Info Die drei Fragezeichen - Seriendiskussion

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    • Danke für den Link, Agatha :)

      Kurz zu PW. Ich mag in manchen Folgen den Humor, die Anspielungen auf Psycho in "Das Feld beim Krähenhaus, die Trappisten in "Der glühende Mönch" usw. Aber nach meinem Empfinden verlieren sich viele Hörspiele von Point Whitmark immer wieder in nur schwer nachzuvollziehenden Szenen und Belanglosigkeit. Wie der Seelenkünder... für mich sehr unlogisch und langweilig. Da schneiden die DDF im Gut-Schlecht-Verhältnis der Folgen besser ab.

      Zu den DDF... Ich kam, wie beschrieben, zuerst zu den Hörspielen. Die Bücher habe ich garnicht wahrgenommen. "Fünf Freunde" und "Hanni und Nanni" waren meine Lesebegleiter. Dann folgte Fantasy-Literatur (Wüstenplanet, Shannara usw) und durch den Unterricht an der Schule mancher Klassiker.
      Für mich fehlten die Entwicklungen in der Serie der "Drei Fragezeichen". Da waren drei Kinder die wie Erwachsene sprachen, immer Ferien hatten und die Fälle lösten. Da war keine Tiefe. Die Charaktere blieben blass und Rocky Beach sehr vage. Ich wollte aber immer wissen, was die drei Jungen neben den Fällen machen. Und die Veränderungen innnerhalb der Serie kamen zu einem Zeitpunkt, wo auch ich mich veränderte. Für mich war das die logische Konsequenz. Sie konnten nicht immer Kinder bleiben und Mitte des 20. Jahrhunderts leben. In der Welt der DDF gab es noch mehr Aberglauben und weniger Technik. Meiner Meinung nach gab es nur die Möglichkeiten Ende oder Entwicklung.
      Mir persönlich gefallen sehr viele der neuen Geschichten und ich mag die Stimmen, den Humor, die Atmosphäre.
      Wie Hardenberg sehe ich aber auch die fehlende Sorgfalt und Pflege der Serie. Dann gibt es plötzlich mehrere Theater und sogar ein Opernhaus in Rocky Beach.

      Für mich gibt es heute nicht mehr die "The Three Investigators". Der ganze Stil, die ganze Art des Ausdrucks, die Anmerkungen des Erzählers.... alles Vergangenheit. Da sehe ich ganz grundsätzliche "Probleme". Ist es der Anspruch, der Kindern heute zugemutet wird? Ist es diese neue Kindgerechtheit? Sicher auch.


      Heute gibt es, Oliver, Jens und Andreas spielen die ??? und das funktioniert oft für mich. Vielleicht weil ich nichts anderes erwarte....

      Das wollte ich noch anmerken.
    • Interessante Frage, ob die fehlende Entwicklung bei den drei ??? ein Manko war oder letztlich eine Stärke. Mehr noch als alle anderen Folgen gelten die Klassikerfolgen, eben die, bei denen die Entwicklung fehlt, als besonders beliebt und zeitlos. Sie sind auf eine Weise konzipiert worden, die sie eines direkten Zeitbezugs enthebt. Es sind eben nicht typische Fälle der 60'er, 70'er oder 80'er, würde ich sagen, sondern sie sind auf dem Haupthandlungsstrang kaum an die Entstehungszeit gebunden. Ich würde sagen, darum funktionieren sie auch heute problemlos. Mein Sohn jedenfalls, ansonsten sehr aktuell und gegenwärtig in seinem Medienkonsum, hat keinerlei Einfühlungsprobleme mit den alten Folgen - gerade weil der Zeitgeist nicht so sehr im Fokus steht. Klar, bei genauerer Betrachtung fällt der andere Stand der Technik auf, aber das bleibt immer nur Beiwerk, fällt kaum ins Gewicht.

      Spätestens mit den Crimebusters schlägt dann aber der Zeitgeist voll zu. Und man entwickelt die Figuren nicht logisch weiter, sondern orientiert sich an einer vermeintlichen Massenkompatibilität. Bei den Fällen setzt man sich von der bisherigen (wenigstens grundsätzlichen) Marschroute ab und geht in Richtung actionlastige Thriller anstatt bei den angestammten Mysterykrimis zu bleiben. Dieser Schnitt ist für mich keine Entwicklung - er ist ein Bruch.

      Und am problematischsten dabei ist eben das Älterwerden der Protagonisten. Nicht weil damit ein Identifikationsproblem einherginge, sondern ein inhaltliches. Robert Arthur wusste schon ganz gut, warum er die Jungs so jung sein ließ. Das enthebt sie nämlich ganz erheblich ihres jeweiligen Zeitbezugs. Stellt Euch die Jungs der ersten Folgen im Hier und Jetzt vor. Was würde, was müsste sich unbedingt ändern? Im Grunde nichts.
      Aber Teenager, die sich so verhielten wie die Jungs damals, wären heute komplett unglaubwürdig. Natürlich müssen sie Handys haben. Natürlich müssen sie online sein. Natürlich müssen sie Freundinnen haben und jeden modernen Schnickschnack mitmachen. Und natürlich müssen sie in den USA auch Führerschein und Autos haben. Das ist es, was Teenager nun mal, neben anderem, machen. Dagegen wirkt es befremdlich und eher uncool und nerdig, sie sich unter einem Berg von Gerümpel in einem Wohnwagen vorzustellen... klar musste man sie im Zuge der Alterung hipper werden lassen.

      Dieser Schwenk war aber im Grunde das Todesurteil für die Serie, und alles, was folgte, ist im Grunde langes Siechtum. André Marx kam, so betrachtet, fünfzehn Jahre zu spät. Jemand wie er hätte nach dem Sinkflug bei den Spätklassikern übernehmen und eine behutsame Anpassung des Serienkonzepts an die Gegebenheiten und Bedingungen der Neuzeit durchführen müssen.

      So konnte er nur versuchen, die gröbsten Schnitzer wieder auszugleichen, doch das Rad ganz zurückdrehen, wie es notwendig gewesen wäre, konnte er natürlich nicht. Dadurch ist der Serie sehr viel Freiheit abhanden gekommen: eine Freiheit, die sich gerade aus der Ungebundenheit eines Kindes ergibt.

      Hinzu kommt die Unentschiedenheit, die man dem Verlag unterstellen darf, wenn man die verschiedenen Gangarten der Einzelfolgen betrachtet. Da ist Marx, der ganz offensichtlich in Kontinuität zu den Klassikern schreibt - und da sind die meisten anderen, die den zersprengten Rahmen, der mit den Crimebusters einherhing, dazu nutzten, in das Gefäß mit der Aufschrift Drei ??? einzufüllen, was ihnen (oder dem Verlag) gerade beliebt, und ansonsten die groben Eckdaten der Serie einfach starr abzuarbeiten, als wäre es reine Parodie.
      Ich sehe da keine Serie mehr, die aus einem Guss bestünde, wie es in den Klassikerfolgen noch der Fall war, bei denen auch einzelne Autoren unterschiedliche Akzente setzten, aber unterm Strich alles hervorragend harmonierte.

      Gegenwärtig ist es eher so, als bestünden mehrere Drei ???-Serien nebeneinander. Und keine davon hat etwas mit dem zu tun, was die Serie einst ausmachte. Und das ist das eigentliche Problem.

      Als wäre Mister Monk geheilt und heuerte bei Miami Vice an.
      Als würde House MD seine emotionale Mitte finden und die Leitung der Schwarzwald-Klinik übernehmen.
      Überspitzt formuliert.

      Denkbar ist alles. Die Frage ist nur, ob es auch klug ist. Ih denke, es war sehr unklug.

      (Wobei ich hinzufügen möchte, dass ich die Serie aktuell nicht mehr verfolge. Bin mehr als satt daran.)
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

    • Ich denke da anders. Die Klassiker sind nicht zeitlos. Gespensterschloss bringt eine Zeitkomponente ins Spiel, die Stummfilmzeit. Dann die Walkie Talkies, die Recherche in Verlagen und vieles vieles mehr. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr kommt dieses Gefühl der Vergangenheit durch.
      Und ich bin der Meinung, dass die Folgen heute so nicht mehr funktionieren würden und für mich war die Oberflächlichkeit der Charaktere immer ein Manko. Ich mag Entwicklung. Ich finde es gut heute mehr über Morton, Skinny, Hugenay, Ally usw zu wissen. Natürlich gefällt mir nicht jede Entwicklung (z.B. Skinny), aber so ist das mit fremden Fantasien. Ich kann mich darauf einlassen oder eben nicht. Und nur weil für dich die Veränderung nicht logisch ist, muss das eben nicht für alle gelten und es ist dann nicht das Todesurteil, auch wenn die Serie dich als Zuhörer verloren hat.

      Ich sehe DDF heute als kleine, harmlose Serie, die mir oft Spaß bereitet....und manchmal Frust. Wenn ich DDF mit Morgan & Bailey oder Mycroft Holmes/ Oscar Wilde vergleiche, dann höre ich ähnliches Niveau.

      Und klug oder nicht... die Hörspiele verkaufen sich und die drei alten Männer füllen Hallen. Das kann doch nicht alles ein großer Fehler von ein paar verwirrten und uneinsichtigen Kassettenkindern und Nostalgie-Fans sein. :)
    • Ich bin davon ausgegangen, dass klar ist, dass meine Ausführungen allein meine Meinung widerspiegeln und keinen Anspruch darauf erheben, objektive Wahrheiten zu verkünden. :zwinker:

      Dass allerdings die Crimebusters im Mutterland der Serie der Todesstoß waren, ist allerdings trauriger Fakt. Denn danach war endgültig Schluss mit lustig. Jedenfalls in den USA.

      Die Stummfilmzeit war übrigens bereits im Gespensterschloss Geschichte. Der Unterschied zu heute wäre einzig, dass Terrill annähernd so alt sein müsste wie der alte Chinese Won (oder älter), um sie realistischerweise miterlebt haben zu können.

      Ansonsten sprach ich ja von behutsamen Anpassungen an die jeweilige Gegenwart, die es ja auch immer schon gegeben hat, und richte mich ausschließlich gegen Brüche und Veränderungen mit der Brechstange.

      Gegen vertiefende Charakterstudien habe auch ich nichts. Wenn man sich am Inventar der Serie vergreift, sollte der Anspruch jedoch besonders hoch sein. Im Falle von Justus' Eltern und Hugenay finde ich es sehr gelungen, im Fall von Morton eher verunglückt, im Fall Skinny Norris' komplett missraten, nicht weil es mir nicht gefällt, sondern weil es keinen Sinn macht und wieder einer Veränderung mit der Brechstange oder aber aus reiner Schludrigkeit ist.

      Insofern denke ich, dass wir eigentlich gar nicht so weit auseinander liegen mit unseren grundsätzlichen Einschätzungen. Einzig in der qualitativen Einordnung der Serie, auch unter besonderer Berücksichtigung der Klassiker, sehe ich einen großen Dissens: Durch die Werke des Dreigespanns Artur, Carey und Arden hat die Reihe eine Höhe erreicht, an die keine andere Serie heranlangt. Heute ist sie (für mich) dagegen eher eine Mogelpackung, bei der nicht viel mehr als Oberflächlichkeiten eine Kontinuität vorgaukeln, die eigentlich spätestens seit den Crimebusters nicht mehr besteht. Unter anderem die drei alternden Männer. =) Das Geheimnis des Erfolgs: Nostalgie. Und zwar hauptsächlich. Und die reicht zurück auf das Erlebnis höchster Qualität in der Klassikerphase, sowohl als Buch als auch als Hörspiel. (Oder glaubt jemand ernsthaft, die Serie wäre heute so erfolgreich, wenn es die ersten 30-40 Folgen nie gegeben hätte?!)

      Meine Einschätzung. Nicht Gottes Urteil. :zwinker:
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

    • Ich schätze deine Meinung, sehe aber manches anders. Sonst käme ja keine Diskussion zustande.

      Skinny...ja, ein spezialgelagerter Sonderfall. Ich bin auch nicht zufrieden mit seiner Entwicklung, aber... Ich habe bisher nur Kritik gelesen, wenn es um Skinny geht, doch ist seine Laufbahn wirklich so unwahrscheinlich? Skinny geht über Leichen, schon in den Klassikern. Er nimmt den Tod der drei Detektive in kauf, als er deas Hausboot los macht und er hat vielleicht eine Ratte getötet. Da ist also durchaus Potenzial für eine kriminelle Laufbahn.
      Ich sehe Höhen und Tiefen innerhalb der Klassiker und vielleicht konnten die Crime Buster die Serie nicht retten, aber sicher wäre die Serie auch so untergegangen, weil es, wie ich finde, eben keine Bindung durch mehr Tiefgang gab. Was wäre passiert? Immer das Gleiche...die drei Kinder plus (zumindest oft) Zusatzkind lösen Gruselfall und rennen zu Hitchcock.... auch das Konzept wäre, je nach Geschichten, irgendwann ausgelutscht. Weil, zumindestens bei mir, irgendwann die Fragen kommen. Was machen die Jungs sonst noch? Irgendwann wird es eben nur unglaubwürdig.
      Wäre die Serie mit Folgen wie, Nebelberg, Labyrinth der Götter, rote Rächer, Tal des Schreckens, Erbe des Meisterdiebs, Toteninsel, Feuermond, Geisterschiff, Meuterei, Auge des Drachen, Villa der Toten, tödlicher Kurs, düsteres Vermächtnis, geheime Schlüssel, Schrecken aus dem Moor, Schwarze Madonna, tote Mönch, Schatten des Giganten, brennende Stadt, tödliches Eis und Haus des Schreckens groß geworden, würde ich sie bestimmt immer noch hören.
    • Maggie schrieb:

      Ich habe bisher nur Kritik gelesen, wenn es um Skinny geht, doch ist seine Laufbahn wirklich so unwahrscheinlich?
      Mich persönlich stört Skinnys "Laufbahn" (wenn man von einer solchen sprechen möchte) gar nicht.
      Dass aus ihm ein kleiner Gauner geworden wäre, ist genauso wahrscheinlich, wie dass er als tierlieber, kinderfreundlicher Sozialarbeiter und Streetworker durchs Leben gehen würde. :biggrin:
      Er handelte schon als Teenager unüberlegt, war aggressiv, boshaft, hatte eher "schlechte" Freunde, ist ja aber, wie man am "Namenlosen Gegner" sehen konnte, keinesfalls durch und durch böse.
      Denn das Sympathieverhältnis zu Bob wirkt doch echt, zumal er ihn schließlich sogar rettet.
      Was mich viel mehr nervt, ist das ständige "Hin und Her" seiner "Standorte", weil die unterschiedlichen Autoren keine Kontinuität hineinbringen, sich zu wenig miteinander absprechen, immer nur passend zur eigenen Story entscheiden.
      Mal verlässt er angeblich das Land, dann wohnt er in einer eigenen Wohnung, kurz darauf in einem Wohnwagen, danach plötzlich wieder zuhause bei Mummy und Daddy :vogel: - und wir sprechen ja hier nicht von Jahren, die dazwischen vergehen, sondern eigentlich nur von Wochen, bestenfalls Monaten. :pfeifen: , mir ist das zu viel Durcheinander.
      Und solche "Sprünge" sind es auch ansonsten des öfteren, die mir die Geschichten ein bisschen vergällen. :pinch:
      Aber das kommt wohl ganz automatisch, wenn diverse Autoren drauflos schreiben, jeweils andere Auffassungen von den Jungs bzw. unterschiedlich viel Detail-Wissen über deren "Universum" haben.
      Die einen bemühen sich, alles möglichst Klassiker-getreu zu halten, anderen ist das eher weniger wichtig oder sie treffen den "Ton" einfach nicht so genau.
      André Marx schrieb mal irgendwo, es existiere ein Ordner mit DDF-Basics, an die man sich halten müsse (also Namen, Familienverhältnisse, Aufbau der Stadt, andere feste Charaktere und deren Entwicklung etc.).
      Nichts desto trotz wird Rocky Beach stetig größer, müsste mit all den zusätzlichen Gebäuden und Vierteln mittlerweile fast eine Großstadt sein. =)
      Wie auch immer, keine Serie, die so lange läuft, kann ständig das gleiche hohe Niveau halten, und das ist vielen Käufern auch gar nicht wichtig genug.
      Anspruchslos hören, sich unterhalten lassen, aber keine "Wissenschaft" daraus machen, das gilt wohl für die meisten. Davon bin zumindest ich überzeugt.
      Sich im Netz austauschen, jede Veränderung, jeden Logkfehler akribisch herausfiddeln, das tun von den Tausenden, die die Hallen bei Live-Auftritten füllen, nur die wenigsten. ;)
      Ist immer die Frage, wie hoch man die Latte für die eigene (Feierabend-)Unterhaltung legt. :schulter:
      Und meine ist wohl auf einem relativ durchschnittlichen Niveau.


      Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. (Mark Twain)
    • Wobei ich schon noch anmerken möchte, @Agatha, dass es ja noch etwas dazwischen gibt: zwischen denen, die aus dem Ganzen eine Wissenschaft machen und denen, für die die drei ??? eine relativ anspruchslose Feierabendunterhaltung ist. Und da verorte ich mich. Anspruchslose Feierabendunterhaltung mag ich in den seltensten Fällen (gibt es aber durchaus auch), aber ich fand immer völlig lächerlich, wie bierernst manch Mittvierziger die Welt der drei ??? nahm, um sogar darüber in Streit zu geraten, an welcher Stelle nun genau Rocky Beach liegt oder warum Peter, ohne dass das jemals in einer Folge thematisiert würde, ganz sicher nicht schwul sein darf oder warum so etwas wie die E-Mail-Lawine eine ganz gefährliche Idee wäre etc.

      Bei Skinny ging es mir jedoch weniger ums Korinthenkacken, sondern um die innere Logik. Natürlich spricht nichts dagegen, seine kriminelle Seite, die tatsächlich schon in den Klassikern angelegt war, weiter auszubauen. allerdings stimmte irgendwann der Background nicht mehr. Skinny war nie ein abgeranzter, halbverwahrloster Hinterhof-Ganove, sondern eher ein Paradebeispiel des wohlstandsverwahrlosten und ewig gelangweilten Söhnchens reicher Eltern.
      Dies ist der Urgrund seiner Persönlichkeit, von der aus man logisch und folgerichtig alle weiteren Entwicklungen nachvollziehbar hätte ableiten müssen.
      So aber ist es reine Willkür.
      Und so etwas mag ich nun mal gar nicht. ;)
      Vielleicht liegt es auch an der Art, wie Andreas von der Meden Skinny gesprochen hat. Bei seinem Skinny war die Herkunft ja nie spürbar. Im Gegenteil. Er hat ihn schon damals eher etwas dumpf und schnoddrig gegeben. Und in Deutschland gibt es viele wechselseitige Rückkopplungseffekte zwischen den Büchern und den Hörspielen. Die gab es vorher natürlich nicht.

      Aber egal - wir müssen und wir sollten es hier ebenfalls nicht zur Wissenschaft machen, obwohl ich eine gut geführte und sachliche Diskussion stets zu schätzen weiß. @Maggie :winke:
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

    • Skinny hat den Bogen überspannt. Die Eltern setzen den ungeliebten Sohn vor die Tür. Skinny findet eine Wohnung, immerhin sind seine Eltern für ihren Reichtum bekannt, aber da sie nicht willens sind ihn weiter zu unterstützen, fliegt er raus und landet in der Wohnwagensiedlung. Er vermisst den alten Lebensstil so sehr, dass er bei seinen Eltern zu Kreuze kriecht, Besserung verspricht und seine Mutter, die schon immer Mitleid mit ihrem armen, kleinen Skinner hatte, ihn wieder aufnimmt.

      Nicht unwahrscheinlich und geht relativ schnell.

      Ja, der Gesprächs-Joker "eigener Anspruch".... :) Sehr beliebt und oft gespielt.

      Anmerkung: Habe ich oft im Zusammenhang mit den DDF gelesen. Hier habe ich mich allerdings verlesen und das aus dem Zusammenhang gerissen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Maggie () aus folgendem Grund: Missverständnis

    • Maggie schrieb:

      Was ist Kunst
      Nun, heißt es nicht, die läge im Auge des Betrachters, obwohl es da natürlich schon gewisse Parameter geben soll. ^^
      Okay, ich weiß, die Frage steht nicht hier, weil Du von uns tatsächlich eine Antwort möchtest. ;)
      Aber um einen direkten Bezug zu schaffen: Wie auch immer man die "Qualität" von DDF einschätzen mag, die Art und Weise, wie sie über Jahrzehnte hinweg zu dem hallenfüllenden Phänomen gemacht wurden, das sie heute sind, ist schon eine Form von Kunst gewesen. :biggrin:


      Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. (Mark Twain)
    • Hardenberg schrieb:

      Das Geheimnis des Erfolgs: Nostalgie. Und zwar hauptsächlich. Und die reicht zurück auf das Erlebnis höchster Qualität in der Klassikerphase, sowohl als Buch als auch als Hörspiel. (Oder glaubt jemand ernsthaft, die Serie wäre heute so erfolgreich, wenn es die ersten 30-40 Folgen nie gegeben hätte?!)

      @Hardenberg : ich hab' hier einige, ähm, empirische Daten :green: , die diese These evtl. etwas entkräften können:

      Im Laufe der letzten Jahre hatte ich ca. 20 Gitarrenschüler/Innen im Alter von 9 bis 15 Jahren. Gut 14 oder 15 von diesen, also 75%, kauften, hörten und sammelten, teilweise recht leidenschaftlich, die Drei ???-Hörspiele. Die waren immer ganz erfreut, wenn der olle Gitarrenlehrer das kannte und man sich mit ihnen über ihre Serie ausgetauscht hat =)

      Ich hab' sie dann immer ausgefragt, ob sie downloaden oder CDs oder gar Cassetten haben, und natürlich auch, welche Folgen ihnen am Besten gefallen, und welche nicht so.

      Das Ergebnis war ziemlich eindeutig: ca. die Hälfte sammelte auf CD ("Ich hab schon fast 100 Folgen!!" *stolz* :green: ) , die andere als DL, und wirklich ALLE sagten mir immer, dass sie die alten Folgen nicht mögen. Gründe hierfür waren u.a. "da klingen die 3 ??? so komisch.... da sind die ja noch Kinder....die sind irgendwie so altmodisch....die sind langweilig....da haben die ??? keine Autos, nur Fahrräder.....die haben gar keine Handys und keine PCs...da ist die Musik so blöd...." usw usf.

      Unvergessen die Aussage einer 14 Jahre alten Schülerin: "Von den alten Folgen kenne ich auch welche, aber die find' ich doof - die sind so, wie wenn man sich einen ollen s/w-Film im Fernsehen ansehen muß!"


      =)


      Natürlich habe ich auch jeweils die Eltern der Schüler gefragt, ob sie die ??? an ihre Kinder "weitergereicht" haben, also ob sie selbst als Kinder bereits die ??? gehört hätten. Das hatten von den knapp 15 Leuten tatsächlich lediglich 3, alle anderen hatten als Kinder keine oder nur wenige und andere Hörspiele gehört, jedoch nicht die drei ???.

      Scheinbar kommen die jungen Hörer von heute also auch noch selbst darauf, die ??? zu hören - fernab jeglicher Nostalgie - mögen die neuen Folgen sehr, und viele können mit den alten Folgen gar nichts anfangen.
    • @Agatha
      Und je älter die Sprecher und absurder die Geschichten, desto größer die Kunst, um die Hallen zu füllen, will mir scheinen. :green:

      Aber im Ernst: Dem Kunstbegriff unterliegt ja keine klare Definition im Alltagsgespräch. Insofern redet man schnell aneinander vorbei. Man kann diesen Begriff formal deuten, dann fällt recht viel darunter, oder qualitativ, um ihn näher zu fassen. Beide Lesarten stoßen jedoch an Grenzen. Insofern ist es immer ein Begriff, der mit Argumenten gestützt werden muss.

      Zumal es sich mit ihm ähnlich verhält wie mit dem Begriff Kritik: Es wird ihm meist eine Konnotation unterstellt. Etwas, das Kunst ist, wird mit einer gewissen Qualität, einem gewissen Anspruch assoziiert, während demgegenüber Kritik mäsehr oft als Negativ- oder sogar Abwertung (miss)verstanden wird.

      Ich sehe beide Begriffe eher wertneutral und unterscheide dann das, was für mich gute und was schlechte Kunst ist - und selbst da gibt es, je nach Genre, je nach Bereich, ganz unterschiedliche Maßstäbe. Die drei ??? sind und sie bleiben eine Jugendbuch-Reihe. Dementsprechend sollten die Maßstäbe sein. Sie sollen und sie wollen kein zweites David Copperfield sein. Im Rahmen dessen, was sie sind, zeugen zumindest die Klassiker und viele Marx-Werke aber durchaus von einiger Kunstfertigkeit.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

    • @*dot*

      Interessanter Erfahrungsbericht! Wenngleich vielleicht nicht unbedingt repräsentativ. :zwinker:

      Aber ich will auch gar nicht in Abrede stellen, dass die Reihe heute gekauft wird und gekauft würde. Das wird sie wie viele andere auch. Aber die drei ??? stechen ja heraus, weil sie etwas besonderes sind. Und da frage ich mich durchaus, ob sie das auch wären ohne die Klassiker. Und vor allem: ob sie das auch sind bei den heutigen Jugendlichen und Kindern, die mit den aktuellen Geschichten groß werden. Ich behaupte jetzt mal ganz dreist: Die Hörspiele sind für sie einfach irgendeine Reihe, und wenn sie erwachsen sind, haben sie einen Stellenwert bei ihnen wie bei mir so etwas wie TKKG oder Die Funk-Füchse oder Tom und Locke - alles Reihen, die ich früher gehört habe, die aber keinen besonderen Nachhall mehr haben. Anders als die drei ???. Anders als die Neon-Grusel-Reihe.

      Klar, bewiesen werden kann heute weder das eine noch das andere. Das wird sich zeigen. Wir können ja in zwanzig Jahren noch einmal an dieser Stelle darauf zurückkommen. =)

      Mal abgesehen von oben Beschriebenen, wundert mich die Einschätzung der Kinder jedoch nicht. Wenn man erst die drei ??? als Erwachsene hört und dann die als Kinder, dann ist das ein ziemlich heftiger Bruch. Dass das befremdet, wundert mich gar nicht. Und da die Folgen, in denen sie erwachsen klingen, mittlerweile deutlich überwiegen, ist die Wahrscheinlichkeit, zuerst an eine dieser Folgen zu geraten, naturgemäß recht hoch.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

    • Maggie schrieb:



      Die DDF sind heute noch beliebt, weil die Klassiker perfekt waren und alle heutigen Fans keinen Anspruch mehr haben.... Äh, *grübel* ... Okay.

      Das ist aber eine nicht sehr faire Verkürzung dessen, was ich geschrieben habe. Sorry, wenn ich mich darauf gar nicht erst einlasse, denn hätte ich es so verkürzt gemeint, hätte ich es auch so verkürzt geschrieben. :)

      Mal abgesehen davon, dass diese Karte durchaus auch in die andere Richtung gespielt wird: Wie oft lese ich, wenn es um Logikfehler oder hingeschluderte Plots geht, die man kritisiert, von Relativierungen wie Ist ja eh nur 'ne Jugendbuchreihe o.ä. Na, dann muss man über gar nichts mehr diskutieren, und alles versinkt im Brei der indifferenten Einheitsmeinung.

      Mir geht es nicht darum, andere Meinungen abzuwerten, sondern zu ergründen und darzustellen, wo und warum ich die Unterschiede sehe.

      Wenn jemand es anders sieht, kann er gern argumentieren.

      Wenn jemand, wie Agatha, sich an den Unterschieden nicht stört und gern auch Folgen mit TKKG-Flair hört, ist das auch völlig in Ordnung.

      Aber die Arroganzvorwurf-Karte zu spielen, ist mir zu einfach. :(
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

    • Hardenberg schrieb:

      Die Hörspiele sind für sie einfach irgendeine Reihe, und wenn sie erwachsen sind, haben sie einen Stellenwert bei ihnen wie bei mir so etwas wie TKKG oder Die Funk-Füchse oder Tom und Locke - alles Reihen, die ich früher gehört habe, die aber keinen besonderen Nachhall mehr haben. Anders als die drei ???. Anders als die Neon-Grusel-Reihe.

      Das mag zutreffen oder auch nicht, wie du schon sagtest. Könnte aber auch zum Teil daran liegen, dass die Hörspiele vielleicht heutzutage grundsätzlich nicht mehr den Stellenwert für Kinder und Jugendliche haben wie zB für uns damals. Für mich waren Hörspiele damals, medial gesehen, das absolute Highlight. Heute wachsen die Kinder mit unzähligen TV-Programmen, Games, Smartphones, Internet, PCs etc. auf, möglicherweise entsteht so gar keine so große Verbindung zu diesem einen Medium. Aber auch das ist natürlich spekulativ.

      Und klar, repräsentativ ist dieses Ergebnis, s.o., natürlich nicht bei den vielen 1000 heutigen Hörern, trotzdem finde ich es interessant und recht vielsagend :]
    • @*dot*
      Das ist es auf jeden Fall, und ich denke, viele werden es so sehen wie die Jugendlichen, die Du befragt hast. Das wollte ich auch gar nicht in Abrede stellen!
      Mit dem Stellenwert des Mediums magst Du recht haben, aber das ändert ja nichts an der grundsätzlichen Fragestellung, die man ja eigentlich von der Frage des Mediums trennen müsste, auch wenn das schwer möglich ist: Inwieweit vermögen die aktuellen Geschichten noch einen Nachhall zu erzeugen, der über den reinen Fast Food-Konsum, vergleichbar der Episode einer beliebigen Fernsehserie, hinausreicht. Das würde mich wirklich mal interessieren. Ganz wertneutral.
      Gibt es überhaupt noch Hörspiele, die Kinder und Jugendliche richtig packen?

      Ich kann mich noch an die Leseverdrossenheit erinnern, die lange, lange Jahre von sog. Experten beklagt wurde: Die Kinder seien bequem und lesefaul geworden; das Abendland gehe unter. Und dann - kam Harry Potter, und die faule Brut schmökerte sich auf einmal quer durch dickste Wälzer. Das hätte so vorher niemand für möglich gehalten.

      Insofern ist es die Frage, ob es zwingend so sein muss, dass das Medium Hörspiel Jüngere nicht mehr im gleichen Maße packt wie uns früher. Oder ob es mit dem Angebot zusammenhängt - wenigstens auch.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:

    • Es geht hier nicht um die persönliche Ebene und dahin gehört es nicht. Deine Meinung ist deine Meinung, meine Meinung die meine. Um nichts anderes geht es.

      Viele Menschen denken im Alter an ihre Jugend zurück. Meine Eltern hören Oldies, meine Großeltern erzählten vom Krieg. Ich denke, das ist der Punkt. Wir erinnern uns an die Prägungen, an etwas, was uns begleitete. Zum Glück war das bei manchen nicht Krieg, sondern DDF. Nicht nur Musik, sondern Hörspiele. Ob das für die Kinder von heute auch so sein wird, keine Ahnung. Es gibt heute so vieles was prägend ist.... vielleicht das erste Handy, die erste Spielekonsole.... oder doch die Hörspiele? Das kommt auf das Kind an. Wer weiß? Aber sicher werden alle an manche Erinnerungen der Jugend, egal welcher Art, mit einem Lächeln zurückdenken und sich dieses Gefühl zurück holen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Maggie ()

    • @Maggie

      Die Versachlichung in Deinem letzten Beitrag finde ich gut. Du hast recht: Die persönliche Ebene sollte außenvor bleiben, wenn es um Meinungsverschiedenheiten bei einem Diskussionthema geht.

      Trotzdem wiederholst Du Deinen Vorwurf, ich würde meine Meinung "erheben". Und da finde ich einfach die Begründung ein wenig absurd, denn gerade mit diesem Vorwurf praktizierst Du in die entgegengesetzte Richtung, was Du mir vorhältst: Du willst meine Meinung abwerten, indem Du mir einen Vorwurf machst, der mit der Sachebene nichts zu tun hat. In dem Sinne: Diese Aussage ist, wenigstens in Teilen, abzulehnen, weil sie sich über eine andere Denkart vermeintlich erhebt. Das finde ich nach wie vor nicht ganz lauter.

      Du schriebst in einem anderen Beitrag:

      Maggie schrieb:

      Threads in Foren sind ja oft nichts anderes als Meinungsäußerungen und keine ergebnisoffen Diskussionen. Die Meinung bildet sich nicht, sie ist gebildet und wird mitgeteilt. Die eigene Meinung aufzuwerten, indem ich auf einen Anspruch hinweise, ist auch nur eine Meinung.

      Diskussionen in Threads sind nicht nur "oft" nichts anderes als Meinungsäußerungen, sondern sie sind es eigentlich immer.
      Eine völlig ergebnisoffene Diskussion kann es gar nicht geben. Denn wie soll das funktionieren? Eine Diskussion ist ja gerade der Widerstreit verschiedener Meinungen. Es muss also schon mal eine Meinung da sein, um überhaupt einsteigen zu können, wenigstens eine vorläufige, sonst kommt man gar nicht in eine Diskussion. Grundsätzlich offen für ein gutes Argument sollte man dabei aber immer sein, sonst ist die Diskussion nicht fruchtbar, sondern gleicht einem Ringkampf, bei dem es nur darum geht, wer am Ende gewinnt. Dabei sticht dann aber meist nicht das bessere Argument, sondern nur die größere Ausdauer, den anderen so sehr zu nerven, bis er aufgibt - oder eben durch persönliche Abwertung der Kraft von Argumenten entgegenzuwirken. Solche unergiebigen Diskussionen findet man oft im Netz - hier gibt es sie normalerweise nicht. Darum schätze ich dieses Forum so sehr.

      Maggie schrieb:

      Nochmal kurz, die DDF entsprechen nicht deinem Anspruch. Gut. Das akzeptiere ich. Und du bist mit der Meinung auch nicht alleine. Trotzdem erhebst du damit deine eigene Meinung. Und auch das kannst du machen. Ich sehe es eben anders. ich halte die DDF nicht für durchweg anspruchslos (die neuen Folgen). Mehr will ich damit nicht sagen.

      Mal abgesehen davon, dass ich eine so generalisierende Aussage nicht getroffen habe: Ich erhebe damit nicht meine Meinung. Sondern ich verleihe ihr Ausdruck. Meine Meinung ist nun mal meine Meinung. Und da ich nicht der liebe Gott bin, steht sie objektiv nicht per se über der von anderen. Allerdings mühe ich mich immer redlich und wortreich darum, meine Ansicht auch mit Argumenten zu untermauern. Für mich zählt eine Meinung nicht, wenn sie nicht auch begründet ist. Eine Meinung wird erst durch die Begründung zur wirklichen Meinung. So sehe ich das.

      Dass Du es anders siehst, schreibst Du doch auch ganz offen. Warum es in Deinem Fall allerdings in Ordnung sein soll, in meinem Fall aber ein unlauteres "Erheben" meiner Meinung, das bleibt Dein Geheimnis. Ich bemerke da ein persönliches Angefasst-Sein, das sich mir nicht durch den Diskussionsverlauf erschließt. Und auf das ich mich auch eigentlich gar nicht einlassen mag. Das ist oft die Büchse der Pandora.

      Offenbar reibst Du Dich sehr an dem Wort "Anspruch".
      Dabei hat den doch jeder. Mag er auch bei jedem ein Stückweit anders definiert sein.
      Man kann natürlich gern darüber diskutieren, was dieses Wort bedeutet und was es braucht, um es mit Leben zu füllen, für mich, für Dich, für die anderen hier - und warum viele Hörspielfolgen der späteren ???-Phase meinem Anspruch nicht mehr genügen. Aber für sich zu sagen, man stelle einen gewissen Mindestanspruch an ein Hörspiel, finde ich weder verkehrt noch von Vornherein anmaßend oder arrogant.

      Die Frage, was Anspruch ist, ist ja zu einem gewissen Grad durchaus auch subjektiv, wenngleich es sicher einige Parameter gibt, die man ins Feld führen könnte. Und dass es Unterschiede gibt, liegt doch wohl auf der Hand - wenigstens grundsätzlich. Wer keinen Unterschied mehr sehen will zwischen den Geschichten, die ein Jason Dark geschrieben hat, und denen eines Oscar Wilde oder Umberto Eco, um einfach mal ganz willkürlich zwei Namen in den Raum zu werfen, entzieht sich letztlich jeglicher Diskussion. Aber genau darum geht es doch in einem Forum: um Diskussion. Und Diskussion setzt Meinungen voraus, mindestens zwei. Und diese wiederum Argumente.

      Aber all das führt nun wirklich weit vom Thema weg. :wech:
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp: