H.G. Wells & Co. - Die frischen Klassiker von Oliver Döring

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    • Hardenberg schrieb:

      MoAs Vorschlag des King Kong ist ja irgendwie etwas untergegangen, aber das wäre doch mal eine Idee. Allerdings ist der Riesenaffe ja eher ein visuell wirkendes Wesen (ähnlich wie die Aliens). Es ist daher fraglich, ob das so ohne weiteres ins Hörspiel-Medium übertragbar wäre.
      Nun ja. Ich besitze mehrere englischsprachige King Kong Hörspiele und die funktionieren ganz wunderbar. :)
      Allerdings gibt es ja auch bereits eine deutsche HSP Adaption von Lauscher Lounge. Da spricht zwar "nur" Stephan Kaminski, aber durch sein Stimmenmorphing hört sich das an wie eine Riesencast. :respekt:
    • Wenn man weiß, wie man's machen muss, kann man sicher die Schranken, die das Fehlen allen Visuellen bedeutet, überwinden. Döring würde ich das locker zutrauen. Den bisherigen Machern der Alien-Hörspiele von Audible ist das dagegen nicht besonders gut gelungen, finde ich, auch wenn das zweite Hörspiel schon deutlich besser als das erste war.
      Auf diesem Niveau würde ich mir jedoch definitiv keine King Kong-Umsetzung wünschen.
      Aber wenn man geeignete akustische Mittel und Wege findet - immer nur her damit. :)
      >> Kritik ist Liebe. <<
    • MonsterAsyl schrieb:

      Da spricht zwar "nur" Stephan Kaminski, aber durch sein Stimmenmorphing hört sich das an wie eine Riesencast.
      Memo an mich selbst: Genehmig Dir mal wieder das Monster von Madgeburg, das ist so, so, so geil. Der Kaminski ist defintiv nicht nur eine Person, das kann gar nicht sein :D
      Kuck, Mama, ein Kolonist - Nein, mein Kind, s ist ein Tourist - Das Peitschen hier ist nur ein Spiel - Die Sklaven wissen um das Ziel.

      Für Weiß und Schwarz ists ganz schön hart - Und Urlaub hier ist echt apart - Geschichte, ach, das ist mir was - Ich hab genug, lassen wir das.

      Ich will niemand leiden lassen - Und schrein vor Schmerz und Pein - Lieber wollen wir tanzen gehn - Für immer Freunde sein.