[TV-SERIE] STAR TREK - Discovery (2017)

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    • @Frank Ja, momentan sieht es so aus, aber fix ist das nicht.
      Es hängt von einigen Faktoren ab, vor allem CBS & Netflix, aber auch der Anzahl der Episoden.
      Staffel 1 sollte ja eigentlich eine Folge weniger haben.
      Während Netflix die S2 gerne früher available hätte, braucht CBS wohl etwas länger.
      Änderungen sind aber möglich, auch dass Netflix die "Produktion" der Serie in den USA übernimmt.

      S2 soll auf jeden Fall klassischer werden, mit mehr Planetenerforschung und Charakterentwicklung usw.

      @SciFi Watchman Dass Lorca bleibt, glaube ich nicht. Dass er in den letzten beiden Folgen
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      wieder kommt
      allerdings eben so wenig.
      Ich finde ihn auch den besten Charakter (wobei seine Vorgeschichte ruhig in einer ganzen Folge erzählt hätte werden können), aber selbst wenn die Hälfte der Charakter ausgetauscht werden sollte, würde ich weiter gucken so lange die Serie unterhaltsam bleibt.

      Das ist auch mein einziger Kritikpunkt an der Serie: manche Storylines wurden einfach zu schnell runtergespult, während einige (wenige) andere Sachen zu langsam erzählt wurden
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      jeder hat wohl schnell verstanden, dass Ash Tyler ein Klingone ist
      .
    • SciFi Watchman schrieb:


      Wenn es bis zum Ende der Staffel bei diesem Status Quo bleibt, bin ich raus bei Star Trek: Discovery.

      Eigentlich war ich seit den 90'ern raus bei Star Trek, aber da Deine Lobeshymnen mich nun doch ein wenig neugierig gemacht haben, würde mich Deine abschließende Bewertung doch sehr interessieren. Zumal Du ein sehr sicheres Gespür für Qualität zu haben scheinst. Ein guter Kompass.

      Vielleicht magst Du am Staffelende noch kurz ergänzen, ob Du die Serie nun empfehlen kannst oder nicht? :)
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:
      > Die Weisse Lilie <,
      I, II + III
    • Ich habe die Folge gestern Abend noch einmal gesehen.
      Die Lösung scheint ganz einfach zu sein.

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      Man ist ja zeitlich über das Ziel hinausgeschossen.
      Was spricht dagegen es noch einmal zu probieren.

      Vielleicht haben am Schluss der letzten Episode die Ereignisse der ersten Staffel niemals stattgefunden. :denk:


      Es bleibt jedenfalls spannend.

      Gruß, Frank
      Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.
    • Hardenberg schrieb:

      Vielleicht magst Du am Staffelende noch kurz ergänzen, ob Du die Serie nun empfehlen kannst oder nicht?

      Nach dem Abschluss der ersten Staffel werde ich mein Fazit ziehen und auch hier veröffentlichen. Und dann werde ich auch sagen können, ob ich die Serie nun wirklich empfehlen kann. Wie es immer so schön heißt: Am Ende knallt die Peitsche! :)
    • Wieder eine großartige Folge. Gilt auch für die Musik.

      Verzweifelte Momente, sehr emotionale Momente und es menschelt.
      Am Schluss dann wieder der obligatorische Cliffhanger und ...

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      ... man darf gespannt sein, welcher Plan denn nun tatsächlich verfolgt wird.

      Und welche Georgiou sehen wir am Schluss?


      Ich freue mich auf die letzte Folge der ersten Staffel, kann es kaum erwarten. :aufgeregt:

      Gruß, Frank
      Wo Leidenschaft ist, da ist auch Hoffnung.
    • So, ich habe gerade die letzte Folge gesehen und bin ein bisschen hin und her gerissen.
      Anti-klimatisch trifft es ganz gut.
      Nach einer größtenteils sehr actionlastigen 1. Staffel, kommt nun der Slowdown, wobei das Ende natürlich wieder einiges verspricht.

      SERIENFAZIT:
      GUT:
      Die Spezialeffekte sind grandios, es gibt wohl keine Serie, die bessere hat, selbst viele Kinofilme haben schlechtere.
      Die Musik ist super. Die Schauspieler sind fast alle gut bis sehr gut (Lorca, Saru, Georgiou), die Kostüme und Make-up Effekte auf Spitzen-Niveau.
      Die Action-Szenen sind auch super, ebenso die Cliffhanger.

      SCHLECHT:
      Der "Geist" der Föderation ist hier oft nur leeres Gerede und muss der Handlung weichen. Vieles davon lässt sich zwar mit "wir sind im Krieg" und die Föderation steckt noch in den Kinderschuhen erklären, aber nicht alles (siehe der Verstoß gegen die oberste Direktive direkt zu Anfang der Pilotfolge, wo die gerettete Rasse zu 100% mitbekommt, dass Aliens ihren Planeten besuchen.
      Michael Burnam ist für mich der schlechteste Charakter, Lorca der beste. Warum?
      Man merkt, dass die Schauspielerin eigentlich oft den selben Gesichtsausdruck hat, einen staunenden, mit offenem Mund.
      Auch schlecht finde ich die übertriebene "Political Correctness", denn wenn man mal genauer hinschaut, gibt es ganz tolle weibliche und homosexuelle und Alien Charakter, aber (bis auf den farbigen Brückenoffizier ohne Charakterentwicklung) keinen einzigen "normalen" Mann als Identifikationsfigur.
      Ich finde starke Frauen und LBGTs sehr wünschenswert, ein oder zwei "Normalos" als Handlungsträger würde ich mir aber schon wünschen.
      Die Technik ist auch zu unrealistisch, man kann praktisch alles wenn es die Handlung gerade erfordert.
      Bei TNG und auch bei DS9 war das noch deutlich besser, bei Voyager hingegen schon nicht mehr.

      Insgesamt fand ich die Serie Schulnote 2, der größte Fehler war, dass die Charakter nicht erst mal eine halbe Staffel langsam aufgebaut wurden (der Cyborg, die Farbige und die Rothaarige mit dem Seven of Nine Gesichtsschmuck blieben völlig blass, ich kenne nicht mal die Namen).
      Auch war der Krieg mit den Klingonen viel zu schnell abgehandelt, das hätte Stoff für mehr als eine Staffel geboten, genau so wie das Spiegeluniversum mit 4 Folgen zu viel war.
      Ich frage mich, wie die zweite Staffel die erste toppen soll und glaube nicht, dass sie es wird.
      Trotzdem freue ich mich natürlich auf die zweite Staffel, aber zum Glück gehen TWD und Ash vs. Evil Dead in 2 Wochen weiter, so dass man nicht lange auf dem Trockenen sitzt. ;-)

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      Der echte Lorca ist ja auch noch irgendwo und das Zusammentreffen mit Captain Pike und der Enterprise NCC-1701 verspricht einiges (Welche Zeitlinie? Der selbe Schauspieler wie im Star Trek Reboot?). Außerdem: wer ist der neue Captain der Discovery, der auf Vulcan abgeholt werden soll? Spock?
    • Erfolg dank Star Trek: Discovery - CBS All Access nennt erstmals Abozahlen

      Bisher hatte man noch absolut im Dunkeln getappt, wenn es um konkrete Zahlen zu CBS All Access und somit zur Zuschauerschar von Star Trek: Discovery in den USA ging. Die Verantwortlichen äußerten sich zwar wiederholt sehr zufrieden über die Zahlen, nannten aber keine.
      Das änderte sich jedoch nun. Quartalsweise berichtet die CBS Corporation über Erfolg oder Misserfolg der zurückliegenden drei Monate. Für das vierte Quartal 2017 wurde nun der aktuell Bericht vorgelegt. Wie üblich übernahm danach auch CEO Leslie Moonves das Ruder und lieferte einige ergänzende Informationen. Für ihn steht der große Erfolg des Streamingportals CBS All Acces in direktem Zusammenhang mit der ersten Staffel von Star Trek: Discovery.
      So teilen sich die aktuell rund fünf Millionen Abonnenten zwischen All Access und Showtime auf - wie Moonves verdeutlichte, zu jeweils rund 50 Prozent. Star Trek: Discovery kann also in den USA aktuell von rund 2,5 Millionen Haushalten gesehen werden.

      "2017 war ein Durchbruchjahr für All Access. Wir verdoppelten unsere Abozahlen im Jahresvergleich und wir hatten unseren besten Monat überhaupt im Januar. Wir erreichen dieses Wachstum in erster Linie mit unseren Inhalten. Das beinhaltet unsere großen Events wie die NFL und die Grammys, mehr als 10.000 Episoden in unserer Bibliothek und unsere Originalserien, angeführt von Star Trek: Discovery, das offensichtlich ein Erfolg vom Start weg war."

      Moonves ist zuversichtlich, dass man das Ziel von acht Millionen Abonnenten für All Access und Showtime bis 2020 erreichen und sogar übertreffen wird. Mit CBS Sports HQ und Entertainment Tonight stehen sogar noch zwei weitere Services zum Launch in diesem Jahr an.
      Bei dieser Gelegenheit bestätigte er auch nochmal, dass Star Trek: Discovery im April in die Produktion der zweiten Staffel starten wird. Aktuell wird die Ausstrahlung jedoch nicht vor Anfang 2019 erwartet.

      Wir deutschen Fans müssen uns offenbar auch keine Sorgen über die Zukunft der Serie bei Netflix machen. Dazu sagte Moonves:
      "Kommen wir noch einmal zu Star Trek, welches die teuerste Produktion war, die wie jemals gestemmt haben. Wir hatten gerade All Access gestartet. Wir bekamen einen großen Batzen Geld von Netflix für die internationalen Rechte, was es sehr praktikabel für All Access machte - wir werden das fortsetzen."

      Die ersten fünfzehn Episoden der kompletten ersten Staffel stehen bei Netflix zum Abruf bereit.

      Quelle: robots-and-dragons.de (die farbliche Hervorhebung stammt von mir)
      Alle Rechtschreib- und Grammatikfehler sind Absicht und haben einen pädagogischen Wert. Sie wurden von einem achtköpfigen Expertenteam speziell für diesen Beitrag zusammengestellt.
      Gilt auch einzelne fehlende Worte. In Schule man das Lückentext.
    • Bei Discovery bin ich irgendwann in der ersten Staffel ausgestiegen. Mir hats aber recht gut gefallen. Geht eben schon richtig zur Sache. Keine seichte Sci Fi Unterhaltung, in der endlos rumdiskutiert wird.
      Muß mal schauen, dass ich in die Materie wieder reinkomme...
      Menschlichkeit ist nur noch eine dunkle Erinnerung...