Streaming überholt erstmals CD-Verkäufe!

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    • Ben Kenobi schrieb:

      Genau diese angeblichen 1% sind es die der Wall zwischen dem Streamer und der Massiv-Werbung darstellen. Fällt dieser Wall weg, kannst du davon ausgehen das die Streamer im harmlosesten Fall alle 30 Sekunden "Seitenbacher" um die Ohren geballert bekommen.
      Das kommt nicht. Dann würde ja keiner mehr hören. Mal davon abgesehen, dass es ja auch die Premiumangebote gibt, weil vielen Leuten "schon" alle 15 Minuten Werbung zu viel sind. Mir auch.
      "Die Entscheidung ist gefallen, Herr Meier. Der Muslim bleibt!" - "Frau Riefenstahl meint damit, Herr Ringo Starr Hitler wird den Auftritt absolvieren"

      "Auf dem Weg nach Tuttifrutti traf ich eine ... " - Wer wissen will, wie es weitergeht, der muss "Die Ferienbande bricht in See" hören, denn Leute, die sich um die Kinder sorgen, haben sich über mich beschwert. ZURECHT!
    • GrimReaper schrieb:

      Das kommt nicht. Dann würde ja keiner mehr hören.
      Anders wird es aber langfristig nicht zu erfolgreich zu finanzieren sein.
      Zumindest für die Portale nicht die nicht querfinanzieren können.

      Und selbst für DAS Streaming-Portal schlechthin "Netflix" sagen die Analysen für 2018 sogar ein Minus von bis zu vier Milliarden Dollar voraus . Damit würde Netflix jeden Tag elf Millionen Dollar mehr ausgeben als einnehmen.

      Quelle: Handelsblatt

      Streaming kann sich ohne Anpassung an die tatsächlichen Kosten nun mal nicht ewig halten.
      Und im Endeffekt wird immer irgendwer bezahlen müssen, sei es es die Produktion, die Produzenten oder eben die Kunden.
      "Great men are forged in fire. It is the privilege of lesser men to light the flame"
    • Ich würde sagen, der kommerzielle Hörspielmarkt schrumpft sich klein; es gibt wieder weniger Produktionen, die dann im Vergleich wieder mehr einnehmen, so dass es zumindest reicht. Die sind dann Jugendkrimi und Grusel, und die fehlende Genrevielfalt vermisst ja jetzt schon keiner wirklich.
      They call me the Fader. Which is what I'm about to do.
    • Fader schrieb:

      Ich würde sagen, der kommerzielle Hörspielmarkt schrumpft sich klein; es gibt wieder weniger Produktionen, die dann im Vergleich wieder mehr einnehmen, so dass es zumindest reicht.
      Das "Gesundschrumpfen" auf lange Sicht die einzige Lösung ist, ist schon seit langem mein Standpunkt.
      Ist eben die Frage ob das überhaupt noch ausreichend ist wenn die Käufe immer weiter Rückläufig sind.
      Dann könnte es auf eine fehlende Label-Vielvalt hinauslaufen.
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