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    • Securitate schrieb:

      Securitate schrieb:

      [...]

      Denn jetzt geht es ohne jeden Zweifel mit...



      ...weiter.
      Heilige Mutter...Ich habe mir gestern gleich mal die ersten 1 1/2 Folgen gegönnt und behaupte einfach mal, dass sich hier etwas ganz, ganz großes anbahnt. :laola:
      Wahnsinn! Mehr sage ich dazu fast schon gar nicht mehr.
      Die Geschichte entwickelt sich in eine ganz andere Richtung, Prinzipien werden gebrochen, eigenen Waffen gegen sich selbst gerichtet - wenn auch unfreiwillig UND erfolgreich - und am Ende herrscht der Ausnahmezustand: "...und damit fing der Krieg an."

    • Meine absolute Empfehlung:
      The Boys!



      Hab die Comics komplett gelesen und fand diese schon spitze!
      Diese Verfilmung hat den Humor und Brutalität die Garth Ennis gerne an den Tag legt perfekt getroffen! :thumbsup:

      Anthony Starr als Homelander und Karl Urban als Butcher sind perfekt besetzt!
      Man merkt ihnen den Spass am Schauspielern richtig an!

      Und als kleinen Tipp:
      Am besten auf Englisch.
      Garth Ennis Humor und Dialoge sind (finde ich) sehr schwer zu übersetzen.
      Hab die Comics auch nur auf Englisch gelesen.
    • Mr Blonde schrieb:

      Meine absolute Empfehlung:
      The Boys!

      Das kann ich unterstreichen als Empfehlung!
      Wer es dreckig mag, ist hier richtig :green:

      In der Welt gibt es Superhelden und sie sind nicht natürlich entstanden.
      Der Konzern der sie erschaffen hat, steuert sie und "Helden" und Konzern generieren Milliarden mit dem Superheldengeschäft.
      Fanartikel, Filmrechte etc.
      Hier wird z.B. auch ein Held einer Stadt angeboten als Beschützer. Für jährlich über 250 mio Dollar, versteht sich. :augenbraue:
      Die Helden untereinander streiten um Prozentpunkte bei der Vermarktung oder wer einem Anderen die öffentliche Show gestohlen hat.
      Die normalen Menschen sind für die Meisten nur wie Insekten.

      Die Boys schauen hinter die Fassade und versuchen die Helden bloß zustellen und letztendlich ihre Schwachstellen zu finden.


      Die Comics habe ich geliebt und lese sie aktuell gerade noch einmal durch und dann bin ich Anfang der Woche durch Zufall auf die Verfilmung gestossen und schaue sie (für meine Verhältnisse) schnell durch.

      Echter Tipp!

      @Mr Blonde
      Genial das sie Simon Pegg als Hughies Vater eingesetzt haben! :daumenhoch:
      Im Comic war Pegg ja die Vorlage für Hughie.
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Auf die Schnelle habe ich in den letzten Tagen...



      ...durchgezogen und bin doch recht positiv überrascht.

      Eigentlich hätte ich mich von den streckenweise recht vernichtend verfassten KRITIKER-Bewertungen abschrecken lassen, aber von Seiten der Zuschauer sah das schon wieder anders aus; zum einen. Zum anderen bin ich dafür viel zu sehr "Weltraum-Fan" und so habe ich mir die zehn Teile angeschaut und freue mich auf die nächste Staffel, wenn sie denn dann kommen sollte. - Das ist momentan ja ein heißes Thema, bei den Großen; die Fortsetzungen allgemein.



      Und jetzt geht es weiter mit...



      ...denn wenn man sich die Kritiken über Alles anschaut, scheint das ja momentan DIE Serie schlechthin zu sein.
    • Securitate schrieb:

      Es gibt sie also wirklich noch? - Die wunderschönen Momente einer besondere Liebe. - Toll!
      Ohja :love2: :love3: Man hat schon in der Serie gemerkt, dass zwischen den Beiden eine tolle Chemie herrscht, oder?

      Danke für den Tipp mit Another Life!
      Das sieht gut aus im Trailer und Katee Sackhoff mochte ich in Galactica unheimlich gerne.
      Schaue ich bei Gelegenheit gerne rein.

      The Boys hat mir gut gefallen!
      Ich bin gespannt wie es dir gefällt. :]
      Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten
    • Kennt hier eigentlich jemand The Handmaid's Tale?


      Wir haben da durch Zufall mal reingezappt und waren dann doch einigermaßen beeindruckt.

      Zuerst hielt ich es für eine Geschichte aus der Zeit der Pilgerväter in den USA, bis ich dann gecheckt habe, dass es hier um die Zeit nach der Machtergreifung christlicher Fundamentalisten in einem Gottesstaat geht.

      Natürlich werden als erstes die Frauen und die Homosexuellen entrechtet, und das Gesetz alttestamentarisch ausgelegt. Quasi ein Staat unter der Führung christlicher Taliban, in denen Frauen, die sich etwas zuschulden haben kommen lassen, zu Gebärmaschinen gemacht und solche, die sich nicht dazu eignen, nach einem kurzen Schauprozess kurzerhand aufgeknüpft werden.

      Ich liebe ja Geschichten, in denen (auch) Frauen eine tragende Rolle spielen.
      Hier ist das so.

      Sehr bedrückende Atmosphäre.

      Die ersten drei Folgen machen mir Lust auf mehr.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:
      Oliver Dörings Phantastische Geschichten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hardenberg ()

    • Mittlerweile sind wir bei The Handmaid's Tale (siehe oben) bei Folge 10 angekommen, und wir sind nach wie vor begeistert. Eine fortwährend bedrückende Atmosphäre, tolle Schauspieler und Charaktere, die es einem nicht immer ganz leicht machen, sie vollends zu durchschauen oder sich auch nur mit ihnen 100%ig zu identifizieren - allen voran Elisabeth Moss in der Hauptrolle, die ich übrigens noch aus meinem geliebten Picket Fences aus den 90'ern kenne, wo sie die kleine, vorlaute Cynthia Parks gespielt hat, der von ihrer Mutter stets eine Socke in den Mund gestopft wurde, wenn sie wieder mal etwas Schlüpfriges geäußert hat.

      Diese Serie ist wirklich unheimlich stark. Und, wenn auch zugespitzt, inhaltlich voll auf der Höhe der Zeit, denn auch wir hier haben ja in unserer Gesellschaft mit rückschrittlichen Strömungen zu kämpfen.

      Diese Serie treibt es auf die Spitze und zeigt die USA als modernen Gottesstaat voller christlicher Taliban, deren vornehmlichstes Ziel es ist, das Patriarchat wieder einzuführen und die Frauen zu Gebärmaschinen oder schmückendem Beiwerk zu degradieren, dabei aber gleichzeitig eine klimaneutrale Ökonomie in einer Welt verfolgen, in der die Menschen zunehmend unter eingeschränkter Fertilität leiden.

      Ich kann meine Empfehlung nach Folge 10 nur rundum erneuern.
      Hardenbergs Hörspiel-Tipp:
      Oliver Dörings Phantastische Geschichten
    • Danke für den Tipp, @Hardenberg - leider habe ich die Serie erst im TV-Programm entdeckt, als gerade Folge 5 lief. Und kurz danach kam dann Deine Empfehlung. Da ich nicht gerne in Serien hineinstolpere, sondern mit der ersten Folge starte, mache ich mir dann mal einen Knoten ins Ohr...
      Ich hoffe, die wird nochmal komplett wiederholt.
      Das Leben ist zu kurz für schlechte Hörspiele.
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      Hörspiel- und Hörbuch-Rezensionen
    • AbdulAschbadri schrieb:

      Ich kenne die ganze Serie nicht. :verlegen: Ist sie gut? Und worum geht es denn da?

      Science Fiction der düsteren Sorte, sehr komplex und toll, mit viel Atmosphäre und sauspannend. Nur am Anfang hängt man etwas in der Luft, bevor sich die Fäden entwirren.

      "In einer fernen Zukunft belasten politische Spannungen das Verhältnis zwischen Erde, Mars und den Kolonien in den Asteroidengürteln. Detective Josephus Miller und der Frachterpilot James Holden werden in eine riesige Verschwörung hineingezogen."
      Das Leben ist zu kurz für schlechte Hörspiele.
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      Hörspiel- und Hörbuch-Rezensionen