Info Radio-Tatort

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    • S.R.-Fan schrieb:

      Vorhin den XL Radio Tatort "Paradise City" gehört.
      Wir haben uns den heute Abend auch mal angehört.
      Ja, stimmt, gemessen an den älteren, die ich schon kenne, ist er nur Durchschnitt.
      Was für eine Truppe! :biggrin:
      Die Speerspitze der Polizei in NRW. =)
      Der Abstecher nach Bayern war ganz witzig, das mit Latotzkes Bruder fand ich ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. ;)
      Ziemlich abrupter Schluss und die Kneipen-Szene echt kurz, dafür dass man angeblich extra in einer Kneipe war, um sie aufzuzeichnen. :S
    • Nachdem man den Radio-Tatort des Monats September je bereits seit dem 12. 09. herunterladen kann, nähere Infos siehe unter: Handycap 55 , hier schon mal eine Vorschau auf die Folge vom Oktober:

      ARD Radio Tatort:
      Rudi muss raus
      (von Robert Hültner)

      Inhalt:
      Nachdem ein kleinkrimineller Jugendlicher bei einer Verfolgung einen schweren Unfall hatte und nun im Krankenhaus mit dem Tod ringt, hadert Rudi mit sich und seinem Beruf.

      Zwar hatte der Jugendliche immerhin Beute bei sich, doch auch die Kollegen können Rudi nicht ausreden, unverhältnismäßig reagiert zu haben. Um seinen Kopf wieder klar zu kriegen, schließt sich Rudi organisierten Handwerksburschen aus Bruck am Inn an, die nach Italien aufbrechen, um der dortigen Partnergemeinde Montesecco beim Wiederaufbau nach einem Erdbeben zu helfen. Wochen zuvor hatten sie bereits zu einer Spendenaktion aufgerufen, mit der hochwertiges Spezial-Bauholz von beträchtlichem Materialwert für die Rekonstruktion des Dachstuhls der historisch wertvollen Stadtkirche angekauft werden konnte. In Italien angekommen stößt Rudi bald auf Ungereimtheiten. Gab es unter ihren Gastgebern etwa jemand, der sich an der Hilfsbereitschaft der Brucker zu bereichern versuchte? Dann aber stellt sich heraus, dass die Spur des Betrugs zurück nach Bruck führt. Die Beamten dort sehen sich zur gleichen Zeit mit einer beunruhigenden Einbruchsserie konfrontiert.

      Mit Brigitte Hobmeier, Florian Karlheim u.a.
      Von Robert Hültner
      Komposition: Zeitblom
      Regie: Ulrich Lampen
      Produktion: BR 2018
      Redaktion: Thomas Leutzbach

      Das Hörspiel steht ab 17. Oktober 2018, 21.00 Uhr zum Download unter: www.radiotatort.ard.de bereit.

      Ausstrahlung: 19. Oktober 2018 in WDR 3, 20. Oktober 2018 in WDR 5
    • So, habe "Rudi muss raus" am Samstag mal gehört.
      Eine BR-Folge mit italienischem "Einschlag", unterhaltsamer Fall, diesmal komplett unblutig, nette, aber unspektakuläre Radiohörspiel-Kost für zwischendurch!


      Den nächsten Radio-Tatort gibt es übrigens ab dem 14.11. 21:00 Uhr unter: ARD Radio Tatort als Download!

      Einen Moment nicht aufgepasst
      Von Martin Mosebach

      Kommissar Haas' erster Tatort-Fall führt ihn tief in die Verwicklungen der Pharmaindustrie. Dokumente sind verschwunden – und es geht nicht nur um Leben oder Tod. Es geht um Milliarden!

      Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat "Einen Moment nicht aufgepasst" und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: Ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die ein oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – »weg!« Jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. »Eigentlich« heißt nicht »tatsächlich« und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.

      Regie: Thomas Wolfertz
      Regieassistenz: Herta Steinmetz
      Ton & Technik: André Bouchareb &Thomas Rombach
      Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
      Besetzung: Stefan Cordes
      Produktion: HR 2018
      Redaktion: Thomas Leutzbach

      weitere Infos und Sprecherangaben siehe hier

      Ausstrahlung: 16. November 2018 in WDR 3, 17. November 2018 in WDR 5
    • Interessant, der Mosebach hat einen Radiotatort geschrieben
      Kuck, Mama, ein Kolonist - Nein, mein Kind, s ist ein Tourist - Das Peitschen hier ist nur ein Spiel - Die Sklaven wissen um das Ziel.

      Für Weiß und Schwarz ists ganz schön hart - Und Urlaub hier ist echt apart - Geschichte, ach, das ist mir was - Ich hab genug, lassen wir das.

      Ich will niemand leiden lassen - Und schrein vor Schmerz und Pein - Lieber wollen wir tanzen gehn - Für immer Freunde sein.
    • Agatha schrieb:



      Einen Moment nicht aufgepasst

      Von Martin Mosebach


      Kommissar Haas' erster Tatort-Fall führt ihn tief in die Verwicklungen der Pharmaindustrie. Dokumente sind verschwunden – und es geht nicht nur um Leben oder Tod. Es geht um Milliarden!




      Da musste ich jetzt doch schmunzeln - oder bleibt mir das Lachen im Hals stecken? Es geht also nicht nur um Menschenleben, sondern sogar um Geld??!! =)
      ... oder etwa um Milliarden Menschenleben? :wirr2:

      EGAL - wird natürlich gehört. Danke für die Info, @Agatha !
      ' EINS UND EINS IST ZWEI - VON LONDON BIS SHANGHAI ! '
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    • Agatha schrieb:

      So, habe "Rudi muss raus" am Samstag mal gehört.
      Eine BR-Folge mit italienischem "Einschlag", unterhaltsamer Fall, diesmal komplett unblutig, nette, aber unspektakuläre Radiohörspiel-Kost für zwischendurch!
      Mir hat die neue Folge aus Bruck am Inn gut gefallen. Rudis angeborener niederbayerische Autismus kommt mall wieder herrlich rüber, wird aber langsam schon grenzwertig. Hültners Idee mit dem Erdbeben in Italien und der Partnerstadt ist prima umgesetzt. Rundum gelungen!

      Agatha schrieb:

      Einen Moment nicht aufgepasst
      Von Martin Mosebach
      ... war auch gut. Der Fall lebt besonders von der guten Figurenzeichnung, Pharmavertreter Dr. Brandenstein ist ja geradezu kafkaesk gelungen. Kommissar Haas kommt mal direkt auf die Liste derer, auf die ich mich besonders freue.

      Nicht hier verlinkt ist Folge 120 vom März 2018 und vom Saarländischen Rundfunk. "Lange Schatten", diese ist aber besonders stark und sehr zu empfehlen. Großartig, wie die Weltkriegsszenen reinmontiert wurden, das trifft den Hörer mit vollster Wucht und Intensität.
      Kuck, Mama, ein Kolonist - Nein, mein Kind, s ist ein Tourist - Das Peitschen hier ist nur ein Spiel - Die Sklaven wissen um das Ziel.

      Für Weiß und Schwarz ists ganz schön hart - Und Urlaub hier ist echt apart - Geschichte, ach, das ist mir was - Ich hab genug, lassen wir das.

      Ich will niemand leiden lassen - Und schrein vor Schmerz und Pein - Lieber wollen wir tanzen gehn - Für immer Freunde sein.
    • GrimReaper schrieb:

      Nicht hier verlinkt ist Folge 120 vom März 2018 und vom Saarländischen Rundfunk. "Lange Schatten"
      Nun, hier wurde auch nicht kontinuierlich auf Radio-Tatorte aufmerksam gemacht. ;)

      Am 12.12. gibt es übrigens die nächste Folge zum DL in der Mediathek:

      "Shanghaiallee"


      Inhalt:
      Polizeiinspektion Gifhorn, Südheide. Hier war Mordopfer Fred Hagedorn Inhaber einer Fabrik für Wurstwaren und Feinkost. Seine Leiche wird in der Hamburger Hafencity gefunden – in der Shanghaiallee.
      Hagedorn wurde mit 15 Messerstichen brutal ermordet. Ein Raubüberfall ist so gut wie auszuschließen, da keine Wertsachen entwendet wurden. Im Zentrum des Hörspiels steht ein langes Verhör, durchgeführt von Kommissar Justus Döring, kommentiert von Hauptkommissarin Bettina Breuer. Zunächst nichts weiter als eine freundliche Zeugenvernehmung, reine Routine, da es keine nähere Verbindung zwischen dem Verhörten und dem Mordopfer zu geben scheint, also auch gar kein Motiv. Doch dann macht sich der Zeuge verdächtig und verheddert sich in einem Gespinst aus Lügen.

      Mit Sandra Borgmann, Matthias Bundschuh u.v.a.

      Von Sabine Stein
      Komposition: Sabine Worthmann
      Regie: Andrea Getto
      Produktion: NDR 2018
      Redaktion: Thomas Leutzbach


      Radioausstrahlung, zusätzlich zum DL: 14. Dezember 2018 in WDR 3, 15. Dezember 2018 in WDR 5
      :download:

      siehe dazu auch hier
    • Bin jetzt durch mit 2018, Ausnahme Dezember natürlich und Bremen, was grundsätzlich nicht gehört wird.

      Kein Ausreißer nach oben, aber doch viele gute und gelungene Fälle. Für nächstes Jahr nehm ich mir jedenfalls vor, wieder alle gleich zum Erscheinungstermin zu hören, nicht nur Hamm.
      Kuck, Mama, ein Kolonist - Nein, mein Kind, s ist ein Tourist - Das Peitschen hier ist nur ein Spiel - Die Sklaven wissen um das Ziel.

      Für Weiß und Schwarz ists ganz schön hart - Und Urlaub hier ist echt apart - Geschichte, ach, das ist mir was - Ich hab genug, lassen wir das.

      Ich will niemand leiden lassen - Und schrein vor Schmerz und Pein - Lieber wollen wir tanzen gehn - Für immer Freunde sein.
    • Neu

      Agatha schrieb:

      Ab heute (spätestens 21:00 Uhr, aber vermutlich wieder früher ) wird dann die Dezember-Folge "Shanghaiallee" in der ARD-Mediathek zur Verfügung gestellt.
      Schön, schön, dann gleich den Deckel auf das Radiotatortjahr 2018 setzen.
      Kuck, Mama, ein Kolonist - Nein, mein Kind, s ist ein Tourist - Das Peitschen hier ist nur ein Spiel - Die Sklaven wissen um das Ziel.

      Für Weiß und Schwarz ists ganz schön hart - Und Urlaub hier ist echt apart - Geschichte, ach, das ist mir was - Ich hab genug, lassen wir das.

      Ich will niemand leiden lassen - Und schrein vor Schmerz und Pein - Lieber wollen wir tanzen gehn - Für immer Freunde sein.
    • Neu

      "Shanghaiallee" war zum Abschluss des Jahres ein höchst gelungenes Kammerspiel, fesselnd und grandios gespielt. Mit das Beste aus 2018 in Sachen RT.
      Kuck, Mama, ein Kolonist - Nein, mein Kind, s ist ein Tourist - Das Peitschen hier ist nur ein Spiel - Die Sklaven wissen um das Ziel.

      Für Weiß und Schwarz ists ganz schön hart - Und Urlaub hier ist echt apart - Geschichte, ach, das ist mir was - Ich hab genug, lassen wir das.

      Ich will niemand leiden lassen - Und schrein vor Schmerz und Pein - Lieber wollen wir tanzen gehn - Für immer Freunde sein.