Midnight Tales – Angst um Mitternacht - 7 - Morbide Rosen

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    • Midnight Tales – Angst um Mitternacht - 7 - Morbide Rosen

      Midnight Tales – Angst um Mitternacht - 7 - Morbide Rosen



      Auch am Freitag, den 3. April 2020 ist Gänsehaut angesagt, wenn mit »Die endlose Nacht«, »Morbide Rosen« und »Mehr Sein als Schein« gleich drei neue Folgen der Hörspielreihe »Midnight Tales – Angst um Mitternacht« den Hörern das Fürchten lehren.

      „Wir haben uns daran gewöhnt, alles mit den Regeln der Wissenschaft erklären zu können. Doch was, wenn diese Regeln versagen und wir uns vor dem Unerklärlichen nicht hinter dieser zerbrechlichen Sicherheit verstecken können? Sobald wir einer Welt gegenüberstehen, die nicht ganz der unseren entspricht, ist es Zeit, sich dem zu stellen, was uns anfallen könnte, wie ein Raubtier seine Beute.“
      MIDNIGHT TALES – Angst um Mitternacht

      Klappentext:
      Rosen sind die Zierde in Roses üppigem Garten. Sie liebt ihre Blumen über alles. Jede Blüte ist ein Geschenk der Natur. Aber nicht alle Geschenke kommen von Herzen. Und als sich die Vielfalt ihres Gartens in morbider Pracht entfaltet, treibt es die Hobbygärtnerin schier in den Wahnsinn.

      Spieldauer: ca. 38 Min.
      ISBN 978-3-96762-099-3
      VÖ: 3. April 2020

      Darsteller: Peter Flechtner, Sabine Arnhold, Dirk Hardegen, Andreas Otto, Joscha Fischer-Antze und Eberhard Haar

      Dramaturgie, Regisseur, Produzent & Schnitt: Christoph Piasecki
      Buch: Erik Albrodt
      Musik: Michael Donner, Scott Lyle Sambora, Alexander Schiborr und Konrad Dornfels
      Sounddesign: Erik Albrodt
      Design & Illustration: Alexander von Wieding
      Produktion & Vertrieb: Contendo Media GmbH

      Erste Rezensionsauszüge:

      »Eine Reihe, keine Grenzen. Vielfalt, die kein Genre auslässt und immer wieder zu überraschen weiß. Twilight Zone, Black Mirror und Akte X vereinen sich zu einer frischen, spritzigen Hörspielvielfalt, die keine Konventionen kennt.«
      FFM-Rock

      »Knackige Geschichten und das Ende ist immer böse, böse, böse!«
      Hoerspiele.de

      »Knisternde Spannung von den besten Hörspielautoren, packend und mitreißend.«
      Zauberspiegel Online

      »Der vielseitigste Thrill der Hörspielgeschichte. Die Midnight Tales werden dich nicht mehr aus ihren Fängen lassen.«
      Amboss-Magazin

      »Grusel im neuen Gewand. Bei diesen Hörspielen ist die Gänsehaut garantiert!«
      Hoerbuchjunkies

      »Hier wird allerfeinster Dunkel-Thrill geboten, der für unverfrorene Hörer eine uneingeschränkte Empfehlung wert ist!«
      Hoerspatz

      »Midnight Tales ist unkonventionell, stellenweise brutal und sicher nicht jedermanns Sache. Wer sich auf die Hörspiele einlässt, bekommt aber sehr gute und abwechslungsreiche Unterhaltung geboten – welche man sicher nicht nach fünf Minuten schon wieder vergessen hat.«

      Robots&Dragons
    • Diese Folge hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Das Buch trieft nur so von schwarzem Humor, was besonderes durch die Sprecher Sabine Arnhold und Peter Flechtner transportiert wird. Es war gruselig, spannend und witzig. Ich habe die Folge jetzt auch schon 3x gehört. Herrlich geschrieben und produziert! :bow:
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      P.S. In einer Szene sagt der Erzähler die Polizei hätte ein halbes Jahr nach dem Vermissten gesucht. Zwischen den Szenen sind aber nur ein paar Tage vergangen. Ist das ein Fehler oder bezieht sich die Aussage einfach rückwirkend? Also das vom Verschwinden bis zu dem Zeitpunkt ein halbes Jahr vergangen ist? Ich vermute letzteres. Oder? :) :shifty:
    • Chris2710 schrieb:

      Diese Folge hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Das Buch trieft nur so von schwarzem Humor, was besonderes durch die Sprecher Sabine Arnhold und Peter Flechtner transportiert wird. Es war gruselig, spannend und witzig. Ich habe die Folge jetzt auch schon 3x gehört. Herrlich geschrieben und produziert! :bow:
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      P.S. In einer Szene sagt der Erzähler die Polizei hätte ein halbes Jahr nach dem Vermissten gesucht. Zwischen den Szenen sind aber nur ein paar Tage vergangen. Ist das ein Fehler oder bezieht sich die Aussage einfach rückwirkend? Also das vom Verschwinden bis zu dem Zeitpunkt ein halbes Jahr vergangen ist? Ich vermute letzteres. Oder? :) :shifty:

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      Du vermutest richtig. :) Die Szene, in der der Hund in den Beeten wühlt, ist schon einige Zeit nach dem "Verschwinden" von Harold. Rosenbeete wachsen ja nicht über Nacht. :) In der Szene, in der Rose nach den Rosen fragt, sagt sie ja auch etwas wie "vor ein paar Tagen geschenkt". Das heißt, der Erzähler fasst nur nochmal diesen gesamten Zeitablauf zusammen, was die Situation mit Harold angeht, denn die kommt ja erst dann wieder zur Sprache, wenn Harold sich bei Rose erkundigt. Es wird ja nicht gesagt, dass zwischen den Szenen ein halbes Jahr liegt, sondern zwischen "du hast da was im Auge" und der Szene... Ich hoffe, ich klinge nicht zu wirr, lach.
    • Contendo schrieb:

      Chris2710 schrieb:

      Diese Folge hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Das Buch trieft nur so von schwarzem Humor, was besonderes durch die Sprecher Sabine Arnhold und Peter Flechtner transportiert wird. Es war gruselig, spannend und witzig. Ich habe die Folge jetzt auch schon 3x gehört. Herrlich geschrieben und produziert! :bow:
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      P.S. In einer Szene sagt der Erzähler die Polizei hätte ein halbes Jahr nach dem Vermissten gesucht. Zwischen den Szenen sind aber nur ein paar Tage vergangen. Ist das ein Fehler oder bezieht sich die Aussage einfach rückwirkend? Also das vom Verschwinden bis zu dem Zeitpunkt ein halbes Jahr vergangen ist? Ich vermute letzteres. Oder? :) :shifty:

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      Du vermutest richtig. :) Die Szene, in der der Hund in den Beeten wühlt, ist schon einige Zeit nach dem "Verschwinden" von Harold. Rosenbeete wachsen ja nicht über Nacht. :) In der Szene, in der Rose nach den Rosen fragt, sagt sie ja auch etwas wie "vor ein paar Tagen geschenkt". Das heißt, der Erzähler fasst nur nochmal diesen gesamten Zeitablauf zusammen, was die Situation mit Harold angeht, denn die kommt ja erst dann wieder zur Sprache, wenn Harold sich bei Rose erkundigt. Es wird ja nicht gesagt, dass zwischen den Szenen ein halbes Jahr liegt, sondern zwischen "du hast da was im Auge" und der Szene... Ich hoffe, ich klinge nicht zu wirr, lach.

      @Contendo: Nein, dass klingt überhaupt nicht wirr. Danke noch einmal für die Aufklärung. Im ersten Moment könnte man es wirklich falsch auffassen, dann ergibt es aber Sinn, wenn man es im Kontext sieht. :thumbup:
    • Sodele :green: - um bei @Hardenberg s Umfrage mitmischen zu können und überhaupt (!), habe ich jetzt endlich mal diese Folge gehört (ja, ich hinke hinterher!!!) - ein großer Spaß: tolles Skript, schöne Inszenierung, super Sprecher, vor allem der Erzähler hat es mir angetan - einfach klasse rabenschwarz-lustige Unterhaltung! :applaus:
      Das Leben ist zu kurz für schlechte Hörspiele.
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      Hörspiel- und Hörbuch-Rezensionen
    • Schön, dass Dir die Folge gefällt. Ich mag sie auch sehr. Sie ist ein schönes Beispiel dafür, dass ein Plot in sich stimmig sein kann, obwohl er nicht "realistisch" ist. Ich finde, das Teil passt von vorn bis hinten und fügt der Reihe auf gekonnte und großartige Weise eine weitere Facette zu, die sie im Gesamten noch reicher und überraschender ausfallen lässt.

      Auch dieses Skript ist übrigens von Erik Albrodt. Diesen Autor hatte ich vorher überhaupt nicht auf dem Schirm. Seit Midnight Tales sollte man das aber wohl.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      Midnight Tales - Angst um Mitternacht
    • Oha, Monster Truck kenne ich ja nur ausschnittweise aus der Hörspielkammer. Ich sag mal so: Hätte man nicht versucht, aus dieser schrägen Idee eine "ernsthafte" Gruselfolge zu machen, sondern stattdessen eine schwarzhumorige Groteske wie letztlich bei Morbide Rosen, hätte das ja vielleicht durchaus auch was sein können. :zwinker: =)

      Eine fleischfressende Tentakelkuh ist ja nun nicht per se abzulehnen... oder? :wasgeht:

      :green:
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      Midnight Tales - Angst um Mitternacht
    • Hardenberg schrieb:

      Oha, Monster Truck kenne ich ja nur ausschnittweise aus der Hörspielkammer. Ich sag mal so: Hätte man nicht versucht, aus dieser schrägen Idee eine "ernsthafte" Gruselfolge zu machen, sondern stattdessen eine schwarzhumorige Groteske wie letztlich bei Morbide Rosen, hätte das ja vielleicht durchaus auch was sein können.

      Eine fleischfressende Tentakelkuh ist ja nun nicht per se abzulehnen... oder?
      Ha, mit einer derartigen Groteske hätte man in der Tat meinen Vorliebe für Premium-Hörspiele wie Sunshine-Horror auf Ibiza treffen können. Vielleicht noch mit Karl Dall als Trucker und Santiago Ziesmer als Anhalterin, ich habe Bilder in den Ohren ... :schock:

      Aber als konservativ inszenierter Gespenster(!)-Krimi(!!!) war es halt eher ein Griff daneben.

      Aber ja, das ist die Stärke dieses Hörspiels hier, der Autor will uns keine handelsübliche Gruselgeschichte erzählen, er will auf perfide Art gemein, hinterhältig und böse sein. Und das ist natürlich wirklich von allen Beteiligten sehr gut umgesetzt und macht durchwegs Spaß.
      Junge, du sitzt immer nur zu Hause am PC
      Gut so, weitermachen!