Gruselkabinett - 148 - Im Labyrinth der großen Pyramide

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    • Gruselkabinett - 148 - Im Labyrinth der großen Pyramide

      Am 31.05.2019 erscheint:

      Inhalt:
      Evelyn und Paul Forsyth stehen kurz vor ihrer Hochzeit, als der Bräutigam von seinen Erinnerungen an ein unheimliches Erlebnis in Ägypten heimgesucht wird, als er sich eines Nachts mit Professor Niles in der gewaltigen Cheops-Pyramide verirrt hatte...
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    • @Marco Bitte warte noch mit der Vorstellung von weiteren Titania Neuerscheinungen, denn wie Lenny schon richtig schrieb, werden sich die VÖ Termine verschieben.

      Schönen Dank, daß Du meine Bitte mal wieder ignoriert hast und wir jetzt die Posts korrigieren dürfen. :hutheb:

      Neues Erscheinungsdatum laut Lübbe Audio ist der 31.05.2019, habs im Eingangspost geändert.


      Ich denke ununterbrochen daran.
    • @MonsterAsyl
      Okay, mache ich. :salut:
      Ich habe nichts von Lenny (bewusst) gelesen, dass sich etwas verschiebt.
      Ich gucke immer erst bei hoerspiele.de in den Teminen und der Gute CHRIzzz Morgenroth ist eigentlich meist up to date (und markiert sich verschiebende Veröffentlichungen mit Sternchen).
      Außerdem standen bei Amazon zum Zeitpunkt meines Postens noch beide Termine.
      Ich möchte euch nicht mehr Arbeit machen, sorry. :kumpel:
    • Wenn ich mir die Folgen Beschreibung durchlese, weiss ich, das Titania es versauen wird.

      Uns erwartet eine lange rückblickende Schwafelei ohne emotionale Momente im Stil von Titanias "Die Zeitmaschine".

      Wer hält die Wette? :zwinker:

      (Obwohl ich mir natürlich auch endlich wieder Mal ein super Gruselkabinett im Stil der frühen Folgen wünschen würde. Das Cover sieht echt spitze aus, und der Inhalt könnte auch schauerlich werden)
    • Ich kapier's auch einfach nicht. Die Titania-Jungs sind keine Anfänger sondern Profis, die mit den ersten 70 Folgen bewiesen haben das sie es echt drauf haben!

      Und seitdem nur Murks (mit 2 Ausnahmen), sie machen immer wieder den gleichen Fehler (laber, laber, laber) und lernen nicht draus. Lesen sie sich keine Kritiken zu ihren Werken durch?
    • Ahtan schrieb:

      Ich kapier's auch einfach nicht. Die Titania-Jungs sind keine Anfänger sondern Profis, die mit den ersten 70 Folgen bewiesen haben das sie es echt drauf haben!

      Und seitdem nur Murks (mit 2 Ausnahmen), sie machen immer wieder den gleichen Fehler (laber, laber, laber) und lernen nicht draus. Lesen sie sich keine Kritiken zu ihren Werken durch?
      Dem muss ich zustimmen. Viele Folgen können mich nicht durchweg bei Stange halten, dann ist meine Aufmerksamkeit erst wieder am Ende wieder da und ich weiss nicht wirklich was in der Mitte passiert ist.

      Und zu der Sache mit dem Kritiken durchlesen, die sollen hier angeblich im Forum teilweise mitlesen. Wurde mal in dem Wunschtitel Thread erwähnt.
    • @Ahtan
      Witzig, dass Du ausgerechnet die Folgen bis ungefähr 70 nennst. Denn in genau der Region sehe auch ich den Bruch.

      Ich habe da schon oft drüber nachgedacht und die Vermutung geäußert, dass vielleicht der hohe Folgenausstoß pro Jahr dazu führt, dass dem einzelnen Skript nicht mehr die Hingabe und Kreativität entgegengebracht werden kann, die nötig wäre...

      Oder Mark Gruppe hat größtenteils schlicht die Lust an der Kunst verloren und arbeitet einen Großteil der Folgen einfach nach Routine ab. Was man den Folgen dann oft anmerkt. (?)

      Ich weiß es nicht.

      Mir ist das auch ein Rätsel.

      Denn dass die Jungs von Titania es drauf haben, haben sie ja in ihren Anfängen mehr als oft bewiesen. Und diese Folgen sind ja auch heute noch gut. Es ist ja nicht so, dass man die Teile heute kopfschüttelnd hört und denkt: Wie konnte ich so etwas früher gut finden?! Sie sind und sie bleiben Klassiker, während das Gros der heutigen Folgen für meinen Geschmack einfach nur fad, beliebig und uninspiriert in Szene gesetzt erscheint.

      Auf Einsicht hoffe ich längst nicht mehr. Dafür hält diese Phase schon viel zu viel zu viel zu viel zu lange an. Die Titania-Verantwortlichen sind offensichtlich zufrieden mit dem, was sie machen, und es wirft offensichtlich auch genug ab. So entfällt der Druck, das eigene Schaffen kritisch zu hinterfragen.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:
      Oliver Dörings Phantastische Geschichten
    • @Hardenberg

      Ich habe das Gefühl die verdienen noch genug mit dem Gruselkabinett, so das sie sich von der Qualität nicht steigern müssen. Halt schade das die Leute weiterhin diese Durchschnittsware kaufen. Wenn auf die Hörer nicht "gehört" wird, kann man nur noch über sein Kaufverhalten Einfluss ausüben.

      Die Folgen 1 bis 70 waren (und sind es auch heute noch) absolute Spitzenklasse, eine Offenbarung, wo man jeder neuen Folge richtig entgegen fieberte. Ich begreife einfach nicht, das manche Menschen ihr Lebenswerk durch Mittelmaß zerstören, als auf dem Höhepunkt aufzuhören und ggf. etwas anderes zu produzieren wenn der Lebensunterhalt davon abhängt. Man muss sich das so vostellen als wenn @Interplanar plötzlich Mark Brandis fortsetzen würden, aber so dahingeschludert, dass man sich davon angenervt fühlen würde. Damit würden sie die eigene Hörspiel-Legende, die sie mühsam geschaffen haben, ruinieren.

      Na ja, aber zurück zum Gruselkabinett. Ich denke inzwischen nicht mehr: "Juhu, eine neue GK." Sondern eher: "Mein Gott, gibt's die immer noch?" ;(
    • Also ich finde, dass es auch ab 70 durchaus noch Perlen gibt und es keineswegs wie 'Routine' wirkt. Mich stören zuweilen nur die Enden, die einen oft nicht befriedigen. Aber das liegt ja an den Vorlagen, die tw. eben nicht so wahnsinnig toll sind. Es sind tatsächlich keine Hörspiele, die man so nebenbei konsumieren kann. Ich finde, man muss sich schon mit Konzentration darauf einlassen ansonsten bekommt man zuwenig mit und das ganze ist daneben unbefriedigend.
      "Du bist hier, ich spüre es, du bist ganz nah...Lindaaaaa!"

      :ziegel:
    • andijoh schrieb:

      Es sind tatsächlich keine Hörspiele, die man so nebenbei konsumieren kann. Ich finde, man muss sich schon mit Konzentration darauf einlassen ansonsten bekommt man zuwenig mit und das ganze ist dann eben unbefriedigend.

      Also daran liegt es bei mir garantiert nicht, sondern an den vielen in meinen Augen gravierenden dramaturgischen Mängeln, die viel zu oft jeden Funken von Spannung und Dynamik im Keim ersticken.

      Es ist einfach viel zu wenig, lange Erzähltexte aus Vorlagen in schwerfällige Dialoge umzuwandeln, die allein dem Zweck dienen, die im Text eingewobenen Informationen im Hörspiel zu platzieren, aber darüber hinaus völlig ohne eigenen Reiz sind.

      Dass das bei damals schon deutlich sichtbarem Hang zur Länge und zur Redundanz auch besser geht, haben Titania Medien bei Berge des Wahnsinns gezeigt, wo dramturgisch sinnvoll das Geschlecht einer der handelnden Personen geändert wurde, um dem Dialog durch Schaffung einer Opposition der Figuren eine knisternde Dynamik zu verleihen. Leider blieb diese Verfahrensweise absolute Ausnahme.

      Natürlich sind beileibe nicht alle Folgen jenseits der Folgen um die 70 herum misslungen. Aber im Vergleich zu den ersten 70 ist der Anteil an durchschnittlichen, belanglosen oder sogar (in meinen Augen) völlig misslungenen Folgen auf erschreckende Weise gestiegen. Früher erwartete ich mit jeder Folge ein neues Meisterwerk und wurde nur selten enttäuscht. Heute erwarte ich, ehrlich gesagt, nichts mehr. Und freue mich, wenn ich alle Jubeljahre vielleicht mal halbwegs positiv überrascht werde. Nur kommt das halt leider nicht mehr sehr oft vor.

      Und ich bleibe dabei: Es bräuchte dringend ein Lektorat. Nicht nur beim Klappentext zu der Folge im Eingangsposting.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:
      Oliver Dörings Phantastische Geschichten
    • Gerade gehört. Da mich alles rund um das Thema Ägypten, Pyramiden und Mumien interessiert, war es das erste Hörspiel, was ich heute am Brückentag gehört habe.

      Hatte hohe Erwartunge und die wurden diesmal sogar nicht wirklich enttäuscht. Es ist nicht gerade das beste Hörspiel aus der Gruselkabinett-Reihe, was mit Ägypten zu tun hat, aber es hat mich durchaus gut unterhalten. Da es auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen spielt, war es durch das Springen auch immer wieder abwechslungsreich und spannend.
      Pascal Breuer hört man ja gefühlt nicht so häufig in Hörspielen. Ich mag seine Stimme sehr gerne. Habe mich gefreut, ihn hier mal wieder zu hören.

      Die Geschichte wird sicher noch das ein oder andere Mal auf meinen Ohren landen. :daumenhoch2:
    • Ah, danke für Deine Einschätzung! :)
      Freut mich, dass das Hörspiel ganz gut geworden zu sein scheint.

      S.R.-Fan schrieb:

      Hatte hohe Erwartunge und die wurden diesmal sogar nicht wirklich enttäuscht.
      Ich kenne hier die Vorlage, die habe ich vor ein paar Wochen mal gelesen, einfach weil ich wissen wollte, wie sich gerade diese Autorin mit einem solchen Thema "schlägt".
      Konnte ich mir, gemessen an ihren sonstigen Büchern, gar nicht vorstellen.
      Muss sagen, dass mir die kleine Geschichte auch nicht schlecht gefallen hat. :zustimm:
      Da lässt sich schon was draus machen, beginnend mit der Szene in der Pyramide... :panic:
      Nur ist das, was dann hinterher geschieht, schon ein bisschen vorauszusehen, aber trotzdem mal etwas anderes im Zusammenhang mit Pyramiden, Mumien und Flüchen.