Info Audible: Qualität und Hörerfahrung der Audiophilen

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    • Dass die MP3s "nur" mit 128kbit daher kommen ist mir bewusst.
      Dennoch merke ich beim Hören z.B. der Audible Originals von Monster 1983 als MP3 bzw. mit CD als Quelle keinen Unterschied.
      Ja ich kaufe mir meine Lieblingsserien auch als CD oder MP3-CD wenn erhältlich.
      Meist legt der Grund aber darin, etwas in der Hand zu haben mit schönem Cover.
      Tonal habe ich bisher selten einen Unterschied ausmachen können.
      Aktuell bin ich auch von z.B. Ghostbox Staffel 2 begeistert, auch tonal wird hier viel geboten und ich musste mich bisher nicht beschweren über die Qualität.

      Die Audible-Aktion finde ich top. Ärgerlich natürlich, wenn man einige der Produktionen sich erst kürzlich gekauft hat.
    • Na ja, eine MP3-CD kann nicht besser klingen als eine MP3. Vielleicht mit der Ausnahme wenn es sich um eine 320 kbit-MP3-CD handelt.
      Ich denke Mal da werden nur noch äußerst wenige Menschen einen Unterschied zu einer unkomprimierten CD heraushören können.

      Es gibt aber auch viele 192 kbit-MP3-CD's... Dann auch noch mit so schrottigen Encodern kodiert, also nichtmal mit LAME der qualitativ am besten abschneidet.
    • Nochmal ergänzend zu meiner Position:
      Ich kaufe immer CDs, wenn es zu einer Produktion CDs gibt.
      Es existieren Hörspiele auf CD, die ich mir als (womöglich qualitativ geminderte) MP3-Version nie ins Haus holen würde,
      es sei denn ich habe selbst den Qualitätsregler dafür in der Hand.
      (z.B. Gabriel Burns, Die schwarze Sonne, Caine)

      Die Audible Originals, die mir in 128kbit vorliegen weisen aber keine Mängel auf. Ich höre diese mal mit guten Kopfhörern, mal mit 0815-Stöpseln, mal im Auto - bisher hatte ich nie das Gefühl, dass mir jemand ein faules tonales Ei untergejubelt hätte.
      Bei unter 128kbit merke ich das bei Hörspielen meist sofort, da Hintergrundmusik und Stimmengewalt meist zerfasert wird.
      Hörspiele meiner Lieblingsmacher hole ich mir dann in der Regel auch als CD oder MP3-CD, wenn es dafür Release gibt (letztere liegen meist bei 192kbit) aber auch hier ist eigentlich nie die tonale Qualität der Grund, sondern das Sammlergen - will ich im Regal haben.

      Bei Reisen greife ich seit ca. 2 Jahren immer öfter auf die MP3-Akternative zurück, weil es einfach bequemer ist und die Kinder die MP3s nicht zerkratzen können. ;-)
    • Ahtan schrieb:

      Na ja, eine MP3-CD kann nicht besser klingen als eine MP3. Vielleicht mit der Ausnahme wenn es sich um eine 320 kbit-MP3-CD handelt.
      Ich denke Mal da werden nur noch äußerst wenige Menschen einen Unterschied zu einer unkomprimierten CD heraushören können.

      Es gibt aber auch viele 192 kbit-MP3-CD's... Dann auch noch mit so schrottigen Encodern kodiert, also nichtmal mit LAME der qualitativ am besten abschneidet.
      Der Vergleich hinkt. Klar können auf MP3-CD gebannte MP3 besser klingen als (irgendwelche anders gespeicherten) MP3s.
      Je höher die Bitrate, desto höher die "Chance" auf bessere Qualität. Hohe Bitrate heisst aber nicht automatisch bessere Qualität.
      Ich glaube so unbedingt widersprechen wir uns eigentlich nicht.
    • Oh, nach nem Jährchen wieder das Thema. Ich habe weiterhin noch nie in irgendeiner App von der Möglichhkeit Gebrauch gemacht, die Qualität hochzusetzen. Und auch im vergangenen Jahr kein Hörspiel gehört, welches das nahelegen würde. Die sterben sowieso aus, kommt mit zumindest so vor. Keiner will sich mehr die Heidenarbeit bei der Abmischung machen.
      "The period of the Daddschals dominion is generally set at forty days, the first day being like a year, the second like a month, the third like a week, and the remainder “like your days,” that is, days of normal duration (Kašmīrī, p. 112)"
    • MonsterAsyl schrieb:

      GrimReaper schrieb:

      Keiner will sich mehr die Heidenarbeit bei der Abmischung machen.
      Also DAS kann ich so nicht bestätigen. Da gibt es ja erfreulicherweise doch noch etliche Produzenten, die sich in dem Bereich wirklich richtig Mühe geben.
      Ich befürchte, wir sprechen da von zwei unterschiedlichen Dingen. Produzenten, die sich im Rahmen der "normalen" Abmischung große Mühe geben, klar, die gibt es durchaus noch.

      Aber ich meinte sowas wie das.
      "The period of the Daddschals dominion is generally set at forty days, the first day being like a year, the second like a month, the third like a week, and the remainder “like your days,” that is, days of normal duration (Kašmīrī, p. 112)"
    • MonsterAsyl schrieb:

      Was ja brandaktuell ist und Dir ebenfalls "widerspricht".
      Ich krieg ja auch nicht alles mit ;) Letztes Jahr ist mir jedenfalls nix aufgefallen, dieses DIng hab ich eben nur gefunden, um ein Beispiel für Dich zu geben. Früher war jedenfalls mehr Lametta :D
      "The period of the Daddschals dominion is generally set at forty days, the first day being like a year, the second like a month, the third like a week, and the remainder “like your days,” that is, days of normal duration (Kašmīrī, p. 112)"
    • Also ich finde schon, dass aktuell viele sehr gut produzierte Serien-Hörspiele bei Audible herausgebracht wurden.
      "Die juten Sitten", "Ghostbox", "Head Money", "Imperator" und auch das auf Kinder ausgerichtete "Ghostsitter" sind vorne dabei.
      Für mich liegen die alle über einem standardisierten Durchschnitt. Als durchschnittlich sehe ich Serien mit austauschbaren Folgen wie bei den "Drei Fragezeichen".
    • DarkM schrieb:

      Also ich finde schon, dass aktuell viele sehr gut produzierte Serien-Hörspiele bei Audible herausgebracht wurden.
      "Die juten Sitten", "Ghostbox", "Head Money", "Imperator" und auch das auf Kinder ausgerichtete "Ghostsitter" sind vorne dabei.
      Für mich liegen die alle über einem standardisierten Durchschnitt. Als durchschnittlich sehe ich Serien mit austauschbaren Folgen wie bei den "Drei Fragezeichen".
      ich nutze jetzt seit ca. 11 Jahren Audible. Wirklich schlecht empfand ich den Klang damals nur, als ich die Hörbücher noch über iTunes auf meinen alten iPod nano von 2006 gespeichert habe in meiner Prä-Smartphone-Zeit. Dafür gab es nur Formate, die sehr blechern klangen (dürfte dann wohl tendenziell 56kbps gewesen sein).

      Ich nutze Audible ausschließlich auf dem Smartphone mit „normalen“ InEar-Kopfhörern in der Bahn oder zum Einschlafen oder per Bluetooth/Kabel mit dem Autoradio. Dafür finde ich die Qualität absolut in Ordnung, auch mit Hörspielen wie Monster83, Ghostbox oder grade Die juten Sitten hatte ich keine schlechten Erfahrungen.
      Sinnvoll funktioniert Audible allerdings imo wirklich nur über die Smartphone-App. Ich hatte mir letztes Jahr mal kostenlose Hörspiele für meinen Sohn (Stinky & Dirty sowie Rabe Socke) herunter geladen, aber die Umwandlung in mp3 o.ä. ist wirklich nervig, denn ich will einen 5jährigen nicht immer mein Smartphone in die Hand drücken, sondern das z.B. auf seine Toniebox spielen, damit er das eigenständig nutzen kann. Für eine solche Nutzung eignen sich andere Plattformen eindeutig besser.