Larry Brent - 26 - Dr. Satanas Killer-Computer

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    • Larry Brent - 26 - Dr. Satanas Killer-Computer



      Inhaltsangabe:

      Anna Lehner und Melanie Burgstein, zwei gut betuchte Frauen lernen auf Mallorca den Amerikaner Bert Hopeman kennen. Hopeman vermittelt den Damen Ihre Traummänner…allerdings wird aus dem Traum bald ein Albtraum! Die PSA vermutet wieder einen Angriff von Dr. Satanas! Larry Brent und sein Freund Iwan Kunaritschew geraten in ein Abenteuer mit tödlichem Ausgang!

      Die Rollen und ihre Sprecher:
      • Erzähler: Jo Jung
      • Chronist: Michael Harck
      • Larry Brent: Jaron Löwenberg
      • Iwan Kunaritschew: David Nathan
      • David Gallun: Jo Jung
      • Anna Lehner: Anna Katharina Weyland
      • Melanie Burgstein: Vera Bunk
      • Dr. Satanas / Bert Hopeman: Udo Schenk
      • Edwin Bargner: Wolfgang Strauss
      • Geoffrey Hamilton: Santiago Ziesmer
      • Nelson Smith: Bernd Rumpf
      • Captán Jerez: David Russel
      • Ärztin: Alexandra Lange
      • Ian Group: Dirk Hardegen
      • Susan: Vanida Karun
      Credits:
      • Dialogbuch & Regie: Simeon Hrissomallis
      • Buch: Jürgen Grasmück
      • Regiesupervisor: Wolfgang Strauss
      • Scripsupervisor & Mastering: Wolfgang Strauss
      • Musikscore: R&B Company & Michael Donner
      • Illustration: Timo Wuerz


      Dieses Hörspiel basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dan Shocker, erschienen als Band 96 der Zauberkreis-Romanserie.


      Hörprobe wird sobald vorhanden nachgereicht!

      © R&B Company

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    • Ich habe den Roman (Larry Brent #96) gruselromane.de/larry_brent/romane/index.htm letzte Woche erst gelesen und würde ihn persönlich mit Schulnote gut bewerten.
      Die zweite der Szenen aus der Hörprobe mit den beiden Schiffspassagieren kommt im Roman nicht vor. Der Rest ist zu nahezu 100% identisch mit dem Roman.
      Die Story ist eine Mischung aus James Bond und Creature Feature/Splatter.
      Letzten Freitag habe ich mir dann das Hörspiel für €7,77 auf der Homepage von R&B Company bestellt.
      Udo Schenk ist wirklich super als Dr. Satanas (hier in seinem 4. Auftritt).
    • Ein Hörspiel, das den Trend der letzten Folgen fortsetzt. Die Serie wird erwachsener, düsterer, unheimlicher und ernster. Mir gefällt es so besser und ich habe deutlich mehr Lust auf Larry als noch vor Monaten (und auf Konkurrent Sinclair). Eine Folge, die durchaus Bezug zur Gegenwart hat und für mich kurz, knackig und kurzweilig daher kommt. Ein bisserl mehr gruselig könnte es sein. Ebenso habe ich lieber Folgen ohne einen Dauerbösewicht wie Satanas. Davon abgesehen eine gute Folge :thumbup:
      Baba :winke4:
    • Ich habe leider nach dem Hören eine ganz andere Meinung.
      Für mich ist dies die schlechteste Folge der R&B Serie.

      Warum?

      Weil zirka 50% der Handlung aus dem Roman fehlt.
      Nun ist mir klar, das gekürzt werden muss, aber bis auf die Szene mit dem Draht im Kopf nach dem Autounfall sind hier sämptliche skurrilen bzw. brutalen oder unheimlichen Szenen der Schere zum Opfer gefallen oder wurden verändert.

      Drei Beispiele:
      1.
      Ein Mann erwacht aus dem Schlaf und fühlt sich seltsam. Als er in einen Spiegel schaut, sieht er, dass er einen Pferdekopf auf den Schultern trägt! Als seine Freundin kurz darauf nach Hause kommt, tötet er sie und fängt an in New York Leute zu töten.
      Im Hörspiel kommt diese Person auch vor, sieht jedoch ganz normal aus und wird von Iwan mit dem Laser getötet.
      Im Roman verliert er den Zweikampf und wird nur von den hinzukommenden Polizisten gerettet, die den Pferdemensch erschießen.
      2.
      Zwei Arktisforscher stoßen auf eine seltsame silberne Kuppel im Eis, wo keine sein sollte. Sie instruieren ihren Führer, einen Inuit, falls sie nicht zurückkehren sollten, Hilfe zu holen.
      Als die beiden von Robotern gefangen genommen werden, flieht der "Eskimo" mit dem Hundeschlitten und benachrichtigt die Behörden.
      Nur deshalb trifft am Ende der Folge die Armee ein, die PSA kann die Basis nämlich nicht orten.
      Im Hörspiel sind es zwei Forscher auf einem Schiff.
      3.
      Die Art und Weise wie Larry auf Mallorca von Bert Hopemann gefangen genommen wird, ist ziemlich perfide (es sterben, typisch für Dr. Satanas, Unschuldige dabei), im Hörspiel wird jedoch nur gesagt, dass beobachtet wurde, wie der bewustlose X-Ray 3 in eine Privatmaschine getragen und entführt wurde.

      Die Spielzeit ist mit 49:10 auch deutlich zu kurz geraten.
      Selbst wenn man den Roman nicht kennt, merkt man, dass die Handlung irgendwie lückenhaft ist und einige Teile nicht so ganz zu passen scheinen.
      Das der Anfang auf Mallorca deutlich kürzer ist, ist okay und verständlich, auch der "Urmensch" in der Basis von Satanas trägt nichts zur Handlung bei, aber der titelgebende Killercomputer spielt ebenfalls eine größere Rolle als im Hörspiel.

      Obwohl die Sprecher allesamt gute Arbeit leisten (abgesehen davon, dass man den Sprecherinnen Weyland und Bunk die älteren Damen keine Sekunde abkauft) und die Geräusche auch gut sind, ist die Story viel zu schnell herunter geleiert und entspricht keinesfalls der mit einem Bond Film zu vergleichenden (und wohl auch daran angelehnten) Vorlage.

      Ich hoffe wirklich, dass die sechs Folgen in 2018 besser werden.
      Vor allem bitte nicht das Ende ändern, das ist meistens der Clou und Jürgen Grasmück hatte nun mal deutlich mehr Talent als Autor, als die script-writer von R&B.

      Ein kleines Lob am Ende muss aber noch sein: Ich finde es ebenfalls gut, dass kein störender Humor vorkommt, die Romanvorlage hatte auch keinen.
    • Es ist schon lange her, dass ich eine Folge aus dieser Serie gehört habe. Denn bislang bin ich nie mit ihr warm geworden. Vielleicht wäre jetzt aber eine gute Gelegenheit, einen neuen Anlauf zu versuchen. @Markus G. hatte bisher ja auch so seine Probleme mit der Serie, doch die letzten Folgen gefielen ihm deutlich besser. Mal schauen...
    • Hab`s auch gehört und es ist eine kurzweilige, knackige Folge. Ich wurde zwar unterhalten, ja, aber man hätte wirklich mehr draus machen können.
      Es gibt keine herausragenden Höhepunkte, auch nicht am Ende und ich stimme Marco zu, dass die Handlung lückenhaft rüberkommt.
      Auch bei den Sprechern finde ich einige Rollen fehlbesetzt. Ich mag zwar die Sprecherinnen, aber bei Vera Bunk und Anna Katharina Weyland kann man sich echt keine älteren Frauen vorstellen.
      Auch Dirk Hardegen als junger Kerl wurde meiner Meinung nach fehlbesetzt.
      Aber dafür war das Sounddesign und die Musik wieder hervorragend.
      Schade, dass Brent nicht mehr so viel Spaß macht wie am Anfang und leider bei weitem nicht wie Faith...aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt ;)