Sherlock Holmes - Die neuen Fälle - 37 - Schatten der Vergangenheit

    • Sherlock Holmes - Die neuen Fälle - 37 - Schatten der Vergangenheit


      (Bild:Amazon, Text: Romantruhe)

      Das Hörspiel erscheint voraussichtlich am 11.05..

      Inhalt:
      Eine Reihe grauenvoller Verbrechen erschüttert London. Allesamt tragen sie die Handschrift eines ebenso gefürchteten wie legendären Verbrechers Jack the Ripper! Doch kann wahr sein, was nicht wahr sein darf, über zwölf Jahre nach dem Ende der blutigen Mordserie in Whitechapel? Holmes nimmt Kontakt zum mittlerweile pensionierten Chief Inspector Abberline auf, der seinerzeit die Ermittlungen führte. Bekommen Holmes und Abberline eine zweite Chance, um diesen schrecklichen Schatten der Vergangenheit ein für alle Mal zu vertreiben?

      Sprecher: Christian Rode, Peter Groeger, Eckart Dux, Lutz Harder, Manfred Lehmann, Peter Weis, David Wittmann, Dirk Müller, Gabriele Schramm, Jörg Hengstler

      bereits vorbestellbar z.B. hier: Amazon
      siehe dazu auch: Romantruhe audio


      Diesmal stammt die Folge übrigens wieder von Andreas Masuth.


      Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. (Mark Twain)
    • Ein spezialgelagerter Sonderfall! Das wird Diskussionen geben :D
      "Die Entscheidung ist gefallen, Herr Meier. Der Muslim bleibt!" - "Frau Riefenstahl meint damit, Herr Ringo Starr Hitler wird den Auftritt absolvieren"

      "Auf dem Weg nach Tuttifrutti traf ich eine ... " - Wer wissen will, wie es weitergeht, der muss "Die Ferienbande bricht in See" hören, denn Leute, die sich um die Kinder sorgen, haben sich über mich beschwert. ZURECHT!
    • Gerade gehört.
      Definitiv viel brutaler als die anderen Hörspiele der Reihe.
      Das Ende wird nicht allen Hörern gefallen.
      Gehört für mich eher zu den schwächeren "Neuen Fällen", da gerade in der ersten Hälfte viel geredet wird, aber nicht viel passiert.
      Ist aber trotzdem insgesamt befriedigend und nach dem Tod der beiden großartigen Sprecher sowieso Pflichtprogramm.
    • Marco schrieb:

      Gehört für mich eher zu den schwächeren "Neuen Fällen", da gerade in der ersten Hälfte viel geredet wird, aber nicht viel passiert.
      So unterschiedlich können die Geschmäcker sein. :)
      Für mich ist gerade diese Folge, nach längerer Mittelmäßigkeit, mal wieder richtig stark gewesen! :thumbsup:
      Mit einer relativ harten Handlung musste man hier ja bereits allein durch den Protagonisten rechnen, denn dass es bei seiner "Wiederkehr" kein Kaffekränzchen geben würde, war absolut klar. ;)
      Ansonsten hätte ihn der Autor gar nicht erst aus der Versenkung zu holen brauchen.
      Und es muss auch nicht in jeder Folge der humorige Schlagabtausch zwischen Holmes und Watson regelrecht im Vordergrund stehen.
      Der macht meistens viel Spaß, ja, aber er ist in dieser Serie insgesamt doch schon oft genug vertreten.
      Ich fand die Handlung durchweg unterhaltsam, schöne, originell gemachte Ermittlunsgarbeit, vor allem betreffs des ersten Briefes und auch der Spur, die schließlich zu Hazel führte.
      Guter Einfall, dass Abberline, als der damals tatsächlich auf den Ripper angesetzte Chefermittler, hier mit ins Boot geholt wurde.
      Doch, hat mir wirklich gefallen, das Ganze, da hat A. Masuth mal wieder eine richtig tolle Story abgeliefert.
      Der Schluss mag vielleicht für Kontroversen sorgen, ich habe daran nichts auszusetzen, im Gegenteil!
      Für mich war er genau richtig, da wurde nicht wild spekuliert und irgendeine Behauptung aufgestellt, was ich viel unpassender gefunden hätte als Masuths Lösung.

      Einzige eher kleine Kritikpunkte meinerseits:
      Ein "Junge, der nicht einmal sieben Jahre alt sein mochte", sollte auch wenigstens annähernd so klingen. :pfeifen:
      Und...
      Spoiler anzeigen
      ...warum erfährt man absolut nichts über die Idnetität der dritten Leiche, die David Kilner gerade blutigst zerschreddert, als er festgenommen wird?
      Das hat mich schon etwas gestört, schließlich handelt es sich ja nicht um einen alten Tierkadaver aus der Schlachterei des Vaters, sondern um einen Menschen, der so in die totale Bedeutungslosigkeit abrutscht, weil er es scheinbar nicht mal wert ist, hinterher noch zumindest in einem Nebensatz von Lestrade, Holmes oder Watson, als dem Erzähler, kurz erwähnt zu werden.


      Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. (Mark Twain)