Info Spekulation, Analyse, Interpretation - Wie wichtig ist Euch der Austausch über Hörspiele?

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    • Spekulation, Analyse, Interpretation - Wie wichtig ist Euch der Austausch über Hörspiele?

      Wie wichtig ist Euch der (inhaltliche) Austausch über Hörspiele, die Ihr gehört habt? 20

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      Informationen einzuholen darüber, wann ein Hörspiel erscheint und welche Sprecher darin vertreten sein werden, ist das eine. Aber wenn man das Hörspiel dann gehört hat, bleibt man nicht selten mit einem ganz bestimmten Gefühl zurück: Man ist erfreut, man ist enttäuscht, man kratzt sich am Kopf und fragt sich, was das gerade war, was man gehört hat - vielleicht ist man sogar mal entsetzt, warum auch immer.

      Und dann gibt es da ja noch die Hörspiele und Serien, in denen die Handlung sich komplexer entfaltet und viele Fragen, die sich einem beim Hören stellen, erst mal nicht beantwortet werden oder sich zumindest viel Raum bietet, um die Geschichte weiterzudenken und zu hinterfragen.

      Wie wichtig ist es Euch, nach dem Konsum eines Hörspiels, das Euch im positiven oder negativen Sinne beeindruckt hat, in den Austausch mit anderen Hörern zu treten, um Euch über Inhalt und auch Inszenierung usw. auszutauschen?

      Gehört für Euch zu einem guten Hörspiel, zu einer guten Hörspielserie auch der Austauch darüber mit Gleichgesinnten oder reicht es Euch, wenn Ihr es nur für Euch hört und gar nicht viel Aufhebens darum macht?

      Und wie sieht es aus bei Hörspielen und Serien, bei denen es Mysterien und offene Fragen gibt: Wie wichtig ist es Euch, darüber (mit anderen) zu spekulieren, was sich hinter den vielen Geheimnissen verbergen könnte?

      Welche Beispiele für besonders diskussions- bzw. spekulationswürdige Hörspiele/Hörspielserien/Hörspielreihen kennt Ihr?

      Und fühlt Ihr Euch mit Eurer Meinung dazu hier, in anderen Foren, vielleicht auch bei facebook gut aufgehoben - oder würdet Ihr es Euchim einen oder anderen Fall anders bzw. besser wünschen?

      Ich bin mal wieder sehr gespannt auf Eure Antworten.
      >> Kritik ist Liebe. <<
    • Ich finde den Austausch über Hörspiele interessant wenn er ein gewisses Niveau hat. Also mit intelligenten Leuten fachsimpeln, von deren Meinung, Interpretation oder Ansichten man profitieren kann.

      Leider fällt mir derzeit keine Hörspielserie ein, wo man noch nicht weiss welche überraschenden Wendungen die Handlung nehmen wird. Das würde zwar auf Heliosphere zutreffen, aber da die Bücher dazu schon geschrieben wurden, macht das spekulieren keinen Sinn.

      Derzeit genieße ich den Mark-Brandis-Thread, da dort einige Ersthörer vertreten sind, und es schön ist zu lesen, welche Empfindungen und Gedanken sie dazu haben. Das kann man wunderbar mit seinen eigenen Gedanken damals vergleichen. Ich finde es auch toll das @Interplanar dort ab und zu reinschaut, und man daher einen direkten Draht zu den Machern dahinter bekommt, was ja nicht so häufig der Fall ist. Ein paar Sätze mit den Machern über das Produkt zu wechseln finde ich Mega-interessant.
    • @MonsterAsyl

      Vielen Dank. :)


      @Ahtan

      Ja, dass @Interplanar sich bei konkreten Fragestellungen beteiligt, finde ich auch sehr bereichernd. Vor allem weil das tatsächlich auf rein sachlich-inhaltlicher Ebene geschieht und eben nicht versucht wird, einem wie auch immer gearteten Eindruck eines Hörers relativierend zu begegnen (obwohl es bisher ja auch kaum Grund für eine Verteidigungsrede gegeben hätte, so wie ich es sehe :zwinker: )

      Vielen Dank dafür! :blume:
      >> Kritik ist Liebe. <<
    • Eine interessante Umfrage, die Du da mal wieder gestartet hast, lieber @Hardenberg . :zustimm:

      Ich habe für den Punkt "wichtig" abgestimmt, denn auch wenn ich nicht immer mitreden/posten will und muss, so find ich es
      doch interessant, wie so die Meinungen zu Hörspielen sind, die ich entweder gehört habe oder noch hören will.
      Allerdings gibt es auch Hörspiele, bei denen ich es absolut nicht wichtig finde. Das sind dann meistens die Art von Hörspielen, die
      mich nicht fesseln konnten und die ich dann auch nie wieder hören werde.
      Beispiele für solche Hörspiele gibt es viele, ebenso auch für die Hörspiele, die in meinen Ohren sehr gut ankamen.
    • Für mich gesprochen, kann ich nur sagen. Es kommt drauf an.

      1. Mit wem diskutiere ich darüber? Ist es jemand der nicht "Audiophil" ist, dann ist es eher eine Art Reaktion auf die Frage "Was hörst du denn da" es kann aber eben auch bis hin zu kontroversen Diskussionen gehen, wenn wir unser "Rudel-Hören" machen. Spreche ich mit "Machern" über ihre Werke ist das schon wieder was anderes. Und natürlich im wesentlichen ist es Face2Face oder "Virtuell".

      2. Über was für ein Thema geht die Diskussion. Geht es z.B. um die X-te Umsetzung einer Geschichte von verschiedenen Produzenten, dann ist die Intensität meist eine andere als wenn es um eine innovative neue Story geht.

      3. Dann kommen noch Sachen wie Genre, Art (Hörspiel oder Hörbuch) ins Spiel. Es gibt z.B. bestimmte Sachen da lohnt sich eine intensive Diskussion nicht, wenn man z.B. genau weiss das Dieses zu nichts führt. z.B. wenn es um die Änderungen der JS Hörspiele im Gegensatz zu den Romanen geht.

      Spekulationen um das gesehene und gehörte sind natürlich immer Interessant, nicht nur im Bereich Hörspiele/Hörbücher. Einfach nur mal in einem Star Wars Forum eine Spekulation über "Star Wars IX" anstossen, das kann einem Lesestoff für den ganzen Tag bringen :starwars2:
      "Great men are forged in fire. It is the privilege of lesser men to light the flame"
    • Bevor ich hier ins Forum gekommen bin, war es mir total unwichtig.
      Einfach weil ich niemanden hatte der über Folgen / Serien sprechen will.

      Seitdem ich hier bin finde ich es wirklich spannend und freue mich darüber zu lesen.
      Gerade z.b. bei Garbiel Burns, Mark Brandis oder auch Jan Tenner, es ist einfach interessant andere Meinungen zu lesen und ich staune oft was für neue Infos ich dort rausziehen kann.

      Ich habe dementsprechend "wichtig" angeklickt :]
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Auch wenn ich aus Zeitgründen nicht so häufig selbst ausführliches zu Diskussionen über Gehörtes beitrage, lese ich sie doch sehr gerne. Und dafür ist ein Hörspielforum meiner Meinung nach am besten geeignet.

      Besonders bei längeren, komplizierten Hörspielen, die über mehrere Folgen/Stunden gehen, interessiert mich, was die anderen so gehört haben und ich vielleicht überhört habe. Weniger interessiert mich eine Diskussion über z. B. die neueste Bibi Blocksberg Folge. Kommt also auch etwas auf die Art des Hörspiels an.
    • Interessanter Thread! :thumbup:
      Mir ist der Austausch zu Hörspielen wichtig, sonst wäre ich wahrscheinlich nicht hier.
      Wobei ich aber schon zu den Leuten gehöre, die nicht nur lesen möchten, was andere schreiben, sondern gern auch ihre Meinung kundtun. ^^
      Muss jetzt keine lange Rezi sein, die Zeiten, in denen ich davon welche verfasst habe, sind vorbei.
      Aber ich mag auch generell nicht einfach nur schreiben: Habe Hörspiel XY gehört - und dann kein weiteres Wort dazu, wie ich es fand.
      Davon, sich zu äußern, lebt nun mal ein Austausch - und auch ein Forum!!
      Man möchte ja auch versuchen, Hör-Anregungen zu bieten.
      Wobei das nicht bis zum Streit um des "Kaisers Bart" gehen muss, wer eine andere Sicht auf das Gehörte hat als ich, gerne, warum nicht.
      Meine ist ja ganz bestimmt nicht allein seligmachend. :zwinker:


      Hardenberg schrieb:

      Und wie sieht es aus bei Hörspielen und Serien, bei denen es Mysterien und offene Fragen gibt: Wie wichtig ist es Euch, darüber (mit anderen) zu spekulieren, was sich hinter den vielen Geheimnissen verbergen könnte?
      Ich mache sowas ja total gern!
      Mochte ich früher schon bei TV-Serien und Filmen, über die wir oft danach noch auf dem Schulhof, im Freundeskreis etc. diskutiert haben.
      Macht doch alles viel mehr Spaß und lässt einen tiefer in die Materie eindringen, wenn man "nachbespricht".
      Und wie leicht entgeht einem auch mal etwas, das ein anderer vielleicht mitbekommen hat, oder man schafft es gemeinsam, ein Geheimnis zu enträtseln.
      Ich bin bei sowas gern "Teamplayer"! :thumbup:

      Hardenberg schrieb:

      Welche Beispiele für besonders diskussions- bzw. spekulationswürdige Hörspiele/Hörspielserien/Hörspielreihen kennt Ihr?
      Hm, also "diskussionswürdig" ist für mich zunächst mal alles, weil totale Geschmackssache.
      Ob ich mich dann daran beteiligen mag (oder es überhaupt kann, weil ich das Hörspiel/ die Serie bisher vielleicht gar nicht kenne), steht auf einem anderen Blatt.
      Wenn sich eine Gruppe z.B. über Comedy- oder Kinderhörspiele unterhalten möchte, warum nicht, wer bin ich, da dann zu urteilen!
      Außerdem tue ich das selbst oft genug. :biggrin:

      Was den Austausch zu Hörspielen angeht, kann ich mir schwer vorstellen, dass ich mich bei fb gut aufgehoben fühlen würde.
      In Foren schon, wobei ich das aber nur hier tue. :)
    • Bei mir kommt es wirklich ganz darauf an...
      Wenn mich eine Hörspielreihe wirklich packt, dann spekuliere ich gerne und tausche mich mit Anderen aus. Unter diesen Bedingungen ist es mir wichtig.
      All zu häufig passiert mir das jedoch nicht.

      Die letzte Reihe, die mich wirklich zum Spekulieren angeregt hat war Fallen.
      „Aber ich möchte nicht unter Verrückte kommen!"
      „Oh, das kannst du wohl kaum verhindern. Wir sind hier nämlich alle verrückt."

      [Alice im Wunderland]
    • Ich finde es auch sehr schön, mich über das Gehörte, wenn es mich denn beeindruckt hat, auszutauschen. Allerdings bietet sich oft nur wenig Raum dafür, weil Serien nicht selten in unterschiedlichem Tempo konsumiert werden und ich nicht selten hinterherhinke mit dem Hören. Wie bei Heliosphere. Da waren viele dann schon im Bilde, als ich noch bei Folge 1 war. :zwinker: Darum mache ich gern Besprechungen oder Rezis. Sie "zwingen" dazu, sich intensiver mit dem Gehörten auseinanderzusetzen, als man es täte, wenn man die Hörspiele einfach so nebenbei weghört. Und bei komplexeren Geschichten finde ich das lohnenswert.
      Aber es kann dann natürlich auch dazu führen, dass einem Mängel oder das, was man persönlich dafür hält, viel deutlicher und intensiver wahrnimmt und auch konkret in Worte fasst. Bei GB etwa waren mir die Holprigkeiten auch beim flüchtigen Hören bewusst, doch erst mit dem intensiven Beschäftigen mit der Materie kann ich das, was mir dabei übel aufstößt, auch in Worte fassen.

      Bei anderen Serien, wie etwa Heliosphere, wächst dagegen meine Bewunderung für die Umsetzung noch mit dem intensiveren Hören. Weil man nämlich nur so auch die Vielschichtigkeit der Geschichte im Ansatz zu erfassen vermag. Gerade Heliosphere lebt ja durch die Vorgeschichte, die immer mal wieder erwähnt wird, aber nicht in die Serienhandlung integriert ist. Einzelnen Figuren, die nur kurz erwähnt werden, scheint darin eine gewichtige Rolle zuzukommen usw. (Ähnlich wie bei GoT.) Wenn man die einzelnen Folgen nur bei Erscheinen und dann knapp nacheinander weg hören würde, würde einem sicherlich so einiges entgehen. Durch die genauere Betrachtung fällt aber einiges ins Auge.
      Auch darum lohnt sich der Austausch.

      Darum freue ich mich auch so sehr über den Brandis-Binge-Thread. Es macht Freude, die Eindrücke der anderen zu lesen und auch über bestimmte Fragen (Wahrheit über die Chemiefabrik) zu diskutieren.
      >> Kritik ist Liebe. <<
    • Ich freue mich über jeglichen Austausch, der stattfindet, und über jeden noch so kleinen Kommentar. Immerhin ist das auch eine wichtige Form der Rückmeldung aus der Hörerschaft.

      Und als Hörer kann es den eigenen Horizont erweitern, auch mal Meinungen anderer zu lesen oder über bestimmte Dinge zu diskutieren.
      "Was sagt man darüber, wie man Bücher schreibt? Man denkt sich etwas aus und zwingt sich, es aufzuschreiben."

      Ariadne Oliver, Poirot: Wiedersehen mit Mrs. Oliver
    • Thorsten B schrieb:



      Und als Hörer kann es den eigenen Horizont erweitern, auch mal Meinungen anderer zu lesen oder über bestimmte Dinge zu diskutieren.

      Ich finde es sogar besonders reizvoll, Ansichten zu lesen, die von meiner (gern auch stark) abweichen - jedenfalls sofern sie gut und nachvollziehbar begründet sind. Es ist hochspannend, den Versuch zu unternehmen, sich so einem Hörspiel mit den Augen und Ohren und Empfindungen eines anderen zu nähern.

      Weniger mag ich dagegen den vor allem in anderen Foren nicht selten zu beobachtenden Usus, die Meinungen, die mit der eigenen nicht konform gehen, abzuwerten, lächerlich zu machen oder ihr warum auch immer die Legitimität abzusprechen. Was das angeht, ist der Hörgrusel wirklich ein Paradies. Allermeistens jedenfalls. :)
      >> Kritik ist Liebe. <<
    • Auch wenn man nicht immer bei allem mitreden kann,
      weil man noch nicht so weit ist oder davon noch nix gehört hat,
      ist der Austausch doch sehr wichtig, da ja schließlich nicht nur
      Fans und andere Normalsterbliche mitlesen und mitreden,
      sondern bestimmt auch die Götter aus dem Hörspielolymp
      (Undercover) dabei sind und sich so Feedback, Anregungen
      und Verbesserungsvorschläge holen können.

      So profitiert jeder davon also eine Win/Win-Situation !!!
      "Die Gegenwart gehört dem, der bereit ist zu handeln."
    • Retro schrieb:

      Mich wundert nur dass es hier User gibt, denen der Austausch nicht wichtig ist.
      Das ist doch irgendwie der Sinn solcher Foren- dachte ich zumindest... :S
      Also für mich geht es bei der Frage in erster Linie um mein persönliches Umfeld und nicht um Facebook oder Foren.

      Mag daran liegen das ich im Freundeskreis einige "positiv Bekloppte" habe mit denen wir oft Freitags "Rudelhören" machen.
      Da hat der Austausch eine ganz andere Qualität als in der virtuellen Welt.
      "Great men are forged in fire. It is the privilege of lesser men to light the flame"
    • Ich habe auch "wichtig" gewählt. Für "sehr wichtig" wäre es gut, wenn es auch genügend Hörspiele und -Reihen gäbe, die so viel Substanz haben, dass es sich auch lohnt, darüber regelmäßig in Austausch zu gehen. Ist nur gerade im kommerziellen Hörspiel wegen des hohen Weißbrotfaktors schwierig.

      Beim Brandis-Thread ist es gerade sehr schön, weil nicht nur drei diskutieren, es eine Mischung aus Ersthörern und Wiederholungstätern ist, und weil man SOWOHL über offene und interessante Fragen und auch mal Fehler (?) im Plot reden kann, ALS AUCH über das Eigentliche dahinter: was bedeutet die Folge, und was ist "die Moral von der Geschicht'"?

      Auch bei "Die drei Sonnen" und "Der dunkle Wald" würde mir sowas Spaß machen. Ich glaube, das liegt auch daran, dass ich am liebsten Hörspiele ohne "zirkuläre Dramaturgie" mag, also Geschichten, bei denen die Hauptfigur am Ende anders/klüger ist als zu Beginn.
      They call me the Fader. Which is what I'm about to do.
    • Ben Kenobi schrieb:

      Retro schrieb:

      Mich wundert nur dass es hier User gibt, denen der Austausch nicht wichtig ist.
      Das ist doch irgendwie der Sinn solcher Foren- dachte ich zumindest... :S
      Also für mich geht es bei der Frage in erster Linie um mein persönliches Umfeld und nicht um Facebook oder Foren.
      Mag daran liegen das ich im Freundeskreis einige "positiv Bekloppte" habe mit denen wir oft Freitags "Rudelhören" machen.
      Da hat der Austausch eine ganz andere Qualität als in der virtuellen Welt.
      In dem Fall klingt das logisch, ist auch vollkommen nachvollziehbar.
      Wir machen hier regelmäßig Film-und/oder Spieleabende bei mir im Keller, das ist natürlicha uch besser als jedes Forum.
      Ich kenne allerdings niemanden privat, der Hörspiele mag... :whistling:
      Nicht einmal meine Frau, die allerdings Hörbücher und Lesungen ohne Ende verschlngt. Aber Hörspiele sind ja Kinderkram... :rolleyes:
    • Retro schrieb:

      Mich wundert nur dass es hier User gibt, denen der Austausch nicht wichtig ist.
      Also mich wundert das eigentlich gar nicht besonders.
      Nicht jeder möchte "mitreden", ich denke so einige sind einfach nur hier, um sich Hör-Anregungen zu holen, die ihnen geboten werden, ohne darüber hinausgehend noch groß selbst zu posten.
      Einfach, weil ihnen dazu die Zeit fehlt, sie nur ein oder zwei Serien hören, zu denen wenig bis gar kein Austausch stattfindet, oder sie schlichtweg keine großen "Schreiber", sondern halt mehr "Hörer" sind. Nicht jeder mag ja auch die eigene Meinung in den Ring werfen :zwinker: und sich dafür dann möglicherweise noch verteidigen müssen. :zwinker:
      Für mich persönlich gehören Foren-Leben und Austausch zwar zusammen, aber nachdem hier von all den vielen täglichen Besuchern oder auch denen, die sich tatsächlich noch einloggen, nur ein Bruchteil aktiv am Geschehen teilnimmt, sehen das wohl eine ganze Reihe Leute anders.
      Ich hätte mich entsprechend nicht mal gewundert, wenn "nicht wichtig" bereits dreißîg oder mehr Klicks hätte. ^^
      Das ist halt so. :schulter: