Gespenster Geschichten (Bastei)

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    • Das Geheimnis der Schlangentänzerin
      Zeichnung: LLIM, 4 Seiten.

      Hai-Ka ist eine bezaubernde, indische Tänzerin und die Hauptattraktion eines Pariser Nachtclubs. Auch die beiden Freunde Fernand Filou und Olivier Ovide sind ganz scharf auf die Al.. Allerwerteste. :D

      Die jungen Männer wetten um eine Kiste Champagner wer nun bei der Schlangentänzerin mit dem geschmeidigen Körper landen kann.
      Olivier, der selbstbewustere der beiden will das Mädel sogleich nach der Vorstellung in ihrer Garderobe besuchen.
      Doch nur eine BrillenKobra im Korb und ein Mann mit Turban befinden sich in dem Raum, von der schönen Tänzerin fehlt leider jede Spur.

      Der nicht gerade erfreute Turbanfutzi komplementiert kurzerhand Olivier und Fernand aus seinem Etablissement. Die aber geben so schnell nicht auf, und stehen gleich am nächsten Abend schon wieder auf der Matte.

      Während Fernand die die Tänzerin im Auge behält, spioniert Olivier die Garderobe von Hai Ka aus. Gerade noch rechtzeitig kann er sich verstecken als die Dame mit ihrem Manager Suthor den Raum betritt.

      Vor den Augen des verdutzten jungen Mannes, verwandelt der Turbanfritze die schöne Tänzerin in eine Schlange, die offensichtlich darum bettelt ein Mensch zu bleiben.
      Sobald man dem Mädchen ihre Krone, die sie die ganze Zeit trug, abnimmt, verändert sich ihr Körper und wird zur Kobra.

      Olivier verlässt seinen Versteck und schlägt den Manager nieder. Nimmt ihm die Krone ab und versucht sie der verwandelten Schlange aufzusetzen. Dabei wird er von dem Tier in die Hand gebissen.

      Inzwischen sucht Fernand nach seinem Freund und dringt in die Garderobe ein. Am Boden liegt nur der ohnmächtige Manager und nun sind es zwei Schlangen, die da bedrohlich vor sich herzischen.

      Der verwirrte Fernand versteht die Welt nicht mehr und die Geschichte ist auch schon mit folgendem Schlusswort beendet:

      Auch er wird von den Schlangen gebissen und verwandelt, so wie der Manager Suthor. Am Ende sind es dann vier Schlangen die sich durch den Nachtclub winden. ENDE

      [Was will uns die Geschichte sagen? Frauen sind Schlangen? :schulter: ]
      Menschlichkeit ist nur noch eine dunkle Erinnerung...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Evil ()

    • Ja, ich weiß, dass ich diese Woche wieder eine Geschichte schreiben wollte, bin aber leider aus familiären Gründen derzeit nicht in Reichweite der Heftchen, sorry.
      Sobald es geht, kommt was Neues von mir. Versprochen! :zustimm:

      Hm, ich würde ja sagen, die Moral von der letzten Geschichte :thumbsup: ist, dass Mann Frauen immer schön wie Königinnen behandeln muss und ihnen keinesfalls ihre Krönchen abnehmen darf. :hrhr2:
      Gut, oder dass Pariser Nachtclubs generell zur Sicherheit einen Schlangenfänger beschäftigen sollten. :biggrin:
    • Monster: Schreib ich heute Abend. Die von von dir gewünschte Nr. 1 muss ich aber erst durchlesen. Keine Ahnung ob die sich lohnt zu schreiben. Aber ich arbeite


      drraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnn...... :zustimm:
      Menschlichkeit ist nur noch eine dunkle Erinnerung...
    • Also...
      (ich hab ehrlich gesagt gar kein Bock druf. :biggrin: )

      es gibt Geschichten, die sind es einfach wert erzählt zu werden. Und diese Geschichte gehört einfach...


      NICHT dazu! 8)

      Das Bild des Verdammten (von Quesada, Skript: P. Menningen, 5 Seiten)


      Mitch und Abby, ein junges Ehepaar, ziehen in eine neue Unterkunft. An der Wand fällt der jungen Frau gleich das düstere Bildnis eines Mannes auf, welches der Vorbesitzer wohl vergessen hatte abzuhängen.

      Da es Abby beim Anblick kalt über den Rücken läuft, hängt ihr Mann Mitch das Gemälde besser kurzerhand ab und verstaut es im Gartenschuppen.
      Als ihr Liebster am früheren Morgen zur Arbeit fährt und die junge Frau allein zuhaus bleibt, geht die doch tatsächlich unter einem inneren Zwang in den Schuppen, um das Portrait wieder herauszuholen.

      Ihr Mann trifft abends dann schier der Schlag als das unheimliche Bild wieder im Wohnzimmer hängt. Abby findet nun Gefallen an dem Bild, wobei ihr Mann das gar nicht witzig und schon gar nicht nachvollziehen kann.

      Eine Wochen später, an einem sonnigen Tag, als Mitch drausen mit seiner Frau mal so kurz kuscheln will, hat diese dazu überhaupt keine Nerven. (ist aber normal bei Frauen! Leider :green: )

      Auf jeden Fall wird ihr Alter misstrauisch über das seltsame Verhalten seiner Liebsten. Die Sache geht dem Guten nicht mehr aus dem Kopf und schon am next Day erwischt er Abby Inflagrantie
      wie sie im Wohnzimmer über das Bild herfällt.

      Mitch denkt schon wieder er steht im Wald, reißt das Bild von der Wand, sehr zum Leidwesen seiner Frau, welche sich offensichtlich in das Portrait verliebt hat.

      Am nächsten Fluß angekommen schmeißt Mitch das gute Stück einfach kurzerhand über Bord. (also das Bild, nicht seine Frau!)

      Am selbigen Abend, als der Gute wieder zuhause ankommt, scheint seine Ehefrau wie ausgewechselt. Hat ihm sogar ein schönes Essen mit Wein angerichtet (Vorsicht Mitch, da ist was faul!) ...
      Zu seinem entsetzen sieht er wieder das Portrait an der Wand hängen, welches Abby wohl wieder aus dem Wasser gefischt hat.

      Bevor sich Mitch aber groß drüber aufregen kann, wird ihm ganz anders. Ist er durch den Wein vergiftet worden?

      Er geht zu Boden, und plötzlich, wie durch Zauberei, steigt Nathan (so der Name des Mannes) aus dem Bild, der von Abby überglücklich geküsst wird, und im Hintergrund

      ohnmächtig, ihr Mann immer noch auf dem Boden liegt....

      Mitch bleibt für alle Zeiten verschwunden, und wie durch Zauberei ist er nun auf dem Gemälde abgebildet und darin gefangen, während der dunkle Magier Nathan seine Frau verführt.
      Leider verfügt der arme Mitch nicht über die magischen Kräfte das Portrait wieder zu verlassen.

      ENDE

      Uns die Moral von der Geschicht,

      aufhängen sollst du keine fremden Bilder in deinem Hause

      nicht... :D
      Menschlichkeit ist nur noch eine dunkle Erinnerung...

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    • Die Sache geht dem Guten nicht mehr aus dem Kopf und schon am next Day erwischt er Abby Inflagrantie wie sie im Wohnzimmer über das Bild herfällt.


      Au weia, wenn die Gute lieber über ein Gemälde herfällt als über ihren Mann, dann war die Beziehung aber echt nicht mehr viel wert. :hrhr2:
      Also mir hat die Geschichte auch gefallen! :zustimm:
      :danke: