John Sinclair Classics - 15 - Die Bräute des Vampirs

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    • Hm, naja, also mit Vampiren oder Möchtegern-Vampiren kann ich eh nicht mehr viel anfangen, das Thema ist mir einfach zu "ausgesaugt". :biggrin:
      Entsprechend fand ich auch diese Folge eher durchwachsen, schon der Anfang, wo man überhaupt nicht durchblickte, was die Mädels da treiben!
      Hat bei mir auch in keinster Weise bewirkt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, um endlich eine Erklärung zu bekommen. :wirr2:
      Eine Reise mit teuren (und auch viel zu cleveren) Escortgirls nach Transsylvanien - was für ein Aufwand!
      Da wäre Barrow besser dran gewesen, sich "vor Ort" ein paar Mädels zu suchen, die hätten für Geld sicher eher und williger mitgemacht bei seinen seltsamen Wünschen - und bestimmt auch genügend Englisch verstanden. :zwinker:
      Ganz unterhaltsam sind noch die Ausbrecher :zwinker: , aber dass die, wo sie eigentlich dringend untertauchen müssten, erst noch das andere Auto verfolgen würden, um "Mitwisser" (was hätten die denn schon groß "gewusst"? :pfeifen: ) loszuwerden, ist mehr als dämlich. :wirr2:
      Nett, dass John hier mal ein bisschen sein endlich!! bei ihm angekommenes Kreuz nutzen darf, um zu lernen, was es so alles kann.
      Insgesamt für mich eine der schwächsten bisherigen "Classics".
    • Die Geschichte ist nicht wirklich was besonderes, erwartet man bei Sinclair natürlich auch nicht unbedingt. Aber hätte man meines Erachtens nach deutlich kurzweiliger erzählen können. Zumindest in der apatierten Hörspielfassung. Es gibt zahlreiche Szenen, in denen vor allem aus der Sicht verschiedener agierender Personen erzählt wird, was dann am Ende alles auch irgendwie zusammenläuft. Der Part rund um John Sinclair nimmt da schon fast eher eine Nebenrolle ein. Dadurch verliert die Geschichte dann irgendwie auch ihren Fokus und trotz durchaus actionreicher Elemente schleppt sich das Ganze für meinen Geschmack deutlich zu sehr dahin. Rund 70 Minuten sind für eine Geschichte dieses doch sehr platten Kalibers dann leider einfach viel zu viel des Guten. Da habe ich die Döring-Werke doch noch als um einiges kurzweiliger im Ohr (allerdings muss ich zugeben, dass die letzte Sinclair-Folge, die ich aus seiner Feder gehört habe, nun auch schon wieder ein paar Jahre zurückliegt). Aber auch ohne den Döring-Vergleich, bleibt hier ein Hörspiel, das mich leider nicht überzeugen konnte. Auch wenn die akkustische Inszenierung rund um Musik, Sprecher und Effekte durchaus gelungen ist. Das alleine reicht aber halt nicht.