Gruselkabinett - 145 - Das unheimliche Puppenhaus

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    • Gruselkabinett - 145 - Das unheimliche Puppenhaus

      Am 29.03.2019 erscheint:

      Inhalt:
      Als Mr. Dillet, ein Sammler von Antiquitäten, im Gebraucht-Waren-Laden des Ehepaars Chittenden ein viktorianisches Puppenhaus entdeckt, ist er sich sicher, dass er es haben muss. Er ahnt nicht, dass es nun mit dem Nachtschlaf für ihn und seine Frau erst einmal aus und vorbei sein wird und die Chittendens im Grunde froh sind, das unheimliche Puppenhaus losgeworden zu sein...
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    • Witzig, der Sprecher des Verkäufers klingt für meine Ohren sehr stark nach Peter von Schultz, der seinerzeit u.a. bei den Wallace-Folgen von maritim den Hexer oder Reverend Dearbones gesprochen hat (und den ich immer super fand!).
      Allein: Er kann es nicht sein. Denn Peter von Schultz ist bedauerlicherweise vor vier Jahren verstorben.

      Wer das wohl sein mag? :gruebel:
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp: Die juten Sitten
    • Habe die Folge schon gehört. Finde die Geschichte eher unspektakulär und es gibt zu viele beschreibende Dialoge.

      Geht es nur mir so oder habt ihr auch das Gefühl, dass Titania die letzten 20 Folgen mit den immer gleichen 20 Schauspielern aufgenommen hat? Vor nicht allzulanger Zeit war noch wesentlich mehr Abwechselung von Folge zu Folge bei der Schauspielerauswahl.
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."

      - Günter Merlau -
    • Hardenberg schrieb:

      Waaaas?! Den hätte ich nach der Hörprobe nie erkannt! :arg4:

      Keine Verwechslung möglich?

      Das ist ja ein Ding!

      Aber danke fürs Nachgucken. :)
      Gern geschehen! :)

      Komisch ich habe keine Probleme ihn heraus zu hören, finde ihn sehr markant.
      Dateien
      • Puppenhaus.JPG

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      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."

      - Günter Merlau -
    • Ich hätte den auch nicht erkannt. :blush:
      Obwohl ich extrem das Gefühl hatte, den Sprecher kennen zu müssen!
      Wenn man bedenkt, wie viele Rollen er allein bei Titania schon hatte...
      Als Jonas wäre er mir nicht genügend im Ohr, da habe ich nur die wenigen Folgen, die auf CD erschienen sind.
      Und die sind ja auch schon 'n paar Jährchen alt...
    • Lenny schrieb:

      Habe die Folge schon gehört. Finde die Geschichte eher unspektakulär und es gibt zu viele beschreibende Dialoge.

      Geht es nur mir so oder habt ihr auch das Gefühl, dass Titania die letzten 20 Folgen mit den immer gleichen 20 Schauspielern aufgenommen hat? Vor nicht allzulanger Zeit war noch wesentlich mehr Abwechselung von Folge zu Folge bei der Schauspielerauswahl.
      Und wie ist nun eure Meinung hierzu?

      Ich habe das Gefühl seit ca. 20 Folgen sind nur noch die immer gleichen Schauspieler aus dem Kölner-Raum bei Titania aktiv. Schauspieler aus Berlin, Hamburg oder München sind die Ausnahme.

      Das war doch mal anders.
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."

      - Günter Merlau -
    • Lenny schrieb:

      [...] Geht es nur mir so oder habt ihr auch das Gefühl, dass Titania die letzten 20 Folgen mit den immer gleichen 20 Schauspielern aufgenommen hat? [...]
      Nun, aus dem Bauch heraus würde ich Dir jetzt nicht unbedingt zustimmen. Häufig ist es so, dass die im Block (Frühjahr/Herbst) veröffentlichen Folgen von den gleichen Schauspielern gesprochen werden. Ich habe damit allerdings jetzt nicht unbedingt ein Problem, wenn dabei wenigstens ein ordentliches Hörspiel beim herum kommt. *seufz*
    • Lenny schrieb:


      Ich habe das Gefühl seit ca. 20 Folgen sind nur noch die immer gleichen Schauspieler aus dem Kölner-Raum bei Titania aktiv.

      Ein paar Häufungen bei den Sprechern mag es geben; im einen oder anderen Fall fiel mir das auch schon negativ auf. So schätze ich zwar Horst Naumann sehr, aber einige Zeit schien er mir doch ein wenig überrepräsentiert. Und manchmal auch in Rollen eingesetzt, die ich nicht so passend fand. Einige Sprecher mehr wären zu nennen. Aber das mag tatsächlich auch eine Sache des Gefühls bzw. des eigenen Empfindens sein und auch Geschmackssache.
      Am Anfang der Reihe war etwa Arianne Borbach sehr, sehr oft vertreten. Aber an ihr habe ich mich bis heute nicht satt gehört, und ich finde es schade, dass sie nicht mehr so oft für Rollen gebucht wird. Ich kann sie mir nach wie vor auch gut für die weiblichen Hauptrollen vorstellen. Es müssen ja nicht immer Stimmen sein, die wie 18 klingen. :zwinker: Find ich jedenfalls.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp: Die juten Sitten
    • Hardenberg bezog das ja auf Arianne Borbach, und für die müssen es halt wirklich keine 18er-Rollen mehr sein.
      Hätte sie auch nicht verdient, ihre Stimme an der von "Küken" messen zu lassen. ;)

      Ich weiß ebenfalls nicht, ob man sagen kann, dass bei Titania in den letzten ca. 20 Folgen immer nur noch mehr oder weniger der gleiche Cast zu hören ist und das davor tatsächlich so anders war.
      Titania hatte mal eine Phase (zumindest meine ich, mich daran erinnern zu können), in der die Produzenten vermehrt Leute aus dem Theater ans Mikro holten, wo sie selbst aktiv waren.
      Da hörte man dann tatsächlich sehr unverbrauchte Stimmen, was ich richtig gut fand.
      Dann kamen vermehrt Leute aus der "Lindenstraße", man engagierte fast schon vergessene Schauspielerinnen wie Ingrid Steeger, Ingrid van Bergen, Hanna Nagyova etc..
      Es gab viele richtig gute Kindersprecher.
      Sollte sich das derzeit mit immer gleichen Stimmen tatsächlich ein bisschen häufen :gruebel: , dann ist es wohl mehr Staffel-Aufnahmen geschuldet, als dass da eine gewisse "Ermüdung" im "Rekrutieren" neuer Leute eingetreten wäre. Zumindest hoffe ich das.
    • Klar, zur Rolle sollte es natürlich schon passen. Aber es sind ja nicht alle Frauenfiguren beim Gruselkabinett ein "Käthchen" oder zumindest müssten sie es nicht sein. Das wollte ich damit sagen. Und ich könnte mir eine Arianne Borbach eben noch immer sehr gut als weibliche Hauptrolle vorstellen. Ihre Stimme mag insgesamt etwas rauer geworden sein, aber wie man bei Ewige Jugend hören konnte, ist sie durchaus noch in der Lage, auch sanfter zu sprechen. Ich finde jedenfalls ihre Stimme nicht zu alt für eine weibliche Hauptrolle, die nicht Ü40 sein soll, aber irgendwie wird sie dafür gar nicht mehr gebucht. Mir scheint es manchmal fast, als hätte sie das Raue in der Stimme nun so oft so gut für spezielle Synchro-Rollen betont, dass die Verantwortlichen heute übersehen, dass das nur eine Facette innerhalb einer größeren Bandbreite ist und sie auch die sinnliche oder toughe Frauenfigur im Mittelpunkt noch sehr gut auszufüllen wüsste.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp: Die juten Sitten