Corona-Impfung: Habt Ihr sie schon? [Umfrage]

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    • Blue Dog schrieb:

      Da habe ich aber andere Infos.
      Sowohl was die Dauer, den Schutz zu Delta und den Todesfällen betrifft. Vorallem wenn man das in Relation zu den Todesfällen ohne Impfung sieht.

      Was die Dauer betrifft....das wird sich halt noch rausstellen.
      Meldung von Mai:
      Beide Unternehmen (Moderna und Biontech/Pfizer) melden, dass die Wirkung ihrer Impfstoffe sechs Monate nach der zweiten Impfung immer noch bei über 90 Prozent liegt
      *unterschreib* :)
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)
    • Blue Dog schrieb:

      Oder man macht es wie Boris Johnson der sich sagt: SCHEISS DRAUF.
      Der war ja schon 2020, bevor es ihn dann selbst "erwischte" :pfeifen: , der Meinung, das sei alles gar nicht so wild und hat doch damals sogar angeblich Infizierten die Hand geschüttelt, um zu zeigen, dass er das "abkann". Tja...
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)
    • Ich bin QM im Gesundheitswesen und habe mich sehr intensiv (berufsbedingt) mit den Impfstoffen befasst. Auch ich habe, wie viele andere, lange gewartet bis ich letzte Woche meine Erstimpfung bekam (Biontech).

      Gestern habe ich eine britische Studie gelesen, die sich mit Delta und den Impfstoffen befasst hat. Getestet wurde die Wirksamkeit von Biontech und AstraZeneca. Das kam dabei heraus (Schutz nach zwei Impfungen):

      Biontech: Alpha-Variante (93%), Delta (88%)
      AstraZeneca: Alpha-Variante (74%), Delta (67%)

      Das der Inzidenzwert nicht mehr allein ausschlaggebend ist und eine andere Wertigkeit besitz als noch im letzten Jahr ist jetzt hoffentlich auch bei der Politik angekommen. Skeptisch bin ich als dazukommender Indikator was „Intensivbetten“ betrifft. Wie sich ja gezeigt hat wurden Betten im hohen Maße abgerechnet, die es nie gab! Dennoch gab es keine ernsthaften Konsequenzen und somit ist eine Wiederholung nicht auszuschließen.
      Autor, Script Supervisor, Digital Artist
    • Das ist sowieso etwas, was mich seit längerem stört: dass die Zahlen wenig ausdifferenziert werden. Selbst im Nachhinein. Die nackten Infektionszahlen sagen ja zunächst noch nichts über den Status der Gefährlichkeit aus. Das aber wäre ja wichtig zur Einordnung und sollte eben auch Grundlage bei einer Erwägung weiterer Maßnahmen sein.

      Natürlich ist das nicht leicht zu bewerkstelligen, weil ein positives Testergebnis natürlich recht einfach zu verbuchen ist. Für die Frage, wie der individuelle Verlauf ist, der sich meist ja erst später (beim Tod sogar erst viel später) bemerkbar macht, wäre der Aufwand natürlich deutlich höher.

      Dennoch fehlt mir da einfach die genaue Einordnung für eine realistische Bewertung der Lage. Da sollte studientechnisch nach anderthalb Jahren Pandemie mehr drin sein, finde ich.

      Wenn 99% aller Infektionen symptomfreie oder milde Verläufe WÄREN, ergäbe sich daraus ja ein ganz anderes Bild, als wenn der Anteil an Hospitalisierungen drastisch höher läge.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      Oliver Dörings Dr. Moreau
    • markus schrieb:

      Ich bin QM im Gesundheitswesen...
      Ich finde es ja erstaunlich, das ich sowas jetzt schon mehrfach lesen musste...
      Im Gesundheitswesen- und bisher, oder bis vor kurzem ungeimpft?
      Ich hatte ehrlich gesagt eigentlich nicht vor mich so schnell impfen zu lassen,
      wurde aber eben durch meinen (damaligen) Arbeitsplatz im Gesundheitswesen mehr oder weniger dazu gezwungen.
    • Hardenberg schrieb:

      Das ist sowieso etwas, was mich seit längerem stört: dass die Zahlen wenig ausdifferenziert werden. Selbst im Nachhinein. Die nackten Infektionszahlen sagen ja zunächst noch nichts über den Status der Gefährlichkeit aus. Das aber wäre ja wichtig zur Einordnung und sollte eben auch Grundlage bei einer Erwägung weiterer Maßnahmen sein.

      Natürlich ist das nicht leicht zu bewerkstelligen, weil ein positives Testergebnis natürlich recht einfach zu verbuchen ist. Für die Frage, wie der individuelle Verlauf ist, der sich meist ja erst später (beim Tod sogar erst viel später) bemerkbar macht, wäre der Aufwand natürlich deutlich höher.

      Dennoch fehlt mir da einfach die genaue Einordnung für eine realistische Bewertung der Lage. Da sollte studientechnisch nach anderthalb Jahren Pandemie mehr drin sein, finde ich.

      Wenn 99% aller Infektionen symptomfreie oder milde Verläufe WÄREN, ergäbe sich daraus ja ein ganz anderes Bild, als wenn der Anteil an Hospitalisierungen drastisch höher läge.

      Das stimme ich dir vollkommen zu! Zumal ich von Ärzten mit denen wir zusammenarbeiten weiß, dass gerade die Schnelltests (Antigen) eine Fehlerquote von über 50% aufweisen. Bei positiven Ergebnissen nicht selten 75%. Letztere müssen gemeldet werden auch wenn der PCR (sehr genau) ein negatives Ergebnis liefert. Das ist auch schon lange derPolitik bekannt, jedoch kann so eine „Negativstatistik“ bestimmte Einschränkungen rechtfertigen, obwohl sie nicht den Tatsachen entspricht! Solange es keine altersbezogene und mit Vorerkrankungen erhobene Statistik gibt wird alles in ein Topf geworfen und dadurch das Ergebnis wiederum weiter negativiert!

      Ich kann mich noch erinnern: Im letzten Jahr hat ein Pathologe aus Hamburg 300 Leichen zwischen 68 und 90 untersucht. Sein klares Zitat: Das war nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Jeder Infekt, Grippe oder eine schwerwiegende Entzündung hätte die gleichen Folgen gehabt.

      Retro schrieb:

      markus schrieb:

      Ich bin QM im Gesundheitswesen...
      Ich finde es ja erstaunlich, das ich sowas jetzt schon mehrfach lesen musste...Im Gesundheitswesen- und bisher, oder bis vor kurzem ungeimpft?
      Ich hatte ehrlich gesagt eigentlich nicht vor mich so schnell impfen zu lassen,
      wurde aber eben durch meinen (damaligen) Arbeitsplatz im Gesundheitswesen mehr oder weniger dazu gezwungen.

      Ich wurde nicht gezwungen, zumal ich mit Patienten und anderen Risikogruppen überhaupt keinen direkten Kontakt habe. Wir werden dreimal in der Woche getestet (Antigen und PCR). Ich habe mich letztendlich für die Impfung entschieden, weil meine Mutter und im Bekanntenkreis zwar alle geimpft sind, aber wer weiß inwieweit die Impfstoffe wirklich wirken und für welchen tatsächlichen Zeitraum.

      Ich hatte anfangs erst vor mich auf Antikörper testen zulassen. Grund hierfür war, dass ich mit 14 Jahren die „russische Grippe“ hatte und mit 41Grad Fieber 14 Tage faktisch im Delirium lag. Als Kind bekam ich jedes Jahr die Grippe…nach der russischen-Variante nie wieder! Nur der Umstand das Impfstoff bei einer befreundeten Ärztin über war und ich Zeit hatte, hat mein Vorhaben geändert. Ich denke jetzt (mit über 50) im Nachhinein dass es doch so richtig war bzw. ist...
      Autor, Script Supervisor, Digital Artist
    • markus schrieb:

      Skeptisch bin ich als dazukommender Indikator was „Intensivbetten“ betrifft. Wie sich ja gezeigt hat wurden Betten im hohen Maße abgerechnet, die es nie gab! Dennoch gab es keine ernsthaften Konsequenzen und somit ist eine Wiederholung nicht auszuschließen.
      Gut, das mag in DE so sein, aber grundsätzlich finde ich schon, dass die Belegung der Intensivbetten in allen Ländern unterhalb der allerersten Welt der wichtigste Indikator ist.

      Da die Lage sich zuletzt in MY wieder stark verschlechtert hat, habe ich mich entschlossen, mit der Family kurzfristig nach DE zu fliegen. Erneuter totaler Lockdown droht, da hätte ich dann auch keine Travel Permit für die Fahrt zum Flughafen mehr bekommen. Der bürokratische Horor war jetzt schon unglaublich. Wahnsinn, wie viel am Flughafen in Dubai los war, der A380 nach MUC war dann auch erstaunlich voll. Jetzt häusliche Quarantäne, hoffentlich erfolgreich raustesten, dann sofort 1. Stich mit Biontech.

      Originellerweise habe ich in MY nach Anmeldung im Februar im allerletzten Moment dann doch noch einen Impftermin bekommen für den Tag vor dem Abflug. Allerdings haben wir den gecancelt, die hätten nur Sinovac gehabt, was ja in Europa nicht zugelassen ist.
      "The period of the Daddschals dominion is generally set at forty days, the first day being like a year, the second like a month, the third like a week, and the remainder “like your days,” that is, days of normal duration (Kašmīrī, p. 112)"
    • markus schrieb:

      Zumal ich von Ärzten mit denen wir zusammenarbeiten weiß, dass gerade die Schnelltests (Antigen) eine Fehlerquote von über 50% aufweisen. Bei positiven Ergebnissen nicht selten 75%. Letztere müssen gemeldet werden auch wenn der PCR (sehr genau) ein negatives Ergebnis liefert.

      Oha, da muss man jetzt aber ganz genau bleiben, sonst erweckt man einen komplett falschen Eindruck. Die Schnelltests arbeiten schon relativ zuverlässig. Wer negativ getestet wird, ist es auch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.
      Das Problem sind allein die falsch-POSITIVEN Ergebnisse. Hier lag der Anteil zwischenzeitlich in Hamburg sogar mal bei 80%, allerdings auf einem relativ niedrigen Niveau, was die absoluten Zahlen angeht. Das fiel nämlich in die Zeit der Niedrig-Inzidenz. (Das heißt: Wer in dieser Zeit POSITIV getestet wurde, war es in Wahrheit wahrscheinlich gar nicht. Es wurden damals aber auch nur sehr wenige überhaupt positiv getestet.)

      Das hat aber nichts mit Schlamperei oder schlechten Tests zu tun, sondern ist wohl ein schon vor Corona bekanntes Phänomen. Der SPIEGEL hat das mal sehr informativ herausgearbeitet. Ist reine Mathematik. Sehr aufschlussreich.

      Also nicht verunsichern lassen. :zwinker: Schnelltests sind und bleiben sinnvoll.

      Aber man sollte darin eh nicht das Allheilmittel sehen. Das kann immer nur eine flankierende Maßnahme sein. Und eben Momentaufnahme.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      Oliver Dörings Dr. Moreau
    • Am Samstag müssen meine Frau und ich zur Zweitimpfung ins Impfzentrum nach Bielefeld..
      In Gütersloh bekommt man einfach nichts gebacken.
      In Bielefeld haben wir dann vor 4 Wochen eine Sonderimpfung mit Astrazeneca bekommen.
      Und aufgrund der neuen Kreuzimpfung mit BionTech sind wir dann am Wochenende mit der Impfung durch
    • Smeralda schrieb:

      Ich hatte meine 2. am Montag
      Ich muss noch drei Wochen warten auf meine zweite Impfung. :menno:
      Und dann ist sie ausgerechnet am Freitag, den 13.. ^^
      Ein Glück ja mal, dass ich nicht abergläubisch bin, aber ich nehme vielleicht trotzdem ein Hufeisen und eine Hasenpfote mit...und suche vorher noch nach einem vierblättrigen Kleeblatt. :biggrin: =)
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)
    • Rotti schrieb:

      Wenn ich um 13.30h als Arminia-Fan dem SC Paderborn die Daumen drücken sollte habe ich meine Frau angewiesen den Notarzt zu rufen.
      Dann ist heute morgen irgendetwas schief gelaufen
      :lach2: :roll:
      Das würde mich auch "etwas" nachdenklich stimmen dann. :blink2:


      Agatha schrieb:

      Ich muss noch drei Wochen warten auf meine zweite Impfung.
      Ich hätte auch erst regulär in 2 Wochen die zweite Impfung bekommen, aber es wurde in einiger Entfernung als Spontan-Impfung angeboten und da habe ich mich dann angemeldet. Bei mir waren seit der ersten Impfung 3 Wochen vergangen.
      Vielleicht gibt es bei dir auch vorher so eine Aktion?
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
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