Gruselkabinett - 021 - Der Hexenfluch

    • Gruselkabinett - 021 - Der Hexenfluch

      Gruselkabinett 021.jpg
      Cover: Firuz Askin (GK 021)

      nach einer Erzählung von Per McGraup (*1947)
      Laufzeit: 61 Minuten

      Inhalt:
      Rhode Island, USA, 1962: Der Rachedurst des Geistes der auf dem
      Scheiterhaufen verbrannten Hexe Katrina van Kampen ist auch nahezu
      dreihundert Jahre später noch nicht gestillt.

      In einer schaurigen Halloween-Nacht sehen sich die beiden letzten
      Nachkommen des damaligen Hexenjägers, zwei pensionierte Lehrerinnen,
      im beschaulichen Städtchen Newport einer tödlichen Gefahr gegenüber …

      Erscheinungstermin:
      12.10.2007
    • Diese Folge ist eine nette Abwechslung!
      Endlich spielt mal was mehr in der "Gegenwart".
      Beginnt gleich mal mit einer Radiosendung.
      Wie praktisch für die Umsetzung! :D

      Als Erstlingswerk (?) kann man Per McGraup da nichts vorwerfen. Sehr solide Geschichte!
      Natürlich ist es etwas klischeehaft, allerdings bringt es trotzdem etwas Abwechslung in das Gruselkabinett.
      Gut ausgesucht von Marc Gruppe! :) :zwinker:
      Hoffentlich kommt von dem Autor mehr.

      Was die Sprecher angeht ist es fast perfekt.
      Für mich klangen die Schwestern viel zu ähnlich und ich wusste manchmal nicht wer gerade spricht... :schulter:

      Das Cover ist ganz gut, gehört aber für mich zu den schwächeren der Serie.
      Die Menschen im Hintergrund scheinen gar mit einem anderen Zeichenstil gemalt worden zu sein. :denk:

      Spoiler anzeigen
      Das Ende hat mich sogar sehr überrascht!
      Hatte mich schon ärgern wollen als die zwei dann in den Keller gegangen sind um nach der Stimme zu suchen.
      Wie blöd muss man eigentlich sein?
      Aber es war ja dann doch logisch.
      Der fast perfekte Mord.
      Dass die andere Schwester dann noch drauf geht und der Geist im Keller doch echt war, ist mir ab da zwar klar gewesen, macht der Story jedoch keinen abbruch!
      Schwester mordet Schwester, das war ja der Twist.