The Possession (2012)

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    • The Possession (2012)

      Plot: Das Mädchen Hannah führt das klassische Leben eines Scheidungskindes - 5 Tage die Woche bei Mutter, am Wochenende bei Vater. Bei einem ihrer Ausflüge findet sie auf einem Flohmarkt eine alte Kiste mit seltsamen Symbolen darauf - scheinbar gibt es keine Möglichkeit, die Kiste zu öffnen, bis Hannah nach langen Probieren es doch gelingt - und sich damit einen schrecklichen Fluch auflädt. Denn ein böser Geist versucht nun im wahrsten Sinne des Wortes, Besitz von Hannahs Körper zu erlangen. Ihre geschiedenen Eltern müssen ihre Differenzen beiseite legen, wenn sie ihre Tochter noch retten wollen, bevor die grauenvolle Metamorphose abgeschlossen ist.

      Soweit das wenige, was man aus dem Trailer schließen kann. Ich bin jedenfalls gespannt, welche "wahre Begebenheit" hier Pate gestanden haben soll. Eine typische "Exorzisten"-Geschichte, so könnte man meinen, allerdings fand ich die "Schlupfwespen"-Effekte dann schon etwas erschreckend. Regie führt Ole Bornedal, der mit seinem Film "Nightwatch" einen Überraschungsknüller Mitte der 90er geschaffen hat ( um mit seinem eigenhändigen US-Remake "Freeze" ihn dann wieder zugrunde gerichtet hat). Auf große Namen verzichtet der Streifen bei der Wahl seiner Schauspieler, obwohl man Kyra Sedgwick und Jeffrey Dean Morgan als besorgtes Elternpaar keineswegs als Nonames klassifizieren darf - erstere kann ich mir schwerlich in einem ernstzunehmenden Horrorfilm vorstellen kann.

      Filmstart (USA): August 2012

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      Und die dämonischen Mächte des Grauens suchen sich schon wieder ein neues Opfer!
    • Bei Gruselgeschichten mag ich es auch nicht so unbedingt, wenn es heißt, beruht auf einer wahren Begebenheit. Aber danke Ohrwell für den Tipp. Von Sam Raimi?! Sehr gut!
      Wer ist denn der Papa? Comedian aus Watchmen (Jeffrey Dean Morgan)?!
      Menschlichkeit ist nur noch eine dunkle Erinnerung...
    • Naja, Sam Raimi wird auf den einschlägigen Seiten nur als einer der 15 Geldgeber aufgeführt! Mit dem Film direkt hat er garnix zu tun.
      Ein berühmter Name macht sich aber besser beim vermarkten als wenn da "Mitproduzent: Hans Wurst" stehen würde! :biggrin:

      Gibt ja auch zB: Ong Bak DVDs wo vorne draufsteht: Quentin Tarantino präsentiert...LOL
    • PS:

      Hier ist der link zu der "ECHTEN?" Geschichte, die dahinter steckt. Der Macher des Films wurde von einem Artikel aus der L.A. Times aus dem Jahr 2004 inspiriert, wonach eine bei ebay gekaufte Kiste dem jetzigen und vorherigen Besitzern viel Unglück gebracht hat, es soll sich ein Dibbuk (jüdischer Geist) in der Kiste befinden.

      Hier der link zum Original-Artikel von 2004 (ist auf englisch): ---> HIER KLICKEN <---
    • Eine "Billig-Variante" des Films gibts schon!
      Nennt sich: "Tötet Katie Malone" (USA 2010)

      Story: Ein paar befreundete Studenten kaufen über eine Online-Plattform ein antikes Kästchen, das einen Geist beherbergen soll...
      Das hört sich doch sehr bekannt an! :biggrin: Da scheint wohl noch ein Regisseur diesen Zeitungsartikel gelesen zu haben! ^^
      Die Story ist leicht abgeändert, der Geist ist hier anscheinend ein rachsüchtiges Zimmermädchen welches den neuen Besitzern 3 Wünsche erfüllt und jene wegmeuchelt die im Weg stehen...oder so ähnlich.

      Bin aber nach einer halben Stunde eingeschlafen...muß nochmal reinschauen. Aber das was ich gesehen habe erschien mir eher wie ein TV-Produktion...naja, Direct2Dvd-Kram eben...
      Da sieht "The Possession" doch schon wesentlich besser aus! :thumbup:
    • Ich habe The Possession jetzt auch mal gesehen...
      Schöner Spukfilm und was einige hier freuen wird...OHNE Wackelkamera! ^^

      Jeffrey Dean Morgan spielt wie immer gut, da gibts nix auszusetzen! Auch die die beiden Töchter bzw. deren Darstellerinnen! Besonders natürlich Natasha Calis als die vom Dybuk besessene...da gabs schon ganz gruselige Szenen! Vor allem in dem Alter! Als 11 oder 12 jährige schon so eine gruselige Rolle zu spielen, Hut ab! Sicherlich gibts einige Kritiker die die übertriebene? Darstellung des orthodoxen jüdischen Exorzisten bemängeln, da ich aber nicht weiß wie diese sich in Wirklichkeit aufführen kann ich da auch nichts negatives drüber sagen. Mir hats gefallen. Spannung war vorhanden, Grusel war vorhanden, tolle Schauereffekte...was will man mehr? Auch die Spannungskurve verläuft über den Film gleichbleibend hoch und der Score und die Soundeffekte tun ihr weiteres dazu das Gruselgefühle aufkommen!

      Mir gefällt er gut, werd ich bestimmt irgendwann nochmal anschauen!

      8/10 Punkte