SPRECHER-WECHSEL - Von Glücksgriffen und Katastrophen!

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    • Ja, klar, verstehe ich. Absurderweise weiß ich jetzt schon, dass es mich sehr berühren wird, wenn irgendwann die Nachricht kommt, dass die drei Hauptsprecher der drei ??? aufhören - obwohl ich da ja eigentlich schon so lange raus bin.

      Aber allein die Tatsache, dass es die Serie in dieser Besetzung noch gibt, berührt etwas in mir.

      Auch Karin Lienewegs Ausscheiden würde mich besonders anfassen, denke ich. Noch mehr als die Abgänge von Andreas von der Meden und Andreas Beurmann. sie gehört für mich zu den drei ??? wie die drei Hauptsprecher umd der Schrottplatz mit der Zentrale. Einen adäquaten Ersatz kann es da gar nicht geben. Sondern nur einen Ersatz.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      VIDAN
    • Hardenberg schrieb:

      Ja, klar, verstehe ich. Absurderweise weiß ich jetzt schon, dass es mich sehr berühren wird, wenn irgendwann die Nachricht kommt, dass die drei Hauptsprecher der drei ??? aufhören - obwohl ich da ja eigentlich schon so lange raus bin.
      Wobei ich ja fast glaube, wenn dieser Tag kommt, wäre das ohnehin das Ende der drei ??? als Hörspielserie. Zumindest in der jetztigen Umsetzungsweise im Studio Körting.
    • hsp3 schrieb:

      Hardenberg schrieb:

      Ja, klar, verstehe ich. Absurderweise weiß ich jetzt schon, dass es mich sehr berühren wird, wenn irgendwann die Nachricht kommt, dass die drei Hauptsprecher der drei ??? aufhören - obwohl ich da ja eigentlich schon so lange raus bin.
      Wobei ich ja fast glaube, wenn dieser Tag kommt, wäre das ohnehin das Ende der drei ??? als Hörspielserie. Zumindest in der jetztigen Umsetzungsweise im Studio Körting.
      Das wiederum denke ich nicht. Dann (eines hoffentlich noch ganz fernen Tages) werden drei jüngere nachrücken. Die drei ??? werden bleiben, da bin ich mir sicher.
      Das Leben ist zu kurz für schlechte Hörspiele.
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      Hörspiel- und Hörbuch-Rezensionen
    • Ich hab ja mal irgendwo gelesen, dass wenn einer aufhört, alle aufhören wollen. Und Jens Wawrczeck sagte sie (oder er?) machen das hauptsächlich wg. Frau Körting, was für mich bedeutet, dass wenn sie es nicht mehr macht ist Schluss.
      Und bei über 40 Jahren gleicher Stammbesetzung wird dann wohl eher eingestellt, als neu besetzt :schulter:
      Da kann man ja nur verlieren als neue Stimme!
    • Mr Blonde schrieb:

      Ich hab ja mal irgendwo gelesen, dass wenn einer aufhört, alle aufhören wollen. Und Jens Wawrczeck sagte sie (oder er?) machen das hauptsächlich wg. Frau Körting, was für mich bedeutet, dass wenn sie es nicht mehr macht ist Schluss.
      Und bei über 40 Jahren gleicher Stammbesetzung wird dann wohl eher eingestellt, als neu besetzt :schulter:
      Da kann man ja nur verlieren als neue Stimme!
      Zumindest da gehe ich mit, und das haben die drei auch immer wieder betont - sollte einer hinschmeißen, weil er nicht mehr will oder kann, dann hören alle drei zusammen auf. Es würde ja auch überhaupt keinen Sinn machen, wenn dann kein deutlicher Schnitt käme. Ich fürchte, dass Jens Wawrczeck der erste sein wird, der den Zeitpunkt für sich irgendwann kommen sieht. Ist zumindest mein Eindruck. Er ist ja künstlerisch auf vielen Bühnen zu Hause und hat sehr viele eigene Projekte.
      Dass die drei das in Zusammenhang mit Frau Körting sehen, war mir allerdings neu. Das könnte durchaus sein, schließlich ist das ein eingeschweißter Haufen.
      Das Leben ist zu kurz für schlechte Hörspiele.
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      Hörspiel- und Hörbuch-Rezensionen
    • Ich fand auch den Sprecherwechsel bei Sinclair von Glaubrecht zu Wunder unpassend, das waren komplett zwei verschiedene Stimmen. Das hatte TSB damals besser gehandhabt, da hörten sich alle Sinclair Sprecher ähnlich an.

      Und von Kerzel zu Lange, das finde ich heute noch grausig.

      Noch schlimmer finde ich bei Macabros Classics die weibliche Erzählerin wo man mit Rüter eine ähnliche Stimme wie Ungeheuer zu Verfügung hat.
    • Ein gelungenes Beispiel für einen Sprecherwechsel finde ich in Oliver Dörings Star Wars: Das letzte Kommando die Umbesetzung des Talon Karrde von "Richard Gere" auf "Aragorn". Beide haben eine ähnliche Stimmlage und Betonung in diesem Mehrteiler-Hörspiel.

      Zumindest fällt einem nicht sofort wie ein Dorn ins Auge das der Sprecher ausgetauscht wurde. Grundsätzlich ärgere ich mich aber sehr wenn "ohne Not" ein Wechsel stattfindet, ich bin sehr audiophil was Stimmen angeht.

      Im Nachhinein kann ich sogar nicht sagen welcher der beiden Sprecher mir besser gefällt, es ist nur der Ärger DAS überhaupt ausgetauscht wurde.
    • gruenspatz schrieb:

      hsp3 schrieb:

      Hardenberg schrieb:

      Ja, klar, verstehe ich. Absurderweise weiß ich jetzt schon, dass es mich sehr berühren wird, wenn irgendwann die Nachricht kommt, dass die drei Hauptsprecher der drei ??? aufhören - obwohl ich da ja eigentlich schon so lange raus bin.
      Wobei ich ja fast glaube, wenn dieser Tag kommt, wäre das ohnehin das Ende der drei ??? als Hörspielserie. Zumindest in der jetztigen Umsetzungsweise im Studio Körting.
      Das wiederum denke ich nicht. Dann (eines hoffentlich noch ganz fernen Tages) werden drei jüngere nachrücken. Die drei ??? werden bleiben, da bin ich mir sicher.

      Diese Fragestellung wurde ja hier im Forum durchaus schon mal aufgeworfen: Wie könnte eine Zukunft der drei ??? ohne die drei Hauptsprecher aussehen?

      Die Diskussion könnte gern wieder aufgenommen und um neue Ideen und Meinungen ergänzt werden. :]
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      VIDAN
    • gruenspatz schrieb:

      Ich fürchte, dass Jens Wawrczeck der erste sein wird, der den Zeitpunkt für sich irgendwann kommen sieht. Ist zumindest mein Eindruck. Er ist ja künstlerisch auf vielen Bühnen zu Hause und hat sehr viele eigene Projekte.
      Dass die drei das in Zusammenhang mit Frau Körting sehen, war mir allerdings neu.
      Es gibt ein Interview, wo Jens Wawrczeck konkret sagt, dass er raus wäre, sobald Frau Körting nicht mehr weitermachen würde.
      Ich weiß nur leider nicht mehr, in welchem ich das gehört habe, war aber 2019.
      Und die anderen beiden Sprecher haben ja bereits geäußert, zu gehen, sobald einer nicht mehr mitmacht.
      Was konsequenterweise bedeuten würde: Frau Körting geht - Jens geht - alle gehen. :zwinker:

      Aber stimmt, das ist off topic hier, von daher auch meinerseits zurück zum Thema.

      Für mich wird z.B. immer Jodok Seidel der "Polizist" bei "Philip Maloney" bleiben, auch wenn den ja nach seinem Tod Heinz Margot übernommen hat.
      Aber wie Seidel die Figur brachte, fand und finde ich einfach besser.
    • Um es mal ein wenig grundsätzlicher zu schreiben: Wie wohl die meisten hier, bin ich kein Freund von Sprecherwechseln. Der Mensch ist halt Gewohnheitstier.

      Ein Wechsel muss schon aus triftigem Grund erfolgen und dann auch gut damit umgegangen werden, um mich zu erfreuen. So liebte ich zwar F.-J. Steffens sehr, aber dass EUROPA seinerzeit ihn und nicht (den völlig anders klingenden) Karl Walter Diess als Käpt'n Jason besetzt hat, fand ich total daneben. Um mal nur ein Beispiel zu nennen. Steffens ist halt ein ganz anderer Jason als Diess. Und deshalb ist es eher der damit einhergehende Kontinuitätsbruch als diekte Kritik an der Sprecherleistung, die mir übel aufstieß.

      Wenn ein Sprecher verstirbt, ist es natürlich immer die Frage, ob man die Rolle nicht zeitgleich beendem sollte.
      Früher hätre ich spontan gesagt: ja, richtig!
      Und je prägnanter der Sprecher, desto drängender das Ja.

      Aber mittlerweile gibt es einfach so viele Beispiele dafür, dass man mit sorgfältiger und an der ROLLE orientierter Sprecherauswahl einen sehr guten Wechsel bewerkstelligen kann - wenn es denn sein muss.

      Insofern wäre ich im Zweifel dafür, wichtige Rollen, denen aus zwingenden Gründen der Sprecher abhanden gekommen ist, mit einem Schauspieler neu zu besetzen, der der Figur annähernd dasselbe Profii zu geben vermag.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      VIDAN
    • Hardenberg schrieb:



      Insofern wäre ich im Zweifel dafür, wichtige Rollen, denen aus zwingenden Gründen der Sprecher abhanden gekommen ist, mit einem Schauspieler neu zu besetzen, der der Figur annähernd dasselbe Profii zu geben vermag.

      Im Prinzip sehe ich das auch so - bei Point Whitmark fehlt mir zum Beispiel Father Callahan sehr.
      Ich sehe die Wechsel weniger problematisch - als einen "Ersatz" zu finden, der genau so gut funktioniert.
      Bei den ??? Sprechern hat man - zum Beispiel - immer eine gute Wahl getroffen, auch wenn der großartige Peter Pasetti natürlich fehlt.
    • skfreak schrieb:

      Bei den ??? Sprechern hat man - zum Beispiel - immer eine gute Wahl getroffen, auch wenn der großartige Peter Pasetti natürlich fehlt.
      Peter Pasetti "fehlt" mir persönlich - nach all der Zeit und den mittlerweile mehr als 150 Folgen ohne ihn :zwinker: - wirklich nur noch insofern, als dass ich die Hitchcock-Figur, die er ja zugleich verkörperte, bis heute gut finde, obwohl sie sich "überlebt" hat.
      Diese Tipps vom weltberühmten Regisseur, der sich der drei Jungs angenommen hatte. :zustimm: Das war etwas ganz Neues, vor allem auch in den Büchern!
      Hier hat Europa damals einen tollen Riecher bewiesen (wie auch mit einigen anderen Stimmen :thumbsup: ), die Figur mit Pasetti zu besetzen! :applaus:
      Ansonsten bin ich da aber längst "drüber hinweg".
      Es wurden, zumindest für meinen Geschmack, auch immer angenehme Ersatzsprecher gefunden. :)


      Hardenberg schrieb:

      Wenn ein Sprecher verstirbt, ist es natürlich immer die Frage, ob man die Rolle nicht zeitgleich beendem sollte.
      Geht halt auch ganz einfach oft nicht.
      Wenn die Figur für die Handlung zu wichtig ist, kann man sie nicht immer einfach streichen.
      Und da kann dann halt ein echtes Problem entstehen, weil eine neue Stimme für sie her muss.
      Bei "Philip Maloney" gibt es z.B. nur den einen "Polizisten", dem Maloney immer wieder während seiner Arbeit begegnet, der sich mit ihm kabbelt, ein ziemlicher Trottel :biggrin: , aber nun mal eine Hauptfigur ist.
      Den konnte man nicht weglassen.
      Und da wird ein Hörer jeden anderen automatisch mit dem auf die Rolle total eingestimmten, jahrelangen "Polizisten" J.Seidel vergleichen. Wobei Letzterer halt deutlich gewinnt. :S

      @skfreak "Father Callahan" habe ich auch nach seinem "Ausscheiden" (R.I.P.) bei PW immer vermisst. :zustimm:
      Um jeden Preis einen anderen Geistlichen einzuführen, der dann auch noch das gleiche gute Verhältnis zu den Jungs gehabt hätte und Callahans Weggang mit einer Versetzung o.ä. zu erklären, wäre für mich ein bisschen weit hergeholt gewesen.
      So passte das besser, obwohl es schade war. :)


      Hardenberg schrieb:

      Insofern wäre ich im Zweifel dafür, wichtige Rollen, denen aus zwingenden Gründen der Sprecher abhanden gekommen ist, mit einem Schauspieler neu zu besetzen, der der Figur annähernd dasselbe Profii zu geben vermag.
      Ja, das wäre für mich dann auch die optimale Lösung. :zustimm: Wenn sich der Sprecher denn findet.
    • Agatha schrieb:

      Peter Pasetti "fehlt" mir persönlich - nach all der Zeit und den mittlerweile mehr als 150 Folgen ohne ihn :zwinker: - wirklich nur noch insofern, als dass ich die Hitchcock-Figur, die er ja zugleich verkörperte, bis heute gut finde, obwohl sie sich "überlebt" hat.Diese Tipps vom weltberühmten Regisseur, der sich der drei Jungs angenommen hatte. :zustimm: Das war etwas ganz Neues, vor allem auch in den Büchern!
      Hier hat Europa damals einen tollen Riecher bewiesen (wie auch mit einigen anderen Stimmen :thumbsup: ), die Figur mit Pasetti zu besetzen! :applaus:
      Ansonsten bin ich da aber längst "drüber hinweg".
      Es wurden, zumindest für meinen Geschmack, auch immer angenehme Ersatzsprecher gefunden. :)

      Ja, das stimmt, das war etwas ganz besonderes, das für meinen Geschmack sogar auch heute noch recht frisch und modern wirkt. Pasetti war ja keine erzählende Hauptfigur wie Sinclair o.ä., sondern sehr weit entfernt von der Handlung. Und dann löste er sich plötzlich aus der Erzählhaltung und tauchte direkt in die Geschichte ein. Wie beim unheimlichen Drachen, wo er seinen Erzähltext spricht und sich dann gefühlt zu den drei Fragezeichen umwendet, um mit ihm über Spezialeffekte im Film zu sprechen.

      Das ist einfach spritzig und originell und ist ja leider relativ schnell fallengelassen worden. Dabei war das so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmalen unter den Hörspielen, das wert gewesen wäre, es weiterzuführen, notfalls auch mit einer anderen/neuen Person.

      Die späteren Erzähler eigneten sich dazu für meinen Geschmack aber nicht, weil sie anders angelegt waren. Matthias Fuchs war ein reiner Erzähler - und so sprach er auch. Und Thomas Fritsch sprach betont zu einem jungen Publikum. Da hätte der Wechsel in eine Figur auch nicht gepasst.
      Bei Milberg dagegen sähe ich dieses Potential. Bei einem Reboot ohne die drei Hauptsprecher wäre also eine solche Rückbesinnung durchaus ein Clou. Wenn man sich dazu noch das Recht erkauft, die Figur Hitchcock nutzen zu dürfen, wäre das natürlich ein großes Pfund - bei entsprechender Umsetzung.

      Aber so meinte ich es eben: Man muss den Kern der Figur treffen, und bei EUROPA hat man die Neigung, einfach "irgendwie" neu zu besetzen und sich eben nicht am vorherigen Sprecher und vor allem der Figur zu orientieren, um Kontinuität zu schaffen.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      VIDAN
    • Agatha schrieb:


      @skfreak "Father Callahan" habe ich auch nach seinem "Ausscheiden" (R.I.P.) bei PW immer vermisst. :zustimm:
      Um jeden Preis einen anderen Geistlichen einzuführen, der dann auch noch das gleiche gute Verhältnis zu den Jungs gehabt hätte und Callahans Weggang mit einer Versetzung o.ä. zu erklären, wäre für mich ein bisschen weit hergeholt gewesen.
      So passte das besser, obwohl es schade war. :)

      Rausgeschrieben wurde er ja leider nie.
      Taucht einfach nicht mehr auf (höchstens im Off) und das halte ich für sehr schade!
      Falls es weiter gehen wird mit Point Whitmark möchte ich keine Umbesetzung!
      Eine der Vorteile eines Hörspiels ohne Vorlage!
      Wobei Dorian Hunter zeigt: es geht trotzdem^^
      Bin immer noch dafür ihn sterben zu lassen und evtl. am Anfang einer Folge mit etwaigen ehemaligen Aufnahmen.
      Bei der Beerdigung treffen die Jungs dann schließlich auf ihren Fall der Woche, welcher nichts mit Callahans tot zu tun haben muss.
      Und der neue Geistliche muss doch nicht genau wie Callahan agieren @Agatha :denk:
      Ich fände dies DIE Gelegenheit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:
      Wer vermisst nicht alles Wayne Hancock als Gegner?
      Da dieser jedoch nie wieder auftauchen wird könnte man doch den Nachfolger als "quasi" Gegner einführen.
      Kommt mit den Jungs nicht klar und versteht nicht wie sein Vorgänger ihnen helfen konnte.
      Wäre auch etwas frischer Wind. :]
      Mir wäre so eine Lösung ganz Recht.

      Deputy Nelson ist ja ebenfalls leider seit dem Ableben Roger Trash's (2011) nicht mehr dabei.
      Gab es da mal eine Erwähnung weshalb (Versetzung/ Im Dienst gestorben?) oder wird hier ebenfalls das Tuch des Schweigens drüber gelegt?
      (Mir fehlen noch 41+42)

      Finde sowas immer Chancen die nicht genutzt werden!
      Gezwungene (& traurige), aber Chancen.
    • Mr Blonde schrieb:

      Agatha schrieb:

      @skfreak "Father Callahan" habe ich auch nach seinem "Ausscheiden" (R.I.P.) bei PW immer vermisst. :zustimm:
      Um jeden Preis einen anderen Geistlichen einzuführen, der dann auch noch das gleiche gute Verhältnis zu den Jungs gehabt hätte und Callahans Weggang mit einer Versetzung o.ä. zu erklären, wäre für mich ein bisschen weit hergeholt gewesen.
      So passte das besser, obwohl es schade war. :)
      Rausgeschrieben wurde er ja leider nie.
      Taucht einfach nicht mehr auf (höchstens im Off) und das halte ich für sehr schade!
      Falls es weiter gehen wird mit Point Whitmark möchte ich keine Umbesetzung!
      Eine der Vorteile eines Hörspiels ohne Vorlage!
      Wobei Dorian Hunter zeigt: es geht trotzdem^^
      Bin immer noch dafür ihn sterben zu lassen und evtl. am Anfang einer Folge mit etwaigen ehemaligen Aufnahmen.
      Bei der Beerdigung treffen die Jungs dann schließlich auf ihren Fall der Woche, welcher nichts mit Callahans tot zu tun haben muss.
      Und der neue Geistliche muss doch nicht genau wie Callahan agieren @Agatha :denk:
      Ich fände dies DIE Gelegenheit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:
      Wer vermisst nicht alles Wayne Hancock als Gegner?
      Da dieser jedoch nie wieder auftauchen wird könnte man doch den Nachfolger als "quasi" Gegner einführen.
      Kommt mit den Jungs nicht klar und versteht nicht wie sein Vorgänger ihnen helfen konnte.
      Wäre auch etwas frischer Wind. :]
      Mir wäre so eine Lösung ganz Recht.

      Deputy Nelson ist ja ebenfalls leider seit dem Ableben Roger Trash's (2011) nicht mehr dabei.
      Gab es da mal eine Erwähnung weshalb (Versetzung/ Im Dienst gestorben?) oder wird hier ebenfalls das Tuch des Schweigens drüber gelegt?
      (Mir fehlen noch 41+42)

      Finde sowas immer Chancen die nicht genutzt werden!
      Gezwungene (& traurige), aber Chancen.
      Das Verabschieden einer Figur ist natürlich nicht immer einfach oder möglich. Gerade bei zentralen Figuren geht das selten ohne weiteres, auch weil nicht jeder Grund vorhergesehen oder in der Planung umgesetzt werden kann.
      Die Gründe für einen Wechsel oder Wegfall können ja sehr verschieden sein. Die schlimmsten sind dabei natürlich Tod oder Krankheit, die ärgerlichsten sind simple Terminprobleme. Aber auch ein simpler Stimmbruch mit zu großem Stimmsprung kann ein Problem sein.
    • Bei PW finde ich den bislang gegangenen Weg völlig in Ordnung. Sicherlich ist es schade, wenn eine geliebte Nebenfigur nicht mehr auftaucht. Aber sie ist halt eben nicht mehr als eine Nebenfigur und nicht essentiell, als dass man sich einer Neubesetzung aussetzen müsste. Dann gerne neue interessante Figuren aufbauen, als auf Biegen und Brechen etwas zu konstruieren, das komisch wirkt,
    • Mr Blonde schrieb:

      Und der neue Geistliche muss doch nicht genau wie Callahan agieren @Agatha
      Ich fände dies DIE Gelegenheit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:
      Wer vermisst nicht alles Wayne Hancock als Gegner?
      Och naja, aber ausgerechnet den neuen Priester als Gegner? :S
      Nö, fände ich persönlich nicht so dolle, zumal es ja auch gar nicht so viele Charaktere gibt, die auf seiten der Jungs stehen.
      Ich würde dann lieber einen ganz anderen Gegner haben, aber nicht einen neuen und fiesen :hinterhaeltig: Pfarrer. ;)
      Hm, eigentlich wärs mir aber sogar das recht - wenn es dafür mit der Serie weiterginge! =)

      Mr Blonde schrieb:

      Gab es da mal eine Erwähnung weshalb (Versetzung/ Im Dienst gestorben?) oder wird hier ebenfalls das Tuch des Schweigens drüber gelegt?
      (Mir fehlen noch 41+42)
      Nein, also wenn ich mich jetzt nicht total irre, gab es da nie eine Erklärung für.
      Er wird einfach nicht mehr erwähnt, und ich weiß nicht mal, ob er in der PW-Welt auch weg sein soll oder ob ihm die Jungs einfach nur nicht mehr begegnen.
      R.Trash ist ja leider wirklich sehr früh gestorben... :(
    • Ein plattes Ersetzen mochte ich auch nie, sowohl im Hörspiel als auch im Film, denn da kann die nachfolgende Figur ja im Grunde immer nur verlieren. Wenn man schon eine Nebenrolle herausschreiben muss, weil etwa der Sprecher gestorben ist, und man der Meinung ist, es braucht diese Art Sidekick, dann sollte man die Chance nutzen, eine ganz neue Art von Figur zu kreieren, die vielleicht auch neue Facetten in das Ganze bringt.

      Aber jetzt für einen ausscheidenden Kommissar einen neuen Kommissar zu bringen, der im Grunde dieselben Charaktereigenschaften hat, oder eben einen neuen Geistlichen, der in allen Belangen dieselben Kriterien erfüllt, das ist doch ein bisschen arg einfallslos. Dann kann man die Figur auch gleich fortführen und besser einen Sprecher suchen, der stimmlich in die gleiche Richtung geht und den Kern der Figur gut zu treffen weiß.

      Bei DDF etwa könnte ich mir Milberg durchaus auch gut als so jemanden vorstellen, als den man sich in Originalen damals Hector Sebastian/Albert Hitfield gedacht hat. Dieses Spiel mit dem Erzähler als hin und wieder plötzlich agierender Figur hatte ihren Reiz und hätte es wohl auch heute noch.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

      VIDAN