Info Midnight Tales – Angst um Mitternacht - 48 - Der große Sprung

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen zum Thema Cookies finden Sie hier und in unserer Datenschutzerklärung

    • Midnight Tales – Angst um Mitternacht - 48 - Der große Sprung

      Midnight Tales – Angst um Mitternacht - 48 - Der große Sprung

      Midnight Tales 48 500x500.jpg

      „Wir haben uns daran gewöhnt, alles mit den Regeln der Wissenschaft erklären zu können. Doch was, wenn diese Regeln versagen und wir uns vor dem Unerklärlichen nicht hinter dieser zerbrechlichen Sicherheit verstecken können? Sobald wir einer Welt gegenüberstehen, die nicht ganz der unseren entspricht, ist es Zeit, sich dem zu stellen, was uns anfallen könnte, wie ein Raubtier seine Beute.“
      MIDNIGHT TALES – Angst um Mitternacht

      Klappentext:
      Ein Mann allein auf einem Fenstersims. Das Gebäude ist hoch. Hoch genug für das, was er vorhat. Der Grat zwischen Leben und Tod ist schmal, er beträgt nur wenige Zentimeter. Als das Handy in seiner Hemdtasche klingelt, schreckt der Mann auf dem Sims zusammen. Stirbt die Hoffnung wirklich zuletzt?

      Spieldauer: 30 Min.
      ISBN 978-3-96762-167-9
      VÖ: 3. September 2021

      Mit Michael-Che Koch, Daniela Bette-Koch, Christoph Walter und Peter Flechtner

      Dramaturgie, Regie & Produktion: Christoph Piasecki
      Buch: Marc Freund
      Schnitt: Christoph Piasecki
      Sounddesign & Mastering: Udo Baumhögger
      Musik: Michael Donner, Scott Lyle Sambora
      Design & Illustration: Alexander von Wieding
      Produktion & Vertrieb: Contendo Media GmbH

      Rezensionsauszüge zur Serie:

      »Eine Reihe, keine Grenzen. Vielfalt, die kein Genre auslässt und immer wieder zu überraschen weiß. Twilight Zone, Black Mirror und Akte X vereinen sich zu einer frischen, spritzigen Hörspielvielfalt, die keine Konventionen kennt.«
      FFM-Rock

      »Es ist einfach erfrischend zu beobachten, was alles möglich sein kann im Medium Hörspiel, wenn man nur bereit ist, eigene neue Wege zu beschreiten. Im Moment eine der besten Serien am Markt.«
      Slam - Alternate Music Magazine

      »Knackige Geschichten und das Ende ist immer böse, böse, böse!«
      Hoerspiele.de

      »Knisternde Spannung von den besten Hörspielautoren, packend und mitreißend.«
      Zauberspiegel Online

      »Der vielseitigste Thrill der Hörspielgeschichte. Die Midnight Tales werden dich nicht mehr aus ihren Fängen lassen.«
      Amboss-Magazin

      »Grusel im neuen Gewand. Bei diesen Hörspielen ist die Gänsehaut garantiert!«
      Hoerbuchjunkies

      »Hier wird allerfeinster Dunkel-Thrill geboten, der für unverfrorene Hörer eine uneingeschränkte Empfehlung wert ist!«
      Hoerspatz

      »Midnight Tales ist unkonventionell, stellenweise brutal und sicher nicht jedermanns Sache. Wer sich auf die Hörspiele einlässt, bekommt aber sehr gute und abwechslungsreiche Unterhaltung geboten – welche man sicher nicht nach fünf Minuten schon wieder vergessen hat.«
      Robots&Dragons
    • Sehr gute und originelle Folge, die toll gespielt und in Szene gesetzt ist, aber leider für mein Empfinden an der alten Marc-Freund-Problematik krankt: dem versemmelten Ende. Freund schafft es mal wieder toll, eine spannende und atmosphärisch dichte Ausgangssituation zu schaffen, die Figuren wirken plastisch, ihr Agieren ist nachvollziehbar und lässt einen sehr schön in die Handlung sinken. Doch dann strebt alles dem Ende zu, alles muss aufgelöst werden, der Zwang zum finalen Twist lastet spürbar auf dem Autoren - und so wird das ansonsten gelungene Hörstück zum Ende hin leider völlig banal, weil er sich in eine der plumpesten aller denkbaren Auflösungen flüchtet.

      Wie viel schöner wäre es doch stattdessen gewesen, ...

      Spoiler anzeigen


      ...den Lebensmüden zum Ende hin neuen Mut hätte schöpfen zu lassen, ihn vielleicht sogar einer Versöhnung mit seiner Ex entgegenstreben, um ihn dann auf dem letzten Meter doch noch, in einem Unglück, ins Straucheln zu bringen.
      Stattdessen macht man zum Ende hin ein 08/15-Crime-Stück mit geheimgehaltenem Lottogewinn und Schwangerschaftsbauch von einem bis dato unbekannten Liebhaber aus diesem bis dahin stimmungsvollen Hörstück.

      Für mich zerplatzt da leider der ganze Plot.



      Wirklich schade.

      Aber vom Ende abgesehen (das man aber leider nachträglich nicht ausblenden kann): Top!

      Ich wünschte mir von manchen Autoren mehr Mut zum Durchbrechen des Trivialen. Das Zeug dazu haben einige. Und ganz sicher auch Marc Freund, das ist spürtbar!
    • Neu

      Kann ich @Hardenberg so unterschreiben. Ich fand es auch gut und kurzweilig.

      Das Ende fand ich dagegen einerseits okay, weil es ohne den Twist einfach zu banal gewesen wäre, andererseits ist der Twist selber auch eher banal.

      Die Idee ihn dann trotz Happy End doch noch um die Ecke zu bringen (z.B. einer öffnet doch noch schwungvoll das Fenster von innen, nachdem er sich entschließt nicht zu springen) find ich super und hätte mehr "Kloß im Hals"-Potenzial gehabt.
    • Benutzer online 1

      1 Besucher