Game of Thrones

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    • Ich habe in einer TV Zeitschrift gelesen das die Produzenten sich der Erwartung der Fans für die letzte Staffel durchaus bewusst sind.
      U.a. soll es wohl auch eine Schlacht geben, die die legendäre Schlacht um Helms Klamm in Herr der Ringe in den Schatten stellen soll, oder zumindest ähnlich opulent werden soll.

      Kit Harrington soll geweint haben, als er das finale Drehbuch gelesen hat.
    • @Cherusker

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      Jon Snow ist Aegon Targaryen (in der tv Serie), er wird so genannt von Samwise.
      Der "Golden Company" Kommandant wird keine besondere Rolle spielen in der Serie. Dies ist eine der vielen Simplifizierungen der Serie gegenüber den Büchern.


      Meiner Meinung nach endet die Serie damit, dass Drogon auf Befehl den Iron Throne verbrennt, damit nie wieder ein Krieg darum entbrennen kann, der soviel Leid über Westeros bringt.
    • Neu

      Wir stecken gerade noch mitten in der fünften Staffel bei unserem GoT-Komplettdurchlauf, bevor wir dann schauen, wo wir die neusten Folgen herbekommen. Und dabei begegnen mir doch hin und wieder gewisse Fragen, die ich mir nicht beantworten kann. Vielleicht können einige der GoT-Freaks mir da weiterhelfen.

      Die Fragen beinhalten, dies sei vorher angemerkt, SPOILER zu den Staffeln 1-7, aber natürlich nicht zur aktuellen Staffel, die ich ja ebenfalls noch nicht kenne.
      Ich denke aber eigentlich, dass alle, die sich für GoT interessieren, eh die ersten sieben Staffeln inhaltlich parat haben.

      Also los geht es:

      1. Das Rätsel um Shae
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      Tyrion begegnet Shae ja im Gefolge der Truppen seines Vaters, er nimmt sie mit sich und sie führen eine heimliche Beziehung, die von gegenseitiger Liebe getragen zu sein scheint. Er will ihr ein Haus in der Hauptstadt kaufen und eine (heimliche) Familie mit ihr gründen, doch das lehnt sie ab. Stattdessen macht sie mehrmals den Vorschlag, nach Pentos zu ziehen und dort zu leben,. was wiederum Tyrion ablehnt mit dem Hinweis, dass ihm dort nur das Schicksal einer Kuriosität bliebe. Als dann Shae Gefahr droht, weil Tywin oder Cersei von ihrer Existenz erfahren könnten, will Tyrion sie unbedingt schützen, doch da sie jeden Vorschlag abweist, tut er in seiner Verzweiflung schließlich so, als wäre sie ihm nicht länger wichtig - als wäre sie nur eine Hure, die er nun satt hat. Zutiefst getroffen rauscht Shae ab... um später beim Prozess gegen Tyrion wegen des Königsmordes wieder aufzutauchen und ihn schwer zu belasten. Als dann Jaime Tyrion aus dem Gefängnis befreit, geht Tyrion in die Gemächer seines Vater und findet dort Shae vor, die ihn, im Glauben, Tywin kehre zurück, "mein Löwe" nennt (in der deutschen Synchro). Zutiefst getroffen erwürgt Tyrion Shae.


      Nun meine Frage:
      Wie ist Shaes Verhalten einzuordnen? Es hat ja den Anschein, als hätte sie Tyrion die ganze Zeit nur etwas vorgespielt. Denkbar wäre sogar, dass sie von Tywin gezielt auf Tyrion angesetzt wurde. Allerdings passt dazu nicht ihr Vorschlag, mit ihm nach Pentos zu gehen, ebenso wenig ihr Engagement in Sachen Tyrion und Sansa (die sie vor Cerseis Spionen beschützt).
      Auf der anderen Seite erscheint auch die wahre Liebe unplausibel, denn dass Tyrion sie nur schützen will, war ja von Anfang an durchschaubar. Und selbst wenn sie getroffen gewesen wäre, lässt es nicht nachvollziehbar erscheinen, warum sie nun ausgerechnet Tywins Bettgespielin ist. Als sie Tyrion erblickt, greift sie ja auch zum Messer und will ihn töten.
      Das alles erscheint mir doch völlig unplausibel.

      Wie seht Ihr das?

      2. Die zweite Frage bezieht sich auf Varys, der ja im kleinen Rat sitzt und dafür plädiert, Daeneris und ihr Kind zu töten, auf der anderen Seite aber mit Leuten aus Übersee paktiert, um die Targaryens wieder an die Krone über Wetseros zu bringen.
      Wie passt das zusammen?

      Das widerspricht sich doch eigentlich, oder?


      Gibt es dazu Theorien, die bitte nichts aus Staffel 8 spoilern?
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp: Die juten Sitten
    • Neu

      @Hardenberg
      Zu erstens:
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      1. Das ist eine Frage der Interpretation.
      Simple as that.
      Hat sie Tyrion geliebt und dann betrogen wg macht?
      Hat sie schon immer einen Vorteil gesehen?
      Das liegt finde ich im Auge des Betrachters.


      Zu zweitens kann ich nur mit Buchspoiler antworten:
      (Gestrichene Handlung aus der Serie)
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      2. Im Buch gibt es eine Person (Greif), welche angeblich der Sohn von Reagar Targaryen sein soll und folglich der Ware Erbe des Throns ist. Ob dies stimmt ist bis jetzt noch nicht bekannt.
      Varys Unterstützt ihn im Buch, bei der Mission König zu werden aus folgen Grund:
      Da dieser auch aus eher unteren Schichten kommt und für sein Recht kämpfen muss, weiß Greif was gut für den kleinen Mann ist und er es nicht als gegeben hinnimmt bzw sein recht, sondern als seine Pflicht und Aufgabe.

      In der ersten Staffel hatten sie vermutlich noch den Plan dies zu verfilmen, wurde jedoch gestrichen und die Unterstützung auf Daenerys geändert.

      In der ersten Staffel lassen sie sich öfter ein Hintertütchen offen um zu entscheiden was gestrichen wird und was net.

      Da es geändert wurde, könnte man argumentieren, dass er zugestimmt hat um Robert nicht zu verstummen und im Rat zu bleiben.
      So kann er weiter strippen ziehen und könnte trotzdem jemanden beauftragen den Anschlag zu verhindern.
    • Neu

      Mein Problem bei Frage 1 ist weniger, dass man es halten kann wie ein Dachdecker bzw. nach eigenem Gutdünken, sondern beide Alternativen im Grunde nicht schlüssig sind.
      Soweit ich recherchiert habe, ist es in den Büchern nicht so inkonsequent, da dort Shae tatsächlich alles nur für Geld vorgibt.

      Und auch bei Frage 2 ist es allein im Buch schlüssig. In der TV-Serie widerspricht sich das Verhalten Varys', der ja nicht nur vor König Robert Danaerys Tod befürwortet, sondern vor allem auch im geheimen Gespräch mit seinem Verbündeten aus Pentos, das Arya belauscht.
      Mag sein, dass man sich da die Option eines zusätzlichen Handlungsstrangs offenhalten wollte, auf diesen dann aber doch schließlich verzichtet hat.
      Aber so, wie es sich jetzt im Gesamten präsentiert, erscheint es wie ein Riesenschnitzer.
      Und das ist doch wirklich schade angesichts der Qualität im übrigen.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp: Die juten Sitten