Der Erlkönig [Hörspiel-Shorty 2018]

    • Der Erlkönig [Hörspiel-Shorty 2018]

      DER ERLKÖNIG



      INHALT: Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Diese Frage geht seit vielen durch die Köpfe der Menschen.
      Doch nur wenige davon erfahren eine Antwort darauf. Und wenn sie die Antwort kennen, gibt es kein zurück mehr....

      ANHÖREN: youtu.be/-GlDK4_ygfk


      DIE SPRECHER & IHRE ROLLEN:
      Matthias Heyl als Vater
      Adrian Arnold als Sohn
      Philipp Stiegemann als Johann
      Alex Bolte als Wolfgang
      Birgit Arnold als Christiane
      Philip Bösand als Der Erlkönig
      Nadine Most als erste Tochter des Erlkönigs
      Johanna Ehrlich als zweite Tochter des Erlkönigs
      Sebastian Schmidt für Titelansage und Credits

      DIE MUSIKSTÜCKE:
      Sublustris Nox – Lost In the Woods
      Grégoire Lourme – Inside The Asylum
      Floating Isle – The Probe

      WEITERE ANGABEN:
      Genre: Grusel/Horror
      Laufzeit: ca. 09 Minuten
      Empfehlung: Ab 16 Jahren
      Skript/Dialogschnitt/Regie: Christoph Soboll
      Covergestaltung: Christoph Soboll
      Coverbild: pixabay.de
      Musik entnommen von: Jamendo.de

      Hallo Zusammen,

      ich hatte vor einigen Wochen spontan eine kleine Hörspielversion vom Erlkönig geschrieben und dieses nun auch nach einem erfolgreichen Casting umgesetzt. Es ist eine Art Neuinterpretation und passt zur dieser dunklen, regnerischen Jahreszeit. Ein großes Lob an alle meine Sprecher! Aber hört selbst. :zwinker:

      P.S. Lustige Anekdote zum Shorty. Als ich ihn gestern geschnitten und bearbeitet habe, hat an den gruseligen Stellen einmal eine Glühbirne den Geist aufgegeben und später flackerte das Flurlicht im Hintergrund. Wenn man an sowas Glauben würde.... *uff* :arg4:
    • @Chris2710 Mir hat Dein Shorty gut gefallen! :zustimm:
      Schöne Idee, die Ballade erst kurz so anzuspielen, wie sie bei Goethe abläuft (Adrian Arnold als "Sohn" ist Klasse, der hyperventiliert ja regelrecht und gibt alles, der kleine Kerl :thumbup: ), dann zu modernisieren und quasi in die Gegenwart zu verlegen.
      Auch die Vornamen fand ich originell, sozusagen das "Tüpfelchen auf dem i" , wobei "Johann" auch noch "August" hätte heißen können, wie der richtige Sohn von Goethe und Christiane.
      Musikuntermalung und Sprecher waren, wie üblich, perfekt ausgesucht.
      :danke: für den kurzen, aber sehr atmosphärischen Hör-Genuss!