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  • Neu

    Inhalt:
    Nach dem Roman "les fantomes du chapelier" von Georges Simenon. La Rochelle im Spätherbst. Es regnet schon seit drei Wochen. Die Stadt ist abends nahezu verwaist, denn ein Mörder geht um, der alte Frauen bestialisch erwürgt. Der Polizei fehlt bislang jeder Anhaltspunkt. Nur der Schneider Kachoudas, ein armer Migrant, kommt dem Mörder zufällig auf die Schliche. Wird er den vermögenden, angesehenen Mann verraten? Würde man ihm glauben? Zwischen dem Mörder und seinem unfreiwilligen Mitwisser entspinnt sich eine bemerkenswerte Beziehung. Derweil geht das Morden weiter. Ein beklemmendes, raffiniertes Psychogramm und DER Klassiker der Non-Maigrets von Georges Simenon.

    Sprecher:
    Burghart Klaußner, Wolfgang Pregler, Martin Seifert, Effi Rabsilber, Julian Greis, Tino Mewes, Alexander Radszun, Josefine Israel, Marion Breckwoldt, Friedhelm Ptok u.a.

    Produktion:
    von Georges Simenon
    Musik: Andreas Bick
    Übersetzung aus dem Französischen: Eugen Helmlé
    Bearbeitung und Regie: Janine Lüttmann
  • Neu

    Inhalt:
    Hardboiled-Krimi von Andrew Vachss - 1. Teil. Flood, eine Blondine und in Japan ausgebildeten Karatekämpferin, heuert den Privatdetektive Burke an. Burke, ein kleiner Gauner, der sich mehr schlecht als recht durchschlägt, soll den Mörder der Tochter einer Freundin aufspüren. Seine Nachforschungen führen Burke in die dunkelsten Gebiete der Großstadt, in eine Welt von Gewalt und Grausamkeit, die keine Tabus zu kennen scheint.
    Flood will Rache an dem Mann üben, der das Kind ihrer besten Freundin missbraucht und getötet hat. Privatdetektiv Burke soll ihn für sie finden. Wird er Flood helfen können? Zu seinem Glück kämpft sich Burke kämpft nicht allein durch Dickicht der Großstadt. Ihm helfen sympathisch-verrückte Außenseiter -und natürlich Flood, die Burke mit antrainiertem Gleichmut immer wieder auf die Palme bringt.

    Sprecher:
    Christian Brückner, Katja Teichmann, Susanne Dong, Georgette Dee, Dirk Ossig, Manolo Palma y Hohmann, Christian Lehmann-Carassco, Ulli Lothmanns, Nicola
  • Neu

    Inhalt:
    Dramatisches Kurzhörspiel von Heinrich Böll. In seinem Einakter "Die Sprechanlage" hingegen sezierte er die Ängste und das "schlechte Gewissen" im Nachkriegsdeutschland: An der Sprechanlage von Rehbach meldet sich plötzlich eine Stimme, die sich als die eines Freundes vor siebzehn Jahren zu erkennen gibt. Es ist Köhler, mit dem Rehbach, ein gewisser Georg und eine Frau namens Helene sich in Osbergen versteckt hielten. Warum? Es wird nicht ausgesprochen. Oben wird Rehbach beim Briefmarkensammeln mit seinem Sohn aufgeschreckt, als käme diese Stimme aus der Tiefe seines Gewissens. Was war damals? Wir erfahren es nicht genau. Nur, dass der "Freund" unten nicht gesehen werden, auch nicht hochkommen will. Er verlangt, da er Geld braucht, dass man es ihm hinunterwirft. Wie so oft bei Böll entsteht ein bedrückendes Bild der Nachkriegsgesellschaft, die mit ihrem Wohlstand versucht, die Erinnerung zu tilgen. Nur einigen gelingt es nicht, die wie Gespenster durch die '"heile
  • Neu

    Inhalt:
    Groteske über die Gutherzigkeit von Heinrich Böll. Heinrich Böll zeigt in seinem Hörspiel "Anita und das Existenzminimum", wohin man kommen kann, wenn man die Goethesche Aufforderung "Sei edel, hilfreich und gut" zu sehr beherzigt. Anita, die Frau eines Lehrers, hat einen unübersehbaren Fehler: Ihre fast pathologische Widerstandslosigkeit und grenzenlose Hilfsbereitschaft gegenüber Bettlern, Versicherungsvertretern und sonstigen Bittstellern bringt die geordneten Familienverhältnisse in ein solch heilloses Durcheinander, dass ihr Mann sich in ein abenteuerliches Doppelleben einlassen muss, um das Ärgste zu vermeiden. Denn sein Gehalt ist amtlicherseits bis auf ein Existenzminimum gepfändet worden. Die Gegenmaßnahmen wären sicherlich ganz einfach, wenn Anita nicht all ihre Guttaten mit einer entwaffnenden Sanftmut zu rechtfertigen wüsste. Heinrich Böll zeigte in diesem Stück seinen fast schon clownesquen Humor, eine echte Groteske über die Gutherzigkeit.

    Sprecher:
    Bruni
  • Neu

    Inhalt:
    Die von Edgar Lipki geschaffene Figur des Privatdetektivs Damski ist mit allerhand Reminiszenzen an seine amerikanischen Vorbilder ausgestattet, und doch ist ein zentraler Unterschied nicht zu übersehen: Er ermittelt in Deutschland, "wo an einem der widerlichen kleinen Tage die 7-Uhr-Nachrichten nicht mehr von denen aus dem letzten Jahr zu unterscheiden sind".
    Und selbst wenn ihn sein jüngster Auftrag nach Texas führt, wird er die Vergangenheit nicht los. Es geht um Geld, viel Geld – und zwar in Form von Gold, Nazigold. Und es geht um eine Karriere im Nachkriegsdeutschland, um Zuhälterei, illegales Glücksspiel, gefälschte Bürgschaften, schließlich Mord. Und um Rethel, einen Überlebenden aus Treblinka, der dafür verantwortlich gemacht wird. Kapust vom Landeskriminalamt wird der Fall entzogen. Zusammen mit Damski ermittelt er weiter. Sie stoßen auf seine Tochter und einen Schweizer Banker, der so gar nicht in Rethels Milieu passt und dick mit ihm befreundet ist. Sie