Info Das Schwarze Auge (DSA) - Abenteuer und Romane

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    • Nein, es ist ein Roman von Ulrich KIesow, welches zeitlich vor dem Scharlatan und vor allem dem zerbrochenen Rad spielt. Nichts besonderes, aber ich lese jetzt verstärkt ältere Romane und (schon gespielte) Gruppenabenteuer und spiele die Solos nach. Nach manchmal über 30 Jahren kann ich mich gar nicht mehr an irgendetwas erinnern :ziegel:
    • Belphanior schrieb:

      Nein, es ist ein Roman von Ulrich KIesow, welches zeitlich vor dem Scharlatan und vor allem dem zerbrochenen Rad spielt. Nichts besonderes, aber ich lese jetzt verstärkt ältere Romane und (schon gespielte) Gruppenabenteuer und spiele die Solos nach. Nach manchmal über 30 Jahren kann ich mich gar nicht mehr an irgendetwas erinnern :ziegel:
      Ah okay!
      DSA Romane habe ich bisher überhaupt nicht gelesen. Teil 1 der Phileasson Saga habe ich seit letztem Jahr hier stehen, aber ich bin einfach keine Leseratte :sad:
      Schreib doch bitte mal welche Gruppenabenteuer du gerade liest oder vor hast zu lesen.
      Finde ich spannend!
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Ulrich Kiesow und seinen "Scharlatan" fand ich erschreckend schlecht geschrieben. Das hatte mich so abgeschreckt das ich keine weiteren DSA-Bücher mehr gelesen habe, mit Ausnahme des sehr guten "Das Jahr des Greifen" von Bernhard Hennen.

      Man muss aber auch ehrlich zugestehen, Bernhard Hennen schreivt in einer ganz anderen Liga.
    • Ahtan schrieb:

      Ulrich Kiesow und seinen "Scharlatan" fand ich erschreckend schlecht geschrieben. Das hatte mich so abgeschreckt das ich keine weiteren DSA-Bücher mehr gelesen habe, mit Ausnahme des sehr guten "Das Jahr des Greifen" von Bernhard Hennen.

      Man muss aber auch ehrlich zugestehen, Bernhard Hennen schreivt in einer ganz anderen Liga.
      Wolfgang Hohlbein hat ja damals (mit seinem Namen/seiner Erfahrung) Bernhard Hennen beim "Das Jahr des Greifen" unterstützt. In einer Auflage wurde der Name Bernhard Hennen im kleiner.... das so nebenbei.


      Ich versuche sämtliche (gekauften) Abenteuer von Belphanior Revue zu passieren; allerdings (noch) nicht chronologisch.

      Ich hatte bis gestern "Alptraum ohne Ende" gelesen. Und ja, ich hatte mich wieder erinnert:

      Spoiler anzeigen
      Rinderbarone, Vollstrecker, Kartofflen, Dämonen und Liskom von Fasar - alles war wieder da
      . Und dann habe ich auch endlich den damaligen Charakterbogen gefunden:
      Spoiler anzeigen
      Ich bin der erste Gezeichnete; ich habe das Rubinauge...und auf einmal fiel mir alles, alles wieder ein. Sämtliche Alpträume, die ich mit Alkokhol ertränkt hatte...
    • Noch ein Nachtrag:

      "Der Jüngling am Strand" (aus dem Fürstentum Albernia) ist ein tolles Abenteuer, bei dem man aber einen erfahrenen Meister braucht. Ich hatte dies einst mit Belphanior spielen dürfen und es hatte mir viel Spaß gemacht (der Meister musste wohl vieles abändern etc. aber die zugrunde liegende Geschichte ist irgendwie zeitlos....)
    • @Belphanior
      Alptraum ohne Ende kenne ich auch.
      Die ganzen G7 Abenteuer sind ziemlich episch, dazu die ganzen Vor-Abenteuer noch.

      Ich dachte eigentlich das ich Jüngling am Strand nicht kennen, aber die Albernia Box hatte und bin ziemlich sicher das ich es mir damals durchgelesen habe:

      Spoiler anzeigen

      Kommt in dem Abenteuer Boron als leibhaftige Person vor?
      Ich meine er hat sich in eine Nixe verliebt und kann nicht an sie rankommen, weil das Wasser das Reich Efferds ist!?
      Damals war ich fast erschrocken das einer der Zwölfe tatsächlich vor den Helden stehen soll und sie um Hilfe bittet.
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Belphanior schrieb:

      Kannst du dich erinnern? Mein Gedächtnis ist manchmal ein Sieb. ...
      Das ist ja auch ewig her alles :]

      Ich habe das Abenteuer nie gespielt, aber meine das in der Orkland-Trilogie ("Im Spinnenwald" "Der Purpurturm" und "Der Orkenhort") am Ende der Orkenhort sich als die Schatzkammer des Phex herausstellt und er dort durch eine sich bewegende Statue mit den Helden unterhält, herausfordert und bei Würfelpech auch versteinert.
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    • Das kann es sein; die Orkland-Trilogie haben wir natürlich auch gespielt. Da gab es doch auch wieder diese Hexe Nahema oder wie die hieß. Eine Magiekundige im Kettenhemd; niemand darf einen wichtigen NSC angreifen bzw. gar töten (hätten wir eh nie vorgehabt).

      Ich gehe gerade "Borborads Fluch" durch und werde den Eindruck nicht los, dass unser Meister aus diesem Soloabenteuer ein Gruppenabenteuer (stark abgewandelt) gemacht hatte; zumindest die rätselhafte Botschaft kommt mir sehr, sehr bekannt vor. Ich habe früher aber eher selten Solis gespielt; die habe ich eigentlich erst nach dem Ende meiner Gruppe so richtig beachtet.

      "Nedime - die Tochter des Kalifen" war ein sehr schönes Solo (in den ersten Jahren). Kann man auch heute noch schön spielen; was ich auch vor kurzem wieder tat. (Borbarads Fluch werde ich nicht mit einem meiner Helden richtig spielen können/wollen).
    • Belphanior schrieb:

      Das kann es sein; die Orkland-Trilogie haben wir natürlich auch gespielt. Da gab es doch auch wieder diese Hexe Nahema oder wie die hieß. Eine Magiekundige im Kettenhemd; niemand darf einen wichtigen NSC angreifen bzw. gar töten (hätten wir eh nie vorgehabt).
      Boah, Nahema kam da auch drin vor??
      Man merkt das es eines der ersten Abenteuer war.
      Nahema ist doch eine verhüllte Meisterin, d.h. sie Wege gefunden den Tod zu besiegen.
      Ich meine sie ist 400 Jahre alt und da Zauberkundige immer stärker werden, kann man abschätzen wie stark sie ist.
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    • @Smeralda: Sie ist eine Wandlerin; eine Meisterin der Täuschung. Man dachte ja, dass sie eine Spielerin aus Ulrichs erster Gruppe war, doch Fuchs = Phex verneinte dies, wenn ich mich erinnere (und nicht totalen Quatsch erzähle ). Unser Meister hat sie als starke Persönlichkeit beschrieben und zum leben erweckt. War toll damals.
    • Sie muss man auch stark darstellen.
      Sie ist sehr alt, aber jung geblieben, hat viele Zauber perfektioniert oder erfunden sogar und und und...
      Mich hat sie durch ihre Beschreibung schon früher fasziniert. Das "Graue Räblein".
      Ich hätte sie gerne mal getroffen (und überlebt =) )
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    • Frechheit siegt. Wir waren aber wirklich ein tolles Team. Und bei 8-10 Jahren auch ein eingeschworener Haufen. Vorteilhaft war, dass mehrere meisterten. So respektiert der Meister stärker die Helden; morgen ist ja sein Held wieder an der Reihe. Ich muss mal am 8. September zum Flohmarkt. Es juckt mich geradezu weitere ältere Abenteuer zu ergattern.
    • Das ist schon eine lange Zeit zusammen und da lernt man die Anderen auch gut kennen!
      Meistern macht Spaß, aber ist auch echte Arbeit oft mit Planung und Vorbereitung.
      Finde ich gut, wenn jeder mal gemeistert hat und das dann auch der Sicht sieht.

      Hast du noch Kontakt zu den Spielern?

      Hmm, gute Idee mit dem Flohmarkt. Würde mich mal interessieren, ob dort DSA Sachen überhaupt gehandelt werden!?
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