SEVEN - Das Ende aller Tage - 2 - Von Geistern und Dämonen

    • SEVEN - Das Ende aller Tage - 2 - Von Geistern und Dämonen

      Am 08.02.2019 erscheint:



      Inhalt:
      Eine Gruppe von Menschen, ein Psychologiestudent, eine Ballett-Tänzerin, eine Parapsychologin und ihr undurchsichtiger Liebhaber, ein Kleinkrimineller, ein Hobby Esoteriker und ein Soziopath, werden in unheimliche und merkwürdige Ereignisse gezogen. Schon bald müssen sie feststellen, dass diese Vorkommnisse nicht zufällig geschehen, sondern höhere Mächte im Hintergrund die Fäden ziehen. Denn es gilt die Auslöschung allen Lebens zu verhindern.

      Sprecher:
      Wolfgang Condrus, Julien Haggége, Gabrielle Pietermann, Ursula Hugo, Marcus Off, Engelbert von Nordhausen, Sandrine Mittelstädt, Ozan Ünal, Till Hagen, Ilka Teichmüller, Gundi Eberhard, Uli Krohm, Michael Pan, Gerd Naumann, Peter Lontzek, Christian Gaul, Peter Flechtner

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      Ich denke ununterbrochen daran.
    • Nach Folge 1 war ich enttäuscht, weil es da noch keine Spur von surrealen Elementen und David Lynch-Atmosphäre gibt. Dazu fielen mir Kleinigkeiten negativ auf, wie ein Wiener, der
      Ingmar heißt. Darüber hinaus wird der Psychologiestudent als tollpatschig umschrieben. Das kommt beim hören aber überhaupt nicht raus. Er ist genau das Gegenteil von einem tollpatschigen Psyhologiestudent.

      Nach dem hören von Teil 2 muss ich meine obige Kritik relativieren. Denn nun kommen durchaus surreale Elemente, Mystery und die versprochene David Lynch Atmosphäre zu Tage. Engelbert von Nordhausen setzt diesem einen wichtigen Stempel auf. Ansonsten bleiben alle „Orte und Personengruppen“ mysteriös und man tappt wie in einem Nebel vorwärts, Mystery halt. Gar nicht so übel, wie ich finde. Das Ende überrascht und macht natürlich einmal mehr neugierig was das soll und wie es weiter geht.

      Nach dem mäßigen Auftakt, gefällt mir die Serie nun besser, wobei ich immer noch nicht von richtig gut sprechen würde. Aber es könnte was werden...
    • Mir geht es leider umgekehrt wie Markus G.
      Zwar kommen surreale Elemente ins Spiel, diese aber mit David Lynch Atmosphäre gleichzusetzten ist maßlos übertrieben.

      Auch nervt mich die Rolle von Engelbert von Nordhausen, da dieser "Mann mit dem Fahrrad" nur herum-orakelt ohne auch nur eine einzige klare Aussage zu machen.

      Deutlich besser gelungen finde ich die Gestalt, die Katja im Rückspiegel erscheint.

      Wenn ich mir das Ganze als Fernsehserie vorstelle, kommt Laune auf, als Hörspiel funktioniert es jedoch nicht so gut.
      Die WG Bewohner und eigentlich so gut wie jede Figur wirken extrem überzeichnet, wie überspitzte Karrikaturen der Wirklichkeit.
      Der Cliffhanger ist auch nicht so stark wie der von Folge 1, da "Fahrradtyp" schon ankündigt, dass er die beiden wegteleportiert.
      Schulnote: Ausreichend.
      :st: :st: :st2: :st2: :st2: