Kurt Vethake - Märchen und Sagen

    • Kurt Vethake - Märchen und Sagen

      Aladin und die Wunderlampe / Maritim / LP, MC, CD
      (Titel auf CD: 1001 Nacht Geschichten Aladin und die Wunderlampe)
      Sprecher:
      Erzähler - Peter Schiff
      Aladin - Santiago Ziesmer
      Mutter - Margarethe Schön
      Zauberer - Eberhard Krug
      Sultan - Hans Mahlau
      Prinzessin Baldrulbudur - Monika Ogerak
      Großwesir - Heinz Rabe
      Geist der Lampe - Hans Schwarz
      Sklavin - Gerda Meissner

      Hörspielfassung und -produktion - Kurt Vethake
      Musik - Arno Bergmann
      Ton - Ludwig Bender
      Jahr - 1977
      Dauer: ca. 42 Minuten


      Ali Baba und die vierzig Räuber / Maritim / LP
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Erzählerin – Monika Ogorek
      Ali Baba – Eberhard Krug
      Seine Frau – Micaela Pfeiffer
      Baba Mustafa – Gerhard Zimram
      Kasmin – Klaus Jepsen
      Morgiane – Nora Kerogo
      Räuberhauptmann – Heinz Rabe
      1. Räuber – Klaus Seibert
      2. Räuber – Rolf Marnitz
      3. Räuber – Hermann Nespech

      Hörspielproduktion und -Regie - Kurt Vethake
      Toningenieur - Peter Wagner
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Minuten
      Maritim (LP) 47 173 NW


      Brüderchen und Schwesterchen / Maritm / LP
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP!

      Sprecher:
      ??? - Tobias Pagel
      ??? - Michael Orth mit seinem Theater für Kinder "bi-ba-bo"
      u.a.

      Hörspielproduktion und -Regie - Kurt Vethake
      Musik - Arno Bergmann
      Toningenieur - Peter Wagner
      Jahr - 1973
      Dauer: 27 Minuten 23
      Maritim (LP) 47 192 NW


      Hans Christian Andersen: Fliegende Koffer, Der / Das Feuerzueg / LP / FASS
      Inhalt:
      "Wenn ich Märchen dichte, denke ich daran, daß ich für Kinder erzähle, aber ich vergesse nicht, daß Vater und Mutter zuhören", hat der dänische Märchendichter Hans Christian einmal gesagt. Deshalb haben sowohl Kinder als auch große Leute ihr Vergnügen an seinen Geschichten - Geschichten wie "Der fliegende Koffer" oder "Das Feuerzeug", die wir auf dieser Schallplatte in Hörspielform vorstellen wollen. Es war einmal ein Kaufmanssohn, der brachte alles Geld, das ervon seinem Vater geerbt hatte, unter die Leute, bis ihm kein einziger Groschen mehr blieb, und er nichts weiter besaß als einen alten Schlafrock und ein Paar Pantoffel. Ein Freund, der es gut mit ihm meinte, schenkte ihm einen Koffer. Damit konnte der Kaufmanssohn, der nichts zum Einpacken besaß, wenig anfangen - bis er entdeckte, daß es mit dem Koffer eine besondere Bewandnis hatte. Der Koffer konnte nämlich fliegen.
      Als der Kaufmannssohn das herausgefunden hatte, folg er eilig davon, durch den Schornstein hoch in den blauen Himmel hinauf und weiter und immer weiter. Im Land der Türken angekommen, versteckte er seinen Koffer im Wald unter verdorrtem Laub und ging in die nächste Stadt. Er konnte das ruhig tun denn bei den Türken gingen alle so wie wie er gekleidet, in Schlafrock und Pantoffeln. Unterwegs erzählte ihm eine alte Frau von einer Prinzessin, die in einem Schloß nahe der Stadt wohnte und von niemandem besucht werden durfte, außer von dem König und der Königin. Mit seinem fliegenden Koffer gelangte der Kaufmanssohn zu der Prinzessin. Die warso schön, daß er sie zu seiner Frau machen wollte - zur Frau des Türkengottes denn als solcher hatte sich der Kaufmann ausgegeben. Wie die Geschichte ausgeht, soll hier nicht verraten werden. Ihr müßt euch das selbst einmal und immer wieder anhören, wie der Kaufmanssohn sein schönstes Märchen erzählt und über der Stadt aus seinem fliegenden Koffer Raketen und Knallerbsen abfeuert. In unserem zweiten Hörspiel werdet ihr einem Soldaten begegnen, der eins, zwei, rechts, links auf der Landstraße heranmaschiert kommt mit Gewehr und Tornister. Unterwegs trifft er eine Hexe, die ihm viel Geld verspricht, wenn er ihr ein altes Feuerzeug herbeischafft, das ihre Großmutter in einer Höhle unter der Erde vergessen hat. Dabei macht der Soldat Bekanntschaft von drei Hunden, von denen der erste Augen so groß wie Teetassen, der zweite Augen so groß wie Mühlräder und der dritte Augen so groß wie ein Turm hat. Was es mit dem Feuerzeug wirklich auf sich hat, erfährt der Soldat erst viel später. Dann erfülllt es ihm alle Wünsche. Trotzdem gerät der Soldat in große Gefahr. Das alles erzählt Hans Christian Andersen mit echte Herzensgüte und mit der die Wirklichkeit beseelenden Phantasie, die ihm eigen ist, und die alle seine Märchen auszeichnet. (Inhaltsangabe der FASS LP)

      Sprecher:
      Der fliegende Koffer:
      Erzähler - Peter Schiff
      Kaufmannssohn - Peter Larsen
      Alte - Margarethe Schön
      Prinzessin - Monika Barth
      König - Heinz Rabe
      Königin - Micaela Pfeiffer
      1. Stimme - Richard Handwerk
      2. Stimme - Hellmut Grube

      Das Feuerzeug:
      Erzähler - Peter Schiff
      Soldat - Eberhard Krug
      Hexe - Margarethe Schön
      Wirt - Hellmut Grube
      Prinzessin - Monika Barth
      König - Heinz Rabe
      Hund - Hans Schwarz jun.
      Schusterjunge - Jago Ziesmer

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Tonmeister - Günter Topel
      Titelgrafik - Kriedemann
      Jahr - 1970
      Dauer: 33 Minuten 45
      FASS (LP) 1571 WY


      Froschkönig, Der / König Drosselbart / Des Kaisers neue Kleider // Maritim / LP & MC
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Der Froschkönig:
      Erzählerin - Dagmar v. Kunin
      König - Peter Heusch
      Prinzessin - Ulla Purr
      Frosch - F.W. Timpe
      Prinz Friedrich - F.W. Timpe

      König Drosselbart:
      Erzählerin - Margarethe Schön
      König Drosselbart - Eberhard Krug
      Prinzessin - M. Ogorek
      König - Richard Handwerk

      Des Kaisers neue Kleider:
      Erzähler - Peter Schiff
      Kaiser - Heinz Rabe
      1. Weber - Eberhard Krug
      2. Weber - Peter Larsen
      Minister - Richard Handwerk
      Kind - Mario Dobe

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Minuten
      Maritim (LP) 47 205 NW [EA] 47 552 NW [WA], (MC) 48 552 UW


      Hänsel und Gretel & Tischlein deck dich / Maritim / LP & MC
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP [Erstauflage].

      Sprecher:
      Hänsel und Gretel:
      Erzählerin - Dagmar von Kunin (Pseudonym für Dagmar von Kurmin)
      Hänsel - Andreas von der Meden
      Gretel - Christl Foertsch
      Frau - Christiane Schröder-Lohse
      Mann - Peter Heusch
      Hexe - Dagmar von Kunin (Pseudonym für Dagmar von Kurmin)

      Tischlein deck dich:
      Erzähler - Peter Schiff
      Schneider - Richard handwerk
      1. Sohn - Hans Schwarz Jr.
      2. Sohn - Peter LArsen
      3. Sohn - Michael Nowka
      Wirt - Heinz Rabe
      Müller - Eberhard Krug
      Drechsler - Hans Eberhard
      Ziege - Margarete Schön

      Hörspielproduktion und -Regie - Kurt Vethake
      Musik - Holger Petersen (Hänsel und Gretel) & Arno Bergmann (Tischlein deck dich)
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Minuten
      (LP) 47 208 NW [EA] & (LP) 47 546 NW [WA] (MC) 48 546 UW


      Der Hase und der Igel / Maritim / LP
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Michael Orth und sein Theater für Kinder Bi-Ba-Bo

      Hörspielproduktion und -Regie - Kurt Vethake
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 1979
      Dauer: XX Minuten
      (LP) 47 545 NW


      Hurra, Kasperle ist da! / Maritim / LP
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Das Mondkind
      Die Kullerköpfe:
      Mondkind - Ingrid Riefer
      Kasperle - Michael Orth
      Polizist - Andreas Rothe
      Archibald, der Mondmann - Eberhard Krug

      Der verschwundene Leierkasten
      Die Kullerköpfe:
      Müllmann 1 - ?
      Müllmann 2 - ?
      Franz - ?
      Fritz - Eberhard Krug(?)
      Großmutter - ?
      Kasper - Michael Orth
      Wachtmeister - Andreas Rothe(?)

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Text - Heide Hagen / Andreas Rothe
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 19??
      Dauer: 38 Minuten 18
      Maritim (LP) 47 090 NW


      Das kalte Herz / Maritim / LP
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Erzähler - Peter Schiff
      Peter Munk - Klaus Jepsen
      Schatzhauser - Peter Larsen
      Holländermichel - Eberhard Krug
      Mutter - Margarethe Schön
      Lisbeth - Monika Ogorek
      Kräuterweib - Margarethe Dinesen
      Großvater - Hans Eberhard
      Ezechiel - Heinz Rabe
      Wirt - Hans Mahlau
      Knecht - Karl Heinrich

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Toningenieur - Ludwig Bender
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 1974
      Dauer: 47 Minuten 58
      Maritim (LP) 47 240 NW


      Kinder, seid ihr alle da - Kasperle und der Zaubersack / Maritim / LP
      Inhalt:
      Seite 1: Das Gespenst läßt grüßen
      Seite 2: Der Zaubersack
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Theater: "bi-ba-bo"

      Ein Kasperspiel von Peer Jakob
      Hörspielproduktion - Kurt Vethake
      Toningenieur - Peter Jacob / Andreas Rothe
      Komponist - Arno Bergmann
      Musik (Archivmusik) - Arno Bergmann
      Jahr - 1976
      Dauer: 38 Minuten 32
      Maritim (LP) 47 367 NW


      Kinder, seid ihr alle da - Kasper und der singende Löwe / LP & MC / Maritim
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Es spielt das Kasperle - Theater "bi - ba - bo"

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Manuskript - Peter Jacob
      Toningenieur - Peter Wagner
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 1972
      Dauer: XX Minuten
      Maritim (LP) 47 118 NW
    • Das Märchen vom falschen Prinzen / Maritim / LP
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Erzähler - Peter Schiff
      Labakan, ein Schneidergeselle - Jago Ziesmer
      Prinz Omar - Klaus Jepsen
      Sultan Saaud - Eberhard Krug
      Sultanin - Margarethe Schön
      Sklavin - Nora Kerogo
      Melechsalah, eine alte Tscherkessin - Gerda Meissner
      Meister - Hans Mahlau
      1. Geselle - Klaus Seibert
      2. Geselle - Peter Larsen
      Fee Adolzaide - Monika Ogorek
      u.v.a.

      Hörspielproduktion und -Regie - Kurt Vethake
      Toningenieur - Peter Wagner
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 1974
      Dauer: XX Min.
      LP (Maritim) 47 238 NW


      Pole Poppenspäler / Maritim / LP & MC
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP!

      Sprecher:
      Paul Paulsen, zugleich Erzähler - Peter Schiff
      Paul als zwölfjähriger Junge - Jago Ziesmer [=Santiago Ziesmer]
      Sein Vater - Hans Mahlau
      Seine Mutter - Gerda Meissner
      Joseph Tendler, Puppenspieler - Eberhard Krug
      Frau Tendler - Margarethe Schön
      Lisel, ihre Tochter - Monika Ogorek
      Onkel Gabriel - Klaus Jepsen
      Meisterin - Margarethe Dinsen
      Kröpel-Lieschen - Gerda Mahlau
      Landreiter - Klaus Seibert
      u.v.a.

      Hörspielfassung und -produktion - Kurt Vethake (nach der Puppenspieler-Geschichte von Theodor Storm)
      Toningenieur - Peter Wagner
      Jahr - 1974
      Dauer: 52: 50 Minuten
      Maritim (LP) 47 237 NW / (MC) 48 273 UW


      Räuber Rumzeis - 1 - Räuber Rumzeis, der aufsässige Schuster / Intercord / LP
      Inhalt:
      Um sein Kinn trägt er einen struppigen Bart, in dem ein ganzer Schwarm Bienen nistet. Auf dem Kopf einen Hut aus Birkenrinde. Seine Jacke ist aus lauter kleinen Stücken Saffianleder zusammengeflickt. Die Hose ist aus Seidenbast, im Gürtel steckt eine riesige Pistole. Nur die Shcuhe glänzen, daß es eine Freude ist. So kennt ihn jeder, den Räuber Rumzeis. Dabei war Rumzeis einmal ein ehrlicher Schuster gewesen, bevor der Bürgermeister ihm die Werkstatt einfach zusperren ließ. Vor lauter Ärger über soviel Ungerechtigkeit wurde er dann ein gefürchteter Räuber, der mit List und Tücke nur diejenigen beraubt und bekämpft, die böse und herrschsüchtig sind. Alle anstöändigen Menschen dagegen rechnet er zu seinen Freunden. So beraubt er den Bürgermeister seiner Schuhe und macht ihn damit lächerlich, daß er nur in Ringelsocken durchs Land spazieren muß. Sein eBraut Manka beschützt er vor einem furchterregenden, dreiköpfigen Drachen und kann ihn sogar zur Strecke bringen. Noch viele andere Abenteuer erlebt der mutige und immer lustige Räuber Rumzeis, bis er eines Tages doch wieder als ehrlciher, braver Schuster in seine Werkstatt zurückkehrt. Ob für immer? Wer will das wissen! Der Räuber Rumzeis gehört zu den beliebtesten Figruen der heutiogen Kinderliteratur. Selbst im Fernsehen konnte man ihn schon erleben. (Inhaltsangabe der Intercord LP)

      Sprecher:
      Das Theater für Kinder >>bi-ba-bo<<
      ? - Ingrid Riefer
      ? - Regine Mahler
      ? - Andreas Rothe
      ? - Michael Orth

      Und als Gäste
      ? - Michaela Pfeiffer
      ? - Eberhard Krug
      ? - Hans Mahlau
      ? - Peter Schiff

      Hörspielproduktion und Regie - Kurt Vethake
      Musik - Arno Bergmann
      Text Räuberballade - Kurt Vethake
      Toningenieur - Peter Wagner
      Cover - Aiga Rasch unter Verwendung der Originalzeichnung von Radek Pilar
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Minuten
      Intercord (LP) 28 557-7 B


      Räuber Rumzeis - 2 - Neues vom Räuber Rumzeis, dem aufsässigen Schuster / Intercord / LP
      Inhalt:
      Die Abenteuer von Räuber Rumzeis, der zum Schutz des Raholetzer Waldes zum zweiten Mal ein Räuber wurde und schließlich den Krieg gegen den Kaiser gewann.

      Die Ballade vom Räuber Rumzeis
      Es war einmal ein Schuster,
      der Stiefel hat gemacht

      dann wurde er ein Räuber,
      ganz plötzlich über Nacht.

      Die Stiefel, die er machte,
      die waren ein Pracht

      bis einst sein Zorn erwachte,
      ganz plötzlich in der Nacht.

      Der Fürst war schlecht zu sprechen
      auf Rumzeis´ Übermacht
      und drohte, sich zu rächen,
      ganz plötzlich in der Nacht.

      Der Fürst hat nicht gesieget,
      zuletzt der Räuber lacht,
      der Fürst, der ihn bekrieget,
      der ist gefloh´n bei Nacht.

      So klingt es wieder durch den Raholetzer Wald. Zum zweiten Mal ist aus dem kleinen Schuster ein Räuber geworden. Zuviel schlimme Dinge wären auch passiert, wenn der Rumzeis sich nicht entschlossen hätte, wieder ein Räuber zu werden. Siebenhundertsiebzig Fasane will der Fürst abschießen lassen, um sie mit seinen Gästen zu verspeisen. Das will Rumzeis nicht zulassen. Eines Tages will sich ein gefährlicher Riese im Wald breitmachen. Doch auch er unterschätzte den schlauen Räuber Rumzeis, der ihn mit List und Tücke in die Flucht schlagen kann.
      Noch viele andere abenteuerliche Dinge passieren in diesem aufregenden Hörspiel, und alle sind heilfroh, wenn der gute Rumzeis als Räuber wieder alles zum Guten wendet. Kinder auf der ganzen Welt lieben die Geschichten vom frechen, lustigen Räuber Rumzeis, von dem es nun schon 2 Schallplatten von Kurt Vethake für Euch gibt. (Inhaltsangabe der Intercord LP)

      Sprecher:
      Das Theater für Kinder "Bi-Ba-Bo"
      ? - Ingrid Riefer
      ? - Regine Mahler
      ? - Andreas Rothe
      ? - Michael Orth

      Und als Gäste:
      ? - Micaela Pfeiffer
      ? - Eberhard Krug
      ? - Hans Mahlau
      ? - Peter Schiff

      Hörspielproduktion und Regie - Kurt Vethake
      Musik - Arno Bergmann
      Text Räuberballade - Kurt Vethake
      Toningenieur - Peter Wagner
      Cover - Aiga Rasch unter Verwendung der Originalzeichnung von Radek Pilar
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Minuten
      Intercord (LP) 28 558-5B


      Rotkäppchen / Frau Holle / Aschenputtel / Maritim / LP & MC

      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der 2. Auflage der Maritim LP.

      Sprecher:
      Rotkäppchen:
      Erzählerin - Ulla Purr
      Rotkäppchen - Christl Foertsch
      Wolf - Andreas von der Meden
      Mutter Dagmar von Kunin
      Großmutter - Christine Schröder-Lohse
      Jäger - Peter Heusch

      Aschenputtel:
      Erzählerin - Margarethe Schön
      1. Stiefschwester - Monika Ogorek
      2. Stiefschwester - Micaela Pfeiffer
      Vater - Rainer Handwerk
      Stiefmutter - M. Dienesen
      Prinz - Michael Nowka
      König - Heinz Rabe

      Frau Holle:
      Erzähler - Friedrich Wilhelm Timpe
      Mutter - Dagmar von Kunin
      Faule - Christl Foertsch
      Fleißige - Ulla Purr
      Frau Holle - Christiane Schröder-Lohse
      Backofen - Peter Heusch
      Baum und Hahn - Peter Heusch

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Musik - Arno Bergmann / Holger Petersen
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Minuten
      Maritim (LP/2. Auflage) 47 553NW


      Rübezahl / Philips / LP
      Inhalt:
      An der Grenze zwischen Böhmen und Schlesien erstreckt sich ein gewaltiger Bergrücken, Resengebirge genannt, dessen höchste Erhebung die Schneekoppe ist. Grüne Matten und saftige Bergwiesen leuchten inmitten der dichtbewaldeteten Hänge, niedriges Krummholz, zerzauste Föhren und moosüberwachsene Wetterfichten bedecken seine Höhen. Der Name dieses Gebriges stamme daher, daß sich seine Berge wie Riesen in den Himmel recken, sagen die einen; andere behaupten, er käme von den Riesen, die sich vor vielen tausend Jahren dieses Gebiet zum Wohnsitz erkoren hätten. Tatsächlich soll im Gebirge ein mächtiger Berggeist sein Wesen treiben, der die Wanderer neckt, die Armen beschenkt und die Hartherzigen bestraft. Noch heute gehört "Rüberzahl", wie die Bewohner des Riesengebirges den Berggeist später spottend nannten, zu den unvergänglcihen deutschen Sagengestalten. Obwohl man ihn fürchtete, war er doch nichts weniger als ein böser Poltergeist, der die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Seine Hilfe gehörteden Schwachen und Hilflosen, sein Zorn traf nur die Geizigen und die Spötter. Blitz und Donner schickte er, wenn man ihn ärgerte. Bereits vor seinen ersten Begegnungen mit den Menschen war der Berggeist schwer enttäuscht. Ein Bauer, bei dem er sich als Knecht verdingte, zahlte ihm keinen Lohn. Der Richter, bei dem er als Schreiber tätig war, stiftete ihn zu Betrügereien an. Und die Prinzessin, der er seine Liebe schenkte, betrog ihn und gab ihm den Spottnamen "Rübezahl". Der Glashändler Steffen und der Bauer Veit wissen über ihre Erlebnisse mit dem Berggeist zu berichten. Auch die Gräfin Cäcilie macht die Bekanntschaft des Berggeistes, als sie mit ihrer Kutsche von Breslau nach Karlsbad reist. Rübezahl lebt noch heute, sagen die Leute im Riesengebirge. Er ist nur in sein unterirdisches Reich zurückgekehrt. Eines Tages kommt er wieder auf die Erde zurück. Bis dahin lebt er in seinen Geschichten weiter fort, und das nicht nur in dem Land an der Grenze zwischen Böhmen und Schlesien. (Inhaltsangabe von der Philips LP)

      Sprecher:
      Erzähler - Peter Schiff
      Rübezahl - Eberhard Krug
      Prinzessin Witgar - Kristin Zein
      Steffen, Glashändler - Max Grothusen
      Veit, Bauer - Joachim Boldt
      Beate, seine Frau - Sigrid Pein
      Gräfin - Micaela Pfeiffer
      Gisela, ihre Tochter - Christa Lorenz
      Badearzt - Hellmut Grube
      Apotheker - Heinz Rabe
      Richter - Heinz Welzel
      Gerichtsdiener - Ronald Nitschke
      Wegelagerer - Artur Binder
      Kutscher - Hans Mahlau
      Bauer - Wolfgang Conradi
      Bäuerin - Trudl Baumbach

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Tonmeister - Hans Seltmann
      Jahr - 1968
      Dauer: XX Minuten
      Philips (LP) 841 807 QSY


      Ich denke ununterbrochen daran.
    • Schneekönigin, Die / Philips / LP & MC
      Inhalt:
      Hans Christian Andersen
      Es war einmal der Sohn eines armen Schuhmachers, der hieß Hans Christian Andersen, lebte in Dänemark und wurde ein berühmter Dichter. Das ist nun nciht einmal ein Märchen, obgleich es genauso anfängt; denn Hans Christian Andersen lebte wirklich vom 2.4.1805 bis zum 4.8.1875. Sein Name wurde weltberühmt durch seine Märchen, die alle echte Herzensgüte mit übermütiger, alles Wirkliche beseelender Phantasie verbinden.
      Natürlich habt ihr schon viel seiner Geschichten gehört oder in einem Märchenbuch gelesen. "Die Prinzessin auf der Erbse" zum Beispiel oder "Des Kaisers neue Kleider", "Das häßliche Entlein", "Der fliegende Koffer", "Die Nachtigall", um nur einige zu nennen, oder "Die Schneekönigin", die ihr nun als spannendes Hörspiel auf dieser Schallplatte kennenlernen sollt. Auch sie beginnt wie alle Märchen:
      Es waren einmal zwei Nachbarskinder, die wohnten in der großen Stadt in zwei winzigen Dachstuben und waren so unzertrennlich, dass man sie für Geschwister hielt. Eines Tages, mitten im Winter, war Kay plötzlich verschwunden, und niemand wusste, wo er geblieben war. Da macht sich Gerda, kaum dass es Frühling geworden war, auf, um ihren Spielkameraden zu suchen. Sie ging durch das Stadttor und zum Fluß hinunter, dem sie ihre roten Sonntagsschuhe schenkte, damit er sie zu Kay führte. Unterwegs fragte sie alle, die ihr begegneten, ob sie Kay gesehen hätten: die Schwalben und die Spatzen und die alte Frau, die in dem kleinen Haus mit den roten und blauen Fenstern und den hölzernen Soldaten vor der Tür wohnte. Sie war eine Zauberin, aber zum Glück eine gutmütige, denn sie zauberte nur zu ihrem Vergügen.Aber sie ließ Gerda vergessen, warum sie in die weite Welt gegangen war. Wahrscheinlich wäre Gerda für immer bei der alten Frau geblieben, wenn sie die Rosen nicht eines Tages aus der Verzauberung erlöst hätten. Darauf machte sich Gerda erneut auf die Suche. Sie musste sich beeilen, denn es war bereits Herbst geworden, und sie war sie müde, daß sie am liebsten umgekehrt wäre. Da traf sie eine Krähe, die Kay gesehen haben wollte. Leider erwies sich das als falsch. Es war schließlich doch ihr Glück; denn ohne die Krähe wäre Gerda nie ins Königsschloß und zum Prinzen und zur Prinzessin gekommen, die ihr eine goldene Kutsche schenkten, damit sie schneller reisen konnte. Die goldene Kutsche aber stach den Räubern, die im tiefen Wald hausten, in die Augen, sie überfielen sie und brachten Gerda samt der Kutsche in ihr Versteck. Dort traf Gerda außer dem Räubermädchen eine Waldtaube, die Kay im Schlitten der Schneekönigin gesehen hatte und ein Rentier, das sich in Lappland und in der Finnmark auskannte. Leider nutzte das Gerda wenig, solange sie bei den Räubern gefangen war; Dann aber schenkte ihr das Räubermädchen die Freiheit zusammen mit Bä, dem Rentier. Die Reise der beiden ging weit, weit weit nach Norden, bis zum großen blauen Nordlicht, wo die Schneekönigin ihr Schloß haben sollte, vorbei am Haus der Lappin und an der Hütte der Finnin, und es wurde immer kälter, je weiter sie nordwärts kamen.
      Wenn ihr wollt, könnt ihr Gerda auf ihrer Reise begleiten. Ihr werdet erfahren, ob sie ihr Ziel erreicht hat und Kay befreien konnte und ob die beiden Kinder wieder wohlbehalten nach Hause gelangt sind. Ihr werdet mit Gerda und Kay bangen und euch mit ihnen freuen, wenn sie ein Abenteuer glücklich überstanden haben. Ihr werdet vielen Menschen begegnen, guten und schlechten, und vielen hilfreichen Tieren, und ihr werdet eine fremde, geheimnisvolle und unwirkliche Welt kennenlernen, die Welt des Märchens, die es nur in der Phantasie gibt, in der alles Wirkliche beseelenden Phantasie eines Hans Christian Andersen.
      K. Vethake
      (Inhaltsangabe der Philips LP)

      Sprecher:
      Erzähler - Wolfgang Reinsch
      Gerda - Ina Peters
      Kay - Thomas Rosengarten
      Großmutter - Helene Elcka
      Schneekönigin - Christine Davis
      Räubermädchen - Heidi Vogel
      Räuberhauptmann - Horst Werner Loos
      Lappin - Margarete Salbach
      Prinzessin - Isabel Stumpf
      Prinz - Hans Peter Schnicke
      Rentier - Robert Rathke
      Krähe - Hans Röhr

      Hörspielproduktion - Kurt Vethake
      Hörspielregie - Benno Schurr
      Musik - Max Roth
      Jahr - 1966
      Dauer: XX Minuten
      Philps (LP) 1449 NW / (MC) 7172 022


      Schneeweißchen und Rosenrot / Das häßliche Entlein / Die Prinzessin auf der Erbse // Maritim / LP & MC
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Schneeweißchen und Rosenrot:
      Erzählerin - Margarethe Schön
      Schneeweißchen - Micaela Pfeiffer
      Rosenrot - Monika Ogorek
      Mutter - Margarethe Dinesen
      Zwerg - Peter Schiff
      Bär - Hans Schwarz Jr.
      Prinz - Michael Nowka

      Die Prinzessin auf der Erbse:
      Erzähler - Peter Schiff
      König - Heinz Rabe
      Königin - Margarethe Schön
      Prinzessin - Monika Ogorek
      Prinz - Michael Nowka
      Johann - Richard Handwerk

      Das häßliche junge Entlein:
      Erzähler - Peter Schiff
      Entenmutter - Monika Ogorek
      Alte Ente - Margarethe Schön
      1. Entlein - I. Patzlaff
      2. Entlein - D. Löschin
      Junger Enterich - Peter Larsen
      Alter Enterich - Hans Eberhard
      1. Gänserich - Eberhard Krug
      Huhn - Margarethe Dinesen
      Großvater - Richard Handwerk
      Junge - Mario Dobe

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Minuten
      Maritim (LP) 47 202 NW [EA], 47 548 NW [WA], (MC) 48 548 UW [EA]


      Schneewittchen / Der standhafte Zinnsoldat / Dornröschen // Maritim / LP & MC
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Schneewittchen:
      Erzähler - F. W. Timpe
      Schneewittchen - Ch. Foertsch
      Königin - D. v. Kunin
      Spiegel - Ulla Purr
      Prinz - Andreas v. d. Meden
      Zwerge - Andreas v. d. Meden, P. Heusch, Ch. Schröder-Lohse

      Der standhafte Zinnsoldat:
      Erzähler - Peter Schiff
      Zinnsoldat - Eberhard Krug
      Tänzerin - Monika Ogorek
      Kobold - Peter Larsen
      Ratte - Margarethe Schön
      Johannes - Mario Dobe
      Elisa - Ina Patzlaff

      Dornröschen:
      Erzähler - F. W. Timpe
      Dornröschen - Ch. Foertsch
      König - Peter Heusch
      Prinz - Peter Heusch
      Alte - Dagmar von Kunin
      Feen - Chr. Schroeder-Lohse, Ch. Foertsch, Ulla Purr

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Musik - Arno Bergmann & Holger Petersen
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Minuten
      Maritim (LP) 47 203 NW [EA], 47 547 NW [WA], (MC) 48 072 UW [EA], 48 547 UW [WA]


      Die sieben Schwaben & Die Schildbürger / FASS / LP
      Inhalt:
      Es waren einmal sieben Schwaben, die zogen, als man eintausend und etliche hundert Jahre zählte, in die weltberühmte Stadt Augsburg ein. Dort begaben sie sich zu dem besten Waffenmeister, bei dem sich jeder die Waffe aussuchte, die ihm anstand. Die sieben Schwaben fanden, daß alle die Spieße wie Zahnstochter aussahen, und ließen sich einen Spieß von sieben Manneslängen anfertigen. Nach dem Motto: "Wie alle sieben für einen, so für alle sieben nur einen!" Dazu kaufte sich jeder noch etwas Besonderes: der Knöpfleschwab eine Bratspieß, der Allgäuer einen Sturmhut mit einer Feder drauf, der Gelbfüßler Sporen für seine Stiefel, die nicht nur zum Reiten, sondern auch zum Hintenausschlagen gut sein sollten. Der Seehas meinte, Vorsicht sei zu allen Dingen nütze und wählte einen Harnisch. Der Spiegelschwab gab ihm recht, nur wollte er nicht seine Brust schützen, sondern sein Hinterteil. Also bekam er auch einen Harnisch, der aber nichts anderes war als ein großes Barbierbecken aus der Rumpelkammer des Meisters. Nachdem alle sieben Schwaben, wie ehrliche Leute, alles richtig auf Heller und Pfennig bezahlt und noch bei einem Metzger am Stadttor gute Augsburger Würste eingekauft hatten, zogen sie mit ihrem Spieß, an dem sieben ausgewachsene Männer zu tragen hatten, ihres Weges und sahen aus wie auf einen Weidenrute gespießte Lerchen. Natürlich hatten Sie den Spieß nicht ohne Grund gekauft, denn sie waren ausgezogen, um das Ungeheuer zu erlegen, das zu jener Zeit das ganze Schwabenland in Furcht und Schrecken versetzte. Damals waren gar schlimme Zeiten, und die sieben Schwaben erlebten unterwegs viele aufregende Abenteuer. Das größte und schrecklichste Abenteuer aber erwartete sie, als sie sich schließlich dem Ungeheuer gegenüberstehen. Nach den aufregenden Erlebnissen dieser sieben Käuze aus dem Schwabenland stellen wir euch auf der zweiten Seite unserer Schallplatte die Schildbürger vor, die durch allerlei Narretei von sich reden machen. Wenn ihr erfahren wollt, wie aus den ehrbaren Bürgern von Schilda die Schildbürger wurden und es kommt, daß man heute noch über sie spricht, in unserem Hörspiel erfahrt ihr es. Ihr erlebt die echten Schildbürger bei ihren Taten und Rede, die sie zu so großen Narren stempeln, daß man darüber nur lachen kann. Und lachen werdet ihr, wenn ihr diese Schallplatte hört. (Inhaltsangabe der FASS LP).

      Sprecher:
      Seite 1
      Erzähler - Peter Schiff
      Allgäuer - Heinz Rabe
      Gelbfüßler - Hans Schwarz
      Blitzschwab - Hellmut Grube
      Knöpfleschwab - Richard Handwerk
      Seehas - Peter Larsen
      Zigeunerin - Margarethe Schön

      Seite 2
      Erzähler - Peter Schiff
      Bürgermeister - Peter Larsen
      1. Schildbürger - Hellmut Grube
      2. Schildbürger - Richard Handwerk
      3. Schildbürger - Hans Schwarz
      4. Schildbürger - Heinz Rabe
      1. Frau - Margarethe Schön
      2. Frau - Monika Barth
      3. Frau - Micaela Pfeiffer

      Hörspielproduktion und -regie - Kurt Vethake
      Tonmeister - Günter Topel
      Titelgrafik - Kriedemann
      Jahr - 1970
      Dauer: 34 Minuten 31
      FASS (LP) 1572 WY


      Sindbad der Seefahrer / Maritim / LP
      Inhalt:
      Keine Inhaltsangabe auf der Maritim LP

      Sprecher:
      Scheheresade, Erzählerin – Monika Ogorek
      Sindbad, Der Seefahrer – Eberhard Krug
      1. Matrose - Klaus Jepsen
      2. Matrose – Rolf Marnitz
      Diamantenhändler – Gerhard Zimram
      Ein Schwarzer – Hans Schwarz
      Harun Al Raschid, Kalif Von Bagdad – Hermann Nespech
      Kapitän – Heinz Rabe
      König Von Zeila – Karl Heinrich
      König – Klaus Seibert

      Hörspielproduktion und -Regie - Kurt Vethake
      Toningenieur] – Peter Wagner
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Minuten
      Maritim LP: 47 172 NW
      Maritim LP: 47 556 UW (1978)


      Der Teufel mit den drei goldenen Haaren / Maritim / LP
      Inhalt:
      Kein Inhaltsangabe auf der Maritim LP.

      Sprecher:
      Michael Orth mit seinem Theater für Kinder "bi-ba-bo"

      Hörspielproduktion und -Regie - Kurt Vethake
      Toningenieur - Peter Wagner
      Musik - Arno Bergmann
      Jahr - 1973
      Dauer: XX Min.
      LP (Maritim) 47 195 NW


      Ich denke ununterbrochen daran.