Dr. Thorndyke - 2 - Das Auge des Osiris

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    • :D Das scheint ja gerade sehr modern zu sein :zwinker: Freue mich, dass man Nägel mit Knöpfen macht. Ich bin auch schon gespannt welche Reihe und welches Genre noch neu dazu kommt. Als Gruselfan würde ich mich natürlich über eine "Schwarze Serie Ära Carsten Hermann Zwo" freuen.
      Baba :winke4:
    • Gefällt mir außerordentlich gut. Wann erscheint diese Folge noch gleich? :D

      Interessant fand ich den Ausspruch: Das ist nicht tot, was ewig liegt... Den hätte ich jetzt in einen anderen Kontext gesetzt und hatte ich hier nicht erwartet. Macht mich neugierig, wie das im weiteren Verlauf erklärt wird. :cthulhu:

      Und der Akzent, den Robert Missler seinem Abdullah verleiht, klingt für mich ein bisschen russisch.

      Fazit: Mein Interesse ist auf jeden Fall genährt worden. :]
      >> Kritik ist Liebe. <<
    • Nachdem die 1. Folge bei mir nicht so recht zünden konnte, hat mir Folge 2 Spaß gemacht. :] Sehr ansprechend inszeniert, schönes Setting (Grabkammer... ) , wie in einem alten englischen Krimi. Die blinde Seherin hat mir gefallen (nur den letzten Auftritt fand ich büschen übertrieben)
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      ich sage nur Ehemann
      und Dr. Thorndyke ist mir sehr sympathisch. :]

      Hat' s noch jemand gehört? :)
    • Ja, ich habe es heute gehört. Mir hat es auch recht gut gefallen. Es dauert etwas bis Thorndyke seinen ersten Auftritt hat. Aber das macht nichts. So bekommt man viel über die Vorgeschichte, über die Ausgrabung und über die einzelnen Personen in Erfahrung. Es geht mysteriös zu. Aber, so ehrlich muss man sein, die Geschichte von einer Ausgrabung, einem Fluch und einer Warnung dies zu unterlassen hat es schon oft gegeben. Aber mir gefällt es jedesmal aufs Neue. Die blinde Wahrsagerin ist wahrscheinlich eine Hommage an die Verfilmung des Tut Ench Amun und Howard Carter, wo ebenfalls eine blinde Wahrsagerin ihre Warnungen von sich gibt. Das Ende war sehr durchdacht, sehr wissenschaftlich für damalige Verhältnisse, dies ist wohl das Markenzeichen des Ermittlers. Ich fand es gut. Wer jedoch Action sucht, ist hier fehl am Platz. Es geht sehr gemächlich voran. Genau das richtige für eine lange Autofahrt. Mir hat Folge 2 einen Ticken besser gefallen als Folge 1. Ich mag einfach das Ägypten-Setting.

      Das Cover ist wirklich sehr schön. Die Verpackung, eingeschweißt, ist hingegen nicht ganz so toll. Ich hatte Probleme während der Autofahrt das Plastik von der Papphülle zu kratzen. Aber ich gebe es zu, ich war schlecht vorbereitet und hätte es schon vorher machen können. Aber ein bisserl schade ist es schon, dass eine so schöne Folge mit einem so schönen Cover in einer Papphülle daher kommt. Da hätte ich gerne mehr bezahlt um eine etwas präsentierbarere CD-Hülle zu bekommen.
      Baba :winke4:
    • So, ich habe Folge 2 nun auch gehört.
      Muss sagen, dass sie mir ebenfalls besser als die 1 gefallen hat, wenn auch nur einen Ticken und wahrscheinlich in erster Linie wegen des Settings. :thumbup:
      Das Ganze ist, was nun die Suche nach einem Pharaonengrab angeht - plus Fluch und Warnung durch eine Einheimische mit hellseherischen Fähgikeiten - nichts wirklich Neues, aber danach wendet sich dann das Blatt, und man bekommt einen Kriminalfall mit diversen Verdächtigen serviert.
      Dass man zu dessen Auflösung sogar zum Röntgengerät greift, wirkt schon sehr fortschrittlich für 1904, aber irgendwie muss ja auch Dr. Thorndykes Erscheinen gerechtfertigt sein.
      Denn zunächst hätte der Fall um den verschwundenen Professor ja wirklich nicht das Eingreifen eines Gerichtsmediziners erfordert. :zwinker:
      Okay, er soll halt ein guter Bekannter des Museumsdirektors sein, von daher dessen Empfehlung. Und gegen eine Reise nach Ägypten haben der Doktor und sein Freund Jervis ja offenbar auch nichts einzuweden. ^^

      Was ich nicht so ganz nachvollziehen konnte...

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      Arbeiter entdecken im Schlamm der gerade trockengelegten Sümpfe das Skelett eines Mannes, der erstaunlicherweise genau so groß ist, wie es auch Prof. Bellingham war. Gut, das könnte ein Zufall gewesen sein.
      Schließlich stellt sich jedoch heraus, dass es sich um die Mumie handelt, nicht um den Ermordeten. Nur, wieso waren auch die Knie und der Fußknöchel des Pharaos deformiert? ?(
      Denn das ergibt ja die Untersuchung des Fundes durch Dr. Thorndyke.
      Davon, dass Arthur Jellicoe dessen Knochen noch speziell "bearbeitet" hat, um die Täuschung vollkommener zu machen, ist doch nie die Rede! :pfeifen:

      Mehr als seltsam auch die Szene, in der die "Seherin" Phyllis Oman im Zelt des Professors auftaucht. Dieser weiß natürlich, dass die Frau blind ist, es wird ja außerdem nochmals explizit auf ihre trüb-weißen Augen hingewiesen.
      Dann aber eine Minute später von ihm Sätze zu hören wie: "Ich möchte Ihnen etwas zeigen!" oder "Sehen Sie hier, diese Narben an meinen Knien!" klingt für den Hörer mehr als nur befremdlich. :biggrin: Das hätte man anders ausdrücken können bzw. eigentlich auch müssen. Denn der Mann ist ja kein Dummkopf. ;)


      Das Ende mit der ganz besonderen Weissagung für Charlotte fand ich dagegen witzig, hat mich gar nicht gestört.

      Die Sprecher haben ihre Sache durchweg gut gemacht, lediglich Konstantin Graudus gefiel mir nicht sonderlich in seiner Rolle als Erzähler.
      Er wirkte mir zu störend in die Handlung "gesetzt", um es mal so zu nennen, außerdem hatte er mit den teilweise wirklich langen Sätzen ein- oder zweimal scheinbar leichte Probleme.

      Wo Markus das störende "Gefriemele" an der Einstecktasche angesprochen hat: meine Hülle kam gleich mit einem extrem fetten Knick der gesamten linken unteren Ecke bis hoch zur CD bei mir an, weil man scheinbar bei Amazon nicht in der Lage ist, mit solchen empfindlichen Verpackungen etwas vorsichtiger umzugehen! :schetter:
      Ich glaube, nächstes Mal bestelle ich wieder direkt bei Hermann Media.