Die Eifel-Krimis - Eine Besprechung dieser Reihe

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    • Die Eifel-Krimis - Eine Besprechung dieser Reihe

      Ich habe mir vor kurzem die erste Folge der Eifel-Krimis bestellt und möchte hier gerne meine Eindrücke schildern. Ich fange mit der ersten Folge an und dann geht es weiter. Im Moment (September 2018) gibt es 4 Folgen und die Folgen 5 bis 8 sind bei Amazon von Ende Januar 2019 bis Ende Juli 2019 gelistet (im 2 Monat Rythmus). Im Jewel-Case sind schon die Folgen 1-10 gelistet. 2019 scheint also ein Siggi Baumeister Jahr zu werden.

      Eifel-Krimi 1 – Eifel-Blues - Ein Fall für Siggi Baumeister

      Jacques Berndorf ist der Autor der Eifel-Krimis, einer Reihe von Regional-Krimis, die in der Eifel spielen. Die Vorlage zu diesem ersten Buch kam 1989 heraus. Der Hauptcharakter dieser Krimis (jedenfalls der ersten Buecher), ist Siggi Baumeister, ein Journalist. Während Siggi zuhause mit seiner Katze kuschelt, bekommt er einen Anruf, dass er sich mit seinem Chef von einer Telefonzelle aus anrufen soll. Auf die Frage, warum das nicht direkt von seinem Telefon besprochen werden kann, erfährt er, dass er vielleicht abgehört wird. Was? Wieso das denn? Da wird Siggi natürlich sofort neugierig. Bei dem Treffen erfährt er, dass ein Mann und eine Frau in einem Auto erschossen worden sind. Der Mann ist ein Bundeswehroffizier und irgendwie will keine Zeitung davon berichten und Schweigen liegt über diesem Fall. Das spornt Siggi nur noch mehr an. Er macht sich also auf, um herauszufinden, was hier vor sich geht. Als er dann mehr und mehr rumstochert, wird er dann von einem Mann namens Messner erst angesprochen, und nach einigen Baumeister-typischen Sprüchen krankenhausreif geschlagen. Doch das spornt ihn nur noch mehr an. Dann taucht eine dritte Leiche auf. Außerdem kommt seine Freundin Elsa zu Besuch, die für zusätzliches Knistern sorgt und nun entwickelt sich ein interessanter, unterhaltsamer und lustiger Krimi, mit einer tiefen Geschichte die weit im Geheimdienst und Bundeswehr Milieu spielt. Und das ganze spielt auch zu einer Zeit, als der kalte Krieg noch nicht ganz vorbei war, im Juli 1989.

      Siggi Baumeister wird von Matti Klemm gesprochen. Ich kenne Matti Klemm gar nicht war aber sofort von ihm begeistert. Er hat es sofort zu einem meiner Lieblingssprecher geschafft und diese Rolle passt ihm wie die Faust aufs Auge. Er hat mich so sehr an eine Mischung aus Peter Lundt, Dobranski und Philip Odell aus den Dame Krimis erinnert. Frech, forsch, manchmal mürrisch, neugierig, bestimmt, herzensgut, hin und wieder philosophierend, und immer einen frechen Spruch auf der Lippe, die leider oft schärfer sind als seine Fäuste. Seine Konversationen mit Messner sind Spitzenklasse. Teilweise habe ich mich an den Dialogwitz aus Amadeus erinnert gefühlt. Gerade wegen diesen Dialogen kann ich mir dieses Hörspiel immer wieder anhören. Dabei stehen die Sprüche nicht im Vordergrund, sondern unterstützen die Geschichte und würzen sie und die Sprüche sind wunderbar getimed (schreibt man das so?) und pointiert und sie zünden einfach wunderbar. Man sollte hier keine Komödie erwarten. Dieses ist ein Krimi, der zu einigen Momenten mit heftigen Sprüchen angereichert ist, der das ganze perfekt auflockert und unhaltsam macht. Ich sage nur Schimanski's Tochter. Bei dem Spruch fiel mir die Kinnlade runter. Oder dieser Spruch gegen seinen Chef:

      Der Chef (Helmut Krauss) erzählt Baumeister über eine Begegnung mit dem Innenminister ...
      ....
      Chef: "Da lud er mich in die Kantine zum Essen ein. Der Fraß war saumässig. Der Minister stinklangweilig."
      Baumeister: "So wie ihre Geschichte. Kommt da noch was?"

      Bumms, das hat gesessen :lach2: :roll: Die gesamte Konversation mit dem Chef ist super.

      Als Sprecher möchte ich besonders Matti Klemm als Siggi Baumeister und Till Hagen als Messner hervorheben. Diese beiden zusammen heben das Hörspiel auf eine höhere Ebene, die mich teilweise an Clarice Starling und Hannibal erinnert hat. Ausgezeichnet. Selten so gute Konversationen gehört "Moechten sie nen kaltes Bier? Ne, es ist zu heiss." :lach2: . Die beiden machen das super-cool. Es gibt aber noch viele andere gute Sprecher. Bert Stevens als Siggi’s alter Freund Alfred und Giuliana Jokobeit als Elsa machen ihre Arbeit auch sehr gut. Auch der kürzlich verstorbene Helmut Winkelmann hat hier eine schöne Rolle. Detlef Bierstedt, Daniela Hoffmann und Helmut Krauss sind nur ein paar Beispiele für weitere Hochkaräter, die hier Nebenrollen besetzen. Insgesamt gibt es 21 Sprecher. Es ist auch wichtig zu betonen, dass dieses hier ein reines Hörspiel ist und keine Mischung aus Lesung und Hörspiel. Siggi erzählt hin und wieder mal ein bisschen was, das hilft, den Hörer bei der Stange zu halten aber wie gesagt, dieses ist ein Hoerspiel und keine Mischform.

      Die Musik ist sinnvoll eingesetzt aber unaufdringlich und hier steht auf jedem Fall die Geschichte und die Personen im Vordergrund. Während eines Gesprächs wird die Hintergrundmusik und Geräusche eingesetzt um das gerade gesagte zu vertiefen und emotional zu machen. Sehr gut wie die Musik hier eingesetzt wurde. Die Anfangsmusik hat sich für mich angehört wie eine Mischung aus Tatort und einer 60er Krimi-Serie. Das passt.

      Der Kopf und das Herz dieses Hörspieles ist Markus Topf von Winterzeit und für mich ist dieses Hörspiel eines seiner besten, wenn nicht sein bestes bisher.

      Ein für manch andere ein sicher unwichtiger Aspekt, aber ein schönes Detail, das mir gefallen hat, ist die Namensgebung der Tracks. Da hat Markus Topf den Tracks den Namen eines Spruches oder eines Satzes aus diesem Track gegeben. Das fand ich nicht nur lustig, sondern auch sehr praktisch. Ich konnte so Sprungpunkte viel leichter finden, als wenn die Track 7 heißen. Das zeigt nochmal, mit wieviel Liebe dieses Hoerspiel gemacht ist.

      Das Cover ist eher praktisch als schön.

      Die Geschichte ist vielschichtig und interessant und wird auf 2 CDs erzählt, aber es kommt zu keinen Längen und das läuft alles flott und zügig ab. Der Fortschritt von einer Szene zur nächsten ist auch logisch nachvollziehbar und das ganze macht in sich schon alles Sinn. Während der Ermittlungen fiebert man mit, wie das ganze nun ausgeht. Ein wunderbarer Whodunit in der Eifel. Zum Ende muss ich gestehen, dass ich die komplette Handlung nicht einfach und komplett beschreiben könnte. Dazu müsste ich die Geschichte nochmal hören. Aber die grobe Geschichte habe ich verstanden und das war ein sehr guter Krimi, den ich mir noch ein paarmal anhören werde, vor allem auch wegen der guten Sprüche. Ich gebe zu, dass gute Sprüche in einem Hörspiel, die aus der Hinterhand kommen, das Hörspiel für mich auf eine andere Ebene heben. Diese Sprecher gepaart mit der ausgezeichneten und tiefen Geschichte und den genialen Konversationen von Messner und Baumeister machen dieses Hörspiel zu einem Genuss.

      FAZIT: Ich bin begeistert und sehr positiv überrascht. Das hatte ich nicht erwartet. Ein sehr gutes Hörspiel. Für mich gibt es hierfür die Höchstwertung. Ich bin mal gespannt, ob man dieses Niveau mit den weiteren Folgen halten kann, was ich fuer schwer halte, da bei dieser Folge so alles zusammengepasst hat. Ob die Geschichten weiter so gut sein werden, ... nun ja, mal sehen. Nachdem ich mir bisher nur die erste Folge gekauft habe, habe ich mir nun die 3 weiteren Folgen bestellt. Folge 5 kommt dann erst im Januar 2019 heraus. Und als ein Spin-Off der Eifel-Krimis, höre ich gerade die erste Sonja Sänger Folge, die bei den Büchern auch Teil der Eifel-Krimis ist, aber als Hörspiel nun ihre eigene Serie bekommen hat. Aber nach der ersten halben Stunde konnte mich Sonja Sänger nicht so begeistern wie die erste Siggi Baumeister Folge.

      Die Hörspielwelt hat endlich einen würdigen Nachfolger von Philip Odell, Peter Lundt und Dobranski und sein Name ist: SIGGI BAUMEISTER!! Ich liebe Siggi als Hörspielhelden. :daumenhoch: :one:

      :st: :st: :st: :st: :st: :st: :st: :st: :st: :st: (10/10)
    • Schön, dass Du Dir diese Serie nun für einen Durchlauf und einer Besprechung ausgesucht hast. Ich habe ja schon vor einiger Zeit die ersten 4 Folgen und Sonja Senger angehört. Danke für die ausführliche Besprechung. Ich freue mich für Dich, dass Dir die Pilotfolge so gut gefallen hat. Ich selbst fand sie OK, mit Stärken und Schwächen. Meine Meinung dazu kann man hier nachlesen: hoergruselspiele.de/index.php?thread/24419-eifel-krimi/

      Folgende Logiklöcher sind mir damals aufgefallen. Zu welchen Erklärungen bist Du beim Hören gekommen:

      Spoiler anzeigen
      warum ist ca. in der Mitte der Geschichte Messner so freigiebig mit seinen Antworten, wo er vorher sofort los geprügelt hat?
      Wie kann sich Elsa irgendwo in den Tiefen der Eifel so rasch und selbstverständlich ein Taxi rufen, wo es ja noch gar kein Handy etc. gibt?
      Baba :winke4:
    • Ja, ich hatte, im selben Thread, auf den Markus hinweist, auch schon mal was zu diesem Eifelkrimi geschrieben, weil er bisher leider der einzige ist, den ich kenne.
      Okay, abgesehen von einer längeren Hörprobe aus (ich glaube zumindest) Teil 3, die es mal hinter einem anderen Winterzeit Hörspiel gab.
      Kann mich deshalb leider nicht groß an einer Besprechung beteiligen.

      Edit: Hier ist dann mal mein Text aus dem anderen Thread:

      Agatha schrieb:

      Ich habe die Folge 1 mittlerweile auch und jetzt endlich mal komplett durchgehört.

      Ist wohl mehr oder weniger die komplette Umsetzung des Buches als Hörspiel, da dürften nur Kleinigkeiten weggekürzt worden sein.
      Entsprechend muss man ein bisschen Zeit mitbringen, aber ich fand die Geschichte durchweg unterhaltsam und gut umgesetzt.
      Nicht weltbewegend, aber solide Krimihörspiel-Kost!
      Man sollte Jaques Berndorfs gemächlichen Stil und seinen "Siggi Baumeister" eben mögen, dann machen auch 178 Minuten Kriminalfall vom Ende der 1980er und im "Dunstkreis" der Bundeswehr Spaß.
      Der Erzähleranteil ist hoch, ohne Zweifel, aber das ist in den Büchern nicht anders, da berichtet der Protagonist ja auch selbst, was er so erlebt.
      Matti Klemm als Journalist mit Hobbydetektiv-Ambitionen und Faible für Katzen passte für mich perfekt, er hat eine angenehme, sehr unverbrauchte Stimme - und ich außerdem kein spezielles "Bild" von "Siggi" vor Augen. War auch praktisch in diesem Fall.
      Giuliana Jakobeit als die unermüdliche "Elsa" (unglaublich, wie sie sich von ihrem Freund durch die Gegend schicken lässt, allzeit bereit und guter Laune, geradezu das Idealbild einer patenten Frau :biggrin: ) bringt genau das zum Ausdruck, was die Rolle verlangt - nur hatte ich, bei all der jugendlichen Fröhlichkeit in ihrer Stimme, ständig das Gefühl, die Figur müsse eigentlich einen Ticken reifer und älter klingen.
      So war mir halt ständig, als würde ich die 16jährige "Ran" aus "Detektiv Conan" hören, eine Rolle, mit der ich G. Jakobeit nach wie vor in erster Linie verbinde ("Elea"-Fans mögen mir verzeihen ).
      Markus hatte sich für die Serie ja mehr Lokalkolorit gewünscht, aber mir hat das vorhandene eigentlich gereicht.
      Es wurden etliche Orte in diesem Teil der Eifel (Vulkaneifel?) erwähnt, dazu die leicht verschrobene Gestalt von Bauer Alfred (sehr gut hier Bert Stevens!), schwierig, da wesentlich mehr reinzubringen - und vor allem wie, wenn die Vorlage es scheinbar nicht bietet?
      Dann müsste man das Ganze schon im Dialekt aufziehen, was ja größtenteils einen ganz anderen Cast verlangen würde.
      So etwas ginge sicher auch, wäre mir aber als Produzent schlichtweg zu aufwendig, vor allem, wenn sich hinterher zwei Drittel der Hörer beschweren würden, sie hätten nur die Hälfte verstanden. :pfeifen:

      Zu Deinen Fragen @Markus G. , auch wenn die schon ein bisschen her sind und Du Dich womöglich kaum noch an die Geschichte erinnern kannst:
      Spoiler anzeigen


      Warum ist ca. in der Mitte der Geschichte Messner so freigiebig mit seinen Antworten, wo er vorher sofort los geprügelt hat?

      Ich denke, das kam einfach daher, dass er merkte, er wird Siggi nicht los, womit er ja nach der schweren Prügelattacke wohl erst mal gerechnet hatte. Als der sich trotzdem an ihm und dem Fall festbeißt und nicht locker lässt, muss er ein paar Infos liefern, aber die sind ja doch auch so ziemlich alle falsch, von daher wird er seiner Vorgehensweise ja nicht wirklich untreu.

      Wie kann sich Elsa irgendwo in den Tiefen der Eifel so rasch und selbstverständlich ein Taxi rufen, wo es ja noch gar kein Handy etc. gibt?

      Joa, genau das habe ich mich an der Stelle auch gefragt, denn der Unfall, wegen dem sie später die Fotos macht, ist ja außerhalb und auf einsamer, freier Strecke passiert...
      Kam zufällig ein Taxi vorbei? Oder ist sie bis ins nächste Dorf gelaufen/ mitgenommen worden und hat dort eine Telefonzelle gefunden?
      Dazu müsste man wohl die Stelle im Buch nachlesen, ob die vielleicht eine Erklärung liefert, denn so bleibt das Ganze ein bisschen seltsam...

    • Cool, Matti Klemm?!

      Der ist seit seinem Einsatz bei der Gespenster-Rikscha vom Gruselkabinett, die ja von den meisten für nicht so gut befunden wird, von mir aber wegen der sehr tollen Atmosphäre geschätzt wird, ebenfalls ein hochgeschätzter Sprecher, den ich mir auch in anderen/mehr Rollen wünschen würde.

      Regionalkrimis sind eigentlich nicht so meins, und die Eifel interessiert mich so gut wie gar nicht, aber Matti Klemm in der Hauptrolle wäre schon ein Grund, hier mal zuzuschlagen.

      Danke für die Anregung. @Cherusker :)
      >> Kritik ist Liebe. <<
    • Hardenberg schrieb:

      Regionalkrimis sind eigentlich nicht so meins, und die Eifel interessiert mich so gut wie gar nicht, aber Matti Klemm in der Hauptrolle wäre schon ein Grund, hier mal zuzuschlagen.

      Na, Matti Klemm (bisher eine für mich angenehm "unverbrauchte" Stimme) scheint ja auch in der neuen Serie von Ivar Leon Menger mit dabei zu sein, zumindest sieht man ein Bild von ihm, nebst Familie, im Produktionstagebuch von Studiotag 14 auf M.s Website. :)
      siehe hier
      Freunde seiner Stimme bekommen also scheinbar bald noch mehr "Ohren-Futter". :)

      Vom "Letzten Agent" (Folge 3 der Eifelkrimis) gibt es ja (darauf hatte Cherusker in einem anderen Thread schon mal hingewiesen, :danke: ) eine über 80min lange Hörprobe bei YT, von Winterzeit selbst eingestellt.
      Wenn man sich also gar nicht für das Eifel-Setting interessiert und das Ganze eigentlich nur wegen des Sprechers antesten möchte, ginge es natürlich auch auf diese Weise, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.
    • Oh, danke für den Hinweis! @Agatha Ich hatte das mit der neuen Serie von Menger noch gar nicht so richtig verfolgt. Aber das freut mich ja jetzt mal. :) Und auch Maria Koschny, die Kirby Belfair aus Heliosphere 2265 macht da mit. Neben vielen anderen. Das klingt doch schon mal gut.

      Ich habe gestern abend spontan noch die erste Folge der Eifel-Krimi-Serie gekauft und mal reingehört. Ist ja, wie gesagt, eigentlich eher nicht so mein Ding, aber die ersten Tracks waren durchaus amüsant. Die Schnoddrigkeit des Protagonisten hat mich sogar etwas an Peter Lundt erinnert. Und Klemms Stimme bzw. die Art, wie er in seiner Rolle spricht, hat bei mir seltsamerweise Assoziationen zu Glaubrechts Sinclair geweckt.

      Nun bin ich mal gespannt, wie es weitergeht.
      >> Kritik ist Liebe. <<
    • Marco schrieb:

      Nach weniger als 4 Minuten weiß ich bereits, dass ich diese Hörspiele alle haben will. :green:
      Was ich daran mag, ist, dass die Geschichten schon regelrecht "retro" sind mit ihren knapp 30 Jahren.
      In Bonn is noch so richtig was los damals :zwinker: , keiner hängt permanent am Handy, geschweige denn am Smartphone, und Siggis Hof haben die Katzen von Folge zu Folge fester in der Kralle. :biggrin:
      Obwohl ich zugeben muss, dass ich von den Vorlagen-Büchern nur zwei gelesen habe.
      Aber ich habe noch Eifel-Feuer (Lido) als Hörspiel, auch eine gute Version. :thumbup:
      In dem Zusammenhang: Kuckt Euch mal an, was da die CD bei Amazon kostet! :arg4: :vogel: Wow, da habe ich ja ein wertvolles Stück im Regal! :hrhr2:
    • Agatha schrieb:

      Marco schrieb:

      Nach weniger als 4 Minuten weiß ich bereits, dass ich diese Hörspiele alle haben will. :green:
      Was ich daran mag, ist, dass die Geschichten schon regelrecht "retro" sind mit ihren knapp 30 Jahren.In Bonn is noch so richtig was los damals :zwinker: , keiner hängt permanent am Handy, geschweige denn am Smartphone, und Siggis Hof haben die Katzen von Folge zu Folge fester in der Kralle. :biggrin:
      Obwohl ich zugeben muss, dass ich von den Vorlagen-Büchern nur zwei gelesen habe.
      Aber ich habe noch Eifel-Feuer (Lido) als Hörspiel, auch eine gute Version. :thumbup:
      In dem Zusammenhang: Kuckt Euch mal an, was da die CD bei Amazon kostet! :arg4: :vogel: Wow, da habe ich ja ein wertvolles Stück im Regal! :hrhr2:
      Wow. Das ist ja ein stolzer Preis. :sterne: