Das Lufer Haus

    • Das hoffe ich doch
      nicht liebe @Varuna:! Der Flohmarkt war echt toll. Du hättest bestimmt einiges
      gefunden. Von Kinderbrettspiele, Spielzeug,
      bis gut erhalte Bücher, Musik CDs und das alles sehr billig. Manche Sachen
      waren schon kaputt aber die braucht man auch nicht kaufen. Das meiste war gute
      Ware.

      Mit eiskalten Grüßen
      Starlord
      Mit eiskalten Grüßen
      Starlord
    • Oder man hätte Tonbandaufnahmen davon machen können, wie das Videomaterial ausgewertet bzw. angesehen wird.
      Man kann ja durchaus Ton- und Filmaufnahmen machen, um alle Bereiche im Haus abzudecken.
      Ich hoffe, dass man versteht was ich meine ;).
      Naja, es ist wie es ist.
    • schanall schrieb:

      Markus G. schrieb:

      So steht es auf der Homepage:

      Geschrieben von Kai Schwind, nach einer wahren Begebenheit.




      Das stand auf der Blair Witch Hompage auch drauf ;) Ich denke, dass alles ausgedacht ist, da man nichts weiter über den Mythos findet.


      man schaue unter Joller-Haus, dann findet man die Hintergründe der wahren Geschichte, die dem Hörspiel zugrunde liegt. Erklärungen für den Spuk findet man allerdings nicht...
      :watson:
      "Der siebte Schrei"
      Thriller
      ISBN: 978-3-7325-6699-0
      (BeThrilled, Lübbe)
    • Danke Linda für die Info, interessant!

      NEXUS schrieb:

      Doch. :smile:

      • man hätte ggf. nix darauf sehen können (weil man Geister nur hört und nicht sieht)
      • es hätte Bildstörungen geben können
      • es hätte manipulationen geben können
      • ......

      ;)

      Naja, der Witz war ja, dass man eben nicht wußte ob es sich um Übersinnliches handelt. Das Hörspiel funktioniert meine Meinung nach nur, da man als Hörer die Lücken selber füllen muss. Defektes oder manipuliertes Bildmaterial würde natürlich gehen, aber der Geschichte würde die Spannung genommen, da es dann zu konkret wird. Hat man hingegen nur das Tonmaterial muss der Höhrer aus den vagen Andeutungen selber Schlüsse ziehen. Und nur deshalb funktioniert es so gut. Ich denke die Autoren haben schon ihre guten Gründe gehabt das Forscherteam nur mit Tonbändern auszurüsten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von schanall ()

    • Über das Joller-Haus bzw. die Aufzeichnungen Melchior Joller's gabs vor einigen Jahren eine ziemlich gute Dokumentation im Rahmen einer "Real Hauntings" -Reihe... Wie die jetzt genau hieß weiß ich leider nicht mehr.
      Das Haus selbst wurde 2010 abgerißen! Die Doku war gut gemacht. War auf jeden Fall auch sehr gruselig weil es während der Dreharbeiten auch zu einigen unerklärbaren Vorkomnissen gekommen ist (genau wie im Hörspiel)!

      Als ich den Titel "Lufer Haus" gelesen habe, hat es mich gleich an das Joller Haus erinnert!
    • Ich hatte wieder einmal große Lust auf dieses Hörspiel. Ich habe es mir gestern angehört. Es hat nichts von seinem Reiz für mich verloren. Im Grunde steht das Hörspiel natürlich für sich und man sollte jetzt im Nachhinein nichts „verschlimmbessern“ oder nicht „die Erfolgskuh so lange melken bis sie kein Geld mehr hergibt“ aber ein Prequel über jene Familien, die vorher in diesem Haus lebten, wären schon sehr reizvoll für mich gehört zu werden.
    • Das Hörspiel muss ich mir demnächst auch noch einmal vornehmen. Es ist einfach fantastisch.

      Auf der einen Seite sollte man so ein Hörspiel vielleicht als einmaliges Projekt stehen lassen, aber auf der anderen Seite hätte ich auch nichts gegen eine Umsetzung einer Reihe von derartigen Hörspielen, vielleicht basierend auf echten Legenden/Orten, wo es spuken soll. Quasi so etwas ähnliches wie eine Hörspielumsetzung der "Geisterakten".
    • DAS LUFER HAUS



      Ein Forscherteam des parapsychologischen Institutes will einige Tage im sogenannten "Lufer Haus" verbringen,
      in welchem angeblich eine komplette Familie spurlos verschwunden sein soll- und das seitdem einen Ruf als Spukhaus hat.
      Auch das Forscherteam wurde danach nie wieder gesehen- lediglich ihre Aufnahmen wurden gefunden.
      Und diese liegen hier jetzt also vor...

      Ein Hörspiel im "Found Footage-Stil". Kann das gut gehen?
      Keine Ahnung ob es das "kann", ich bezweifle es jedenfalls nach dem "Lufer Haus".
      Ich habe mehrmals gelesen, dass dieses Hörspiel das beste seiner Art sein soll- dann kann ich mir den Rest sparen.
      Man muss zugeben, dass das ganze durchaus professionell und "realistisch" daherkommt:
      Die Sprecher sind gut und wirken "echt", die Geräuschkulisse passt, auf Musik wird komplett verzichtet-
      und sogar das Cover verspricht auf seine Art gruselige Atmosphäre.
      Lediglich um die Aufnahmen in die richtige zeitlich und örtliche Reihenfolge zu bringen kommt ein Erzähler zum Einsatz,
      der Rest wirkt soweit authentisch.
      Leider ändert das nur absolut nichts daran dass ich mich zwei CDs lang beinahe durchgehend gelangweilt habe,
      meines Erachtens kaum Gruselstimmung aufkam- und ich auf weitere Found Footage-Hörspiele wohl verzichten werde.
      Für Freunde der ??? ist übrigens ein kleiner Gag enthalten.
    • In Deiner Beschreibung zum Lufer Haus habe ich mich 100% wiedergefunden: Ich fand auch, dass es handwerklich gut und "realistisch" gemacht war. Trotzdem habe ich mich beim Hören fast die ganze Zeit gelangweilt, weil einfach viel zu lange nichts passiert. Aber Du solltest auf jeden Fall der Reihe Mitschnitt noch eine Chance geben. Soweit ich mich erinnere haben mir da alle Folgen gut gefallen.
      Alle Rechtschreib- und Grammatikfehler sind Absicht und haben einen pädagogischen Wert. Sie wurden von einem achtköpfigen Expertenteam speziell für diesen Beitrag zusammengestellt.
      Gilt auch einzelne fehlende Worte. In Schule man das Lückentext.
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