Takimo




    • Spieldauer 78 Minuten Jetzt erh?ltlich

      Als Cip Olsen Xyphon, alias Paal Sandock, vor 30 Standardjahren in Remon Anklage gegen Lex Atron erhob, wurde der Prozess durch ein eilends erlassenes Sondergesetz verhindert, und die Akten sind derzeit nicht einsehbar. Mit ziemlicher Sicherheit ging es in der Anklage um illegale Experimente, bei denen Sandocks Schwester Noui ihr Leben verlor. Um mehr ?ber die Hintergr?nde zu erfahren, sucht Takimo Professor Bose auf, ein Hyperraumforscher, der damals als Gutachter fungierte. Es ist der Beginn einer Reise ins Unbekannte.

      S P R E C H E R

      TAKIMO, Sternreisender:
      PETER FLECHTNER
      COX, Robothund:
      COX
      NOUI, ehem. Cips Schwester:
      ANTJE VON DER AHE
      PROF. BOSE, Hyperraumforscher:
      OTTO MELLIES
      MINGARE, Chef der ISA:
      UDO SCHENK
      QUIST, DalShiem:
      ULRIKE H?BSCHMANN
      KORG, Raumstationscomputer:
      WERNER ZIEBIG
      DR. KAMOFF, Wissenschaftler:
      WILFRIED HERBST
      FUNKERIN, der Raumstation:
      GUNDI EBERHARD
      SEKRET?RIN, der Universit?t:
      NADINE PASTA
      In weiteren Rollen:
      UWE B?SCHKEN

      HELMUT GAUSS

      ELMAR GUTMANN

      LUTZ SCHNELL

      STEFAN STAUDINGER

      BERNHARD V?LGER

      JONAS ZIEGLER

      Quelle: Polaris-Hoerspiele.de
      Menschlichkeit ist nur noch eine dunkle Erinnerung...
    • Takimo 19- Ideogramme

      Takimo Folge 19:

      Spieldauer: 1 Stunde und 12 Minuten
      Format: Hörbuch-Download
      Version: Ungekürzte Ausgabe
      Verlag: Polaris Hörspiele
      Audible.de Erscheinungsdatum: 7. April 2011



      Auf Keumra werden letzte Reisevorbereitungen getroffen. Ziel ist ein Planet, auf dem Dame de Sawa eine geheime Forschungsstation Lex Atrons vermutet. Lex Atron soll zusammen mit dem Ikon ein uraltes Wissen reaktiviert haben, das einst auf dunklen Pfaden in die Welt gelangte und dessen Missbrauch sämtliches Leben bedroht. Aber die Gefahr reicht noch tiefer und könnte sogar die Fundamente des Universums erschüttern.

      TAKIMO, Sternreisender: PETER FLECHTNER
      COX, Robothund: COX
      NOUI, ehem. Cips Schwester: ANTJE VON DER AHE
      DAME DE SAWA, Herrin eines Palais: RITA ENGELMANN
      SARON, virtuelle Persönlichkeit: MICHAEL PAN
      GARIK, Wissenschaftler: ULI KROHM
      KÄPTEN GLOOM, Abenteurer: HELMUT KRAUSS
      GLOOMS SOHN, Abenteurer: TIMMO NIESNER
      KRANITSCH, Major: JÖRG HENGSTLER
      VERKÄUFER, auf Keumra: EBERHARD PRÜTER
      WIRT, auf Keumra: PETER REINHARDT
      LABORTECHNIKER 1, einer Anlage: BERND RUMPF
      LABORTECHNIKER 2, einer Anlage: DANIEL MONTOYA




      erhältlich auch als CD? 12,95 ?

      und Download 9,95

      amazon.de
      Menschlichkeit ist nur noch eine dunkle Erinnerung...

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    • Folge 20 - Lakan

      Gibt es einen bestimmten Grund, dass du eine bereits ein Jahr alte Folge vorstellst? ;) :green:


      Folge 20 wird dieser Tage erwartet, sie heißt LAKAN, mehr Infos HIER .


      Überhaupt: es ist seltsam, wie still und heimlich sich diese doch sehr gut geschriebene und gut besetzte SciFi-Serie über die Jahre auf 20 Folgen gemausert hat.... und NIE irgendwo erwähnt wird, weder von den Usern, noch ist das Label irgendwo aktiv oder am Werben - komisch, oder?

      Wer von euch kennt bzw. sammelt denn Takimo?

      Zu den 20 Folgen gibt es eine extrem gute, hoch informative Website , ein Blick lohnt sich immer :]
    • Ah danke dot.
      Ich wollt nur das Thema wieder hochfahren, aber dass es schon (bald) ne 20 gibt wusste ich nicht. (Hab nämlich bei Amazon keine gefunden)

      Gesammelt hab ich die Serie mal, aber dann teilweise verkauft. Die besten Folgen zu anfangs stehen aber noch bei mir im Schrank. Danke für den Link.

      Das neue Cover gefällt mir übrigens sehr gut. :thumbsup:



      Quelle: takimo.de
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    • Stimmt die sind sehr teuer.Ich hatte aber das Glück,daß ich mir die von einem Freund ausleihen konnte,der sie komplett hat.Ich habe mir schon alle angehört.Und auch ich sehe das genau so wie du Tolkien.Die ersten 5 Folgen gehen so.Aber ab der Folge 6 da wird die Serie wirklich sehr gut um nicht zu sagen brilliant.Das einzige was mich ein bisschen stört.Die Musik die passt nicht immer so dazu.
    • Also in den ersten ca. 6 folgen fand ich die Musik wiederum brilliant, und hat mich als auch an Captain Future irgendwie erinnert. Ich hab dann bei der 10 aufgehört, weils mir zu langatmig wurde.

      Ab der Nr. 11 kenne ich Takimo leider nicht mehr. Wie sich alles weiterentwickelt hat, würd mich trotzdem interessieren. Die Sci Fi Serie hatte Charme. Nur wollte ich keine 12 € dafür ausgeben. Oder waren es sogar 12,95 !??

      Ist für meinen Geschmack zuviel für ein Hörspiel!


      Den Komische DJ Tanzbär (Jürgen Kluckert) in Folge 5 fand ich auch total schwachsinnig. Hat mich an Benjamin Blümchen erinnert. Robofarm (7) gefiel mir auch nicht, weil die Maschinen wie Menschen sprachen.

      Und Folge 8-10 konnten mich dann auch nicht mehr überzeugen.... Jeglich der Einfall mit den Maginaten war gelungen.

      Trotzdem ist Takimo eine außergewöhnliche SCi Fi Serie!
      Menschlichkeit ist nur noch eine dunkle Erinnerung...
    • Foge 20 - Lakan - Doppel-CD



      Sprecher: Joachim Kerzel, Lutz Riedel, Marianne
      Gross, Lutz Mackensy, Eberhard Haar, Florian Krüger-Shantin, Bert
      Franzke, Gerd Holtenau, Eva-Maria Werth und viele andere

      Produktion: Polaris Hörspiele

      Laufzeit: ca. 90 Minuten

      Medium: 2 CDs
      VÖ: erhältlich


      Kosmische Gesetze regieren das Universum. Sie werden kosmisch
      genannt, weil sie überall und zu jeder Zeit gelten. Kosmische Gesetze
      formen Sonnen und entzünden in ihnen das Sternenfeuer. Sie halten
      Planeten auf ihren Umlaufbahnen, versorgen sie mit Energie und schaffen
      so die Grundlage für neu entstehendes Leben. Mit dem sich höher
      entwickelnden Leben kommt jedoch eine Qualität in die Welt, die es
      vorher noch nicht gab: der freie Wille. Ab diesem Zeitpunkt bestimmen
      nicht mehr allein die kosmischen Gesetze die Zukunft, sondern auch der
      freie Wille einzelner Lebewesen, Individuen, die im kosmischen Maßstab
      betrachtet wie unbedeutende Staubkörner erscheinen mögen, und doch durch
      eine einzige Entscheidung den Lauf der Geschichte verändern können.
    • Danke dot. Sag mal, ist Peter Flechtner (Takimo) nicht mehr dabei???? Hab schon lange keine Folge mehr gehört...
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    • Bei der letzten Folge (Ideogramme) war er noch dabei, bei dieser - ich kenne sie noch nicht - ist er nicht in der Sprecherliste aufgeführt, was ja erstmal nichts heißen will. Sieht mir wie 'ne Rückblende (Sonderfolge) aus.

      Die Sprecher findest du wie immer auf der gut gepflegten Homepage.

      ERZÄHLER
      JOACHIM KERZEL
      LAKAN, 1. Prinzipal der Weltenallianz:
      LUTZ RIEDEL
      FRAU, des 1. Prinzipals:
      MARIANNE GROSS
      LEX ATRON, Technokrat:
      LUTZ MACKENSY
      MARSCHALL TONG, innerer Zirkel:
      EBERHARD HAAR
      GENERALKONSUL BOKAVJEV, in. Zirkel:
      FLORIAN KRÜGER-SHANTIN
      MITGLIED, des inneren Zirkels:
      BERT FRANZKE
      MITGLIED, des inneren Zirkels:
      DIETER MEMEL
      MITGLIED, des inneren Zirkels:
      GERD HOLTENAU
      GOHGOL, virtuelle Persönlichkeit:
      BERT FRANZKE
      KUTSCHER, virtuelle Persönlichkeit:
      DIETER MEMEL
      DR. EDWIN, Verhörpsychologin:
      EVA-MARIA WERTH
      OFFIZIER, eines Raumschiffes:
      DIRK BUBLIES
      ROBOTER, mit AX-23-Syndrom:
      HANS-JÜRGEN DITTBERNER
      ROBOTER, mit AX-23-Syndrom:
      MARCO KRÖGER
      ROBOTER, mit AX-23-Syndrom:
      THOMAS PETRUO
      ROBOTER, mit AX-23-Syndrom:
      MELANIE HINZE
      ROBOTER, mit AX-23-Syndrom:
      JULIEN HAGGÈGE
      ROBOTER, mit AX-23-Syndrom:
      DIRK BUBLIES

      Quelle
    • Hier ist die Vorschau auf die naechsten 4 Takimos (Folgen 31-34). Ich finde es gut, dass man hier weit im vorraus plant.

      sf-saga.de/

      TAKIMO-31-UMA 87
      Aber auch die neuen Messdaten brachten kein anderes Ergebnis. UMA 87 bewegte sich auf einer extrem exzentrischen Bahn um die Sonne. Ein UMA-Jahr betrug 2300 Standardjahre. Am sonnennächsten Punkt kam dieser kleine Planet dem Zentralgestirn gefährlich nahe, und es grenzte an ein Wunder, dass seine Pflanzenwelt trotzdem überlebte. Am sonnenfernsten Punkt hingegen sanken die Temperaturen weit unter Null, und ließen die Pflanzen zu „Eisblumen“ erstarren. Zwischen diesen beiden Extremen entfaltete sich auf UMA jedes Mal aufs neue eine ungewöhnlich reichhaltige Pflanzenwelt. Weder Feuer noch Eis konnten diese vernichten. Im Gegenteil. In jedem Frühling, der nur alle 2300 Standardjahre stattfand, entfaltete die Vegetation eine noch größere Pracht, als hätte der vergangene Überlebens­kampf sie nur gestärkt. Insekten, Vögel oder sonstiges Getier suchte man aber vergebens. Konnte sich auf UMA aufgrund der extremen Umweltbe­dingungen nie eine Fauna entwickeln? Oder war diese später durch die üppige Ausbreitung der Flora als ein Konkurrent verdrängt worden?

      TAKIMO-32-Tamquam
      Es war ein Bauwerk in der Größe des Landers, bestehend aus mehreren sich nach oben hin verjüngenden Türmen; ähnlich einem Bauwerk das von termitenartigen Lebewesen errichtet wird. Nur bestand es nicht aus natürlichen Materialien, sondern aus metallischen Kleinteilen. Zusammenge­halten wurde das Ganze durch ein Gewirr von Drähten und Verbindungsstücken. Und doch war eine gewisse Ordnung, ein gewisser Zweck erkennbar. Ein leichtes Summen und Vibrieren erfüllte den ganzen Bau. Ein Miniroboter, in Gestalt eines Käfers, verließ auf kleinen Rädern rollend das Bauwerk. Der Propeller auf seinem Rücken begann mit hoher Geschwindigkeit zu rotieren und ließ ihn aufsteigen. Dann beobachtete er eine Weile die Besucher – und verschwand wieder. Kurz darauf ein langsam anschwellendes Summen und Brummen. In den zahlreichen Öffnungen des Baus zeigten sich jetzt andere mechanische Miniaturschöpfungen, die sich als ein Schwarm erhoben und die Fremden musterten.

      TAKIMO-33-Matura
      Den Worten des Büffels nachsinnend, die Luft mit den Düften des Waldes in sich aufnehmend – überkam Landau das Gefühl schwerelos zu werden, aufzusteigen und plötzlich durch die Augen eines Vogels auf die Szenerie tief unter ihm herabzublicken. Dass seine Körperlichkeit jetzt aus bunten Federn bestand, störte ihn nicht, im Gegenteil. Noch nie hatte er sich so leicht und heiter gefühlt: Am Waldboden ein großer, schwarzer Büffel mit riesigen Hörnern, der trotz seines massiven Umfangs leicht und elegant dahinschritt. Auf seinem Rücken eine schon etwas in die Jahre gekommene Person! Er selbst? Wie merkwürdig! Erst aus der Distanz betrachtet wurde ihm gewahr, auf welch wundersamer Reise er sich befand. Ein Luftstoß trug ihn über das Blätterdach hinaus. Da war sie wieder, diese glutgoldene Sonne. Aber – es war keine gewöhnliche Sonne. Vielmehr schien das Licht aus seinem eigenen Inneren zu kommen. Je länger er es bestaunte, umso mehr schien dieses Licht zu wachsen und zum ganzen Universum zu werden. Sein Inneres war gleichsam zum Außen geworden.

      TAKIMO-34-Evokation
      Ziel ihrer nicht ganz freiwilligen Reise war eine monströse Raumstation, die zusammen mit acht Monden einen Gasriesen umkreiste. Der planeten­nächste Mond war gewaltigen Gezeitenkräften ausgesetzt und wurde von diesen wie ein Stück Teig durchgeknetet. Die dabei entstehende Reibungshitze im Mondinneren war die Ursache für einen feurigen Vulkanismus, der die gesamte Mondoberfläche überzog. Selbst aus großer Entfernung waren noch die gewaltigen Eruptionen zu erkennen, die bis in den Weltraum reichten. – Überall Flüsse und Seen aus glühender Lava. Der planetenfernste Mond hingegen wurde lückenlos von einem Panzer aus ewigem Eis bedeckt. Nur auf dem mittleren, dem vierten Mond war es dem Leben gelungen, seine subtilen Kräfte zu entfalten und eine reiche Fauna und Flora hervorzubringen. Acht edle Perlen im Tanz um das Muttergestirn. Ganz anders die Raumstation: Schon allein ihre Bahn um den vierten Mond störte die Harmonie der Bewegung. Ihre Architektur legte beredetes Zeugnis davon ab, zu welchem Zweck sie gebaut worden war. Da, wo dieses Totenschiff vor Anker ging, dauerte es meist nicht lange, bis der Boden irgendwo in der Nähe mit riesigen Geräten aufgerissen wurde, – giftige Chemikalien Flüsse und Seen verseuchten – und innerhalb kürzester Zeit das vernichtet wurde, zu dessen Hervorbringung die Natur Millionen von Jahren benötigt hatte.
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