SEVEN - Das Ende aller Tage - 1 - Unheimliche Vorzeichen

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    • Das Problem waren eigentlich hier im Forum Markus G. und Ben Kenobi die von den beiden Kalkofes immer wieder persönlich angegangen und gehänselt wurden.

      Als Konsequenz daraus sind die abgegangen wie Schmidts Katze sobald jemand erwähnt hat daß er die Kammer lustig findet. Das schaukelte sich immer weiter auf, bis beide dann beleidigt abgezischt sind. Markus G. zumindest ist wieder Nr.1- Poster im Hörtalk.

      Letztendlich hast du @DarkM die Situation gut erkannt. Im Hause SEVEN steht man nicht über dem Kammerbeitrag und ignoriert ihn um keine Angriffsfläche zu bieten, sondern greift die ebenfalls beleidigt an. Dadurch haben sie noch mehr Spass an der Rezension von SEVEN. :zwinker:
    • *dot* schrieb:

      Lenny schrieb:

      QBert schrieb:

      Ich finds schade, dass es hier nicht mehr um die Serie geht, sondern nur noch um die Videos der zwei Spacken.
      Ich finds schade, dass Hörspiel-Hörer schlecht geschriebene Scripte nicht erkennen. Unabhängig davon wer das Hörspiel schon kritisiert hat...
      Und ich find's schade, dass es immer wieder Leute gibt, die ihre Einschätzung einer bestimmten Sache als allgemein gültig ansehen und dabei ganz nebenbei anderen Menschen ihren guten Geschmack, Kompetenz und was weiß ich noch alles absprechen. :rolleyes:
      Und ganz besonders lustig finde ich, dass sich immer wieder die gleichen 3,5 Menschen von meinen Posts getriggert fühlen. ;)

      Ich möchte einfach mal zwei Beispiele nennen warum ich Seven als nicht gutgeschrieben erachte:

      Wenn in drei von vier aufeinanderfolgenden Sätzen jeweils einmal das Wort Schließfach vorkommt, dann hat der Autor sich nicht gut ausgedrückt bzw. an dieser Stelle keinen guten Text verfasst. Man lernt doch schon in der Schule im Deutschunterricht, dass es nicht als guter Ausdruck gilt, wenn man sich zum Beispiel beim Schreiben eines Aufsatzes ständig wiederholt. Auch bei Bewerbungsschreiben soll man sich nicht in aufeinanderfolgenden Sätzen wiederholen. Das gilt eigentlich für jede Textart.

      Klar niemand ist perfekt. Aber wenn ich ein Werk veröffentliche und dafür auch Geld möchte, dann sollte es doch eine gewisse Qualität haben. Das zweite was sehr herausstach war die Szene in der Frank und Katja sich erst streiten und Katja ihn dann zu sich nach Hause einlädt:

      "Ich rate dir, dich NIE WIEDER in meine Sachen einzumischen!!!"
      "Ach übrigens ich würde mich sehr freuen wenn du mich mal nächste Woche besuchen kommst"
      "Aber natürlich komme ich dich besuchen, gerne doch!"

      Ja es ist eine fiktive Geschichte mit übersinnlichen Elementen. Aber trotzdem muss doch das Handeln der Personen nachvollziehbar sein. So würde ein solches Gespräch doch niemals ablaufen. Wenn man sich gerade gestritten hat dann nimmt man nicht im nächsten Moment freudestrahlend eine Einladung an...
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."

      - Günter Merlau -
    • Tut mir leid, Lenny, mir fallen den ganzen Tag Kugeln auf den Kopf. Auf Dauer beinträchtigt das zunehmend meine Denk- und Urteilsfähigkeit, darum kann es schon mal passieren, dass ich ein schlechtes Skript als solches nicht erkenne. :winke:

      Es kommt wirklich selten vor, dass sich bei einem Hörspiel oder einer Hörspielserie mal ALLE einig sind, dass sie entweder sehr gut oder unglaublich schlecht ist. Bei allem, was irgendwo im Mittelfeld liegt, scheiden sich eben die Geister. Ich fand es schade, dass hier im Thema die erste Folge von SEVEN überwiegend negativ beurteilt wurde und wollte mit meinem Beitrag oben eigentlich nur kund tun, dass ich die bislang erschienen drei Folgen viel besser empfunden habe als es hier überwiegend dargestellt wurde. Ich stimme mit Dir und den anderen überein, dass beim Skript und der Logik an einigen Stellen gepatzt wurde. Was mich angeht, ist es aber tatsächlich so, dass mir vieles davon entweder nicht aufgefallen ist oder es mich nicht gestört hat. Unterm Strich bleibt SEVEN für mich, was die Story, die Dramaturgie, die Sprecher und die technische Umsetzung angeht, ein guter Serienstart. Möglich, dass ich bei dem, was andere (wie z.B. Dich) sehr gestört hat, nachsichtiger bin. Das ist dann aber die gleiche Nachsichtigkeit, die viele andere der neuen GRUSELSERIE oder Point Whitmark entgegenbringen.
      Alle Rechtschreib- und Grammatikfehler sind Absicht und haben einen pädagogischen Wert. Sie wurden von einem achtköpfigen Expertenteam speziell für diesen Beitrag zusammengestellt.
      Gilt auch einzelne fehlende Worte. In Schule man das Lückentext.
    • Das Problem der „Mittelmäßigkeit“ vieler Hörspiele ist u.a. dem völlig übersättigten Markt geschuldet. Dies hat zufolge, dass man schon am Skript jeden schreiben lässt, der möglichst wenig bekommt oder lieber noch „kostenlos“ arbeitet. Wenn man dann noch auf Lektorat verzichtet, dann passiert genau das was hier teils bemängelt wurde und sich durch die gesamte Branche zieht!

      Eine gute Story braucht Zeit! Das hat sich gravierend geändert, seitdem jeder Archivkrempel digital auf den Markt geworfen wird. Die Kaufkraft (Marge) hat logischer Weise durch Streaming nachgelassen, der Sammler wird irgendwann Geschichte sein. Das Fazit also einiger Produzenten ist: Sparen! Nur leider an der falschen Stelle! Wie heißt es doch so schön…

      Aus „Scheiße“ kannst du kein Gold machen…da ist was dran!
      Autor, Script Supervisor, Digital Artist
    • QBert schrieb:

      Tut mir leid, Lenny, mir fallen den ganzen Tag Kugeln auf den Kopf. Auf Dauer beinträchtigt das zunehmend meine Denk- und Urteilsfähigkeit, darum kann es schon mal passieren, dass ich ein schlechtes Skript als solches nicht erkenne. :winke:

      Es kommt wirklich selten vor, dass sich bei einem Hörspiel oder einer Hörspielserie mal ALLE einig sind, dass sie entweder sehr gut oder unglaublich schlecht ist. Bei allem, was irgendwo im Mittelfeld liegt, scheiden sich eben die Geister. Ich fand es schade, dass hier im Thema die erste Folge von SEVEN überwiegend negativ beurteilt wurde und wollte mit meinem Beitrag oben eigentlich nur kund tun, dass ich die bislang erschienen drei Folgen viel besser empfunden habe als es hier überwiegend dargestellt wurde. Ich stimme mit Dir und den anderen überein, dass beim Skript und der Logik an einigen Stellen gepatzt wurde. Was mich angeht, ist es aber tatsächlich so, dass mir vieles davon entweder nicht aufgefallen ist oder es mich nicht gestört hat. Unterm Strich bleibt SEVEN für mich, was die Story, die Dramaturgie, die Sprecher und die technische Umsetzung angeht, ein guter Serienstart. Möglich, dass ich bei dem, was andere (wie z.B. Dich) sehr gestört hat, nachsichtiger bin. Das ist dann aber die gleiche Nachsichtigkeit, die viele andere der neuen GRUSELSERIE oder Point Whitmark entgegenbringen.
      Es ehrt Dich wirklich, dass Du zumindest - warum auch immer - versuchst Dich zu rechtfertigen, warum Du "Seven" gar nicht mal so schlecht findest.

      Ich kann Dir nur raten *lieb gemeint* :huhu1: auf solche Diskussionen erst gar nicht einzugehen. - Du findest das Hörspiel okay, andere nicht. - Fertig! - Alles andere würde mich gar nicht jucken.
      Bedauernswert finde ich in diesem Zusammenhang halt, dass es Subjekte gibt, die ob dem Willen des gebetsmühlartigen Erwähnens, immer und immer und immer wieder versuchen, anderen Menschen ihre Meinung aufzudrängen.
    • Das Meinung aufzwängen ist aber heutzutage gang und gebe - auf beiden Seiten.
      In diesem Beispiel haben die Rezensenten ihre persönliche Meinung.
      Dagegen haben die Hörspielmacher aber AUCH ihre persönliche Meinung.
      Beide Seiten versuchen ihre Meinung durchzusetzen, jeder mit anderen Mitteln.

      Daraus resultieren dann NORMALERWEISE Diskussionen, diese Kultur gibt es aber heute eher seltener.
      Jede Seite verteidigt ihr Bild und die Fronten knallen aufeinander.
      Wenn dann der Autor auch noch selbst beteiligt ist, gibt es in der Regel kein Halten, da es ja auch irgendwie etwas persönliches ist.

      Willkommen in der Realität.

      Es gibt natürlich Rezesenten, die ihre Kritik an einem Werk mit Beispielen untermauern und dann der Meinung sind, die Kritik ist unumstößlich.
      Dass Jeder Satz, jedes Thema, jeses Musikstück auf jeden Menschen anders wirkt und bei jedem Menschen andere Empfindungen oder Erinnerungen auslöst,
      wird dabei meist nicht beachtet.

      Rein auf substantieller Ebene können sich daher in meinen Augen auch viele "alte" Hörspiele nur halten und mit aktuellen Hörspielen messen, da die
      Menschen damit Erinnerungen und Emotionen verbinden. Erkläre mir mal einer, warum sonst noch heute z.B. "die drei ???" so hoch im Kurs wären - bestimmt nicht wegen der herausragenden Inszenierung und den ausgefeilten Stories.

      Die Beispiele der Hörspielkammer fand ich auf technischer Ebene nachvollziehbar. Ob es im Gesamtkontext der Folge auch so negativ wirkt, kann ich erst nach dem Hören feststellen.
      Darauf kommt es ja auch an, sich selbst eine Meinung zu bilden.

      Die Kommentare der Autorin (?) hier im Forum empfand ich aber ebenfalls als meinungsaufzwängend.
      "Vom Cast haben mir alle bestätigt, dass es eine tolle Geschichte und ein noch nie dagewesenes Script ist."
      "Eure Rezensionen sind Mist und ihr wollt nur alles schlecht machen."
      "Ihr kennt euch doch gar nicht aus, ihr seid keine eingetragenen Literaturkritiker."
      (es handelt sich dabei um die Fetzen, die bei mir auf der Meta-Ebene angekommen sind - keine Originalzitate)

      Für mich das gleiche Prinzip. Es werden die eigenen Emotionen und die der Beteiligten herangezogen, die NATÜRLICH anders an das Produkt gekoppelt sind.
      Denn alle haben an dem Produkt mitgearbeitet und es ist ein Stück von Ihnen. Da würde auch keiner etwas Schlechtes sagen wollen.
      Hier wird ebenfalls missachtet, dass der am Herstellungsprozess unbeteiligte Hörer ganz anders mit dem Gehörten umgeht und ganz andere Anknüfungspunkte hat.
      Das sollte man einfach genauso respektieren und nicht mit der Rohrzange durch die Massen gehen.
    • QBert schrieb:

      Was mich angeht, ist es aber tatsächlich so, dass mir vieles davon entweder nicht aufgefallen ist oder es mich nicht gestört hat. Ich fand es schade, dass hier im Thema die erste Folge von SEVEN überwiegend negativ beurteilt wurde und wollte mit meinem Beitrag oben eigentlich nur kund tun, dass ich die bislang erschienen drei Folgen viel besser empfunden habe als es hier überwiegend dargestellt wurde. Ich stimme mit Dir und den anderen überein, dass beim Skript und der Logik an einigen Stellen gepatzt wurde.
      "Hier im Thema" ist jetzt vielleicht etwas am Kern vorbei, denn vor allem sind es ja die drei Rezensionen von "Hörspielkammer", "Hörspiel-Jury" und "Ohrcast", die die Produktion derbe verrissen haben. Ich habe dann sozusagen auf Wunsch der Autorin ein paar Schwachstellen herausgearbeitet, das übrigens vor den drei Podcasts.

      Und Deine persönliche Meinung, dass Du es "viel besser empfunden" hast, trotz dieser Patzer bei "Skript" und "Logik", das ist doch prima, Diskussion lebt von unterschiedlichen Standpunkten. "Ed Gate 1" fand ich gut, die OhrCaster haben brutalst drauf eingeprügelt und fünf Minuten lang "Wo ist der Dramaturg, der das verhindern hätte können, wo wo wo?" geschrieben. Seh ich wiegesagt anders, aber ich muss deshalb die Leute doch nicht beleidigen.

      All die Mühe, die wir uns mit ausführlicher Kritik machen, hat doch letztlich nur ein Ziel, wir wollen bessere und nicht so schlampig produzierte Hörspiele. Fehler, die mit minimalem Aufwand vermieden werden hätten können, müssen ja in Zukunft nicht immer wiederholt werden.

      Zu "GRUSELSERIE", das ist nicht Großzügigkeit, sondern Resignation. EUROPA spult seine Jahren maximal lieblos sein Programm runter, die Drehbücher lesen sich wie aus dem Automaten, die Produktion ist auch Marke "professionelle Roboter". Ich habe Folge 1 irgendwann abgebrochen, weil es mir zu langweilig war, mehr hab ich dazu nicht zu sagen.


      markus schrieb:

      Das Problem der „Mittelmäßigkeit“ vieler Hörspiele ist u.a. dem völlig übersättigten Markt geschuldet. Dies hat zufolge, dass man schon am Skript jeden schreiben lässt, der möglichst wenig bekommt oder lieber noch „kostenlos“ arbeitet. Wenn man dann noch auf Lektorat verzichtet, dann passiert genau das was hier teils bemängelt wurde und sich durch die gesamte Branche zieht!

      Eine gute Story braucht Zeit! Das hat sich gravierend geändert, seitdem jeder Archivkrempel digital auf den Markt geworfen wird. Die Kaufkraft (Marge) hat logischer Weise durch Streaming nachgelassen, der Sammler wird irgendwann Geschichte sein. Das Fazit also einiger Produzenten ist: Sparen! Nur leider an der falschen Stelle! Wie heißt es doch so schön…

      Aus „Scheiße“ kannst du kein Gold machen…da ist was dran!
      Prinzipiell stimme ich dem komplett zu, darum das Vollzitat. Daran krankt es in der Tat gewaltig, aber mir kommt es so gar nicht so vor, als wäre das früher besser gewesen. Als Masuth und AVB noch unter diversen Pseudonymen Material für Maritim rausgeklöppelt haben, da war zwar das Talent zu erkennen, aber was draus gemacht worden ist, da würde auch Fritzi Records für Masuths neue Lestrades heute etliche Hörspielpreise verdienen.
      Ich will niemand leiden lassen - Und schrein vor Schmerz und Pein - Lieber wollen wir tanzen gehn - Für immer Freunde sein.
    • QBert schrieb:

      Ich stimme mit Dir und den anderen überein, dass beim Skript und der Logik an einigen Stellen gepatzt wurde. Was mich angeht, ist es aber tatsächlich so, dass mir vieles davon entweder nicht aufgefallen ist oder es mich nicht gestört hat. Unterm Strich bleibt SEVEN für mich, was die Story, die Dramaturgie, die Sprecher und die technische Umsetzung angeht, ein guter Serienstart. Möglich, dass ich bei dem, was andere (wie z.B. Dich) sehr gestört hat, nachsichtiger bin. Das ist dann aber die gleiche Nachsichtigkeit, die viele andere der neuen GRUSELSERIE oder Point Whitmark entgegenbringen.
      Es ist auch völlig in Ordnung wenn du das Hörspiel trotz der genannten Schwächen magst. Ich hatte das Gefühl das man verzweifelt versucht dieses Hörspiel besser zu machen als es ist. Einfach nur um es gegen die Kammer zu verteidigen dabei notfalls eben auch die genannten Schwächen einfach auszubilden.

      Ich finde man sollte sich nicht angegriffen fühlen, nur weil jemand Schwächen an etwas nennt was man mag.

      Ich zum Beispiel mag die Serie Power Rangers aus meiner Kindheit. Ich bin mir aber über die Schwächen der Serie bewusst und mir ist bewusst das ich sie ohne Nostalgiebonus wahrscheinlich heute gar nicht mögen würde. Ich wäre niemals jemandem böse, der mir zeigt an welchen Stellen die Serie für ihn Schwächen hat.

      Securitate schrieb:

      Ich kann Dir nur raten *lieb gemeint* :huhu1: auf solche Diskussionen erst gar nicht einzugehen. - Du findest das Hörspiel okay, andere nicht. - Fertig! - Alles andere würde mich gar nicht jucken.Bedauernswert finde ich in diesem Zusammenhang halt, dass es Subjekte gibt, die ob dem Willen des gebetsmühlartigen Erwähnens, immer und immer und immer wieder versuchen, anderen Menschen ihre Meinung aufzudrängen.
      Welchen Sinn hat es seine Meinung öffentlich in einem Forum zu posten, wenn nicht den dass eine Meinungsäußerung auch Reaktionen hervorruft. Das ist ja gerade der Sinn eines Diskussionsforums. Wenn wir die Meinung zu einem Hörspiel nur noch nacheinander in das Thema posten, ohne auf eine Meinung einzugehen, zuzustimmen oder auch zu widersprechen dann entsteht doch gar keine Diskussion mehr.


      DarkM schrieb:

      Das Meinung aufzwängen ist aber heutzutage gang und gebe - auf beiden Seiten.
      In diesem Beispiel haben die Rezensenten ihre persönliche Meinung.
      Dagegen haben die Hörspielmacher aber AUCH ihre persönliche Meinung.
      Beide Seiten versuchen ihre Meinung durchzusetzen, jeder mit anderen Mitteln.

      Daraus resultieren dann NORMALERWEISE Diskussionen, diese Kultur gibt es aber heute eher seltener.
      Jede Seite verteidigt ihr Bild und die Fronten knallen aufeinander.
      Wenn dann der Autor auch noch selbst beteiligt ist, gibt es in der Regel kein Halten, da es ja auch irgendwie etwas persönliches ist.

      Willkommen in der Realität.
      Danke! Das kann ich unterschreiben. Ich habe das Gefühl, eine wirkliche Diskussion ist nicht mehr erwünscht. Egal um welches Hörspiel es geht.
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."

      - Günter Merlau -
    • Lenny schrieb:

      Securitate schrieb:

      Ich kann Dir nur raten *lieb gemeint* :huhu1: auf solche Diskussionen erst gar nicht einzugehen. - Du findest das Hörspiel okay, andere nicht. - Fertig! - Alles andere würde mich gar nicht jucken.Bedauernswert finde ich in diesem Zusammenhang halt, dass es Subjekte gibt, die ob dem Willen des gebetsmühlartigen Erwähnens, immer und immer und immer wieder versuchen, anderen Menschen ihre Meinung aufzudrängen.
      Welchen Sinn hat es seine Meinung öffentlich in einem Forum zu posten, wenn nicht den dass eine Meinungsäußerung auch Reaktionen hervorruft. Das ist ja gerade der Sinn eines Diskussionsforums. Wenn wir die Meinung zu einem Hörspiel nur noch nacheinander in das Thema posten, ohne auf eine Meinung einzugehen, zuzustimmen oder auch zu widersprechen dann entsteht doch gar keine Diskussion mehr.

      Ja, oft hat man den Eindruck, dass richtige Diskussionen gar nicht erwünscht sind. Vielleicht sollte man mal definieren, was eine echte "Diskussion" überhaupt ausmacht. Viele scheinen eine solche als bloße Aneinanderreihung von Standpunkten zu verstehen, bei der der einzelne nicht hinterfragt werden darf. Tut man es doch, fühlen sie sich angegriffen oder gar persönlich abgewertet. Diese Einstellung habe ich nie verstanden. :schulter:

      Interessanterweise reagieren aber oft diejenigen besonders sensibel auf Widerspruch, die selbst keine Scheu haben, anderen ziemlich deftig den eigenen Standpunkt um die Ohren zu schlagen und so zu tun, als wären sie allein im Besitz der letzten Weisheit. =)
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:
      > Die Weisse Lilie <,
      Staffel 1 + Staffel 2
    • Hardenberg schrieb:

      Ja, oft hat man den Eindruck, dass richtige Diskussionen gar nicht erwünscht sind. Vielleicht sollte man mal definieren, was eine echte "Diskussion" überhaupt ausmacht.
      Ich kann dir versichern, dass wir uns über rege Diskussionen im Forum freuen und breite Meinungsbilder.
      Was eine "richtige" Diskussion und insbesondere deren Ton ausmacht, scheint mir hier die größere Schwierigkeit zu sein. Eine gute Diskussion (ich möchte nicht von richtig oder falsch sprechen) beinhaltet für mich einen respektvollen Umgang mit anderen. Doch auch in diesem Punkt sind die persönlichen Maßstäbe offenbar schon abweichend.

      SEVEN ist das kontroverseste Hörspiel, das wir seit langem hier in der "Diskussion" hatten.
      Dass es zu Reibungen und Unbefindlichkeiten kommt, nehme ich/nimmt das Team in Kauf.
      Aber wenn es zu persönlichen Angriffen oder reiner Provokation verkommt, ist auch mal die Schmerzgrenze des Teams erreicht.

      By the way - hier geht es um SEVEN, das Hörspiel. :winke:
      Zum Thema Diskussionen gibt es mittlerweile einen anderen Thread.
    • Sylphida schrieb:

      Hier geht es um SEVEN, das Hörspiel.
      Und deswegen fände ich es auch schön, wenn man vielleicht ein und für allemal!! das Thema "Hörspielkammer" hier heraushalten könnte.
      Über die eigene Meinung zu "Seven" darf sich ja ausgetauscht werden, sofern das ohne gegenseitiges Zerpflücken :zwinker: abläuft.
      Aber wieder und wieder damit anfangen, was gewisse andere Leute über das Hörspiel zu sagen haben, ich glaube, das hat jeder, den es interessierte, mittelrweile selbst gesehen.
    • Dem kann ich mich nur anschliessen! Die Hörspielkammer hat hier sowieso nie etwas zu suchen gehabt, dafür haben wir einen anderen Thread. Ich weiß auch nicht, warum hier einige immer wieder das Bedürfniss haben, Diskussionen auf eine persöhnliche Ebene runter zu ziehen? Wie Sylphida & Agatha schon schreiben: hier soll es um das Hörspiel und nichts anderes gehen. Da ist seblstvertständlich jeder frei seine Meinung zu äussern, ohne allerdings jedesmal auch gleichzeitig andere herunter zu putzen oder sonstwie in ein schlechtes Licht zu rücken.


      So geht das!
    • MonsterAsyl schrieb:

      Die Hörspielkammer hat hier sowieso nie etwas zu suchen gehabt, dafür haben wir einen anderen Thread.

      Das Problem scheint mir nur zu sein, dass das ganze Thema von einer kleinen Anzahl von Usern zu einem Tabu erklärt worden ist - und es schlicht und einfach nicht mehr möglich ist, sich sachlich und differenziert dazu äußern, ob nun hier oder in einem anderen Thread.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:
      > Die Weisse Lilie <,
      Staffel 1 + Staffel 2
    • Hardenberg schrieb:

      MonsterAsyl schrieb:

      Die Hörspielkammer hat hier sowieso nie etwas zu suchen gehabt, dafür haben wir einen anderen Thread.
      Das Problem scheint mir nur zu sein, dass das ganze Thema von einer kleinen Anzahl von Usern zu einem Tabu erklärt worden ist - und es schlicht und einfach nicht mehr möglich ist, sich sachlich und differenziert dazu äußern, ob nun hier oder in einem anderen Thread.
      Wäre es ein Tabu, wäre es in diesem Forum nicht existent.

      Und noch einmal - hier geht es um SEVEN. Back-to-topic...please!
    • @Cherusker

      Was in meinem letzten Beitrag ein "Nachtreten" gewesen sein soll, kann ich nicht erkennen.

      Ich habe sachlich dargelegt das es hauptsächlich 2 Personen waren (ja ich habe Namen genannt, weil es mir lieber ist die Personen die man meint namentlich zu benennen, anstatt wie @Securitate von "Subjekten" zu sprechen), die immer wieder Druck auf den Kessel gegeben haben.

      Ich habe auch geschrieben dass diese beiden immer wieder von der Kammer angegriffen und durch den Kakao gezogen wurden.

      Und das sie dann beleidigt abgehauen sind, entsprach auch der Realität.

      Wo bitte war da ein Nachtreten?
    • Vielleicht sollten wir die Kammer Diskussion in den dafür vorgesehenen Thread verschieben...

      Ich habe Ahtans Beitrag auch nicht als Nachtreten empfunden. Ganz im Gegenteil. Das war eine sehr reflektierte Wortmeldung. Reflektierter als meine erste eigene Wortmeldung hier, wie ich mit etwas Abstand gern zugebe.
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."

      - Günter Merlau -
    • Lenny schrieb:

      Ich finds schade, dass Hörspiel-Hörer schlecht geschriebene Scripte nicht erkennen. Unabhängig davon wer das Hörspiel schon kritisiert hat...

      Lenny schrieb:

      Ich möchte einfach mal zwei Beispiele nennen warum ich Seven als nicht gutgeschrieben erachte:

      Wenn in drei von vier aufeinanderfolgenden Sätzen jeweils einmal das Wort Schließfach vorkommt, dann hat der Autor sich nicht gut ausgedrückt bzw. an dieser Stelle keinen guten Text verfasst. Man lernt doch schon in der Schule im Deutschunterricht, dass es nicht als guter Ausdruck gilt, wenn man sich zum Beispiel beim Schreiben eines Aufsatzes ständig wiederholt. Auch bei Bewerbungsschreiben soll man sich nicht in aufeinanderfolgenden Sätzen wiederholen. Das gilt eigentlich für jede Textart.

      Cherusker schrieb:

      Dieses ueble Nachtreten von @Ahtan und diese arrogante Ueberheblichkeit von @Lenny sind wieder mal din Beispiel, dass der Respekt in diesem Forum nicht mehr ausreichend vorhanden ist. Das ist (schon wieder!!!) ein negatives Beispiel wie man NICHT(!) miteinander umgehen sollte. Es gab hier mal eine Zeit in der das anders war. Schade.
      Ich bin doch recht irritiert, dass du mich so hart kritisierst, nachdem du selbst einen ähnlichen Post wie ich verfasst hast:

      Cherusker schrieb:

      @Securitate - Für mich sind beide Hörspiele minderwertig gemacht und haben beide eine nicht packende Geschichte. Wenn ich lese, dass Seven die positive Überraschung des Jahres sein soll, dann muss die Brille schon ziemlich rosarot gewesen sein. Da ist dein Anspruch schon recht niedrig. Deine Werbetrommel hört sich nicht nach neutraler Bewertung an, sondern nach einseitiger Werbetrommel.
      Was soll denn bitte diese Doppelmoral die hier an den Tag gelegt wird?

      Ich möchte noch einmal darlegen, dass meine Meinung bezüglich des Scripts, nichts mit Weisheit oder Überheblichkeit zu tun haben. Ich habe mal geschaut, was Schreib-Ratgeber zum Thema Wortwiederholungen zu sagen haben:

      Textakademie.de schrieb:

      Wer textet, kommt damit in Kontakt: Wiederholungen von Worten. Sie verleihen Texten eine seltsame Anmutung. Wieso? Weil der Text unfertig wirkt und dem Texter unsaubere Arbeit unterstellt. Auf die Mehrfachnennung kann meistens verzichtet werden. Geschieht das nicht im Schreib-Prozess, so ist die Korrektur-Phase das letzte Fangnetz.
      Quelle: textakademie.de/service/texter…wiederholungen-vermeiden/

      Wir haben uns also scheinbar irgendwann in der Entwicklung unserer Sprache darauf geeinigt, dass Wortwiederholungen einen Text unfertig und unsauber gearbeitet wirken lässt. Aus meiner Sicht ist dieser Kritikpunkt also sachlich und durchaus berechtigt. Man kann jetzt natürlich darüber unterhalten, ob wir unsere Qualitätsstandards für Texte herabsetzen sollten.

      Mir liegt es fern, mich an dieser einen Sache aufzuhängen. Es ist aber so ein schönes Beispiel an dem man zeigen kann, wo die Schwächen eines Hörspiels liegen können.
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."

      - Günter Merlau -
    • Vor einigen Tagen konnte ich die erste Folge nun auch hören.

      Ganz ehrlich - ich fands furchtbar. Die Dialoge sind echt teilweise schwer zu ertragen. Die Szenen in der Wüste strotzen nur so vor unpassender Lüsternheit, und die Szene, als (ich weiß den Namen schon nicht mehr) die Bedienung runtermacht ist nur zum Fremdschämen. Au weia.
      Die Handlung geht okay, nicht mehr, nicht weniger - es werden halt ziemlich viele Baustellen aufgemacht, aber das kann ich nachvollziehen --> Erste Folge, Einführung von Personen und Schauplätzen etc.
      Technisch und von den Sprecherleistungen her auch OK, wobei ich mir etwas mehr Geräuschunterstützung an der einen oder anderen Stelle gewünscht hätte.

      Für mich sind die Dialoge alles, aber nicht lebensecht. Mine Meinung, ganz privat. :hutheb:

      Maintal-Dörnigheim ist übrigens alles andere als "Provinz". Maintal liegt zwischen Offenbach und Hanau (beide etwa 100.000 Einwohner), alleine Dörnigheim hat über 15.000 Einwohner. Unter Provinz stelle ich mir was anderes vor.

      Ich habe nun zwar mehrfach gehört, dass die weiteren Folgen besser sein sollen, aber ich lasse zunächst die Finger davon.
      Ich habe mittlerweile weder Zeit noch Lust dazu, das Ende einer CD herbeizusehnen.
      Schade, ich hatte mich drauf gefreut - nicht nur, weil ich in Hanau arbeite.
      Der frühe Vogel fängt den Wurm.
      Aber die zweite Maus bekommt den Käse.