Ein Job wie jeder andere

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    • Ein Job wie jeder andere

      Quelle Cast & Inhalt: Hoerspiel-Talk - vielen Dank! :kumpel:






      VÖ: 4. Juni 2015


      Thriller, 55 Minuten
      Digipak, limitiert auf 500 Exemplare
      Empfohlen ab 16 Jahren



      :hp: Hörprobe 1 (soundcloud)


      :hp: Hörprobe 2 (soundcloud)



      Inhalt:

      Eine Auftragskillerin soll für ihren neuen Klienten einen Menschen nicht nur töten, sondern ihn vorher auch zu einem Geständnis bewegen. Trotz perfekter Vorbereitung läuft alles anders als ursprünglich geplant. Definitiv kein Job wie jeder andere.
      Wie weit kann ein Mensch gehen?

      Großartige Schauspieler, reale Soundeffekte und erstklassige Musik sind das Sahnehäubchen auf diesem spannenden und harten Thriller nach einer Kurzgeschichte von Udo Seelhofer. Definitiv nichts für schwache Nerven!



      Sprecher:

      Katja
      Katrin Daliot
      Thomas Bergmann
      David Wehle
      Auftraggeber
      Bert Stevens
      Monika
      Annette Gunkel
      Erika
      Dagmar Bittner
      Peter
      Timo Wussow
      Barkeeper
      Jan Koppens


      Stab:
      Regie
      Lars Dreyer-Winkelmann
      Buch
      Lars Dreyer-Winkelmann, Udo Seelhofer
      nach der Kurzgeschichte von
      Udo Seelhofer
      Musik
      Carsten Sygusch
      zusätzliche Songs
      Monk Tune, dyson Project
      Effekte und Tonproduktion
      Lars & Manuela Dreyer-Winkelmann, Carsten Sygusch
      Schnitt und Mischung
      Frank Holmann
      Illustration
      Rick Melton
      Gestaltung
      Lars Dreyer-Winkelmann
      :hammer: ... mit so *nem kleinen Richterhämmerchen allen auf die Birne kloppen und dabei jedes Mal "ABGELEHNT!" schreien - das wär's :hammer:
    • Moin und hallo!
      Ja, es ist beabsichtigt, dass das Cover sehr klassisch wirkt. Der Maler hat auch einen ganzen Schwung an Titelbildern für allerlei bekannte Filme geliefert (z. B. für Neuveröffentlichungen von Inferno, Caligula, Tenebre usw. usf.).
      Allerdings würde ich nicht sagen, dass hier stark Gewalt gegen Frauen suggeriert wird. Selbstverständlich ist die Dame im Stuhl ein Blickfang, aber der arme Kerl hat deutlich mehr äußere Wunden :zwinker: ... Ich denke auch nicht, dass es damit großartige Probleme geben dürfte, da es alles in allem doch nicht zu extrem ist - keine blanken Brüste und nicht alles mit Blut zugeschmiert.

      Weitere Fragen/ Anmerkungen? Ich stehe gerne Gewehr bei Fuß bereit :zustimm: .
    • Vielen Dank für die Rückmeldungen!
      Wenn's vorgemerkt ist: Am Samstag auf der Hörmich werden alle Titel bei uns zu erwerben sein - sogar zum etwas günstigeren Messepreis ;) .

      Falls gewünscht, kann ich gerne noch weitere Fäden für die anderen Titel eröffnen. Wenn weitere Fragen kommen stehe ich gerne mit Antworten parat :smile: .
    • Mir gefällt das Cover auch gut (hübsch-gräßlich!! =) ), und die Hörproben klingen auch interessant. Die Stimme der Dame in der ersten HP ist sehr angenehm....allerdings: ich weiß nicht, ob ich es mit den Ohren habe, habe die Stelle eben 6 oder 7 mal angehört und höre doch immer das gleiche; sie sagt:

      "Sein teurer Anzug und die zurückgegelten Haare KOMPLIZIERTEN das Bild eines neureichen Schnösels"


      Das soll gewiss "komplettierten" heißen....und vielleicht sagt sie das ja auch? Was hört ihr? (Hörprobe 1, running time 0:40)
      :hammer: ... mit so *nem kleinen Richterhämmerchen allen auf die Birne kloppen und dabei jedes Mal "ABGELEHNT!" schreien - das wär's :hammer:
    • Auf der HÖRMICH bereits erworben :thumbsup: und ich kann dem nur zustimmen:

      Definitiv nichts für schwache Nerven!


      Hui, nicht nur wegen der
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      Vergewaltigungsszene, bei der man sich zumindest denken kann, das es sich so nicht abgespielt hat...das habe ich zumindest, anderenfalls kann ich mir so was schwer anhören
      und der recht heftigen...Behandlung ;) :arg1: durch die Killerin wirklich nichts für Zartbesaitete. Aber gut gemacht! :daumenhoch2: Katrin Daliot spricht schon fast zu gut ;) , da wirken die anderen Mädels blass gegen. Wirklich eine ganz tolle Sprecherin! :] Ich hatte mit einem anderen Ende gerechnet, so nach dem Motto
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      ätschbätsch, ich bin der Vergewaltiger und du hast mir ein falsches Geständnis gebracht oder so
      aber auch so ist' s stimmig. :]

      :wegweiser: ...nicht vergessen: Am 4. Juni ist VÖ! :) :wegweiser2:
    • Heyho Sylphida,
      vielen lieben Dank für die tolle Rückmeldung! Schön, dass dir das Hörspiel "gefallen" hat ;) . Viele Szenen sind extra so angelegt, dass man sich seinen Teil denken kann - was m. M. n. auch einen zusätzlichen Reiz ausmacht. Wir freuen uns natürlich auf weitere Rückmeldungen (auf so einige Rezensionen warten wir auch) und hoffen, dass möglichst viele Hörer ihren Spaß mit dem Titel haben werden :smile: !

      Die Katrin wird sich bestimmt über das Lob freuen - und du kannst dich sicherlich auch freuen, denn sie wird auch in einem unserer kommenden Titel in einer Rolle zu hören sein :thumbup: .
    • Ich fand das Hörspiel extrem heftig, habe aber eigentlich auch nur mitgehört, solche Sachen sind sonst nämlich gar nicht mein Fall.
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      Folternde Profikillerin, "Zur falschen Zeit am falschen Platz- Mord" - und dann auch noch eine Vergewaltigung, das war mir persönlich zu viel und auch zu hart geschildert!
      Denn selbst wenn Letztere sich nicht genau SO abgespielt hat, Erika, wurde ja definitiv missbraucht, gefoltert und ermordet, also war das Ganze für sie wohl nicht weniger schlimm, wie hier von Killerin "Katja" dargestellt. Vom grausamen Schicksal deren beider Opfer mal ganz abgesehen, schließlich bleibt bis zum Schluss offen, ob Thomas das Verbrechen überhaupt wirklich begangen hat... :pinch:

      Wer aber solche Themen besser abkann als ich ;), der dürfte ziemlich beeindruckt sein, sowohl vom inhaltlich dichten und emotional sehr fordernden Aufbau des Hörspiels :thumbup: als auch von den Sprechern, allen voran Katrin Daliot, die sich wirklich enorm ins Zeug legt, um ihren Part (beängstigend) glaubhaft darzustellen. :thumbup:
      Bemerkenswert gut fand ich aber auch Dagmar Bittner als Erika. Ihr habe ich diese eher unschöne und sicher recht schwer zu interpretierende Rolle vollauf abgenommen! :thumbup:
      Muss allerdings, ganz ählich wie Syl, sagen, dass ich einen etwas anderen Schluss erwartet hätte.
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      "Katjas" völlig unerwarteter Gefühlsausbruch war auch eine interessante Wendung :zustimm:, ich habe da aber mehr mit einem Effekt in der Art von: So, und am nächsten Tag kommt nun plötzlich heraus, dass der Mörder Erikas abservierter Ex war, also hat die Killerin ihre beiden Opfer komplett "sinnlos" umgebracht :panic: gerechnet.
    • Agatha, vielen Dank für die Rückmeldung!

      Auch wenn's vielleicht ein wenig viel für dich war freut mich natürlich ungemein, dass es dir trotzdem... hm... gefallen (? ;) ) hat! Die Leistungen finde ich auch echt super; teilweise haben wir da recht lang dran gearbeitet, um es so hinzubekommen, wie's am Ende klingt. Was du in den ersten Spoiler gepackt hast (Ende) war ganau das, was dem Ganzen eine zusätzliche bittere Note geben sollte.

      Danke :smile: !

      Nebenbei haben wir heute den 04.06. und gerade passend dazu steht unsere Website nun endlich! Schaut doch gerne mal rein unter www.rrr-audiovisuelle-medien.de .
      Da wir auch einen Labelshop haben, könnt ihr unsere drei Titel auch direkt bei uns an der Quelle erwerben - darunter natürlich auch "Ein Job wie jeder andere " :smile: . Auch bei pop.de kann man selbstverständlich vertrauensvoll shoppen gehen...
    • Also das Hörspiel ist wirklich professionell gemacht und auch die Sprecher finde ich eigentlich alle gut. Nur mit der Sprecherin der Monika war ich nicht so ganz zufrieden. Allerdings hab ich auch ein paar Kritikpunkte.
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      Die Folterszenen beispielsweise fand ich doch eher unrealistisch. Dabei haben mir nicht irgendwelche Details gefehlt, aber die Darstellung des Gefolterten find ich zu harmlos. Also wenn man dieses Programm mit mir abziehen würde, hätte ich vermutlich wie am Spiess gebrüllt. :biggrin: Ich hätte es besser gefunden, wenn "Katja" ihr Opfer erstmal mit etwas geknebelt hätte und diesen Knebel nur entfernt hätte, wenn sie eine Antwort will. :schweig: Dann wären die unterdrückten Schmerzlaute auch realistischer gewesen. Und was denn Schluss betrifft, so hatte ich auch eine etwas andere Erwartungshaltung. Auch ich dachte, da käme noch ein etwas offensichtlicherer Clou, beispielsweise dass Monika bedauerlicherweise die Schwester von Erika war, die eigene Nachforschungen anstellt, oder irgend sowas halt. Das "Katja" "nur" einen Gefühlsausbruch hat, ist mir ein bisschen zu wenig.


      Ich denke ununterbrochen daran.