Meisterwerke oder Augenschreck: HÖRSPIEL-COVER und ihre Bedeutung! [Umfrage]

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    • Meisterwerke oder Augenschreck: HÖRSPIEL-COVER und ihre Bedeutung! [Umfrage]

      Welchen Stellenwert haben gut gemachte Hörspiel-Cover bei Euch? 31

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      Im Thread zu den HolySoft-Hörspielen kam ja die Frage nach der Relevanz von Hörspiel-Covern auf, und es zeichnete sich schnell ein gespaltenes Meinungsbild aus: Einige befanden, die Cover seien im Zeitalter des Streams ein eher zu vernachlässigender Faktor, andere priesen gute Cover als nicht selten entscheidenden Kaufanreiz.

      Grund genug für mich, diesem Thema mal einen gesonderten Thread zu schenken mit dem besonderen Augenmerk auf Bedeutung und Wirkmacht von Hörspiel-Covern im Zeitalter digitaler Hörspielformate.

      Wie wichtig sind Euch gut gemachte Cover?
      Sind sie auch beim digitalen Konsum für Euch noch relevant?

      Und haben Euch als schlecht empfundene Hörspiel-Cover schon einfal davon abgehalten, in ein Hörspiel reinzuhören?

      Welche Beispiele für sehr gute und ansprechende Hörspiel-Cover kennt Ihr? Welche Künstler empfindet Ihr als besonders gut?

      Und was zeichnet überhaupt ein gutes Cover-Design aus?

      Und natürlich ebenso umgekehrt: Welches sind die abschreckenden Beispiele, nach Eurem Empfinden? Und wie sollte ein Hörspiel-Cover in Euren Augen auf gar keinen Fall gestaltet sein?

      Und zuguterletzt der Blick in die Zukunft:

      Wird das Hörspiel-Cover beim kommerziellen Hörspiel dauerhaft Bestand haben? Oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieser Teil der Hörspielpräsentation dem Sparfuchs zum Opfer fällt, (vermeintlich) mangels Relevanz?

      Was meint Ihr?

      Und weil's so schön ist, wieder mal eine Umfrage zum Thema. :zwinker:
    • Ein schönes Cover kann durchaus mein Interesse wecken- ich denke aber nicht dass es mein Hörverhalten großartig beeinflusst.
      Obwohl... Wenn ich so an die Covers der ??? denke, dürfte ich die eigentlich niemals anrühren-
      die finde ich größtenteils einfach nur hässlich- vor allem die alten. :whistling:
      Ist bei mir aber eh nur die Frage beim Kauf- sobald die CDs im Regal stehen sieht man das Cover (in obigem Fall zum Glück) ja eh nicht mehr. ^^
    • Gute Hörspiel-Cover sind für mich immer wichtig. Es kann natürlich auch ein misslungenes Hörspiel dahinter stecken und bei hässlichen Cover ein Gutes, doch wäre der Kaufreiz gleich Null. Selbst wenn man nicht viel Geld für ein Cover ausgeben kann, gibt es heute genug Programme/Möglichkeiten, um es zumindest wertig aussehen zu lassen. Das ist zumindest meine Meinung. :]
    • Chris2710 schrieb:

      Selbst wenn man nicht viel Geld für ein Cover ausgeben kann, gibt es heute genug Programme/Möglichkeiten, um es zumindest wertig aussehen zu lassen. Das ist zumindest meine Meinung. :]
      ...oder man probiert es mal ohne große grafischen Elemente. Wieviele Artworks von Musikalben sind total spartanisch...das kann dann auch seine Wirkung haben. Manchmal steht sogar nur ein Wort drauf. Niemand erwartet das ein teurer Illustrator beauftragt wird, aber ein wenig Sinn für das Ganze gehört schon dazu. Wenn ich den nicht habe, sollte ich das merken und mir erstmal unentgeltlichen Rat bei Bekannten einholen. Irgendeinen kennt man doch immer der ein Gespür für sowas hat...
    • Für mich ist das auch wichtig und essentiell. Meines Erachtens sollte auch bei zunehmend rein digitalen Produkten ein Augenmerk auf der Optik liegen. Denn auch, wenn es ja gratis zum Streamen ist für den Endkunden, wird dieser jeden Freitag mit teils Dutzenden von Titeln "bombardiert" und trifft oftmals schon anhand von kleinen Vorschaubildern eine Entscheidung. Da wird zwangsläufig nach dem ersten Eindruck entschieden, und sei es nur die Reihenfolge des Hörens. Bei der am Ende ja auch mal die Zeit fehlen kann, alles zu hören. Ich nenne das immer den "Homer Simpson Schmetterlings-Effekt". Wenn er einen anderen bunten Schmetterling sieht, läuft er diesem hinterher und vergisst darüber den ersten Schmetterling. :) Das ist überhaupt nicht abwertend gemeint, sondern schlicht, wie ich es befürchte und weshalb für mich die Optik immer wichtig ist, auch (und/oder vor allem) bei eigenen Produkten. Vor allem noch zu Zeiten des CD-Handels, da stand der Käufer vor vielen Covern, kannte einige Serien gar nicht, da muss es sofort ins Auge fallen. Deshalb halte ich persönlich von Hobbyfotografien in Sepiafarben genauso wenig, wie von der Optik billiger 90er-Jahre-Computerspiele als Cover-Art.
      Im Idealfall hat eine Serie/Reihe einen eigenen Look, der ins Auge fällt und sofort die Zugehörigkeit von Folgen zur Serie erkennen lässt, ohne dass zwangsläufig die Hälfte des Bilds ein Logo sein muss oder alles mit einem Rahmen umrahmt werden muss, dessen Design das wiederkehrende Element ist.
    • Mir sind die Cover besonders dann wichtig, wenn ich eine Reihe oder Serie noch nicht kenne und auch keinen tieferen Bezug zu den Machern habe. Da kann ein gutes Cover schon ausschlaggebend sein, da einfach mal zuzugreifen - oder auch die Finger davon zu lassen.

      Als Beispiele für Letzteres nenne ich mal die HolySoft-Hörspiele oder auch die Amadeus-Serie. Beide werden ja von einigen wirklich hochgelobt, aber bei mir wecken die Cover einfach keinerlei Reiz mit dieser, wie ich es empfinde, 90'er-Jahre-Computerspiel-Optik. Das wirkt auf mich total abschreckend.

      Auch viele maritim-Cover finde ich schrecklich. Etwa die zu Pater Brown oder Dark Trace oder Mimi Rutherford, um nur mal drei von vielen zu nennen. Die sind völlig nichtssagend oder doch arg betulich. Ich frage mich, wen so etwas reizen soll?



      Ich mag auch überhaupt nicht die Cover von Timo Würz, die mir zu martialisch und zu trashig sind. Die schrecken mich auch total ab.



      Für mich sollten Hörspiel-Cover es schaffen, einerseits einen hohen Wiederkennungswert zu haben, so dass man schon beim flüchtigen Anblick weiß, um welche Serie/Reihe es sich handelt, andererseits sollten sie auch losgelöst aus dem größeren Kontext Interesse wecken.

      Für mich schaffen das derzeit zwei "Serien" hervorragend:

      Das Gruselkabinett hat mit seinen Covern eine Klammer von hohem Wiedererkennungswert geschaffen, bei der die einzelnen Motive nicht selten kleine Meisterwerke sind, was der großen Kunstfertigkeit der Maler Firuz Askin und Ertugrul Edirne zu danken ist. Eines meiner liebsten Motive ist übrigens dieses hier:



      Für mich eines der besten Hörspiel-Cover überhaupt, auch wenn das Hörspiel selbst eher mittelmäßig war.

      Leider haben sich Titania Medien dazu entschlossen, mit der bisherigen Tradition zu brechen und Maler für zukünftige Cover zu beauftragen, deren Stil für mein Empfinden comichafter ist. Die alte Qualität wird nicht mehr erreicht. Das ist sehr schade.

      Ich werde Edirnes Cover vermissen (auch wenn er wohl einzelne noch beisteuern wird).

      Welche Cover ich auch noch sehr gelungen finde, sind die zu dem Zirkel-Universum von maritim. Die sind sehr ansprechend und faszinierend, finde ich, ganz anders als viele der 08/15-Cover, die sonst aus dem Hause kommen.

      Exemplarisch mal dieses Beispiel:



      Die finde ich wirklich sehr gelungen.
      Von wem sind die eigentlich gestaltet?

      Ganz toll fand ich übrigens auch den Look von Oliver Dörings kurzlebiger Wells-Reihe für Folgenreich.



      Die wirkten sehr modern und geradlinig, weckten dabei großes Interesse bei mir und schienen den Kern der Reihe git auszudrücken: Klassiker im modernen Gewand.

      Die Cover zur neuen Döring-Reihe gefallen mir im direkten Vergleich nicht so gut. Sie sind irgendwie konventioneller, wirken weniger hochwertig für mein Empfinden, gerade angesichts des hohen Niveaus seiner Regie-Kunst. Vor allem diesen Bogen fand ich schrecklich, der dem Schriftzug unterlegt war, aber wenigstens von dem ist man ja mittlerweile abgekommen. Nichtsdestotrotz mag ich die Hörspiele natürlich sehr. Da zieht bei mir eh in erster Linie der Name Döring.

      Einen starken Wiedererkennungseffekt, wenn vielleicht auch nocht klassisch schön, haben auch die Midnight Tales von Contendo, finde ich. Anders als das Moreau-Cover von Edirne würde ich mir das zwar nichts ins Arbeitszimmer hängen, aber ich mag die Cover insgesamt sehr.



      Es dürfte nicht so leicht sein, auf diesem überfluteten Nischen-Markt noch einen ganz eigenen Look zu kreieren. Hier ist es, wie ich finde, vortrefflich gelungen.

      Wer hatte eigentlich die Idee dazu? Und wie werden solche Cover, wie wird so ein spezieller Look entwickelt? Geht man da mit einer fertigen Idee zu einem Künstler? Oder liefert man quasi die Stoffe/Motive und lässt dann den Künstler zaubern? Das würde mich doch mal interessieren. (Und ich denke, nicht nur mich.)

      Vielleicht mag @Contendo ja mal aus dem Nähkästchen plaudern. :)


    • Ganz speziell bei Dark Trace gebe ich dir recht- hätte ich mir schon aufgrund der übelst hässlichen billig wirkenden Covers niemals gekauft.
      Bin im Tausch zu einigen Folgen gekommen- sind Inhaltlich gar nicht übel, aber optisch einfach nur abschreckend. :S

      Das gezeigte Sinclair-Cover dagegen wäre bei mir schon alleine deshalb ein Kaufgrund- finde ich Klasse! ^^
    • Ich habe hier: Ich mag gute Hörspiel-Cover; sie haben aber keinen Einfluss auf mein Hörverhalten. angeklickt.
      Das ist schon immer meine Meinung gewesen zu dieser Thematik, denn die war ja auch schon früher Gegenstand ähnlicher Threads. :)

      Cover haben für mich insgesamt keinen besonders hohen Stellenwert.
      Ich schätze gut gemachte Exemplare, denn ich besitze ja doch in erster Linie CDs, keine DLs.
      Aber da ich mich eigentlich immer vorab zu den Hörspielen auch bezüglich des Inhalt informiere, käme ich nie in die Verlegenheit, dass mich ein weniger schönes Cover (liegt ja eh alles im Auge des Betrachters :zwinker: ) vom Kauf abschrecken würde.
      Was ich nicht sehr mag, sind Reihen oder Serien, bei denen sich der Stil, und sei es nur der des Rückens, mittendrin plötzlich ändert.
      Wirkt immer eher unvorteilhaft im Regal.

      Letztlich zählt aber einzig und allein der Inhalt, denn was bringt mir das tollste Design, wenn der mich nicht packt. :schulter:
      Ich sage jetzt mal nur "Twilight Mysteries - 1 - Fluch der Unsterblichkeit".
      Cover grottig, Inhalt mag ich total! ^^

      Gutes Cover-Design...
      Hm, ein Motiv, das zum Inhalt passt, nicht irgendwie "verräterisch" (besonders bei Krimis...), aber gleichzeitig interessant und nicht zu sehr 08/15 wirkt.
      Ein gewisser Wiedererkennungswert bei Serien/ Reihen/ Mehrteilern kann natürlich auch nichts schaden, wie beim GK z.B. der Säulenrahmen. spezielle Farben ( bei DDF, GB und vielen anderen Serien), prägnante Schriftzüge, alles gut zueinander proportioniert.
      Macht man das einigermaßen geschickt, und die Bilder wirken nicht wie "generiert", lässt sich, wie auch die Sachen vom "Hörspielprojekt" immer wieder zeigen, schon mit relativ einfachen Mitteln ein ansprechender Effekt erreichen.

      Blick in die Zukunft...
      Hm, ich denke, dass bei Leuten, die nichts weiter tun, als zu streamen, das Cover mehr und mehr in den Hintergrund rücken wird.
      Könnte mir sogar vorstellen, dass die verschiedenen Reihen und Serien, die nur noch als DL herauskommen/ direkt für den Stream produziert werden, irgendwann lediglich ein ganz besonderes "Logo", ein kleines, immer gleiches Bild haben, das vielleicht den Reihentitel zeigt und dazu eine markante wiederkehrende Figur/Szene/Maschine/ein Gebäude/ was auch immer verwenden wird, um dem Streamer damit anzudeuten: So, Du bist jetzt (wieder) bei Folgen der Serie/ Reihe XY.

      Beispiele für gelungene Cover gibt es so viele, ich finde es schwierig, die hier jetzt explizit zu nennen.
      Es gab mal einen Thread zum Thema "Lieblingscover", vielleicht sollte ich den wieder heraussuchen. :)

      Titania hat viele tolle Exemplare, ganz klar, aber mir gefielen auch immer die von "Mark Brandis" gut.
      "Die Elfen" sahen sehr stimmungsvoll aus, viele Jugendhörspiele haben ebenfalls ein markantes, augenfälliges Design.
      Es kommt halt immer auf das Genre an, was "passt" kann man so pauschal nie sagen.
      Die Hörspiele des "Zirkels der 7" sind teils wunderschön atmosphärisch, das gilt aber auch für die Chronicles von WinterZeit.
      Bei den "Pantastischen Geschichten" waren für mich einige Designs richtig gut, andere eher nicht, so z.B. das von "Insel des Dr Moreau - Teil 1".

      Dass mir tatsächlich jedes Cover einer Serie oder Reihe gleich und vor allem immer sehr gefällt, ich glaube, das ist noch so gut wie nie der Fall gewesen. :denk:

      Weil es hier Thema war: Die Cover von "Dark Trace" fand ich persönlich nicht schlimm, muss ich sagen.
      Es gab damals bei Maritim einen Zeichner, mit dessen Bildern ich dagegen absolut nichts anfangen konnte. (Weiß seinen Namen nicht.)
      Der hat auch welche zu "Planet Eden", "Drei Freunde ermitteln" oder "Danger" (meinem Empfinden nach) "verbrochen" :pinch: , die mich durchaus vom Hören hätten abhalten können, wenn ich mich stärker an den Motiven orientiert hätte.
      Aber ist natürlich Geschmackssache. =)
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)
    • Agatha schrieb:

      Es gab damals bei Maritim einen Zeichner, mit dessen Bildern ich dagegen absolut nichts anfangen konnte. (Weiß seinen Namen nicht.)
      Der Name des Zeichners lautet Marc Chrostek. Er hatte einen eigenwilligen fast kindlichen Stil und wurde oft für Andreas Masuth Hörspielen eingesetzt. Für mich gehört Danger, Masuth & Chrostek untrennbar zusammen. Ich würde sie für mein Dafürhalten ebenfalls nicht als schön bezeichnen. Aber als unverkennbar.
    • Hörspiel-Cover sind extrem wichtig für mich !!!

      Es macht den 1. Eindruck aus und weckt das Interesse in mir (oder auch nicht :schulter: ).

      Wegen des Coverdesign's hätte ich fast die (meiner Meinung nach) Beste Hörspiel-Serie von EUROPA verpaßt, Macabros.


      Macabros 1.jpg ... sorry, aber das sieht einfach nur "billig gemacht" aus. :wart:

      Macabros 2.jpg ... und das hier erweckt sofort meine Aufmerksamkeit. :sabber:



      Ich weiß, das ist so ein Rechte-Dingens. Aber bei den Neon-Grusels hat Europa es doch auch drauf gehabt ...



      Mumie.jpg ... und dann wieder versaut ... Mumie 2.jpg :kopffass:


      ... leider kein Einzelfall ...



      Hui Buh 1.jpg ... und dann wieder versaut ... Hui Buh Neuauflage .jpg :cry:





      Wenn das Cover paßt und der Text auf der Rückseite dies unterstützt, dann ist das Hörspiel so gut wie gekauft. :thumbsup:



      .
      "Die Gegenwart gehört dem, der bereit ist zu handeln."
    • Ich finde die Cover auf jeden Fall wichtig und sie sollten mich ansprechen. Allerdings würde ich mich umgekehrt nie von einem schlechten (für mich hässlichen) Cover davon abhalten lassen, das Hörspiel zu hören.Schliesslich kaufe ich mir ja kein Kunstbuch, sondern ein Hörspiel und da kommt es eigentlich nur auf den Inhalt an. LP Cover sind per se "schöner", weil größer und allein deswegen haben sie schon einen ganz anderen Stellenwert für mich. Was hässlich Cover angeht, dafür habe ich ja schon einen eigenen Thread angelegt und verweise an dieser Stelle auf selbigen.


      OTR-Fan
    • @MonsterAsyl

      Davon abhalten lassen, ein Hörspiel zu hören, wenn es etwa von einem Macher ist, dem ich Großes zutraue, oder das übereinstimmend von ganz vielen als tolles Meisterwerk gerühmt wird, nur weil das Cover doof ist, würde ich mich natürlich auch nicht. Wenn ich aber mehrere Hörspiele habe, die gleichzeitig mein Interesse finden und ich mich entscheiden muss, dann kann das Cover schon auch mal entscheidend sein, zumal wenn ich sonst vielleicht nichts über das Hörspiel weiß, was es zu einem absoluten Must-have in meinen Augen macht.


      Securitate schrieb:

      Hinsichtlich meiner Kaufentscheidung ist mir das Cover eines Hörspiels völlig wurscht.
      Der Titel ist für mich von viel größerer Bedeutung.

      Was doch auch mal ein gutes Thema wäre. Danke für die Anregung. ^^