Cliff seltsame Geräusche auf dem Dachboden hören und sich auf die Suche nach deren Quelle machen.
      Dann die blutige Schrift an der Wand, die Geschichten über die Nunehi-Geisterwesen, der Nachtspaziergang mit all dem Bedrohlichen, was da so im Nebel herumspukt...
      Dann das schrittweise Herausfinden, dass es im Haus ein verborgenes Zimmer geben muss. Nur wie hineinkommen?
      Schließlich die interessante und auch unerwartete Auflösung - doch das hat was!
      Und alles noch ganz ohne Handy, das gefällt mir persönlich gerade gut! ^^

      Allerdings finde ich es auch schade, dass sich, was die Weiterentwicklung der Produktion angeht, hier tatsächlich kaum etwas tut.
      Teils laienhafte oder altersmäßig schlecht passende Sprecher, dazu Tonschwankungen, während ein und dieselbe Figur spricht.

      Wer da aber drüber "weghören" kann, der wird mit einer unterhaltsamen, stimmungsvollen Geschichte belohnt.
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)
    • Ich hab es soeben auch gehört und kann mich meinen Vorrednern mal wieder nur anschliessen.

      Hutchinson schrieb:

      Was mich allerdings am meisten gestört hat, waren die langen Pausen in den Dialogen. Manchmal vergingen bis zu zwei Sekunden, bevor der nächste Satz gesprochen wurde - mitten im Gespräch mehrerer Personen. Oftmals dachte ich, dass sich nun ein Szenenwechsel anschließen würde, aber stattdessen wurde munter weiter geplaudert.
      Jau, DAS fand ich auch sehr irritierend, bin ich aber schon von den anderen 9 Folgen her gewöhnt. Ist aber natürlich unnötig und reisst einen im Zweifelsfall aus dem Geschehen.

      Hutchinson schrieb:

      Außerdem schwankte das Gesagte wenigstens bei einem Charakter häufig mitten im Satz zwischen laut und leise. Es wirkte auf mich so, als ob der Sprecher bei der Aufnahme sich immer wieder zu weit vom Mikrofon entfernt hatte.
      Ein "Problem", was leider immer wieder auftritt und mich nach wie vor fragen lässt, wie es dazu kommt.

      Agatha schrieb:

      Allerdings finde ich es auch schade, dass sich, was die Weiterentwicklung der Produktion angeht, hier tatsächlich kaum etwas tut.
      Teils laienhafte oder altersmäßig schlecht passende Sprecher, dazu Tonschwankungen, während ein und dieselbe Figur spricht.
      Treffend zusammengefasst. :]

      Die Geschichten finde ich wirklich alle gut und unterhaltsam, aber die Produktion kann da einfach nicht mithalten. Echt schade.

      Nochmal kurz zum Cover: Das ist natürlich kein Indianer, sondern jemand mit Predator Karnevalskostüm. Weder so einen Brustpanzer, noch so eine Makse hat es je bei einem Indianerstamm gegeben.


      OTR-Fan
    • MonsterAsyl schrieb:

      Die Geschichten finde ich wirklich alle gut und unterhaltsam, aber die Produktion kann da einfach nicht mithalten. Echt schade.
      Das ist mir bei den anderen PP Serien so bisher auch nicht aufgefallen und wundert mich auch, weil Seaport Secrets ja eigentlich eine eher neuere Serie ist.
      :schulter:
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Neu

      Agatha schrieb:


      Teils laienhafte oder altersmäßig schlecht passende Sprecher, dazu Tonschwankungen, während ein und dieselbe Figur spricht.
      Im Geschäft höre nicht mit Kopfhörer, sondern mit Boxen und da sind mir Tonschwankungen nicht groß aufgefallen, auch über laienhafte Sprecher konnte ich hinwegsehen, mir gefallen die Seaports Secrets insgesamt ganz gut. Aber ja, zu den hochwertigsten oder professionellsten Produktionen gehört die Serie nicht.
      Übrigens: Wer mal wirklich laienhafte Sprecher erleben will, der sollte mal in "Jack Turner" Produktionen reinhören ;)
    • Neu

      Ich empfand meine gehört Seaports Folge (nicht diese hier) angenehm. Es hatte einen ganz eigenen Charme, an den man sich aber wohl etwas gewöhnen muss...vom laienhaften Sprechen war ich auch etwas überrascht, weil das nicht Pandora-typisch ist.

      Trotzdem bin ich der Meinung, können und sollten auch nicht überall nur noch 1A-Top-Sprecher mitmachen dürfen, egal wo. Man ist so verwöhnt von guten und professionellen Sprechern, dass man selbst kleinere Mängel direkt entlarvt. Wobei letztlich auch alles ein wenig Geschmackssache ist. Wichtig ist mir vor allem eine gute Story. Und die gibt es bei der Serie. Es könnte aber gerne, bei aller Gemütlichkeit, etwas straffer sein. Dann finde ich, füllt die Serie eine kleine Lücke :)
    • Neu

      Jonny schrieb:

      Trotzdem bin ich der Meinung, können und sollten auch nicht überall nur noch 1A-Top-Sprecher mitmachen dürfen, egal wo. Man ist so verwöhnt von guten und professionellen Sprechern, dass man selbst kleinere Mängel direkt entlarvt.
      Ich mache da insofern einen Unterschied, dass es sich hier und auch bei Jack Turner, den @Wiebitte ja angesprochen hat, um kommerzielle Hörspiele handelt, für die man zahlt, wenn man sie nicht streamt. Und eigentlich ist ja ersteres das, was das Label möchte. :pfeifen:
      Da erwarte ich schon eine andere Qualität und lege ich auch anderen Maßstäbe an, als wenn es sich um eine Hobby-Non Com-Produktion handelt. ;)
      Aber klar, wer das anders sieht, dem ist das unbenommen. :)

      Natürlich hat "Seaport Secrets" gute Stories, habe z.B. ich nie bestritten, sondern eigentlich immer hervorgehoben.
      Die sind der Grund, warum ich die Serie höre. ;)
      Aber die Tonschwankungen sind in einigen Hörspielen - nicht in allen! - auffällig.
      Beim "Mysteriösen Maskottchen" fand ich sie sogar extrem!
      Kommt vielleicht auch immer darauf an, wer für die jeweilige Produktion verantwortlich war, da sind in den Inlays unterschiedliche Namen angegeben.

      Der Cast ist mal besser, mal schlechter, das empfinde ich jetzt auch nicht sooo wild. ;)
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)