Info Fünf Freunde - Seriendiskussion

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    • @Mr Blonde Melde ebenfalls Interesse an Hör-Eindrücken an, soweit deine Zeitplanung das zulässt! :zustimm:

      Ich selbst gönne mir ebenfalls hin und wieder eine Folge. Ich kenne alle 21 Blyton-Classics (zumindest dahingehend, dass ich jede Folge mindestens einmal gehört habe), die 8 Nachfolger nach Claude Voilier sowie auch einige spätere Folgen von Hartmann, McClean & Co., und auch die meisten der letzten 20. Gerade bei den späteren ist mein Wissen allerdings sehr lückenhaft.

      Gerade weil, im Gegensatz zu DDF, die Sprecherriege immer mal wieder ausgetauscht wurde, wäre da ein Vergleich zwischen den verschiedenen Ären interessant. ^^
    • Cobra Libre schrieb:

      Gerade weil, im Gegensatz zu DDF, die Sprecherriege immer mal wieder ausgetauscht wurde, wäre da ein Vergleich zwischen den verschiedenen Ären interessant.
      Auf die Eindrücke bin ich auch gespannt.
      Ich war damals auf den ersten Wechsel überhaupt nicht vorbereitet und fühlte mich irgendwie verarscht =)
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Smeralda schrieb:

      Ich war damals auf den ersten Wechsel überhaupt nicht vorbereitet und fühlte mich irgendwie verarscht =)
      Da bin ich wohl leicht im Vorteil, da ich ja etwas jüngeren Semesters bin und daher als Kind mit mehreren Sprecherriegen parallel aufgewachsen bin. Aufgefallen war mir das damals natürlich, aber ich hab das mehr oder weniger einfach hingenommen. Da ich aber zwischendurch lange Pause hatte, musste ich mich beim Wiedereinstieg erst wieder neu "eingrooven" und höre heute nur selten mehrere Folgen aus unterschiedlichen Ären hintereinander, dazu ist die Umstellung für mich jedesmal einfach zu plötzlich. ^^
    • Von den Fünf Freunden besitze ich die ersten 21 Folgen auf Kassette, die habe ich früher rauf und runter gehört.
      Lutz Mackensy ist als Erzähler eine Wucht, einfach nur toll.
      Die Serie hat es hervorragend hinbekommen Urlaubsatmosphäre zu erzeugen: ob auf der Felseninsel, im Felsenhaus, auf dem Leuchtturm, im Alten Turm...
      Toll fand ich auch immer Harald Pages und Ursula Sieg als Onkel Quentin und Tante Fanny.

      Meine Top 5 Folgen sind:
      Im Zeltlager (Tolle Folge mit den Geisterzügen, Professor Crabbler. Holzbein-Samuel und Jockel)
      Geraten in Schwierigkeiten (Großartige Folge rund um das "Eulennest", die beiden Bösewichte Ronny und Perton werden klasse dargeboten von Günther Flesch und Christian Rode)
      Verfolgen die Strandräuber (Sehr schöne Folge mit dem "Strandräuberweg" und GOTTfried Kramer als Großvater)
      Auf großer Fahrt (teilweise leicht gruslig, Dick-das Ekel und Grete geben ein herrlich fieses Gangsterpärchen ab)
      Im Nebel (Die Atmosphäre vor allem in der Gruselheide ist sensationell.)

      MIt den neuen Sprechern in den Folgen 22-29 bin ich nie warm geworden. Die waren für mich alle 4 austauschbar. Dazu waren die meisten Folgen ziemlich lahm und George wurde zur Anführerin, die alles bestimmt hat.Die beste Folge in dieser kurzen FF-Epoche ist für mich Folge 29 "Die schwarze Maske".

      Die Sprecher ab Folge 30 finde ich wieder besser, aber an die Originalsprecher kommen auch sie nicht heran. George ist nicht mehr ganz so dominant, dafür hat Dick Julian etwas den Rang abgelaufen und insgesamt spielt Julian keine ganz so große Rolle mehr.

      Ich bin mittlerweile bei den Fünf Freunde Hörspielen ausgestiegen, da mir die Folgen mittlerweile zu kindlich und langweilig geworden sind.
      Die 21 Urfolgen höre ich immer noch regelmäßig abends zum Einschlafen, die sind für mich Nostalgie und Kindheitserinnerung pur.
    • Purzel schrieb:

      Die 21 Urfolgen höre ich immer noch regelmäßig abends zum Einschlafen, die sind für mich Nostalgie und Kindheitserinnerung pur.
      Das sind auch für mich die einzigen, die ich wirklich hören mag und das immer mal wieder tue.
      Mittlerwiele ist die Serie für mich längst nicht mehr interessant.
      Je nachdem, wer die Skripte liefert, höre ich mir manchmal noch eine der aktuellen Stories an.
      Aber ich "kann" weder mit der derzeitigen Stimme von "Anne" noch mit der von "George", das schmälert den Reiz des Ganzen dann nochmals zusätzlich. :S
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)
    • Bis jetzt macht es echt spaß.
      So viele Momente die ich fälschlicher weiße für drei ??? Momente hielt.
      Jens als verzogenes Ami Kind ist schon herrlich.
      Und dem Vater seine Sätze "Plunder" sind einfach Gold.
      Finde das immer lustig. Sind die bei uns eigentlich eingedeutscht?
      Kommen die Fünf nicht aus England im Original?
      Finde es nur Herrlich, dass man die Amis zt Englisch sprechen lässt...

      Toll.
      Hab als Kind anscheinend doch öfter Fünf Freunde gehört als gedacht.
      Zu meiner Zeit gab es allerdings schon zwei Besetzungen der Kinder, auch wenn ich im Kopf hatte, dass nur Julian geändert wurde.
      Anscheinend sind alle anders.

      Folge 6 ist jetzt eine die ich so weit ich denke noch nicht kenne.

      Die Geschichten sind allerdings schon deutlich mehr an Kinder gerichtet, haben aber dennoch einen Charme den nur Europa versprühen kann.
    • Die deutschen Buchausgaben wurden eingedeutscht. Da hießen die Kinder Julius, Richard, Anne und Georg, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.

      Bei den Hörspielen hat man dann so ein komisches Mischmasch veranstaltet. Man übernahm die Originalnahmen, so wie man sie aus der TV-Serie dann auch hier schon kannte. Aber sonst war man recht inkonsequent.

      Bei „Fünf Freunde geraten in Schwierigkeiten“ (TV-Fassung) wird Dick entführt, weil die Gangster es auf einen Jungen namens Richard abgesehen hatten und Dick ja die Abkürzung von Richard ist. In der Hörspielfassung heißt dieser Richard hingegen Hardy. Ich habe erst spät kapiert, dass man diesen Namen offenbar aus der deutschen Buchfassung übernommen hatte, wo Dick ja bereits Richard heißt, weshalb man den englischen Richard eben in Hardy umtaufte. So konnte man den Irrtum der Gangster auch in die deutsche Übersetzung einigermaßen rüberretten.
      Bei der Hörspielfassung hat man dies irgendwie verpennt. Anstatt aus Hardy wieder Richard zu machen oder einen Entführer sagen zu lassen, dass sowohl „Hardy“ als auch „Dick“ Abwandlungen des Namens „Richard“ sind, geht man gar nicht darauf ein. Schade!
    • Die Eindeutschungen in den 5F-Classics sind aus heutiger Sicht (und ja, durchaus auch aus meiner damaligen kindlichen Sicht ;) ) echt der Knaller. Es ist ja verständlich, dass man einer Generation, die nicht standardmäßig Englisch in der Schule hatte, keine schwierigen englischen Namen zumuten wollte, aber die gewählten deutschen Pendants sind einfach oft urdeutsch (z.B. "Bärbel" in "... jagen die Entführer") und passen gar nicht zum eindeutig englischen Flair. Da hätte man sich lieber bemühen sollen, wenn man es schon abwandelt, Namen zu wählen, die internationaler klingen (beispielsweise hat man bei DDF im "tanzenden Teufel" aus "Winifred" "Christina" gemacht, was ich in Ordnung finde. Oder im "Gespensterschloss", wo "Zelda" zu "Linda" wurde). Dadurch, dass man in den Hörspielen wieder die Originalnamen benutzt hat, wurde es noch verwirrender. Es hat mich als Kind schon verwirrt, dass in einem in GB angesiedelten Hörspiel D-Mark statt Pfund benutzt wurden ... ;)
    • Und dass Erwachsene mit Herr und Frau XY angesprochen wurden und dass oft deutsche Ortsnamen verwendet wurden usw usw =)
      Ein Vogel sitzt auf meinem Bein, dem schlag ich gleich die Fresse ein.
      Knarf Rellöm
    • Ein weiteres Beispiel für "urdeutsche" Namen ist auch Wilfried in der Folge 14 "Fünf Freunde machen eine Entdeckung".
      Einer der beiden Zwillinge in "Fünf Freunde wittern ein Geheimnis" heißt Gustav, passt genau so wenig.

      Cobra Libre schrieb:

      z.B. "Bärbel" in "... jagen die Entführer"
      Ich glaube, du hast da die Folge verwechselt. Bärbel ist die Schwester von Peter in "Auf Schmugglerjagd". ^^
    • Purzel schrieb:

      Ein weiteres Beispiel für "urdeutsche" Namen ist auch Wilfried in der Folge 14 "Fünf Freunde machen eine Entdeckung".
      Aber der heißt auch im englischen Original so. ;)
      Der Name war nämlich auch in GB früher für Jungen gebräuchlich, wohl so ähnlich wie bei uns.
      Man schrieb ihn lediglich ohne das "e".

      Man hat bei diesem Blyton-Namen-Eingedeutsche (das ja für all ihre Bücher galt, nicht nur für die FF) oft versucht, zumindest ähnliche bzw in etwa entsprechend "gefällige"/ geeignete Namen zu finden oder den britischen Namen zu übersetzen, wenn es sich um einen Nickname o.ä. handelte.
      Hat natürlich mal besser, mal schlechter funktioniert, je nachdem, wie geschickt sich die Verantwortlichen dabei angestellt haben. :pfeifen:

      Ich habe Mitte der 70er angefangen, selbst zu lesen ;) , natürlich auch sehr viel Blyton, weil ich ihre Bücher mochte und die sehr verbreitet waren.
      War mir immer bewusst, dass die nicht in Deutschland spielten, sondern in England., weil E.B. eben Britin war. ;)
      Aber es hat mich gar nicht gestört, dass die Namen verändert waren, ich hab das einfach akzeptiert, wohl, weil es mir, gemessen an den spannenden Abenteuern und lustigen Geschichten, absolut unwichtig gewesen ist. ^^
      Das ging sogar so weit, dass es mich regelrecht nervte, als dann Ende der 70er diese erste FF-TV-Serie anlief und die Kids plötzlich Julian, Dick, Anne und George hießen!
      Klang für meine Ohren total falsch. =)
      Btw., ich gehöre auch schon einer Generation an, die ab der 5. Klasse Englisch in der Schule hatte ^^ , man war damals seitens der Verlage nur zu faul ;) gewesen, die Bücher seit den 50ern und 60ern nochmal diesbezüglich neu zu überarbeiten.
      Das erste "Geheimnis um"-Buch mit den Originalnamen begegnete mir dann Anfang der 90er, ich meine, in einer Ausgabe des Tosa-Verlages.
      Und da dachte ich dann: 'Ach, kuck mal, da hat man sich doch damals wirklich bemüht, vernünftige und auch passende deutsche Pendants zu finden, die man auch so abkürzen konnte wie nötig.'. :)
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)
    • Neu

      Inhalt:

      Ihr neues Abenteuer führt die Fünf Freunde in eine felsige Landschaft, die seit Jahrhunderten die „Drachenschlucht“ genannt wird. Und als ob dieser Name nicht schon rätselhaft genug wäre, machen sie dort seltsame Entdeckungen. Wer steckt hinter dem Verschwinden eines Adlernestes und wer sorgt für einen handfesten Waldunfall? Hat der seltsame Clan-Nachfahre Cailan Callaham etwas damit zu tun oder ein dubioser Jagdveranstalter? Auf ihrer Suche nach den Spuren des Adlernestes stoßen die Freunde auf neue Rätsel und geraten unversehens in die Jagd auf einen wertvollen Schatz.




      Hier die Sprecherliste zur Folge 149:

      Erzähler - Lutz Mackensy
      Julian - Patrick Baehr
      Dick - Jannik Endemann
      Anne - Theresa Underberg
      George -Alexandra Garcia
      Tante Fanny - Maud Ackermann
      Hotelmitarbeiter - Julian Greis
      Shona - Uschi Hugo
      Kristine - Birte Kretschmer
      Cailan Callaham - Nico-Alexander Wilhelm
      Wanderer - Philipp Stumpp
      Wanderin 1 - Christiane Leuchtmann
      Wanderin 2 - Eva Weissmann
      Davina - Regine Lamster
      Gastwirt - Christian Rudolf
      Jäger - Achim Buch
      McGuire - Harald Effenberg
      Hotelwirt - Douglas Welbat
      Ian - Tom Pidde
      Lennox - Holger Mahlich
    • Neu

      Überraschend viele Sprecher :]
      Wobei ich die FF nicht verfolge und nicht sagen kann ob das normal ist.

      Aber es gibt drei ??? Folgen, da sind außerden den Detektiven und Erzähler vielleicht noch 2 andere Sprecher dabei.
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Neu

      Na ja, das ist jetzt ein bisschen zu dramatisch ausgedrückt und echt nicht richtig. Lediglich Der verschollene Pilot (DDF 163) hat nur zwei Gastsprecher, da ist es aber gewollt und funktioniert hervorragend. Also 5, 6 Gastsprecher sind in 90 % der Folgen von Drei ???, Fünf Freunde und TKKG locker mindestens dabei, davon haben bestimmt über die Hälfte eher nochmal mehr als das. An Sprechern gespart wird vor allem bei Kiddinx, die leider teilweise auch Geschichten veröffentlichen, die eigentlich mehr Sprecher benötigen würden, weshalb der Erzähler dann teilweise Szenen zusammenfasst, damit das nicht vonnöten ist. Natürlich passiert das bei Europa auch, aber längst nicht in dem Ausmaß.
    • Neu

      Blue Wonder schrieb:

      Na ja, das ist jetzt ein bisschen zu dramatisch ausgedrückt und echt nicht richtig.
      Oh, lese ich jetzt erst, und ja, da muss ich Dir vollauf zustimmen, das ist so absolut nicht richtig.
      DDF sind ein extrem schlechtes Beispiel für Mini-Casts - schon immer gewesen.
      Einen solchen Dauerbrenner, der seit Jahrzehnten richtig Kohle eingebracht hat, hätte Europa nie spartanisch ausgestattet und sich damit womöglich bald selbst geschadet bezüglich der Absatzzahlen.
      "Sorge dafür, dass jeder Tag mit einem Abschlusslacher endet" (A.Fröhlich)