Midnight Tales – Angst um Mitternacht - 6 - Die endlose Nacht

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    • Midnight Tales – Angst um Mitternacht - 6 - Die endlose Nacht

      Midnight Tales – Angst um Mitternacht - 6 - Die endlose Nacht



      Auch am Freitag, den 3. April 2020 ist Gänsehaut angesagt, wenn mit »Die endlose Nacht«, »Morbide Rosen« und »Mehr Sein als Schein« gleich drei neue Folgen der Hörspielreihe »Midnight Tales – Angst um Mitternacht« den Hörern das Fürchten lehren.

      „Wir haben uns daran gewöhnt, alles mit den Regeln der Wissenschaft erklären zu können. Doch was, wenn diese Regeln versagen und wir uns vor dem Unerklärlichen nicht hinter dieser zerbrechlichen Sicherheit verstecken können? Sobald wir einer Welt gegenüberstehen, die nicht ganz der unseren entspricht, ist es Zeit, sich dem zu stellen, was uns anfallen könnte, wie ein Raubtier seine Beute.“
      MIDNIGHT TALES – Angst um Mitternacht

      Klappentext:
      Eine Abkürzung durch den Mount Packard Nationalpark wird für eine Familie zu einem wahren Albtraumtrip. Schlagartig umgibt sie tiefste Dunkelheit, aus der seltsame Laute und Schatten dringen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Was als harmloser Familienausflug begann, wird zu einer endlosen Nacht des Grauens.

      Spieldauer: ca. 38 Min.
      ISBN 978-3-96762-097-9
      VÖ: 3. April 2020

      Darsteller: Petra Konradi, Marc Schülert, Ilona Otto, Ruby M. Lichtenberg, Tobias Brecklinghaus, Martin Sabel und Peter Flechtner

      Dramaturgie, Regisseur, Produzent & Schnitt: Christoph Piasecki
      Buch: Julie Hoverson
      Zusätzliche Szenen: Christoph Piasecki
      Deutsche Übersetzung: Thomas Rippert
      Musik: Michael Donner, Scott Lyle Sambora, Alexander Schiborr und Konrad Dornfels
      Sounddesign: Tom Steinbrecher
      Design & Illustration: Alexander von Wieding
      Produktion & Vertrieb: Contendo Media GmbH

      Erste Rezensionsauszüge:

      »Eine Reihe, keine Grenzen. Vielfalt, die kein Genre auslässt und immer wieder zu überraschen weiß. Twilight Zone, Black Mirror und Akte X vereinen sich zu einer frischen, spritzigen Hörspielvielfalt, die keine Konventionen kennt.«
      FFM-Rock

      »Knackige Geschichten und das Ende ist immer böse, böse, böse!«
      Hoerspiele.de

      »Knisternde Spannung von den besten Hörspielautoren, packend und mitreißend.«
      Zauberspiegel Online

      »Der vielseitigste Thrill der Hörspielgeschichte. Die Midnight Tales werden dich nicht mehr aus ihren Fängen lassen.«
      Amboss-Magazin

      »Grusel im neuen Gewand. Bei diesen Hörspielen ist die Gänsehaut garantiert!«
      Hoerbuchjunkies

      »Hier wird allerfeinster Dunkel-Thrill geboten, der für unverfrorene Hörer eine uneingeschränkte Empfehlung wert ist!«
      Hoerspatz

      »Midnight Tales ist unkonventionell, stellenweise brutal und sicher nicht jedermanns Sache. Wer sich auf die Hörspiele einlässt, bekommt aber sehr gute und abwechslungsreiche Unterhaltung geboten – welche man sicher nicht nach fünf Minuten schon wieder vergessen hat.«

      Robots&Dragons
    • Wow! Die Folge ist mega. Ich liebe ja Geschichten, die in einem begrenzten Raum spielen. Diese Abgeschiedenheit und Bedrohlichkeit sind echt dicht gestaltet. Ich habe die Folge gestern zum Einschlafen, kurz nach Mitternacht, gehört und mit Schlaf war dann natürlich nichts. =) Ich habe bis zum Ende gerätselt und wäre trotzdem nicht auf die Lösung gekommen. :] Richtig, richtig gutes Hörspiel. Genau mein Geschmack. :winke3:

      P.S. Wer es schon gehört hat...
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      Was meint ihr, in welchem Jahr es spielt? Mich machte die Aussage stutzig, dass die Frau Zuhause bei der Hausarbeit nur Radio hören kann. Auch das plötzliche Durchdrehen der Ehefrau und die Flucht sind noch etwas überspitzt dargestellt, sodass das Frauenbild doch etwas rückständig wirkt. Vielleicht also irgendwie im Rahmen der 70er/80er Ideen? Meinungen?
    • Chris2710 schrieb:

      Wow! Die Folge ist mega. Ich liebe ja Geschichten, die in einem begrenzten Raum spielen. Diese Abgeschiedenheit und Bedrohlichkeit sind echt dicht gestaltet. Ich habe die Folge gestern zum Einschlafen, kurz nach Mitternacht, gehört und mit Schlaf war dann natürlich nichts. =) Ich habe bis zum Ende gerätselt und wäre trotzdem nicht auf die Lösung gekommen. :] Richtig, richtig gutes Hörspiel. Genau mein Geschmack. :winke3:

      P.S. Wer es schon gehört hat...
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      Was meint ihr, in welchem Jahr es spielt? Mich machte die Aussage stutzig, dass die Frau Zuhause bei der Hausarbeit nur Radio hören kann. Auch das plötzliche Durchdrehen der Ehefrau und die Flucht sind noch etwas überspitzt dargestellt, sodass das Frauenbild doch etwas rückständig wirkt. Vielleicht also irgendwie im Rahmen der 70er/80er Ideen? Meinungen?

      Erst einmal danke für das schöne Kompliment.

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      Das englische Original spielt in den 50ern, wir haben es etwas zeitloser angelegt, indem das Auto ein klein wenig moderner, aber eben auch kein moderner Highclass-Wagen ist. Handys waren für die Story nicht von Belang, in einem Nationalpark nahe eines Gebirges hätte es ohnehin keinen Empfang gegeben. So bleibt es noch immer zeitloser, als Handys erwähnen und als unbrauchbar aus der Story schreiben zu müssen. Außerdem hat noch immer nicht jeder oder jede Familie Handys ständig dabei. Was das Radiohören angeht...also zumindest im Freundes- und Bekanntenkreis wird noch viel Radio gehört. Über TuneIn/Alexa zwar, aber eben immer noch Radiosender wie WDR 2 usw. Wir wollten je bewusst, dass sich jeder Hörer in seiner Phantasie ausmalen kann, in welchem Jahr es wohl spielen mag. In anderen Folgen wird ein Jahr spezifisch genannt, z.B. durch einen Radiomoderator, eine Fernsehansprache oder Einbindung von geschichtlich festgelegten Ereignissen. Es soll aber bewusst niemals aufgesetzt, sondern lieber natürlich wirken. Manchmal überlassen wir es auch dem Hörer, ob er die kleinen Andeutungen beim ersten Hören schon mitbekommt und gehen es vor allem akustisch an (Sounddesign oder z.B. in einer Folge swingende Musik). Oder wenn berittene Männer auftauchen, begleitet von mittelalterlicher Dorfatmo, dann weiß man, man ist nicht mehr in Kansas. :)

      Was das Frauenbild angeht, die Geschichte spielt in den USA, da ist selbst in der heutigen Zeit nicht jede Frau aufgeklärt und emanzipiert. Und durch die zusätzlichen Szenen gewinnt man schon den Eindruck, dass Mavis kein Weibchen ist, das nur ja und Amen sagt und die Familie ganz andere Probleme plagt. Wobei...gläubig ist sie ja immer noch. Gläubigkeit in den USA ist ein ganz eigenes Thema für sich. Wenn man sich so manche Youtube-Filme von Predigern ansieht...
    • Contendo schrieb:

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      Das englische Original spielt in den 50ern, wir haben es etwas zeitloser angelegt, indem das Auto ein klein wenig moderner, aber eben auch kein moderner Highclass-Wagen ist. Handys waren für die Story nicht von Belang, in einem Nationalpark nahe eines Gebirges hätte es ohnehin keinen Empfang gegeben. So bleibt es noch immer zeitloser, als Handys erwähnen und als unbrauchbar aus der Story schreiben zu müssen. Außerdem hat noch immer nicht jeder oder jede Familie Handys ständig dabei. Was das Radiohören angeht...also zumindest im Freundes- und Bekanntenkreis wird noch viel Radio gehört. Über TuneIn/Alexa zwar, aber eben immer noch Radiosender wie WDR 2 usw. Wir wollten je bewusst, dass sich jeder Hörer in seiner Phantasie ausmalen kann, in welchem Jahr es wohl spielen mag.


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      Danke für deine Erklärung. :] Und bitte nicht als Kritik verstehen, mit dem Radio. Ich höre selbst gerne Radio/Podcast/Hörspiele bei der Hausarbeit. Es war für mich nur ein Indiz, was die Geschichte nicht in der Neuzeit hat spielen lassen. Sie sprach ja nur vom Radio, sodass sie quasi Fernsehen, CD/MC/LP usw förmlich ausgeschlossen hat. ^^ Es war einfach sehr deutlich, dass die Folge sehr zeitlos gestaltet wurde und der Fokus auf der Familie im "Kleinuniversum" Auto lag. :kumpel:


      Agatha schrieb:

      Chris2710 schrieb:

      Ich habe die Folge gestern zum Einschlafen, kurz nach Mitternacht, gehört und mit Schlaf war dann natürlich nichts. =)
      Du hörrst Horror zum Einschlafen? =) Da wäre ich aber auch wach hinterher. :panic: :zwinker:

      Ich bin da nicht so. Höre viele Gruselsachen zum Einschlafen. Aber hier wollte ich einfach wissen, wie es endet. ;)
    • Neu

      Was mir bei dieser Folge besonders auffällt: Die stimmliche Ähnlichkeit, die es zwischen Petra Konradi und Franziska Pigulla gibt.

      Geht es nur mir so oder finden das noch andere?

      Klar, die Rolle ist ganz anders angelegt als etwa Jane Collins, aber phasenweise fand ich die Ähnlichkeit wirklich frappierend.

      Als Nachfolgerin bei Sinclair wäre sie nach meinem Empfinden die deutlich bessere Wahl.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      Midnight Tales - Angst um Mitternacht