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  • Neu

    In letzter Zeit fallen mir in einigen Produktionen die Ess- und Trinkgeräusche besonders auf. Ich weiß nicht, ob es mehr geworden ist oder ich nur deutlicher sensibilisiert bin (warum auch immer), aber ich nehme das mal zum Anlass, dies hier zum Thema zu machen.

    Besonders bei HYDE AWAY ist mir das aufgefallen. Da fanden viele Dialoge am Esstisch statt, da wurde dann gekaut und geschluckt und mit vollem Mund geredet - das war so präsent in die Soundkulisse integriert, dass ich mir teilweise vorkam, als drückte ich mein Ohr gegen den Hals der Figuren. =)

    Ich habe den Eindruck, dass das früher mit größerer Distanz in den Hörspielen zum Ausdruck kam.

    Täusche ich mich da?

    Wie ist Euer Eindruck?
    Was haltet Ihr von solchen Szenen?
    Wie sind sie für Euer Empfinden am besten umgesetzt?

    Oder mögt Ihr so etwas am Ende gar nicht?
    Und falls das so ist: warum?

    Ich bin gespannt auf Eure Antworten. :)

    Und nennt gern auch Beispiele.
  • Neu

    Was mich an komplexen Geschichte, egal welchen Mediums, besonders fasziniert, ist, wenn sie eine Vorgeschichte haben, die wirkmächtig ist, ohne dass sie voll und ganz in den Fokus rückt. Klar, grundsätzlich sollte es so etwas immer geben, aber, machen wir uns nichts vor!, viel zu oft trifft das nicht zu.
    Als Beispiel fällt mir die TV-Serie Game of Thrones ein, in der die gesamte Figurenkonstellation, die ganzen Verflechtungen und Gefühle füreinander, geprägt waren von Ereignissen, die zum Teil wiet in die Vergangenheit reichen, aber immer nur hin und wieder kurz beleuchtet werden. Die Vergangenheit ist eine Art Mosaik, die das Handeln im Hier und Jetzt oft erst erklärbar macht, doch die Krux ist, dass sich nicht immer alle Menschen zu jeder Zeit dieser Vergangenheit bewusst sind.

    Nun meine Frage: Gibt es solcherlei eigentlich auch in Hörspielen? Gibt es da auch eine vergleichbare Tiefe der Figuren? Vorgeschichten, die recht komplex zu seinen scheinen, deren Erforschung aber nicht…
  • Neu

    Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu, und es wir können allmählich das nächste Jahr anvisieren. Wenn alles gut geht, wird im Laufe dieses Jahres 2021 die Corona-Krise abebben, hoffen wir es!, und wir können wieder in den ungefilterten und verschiebungsfreien Genuss der Hörspiele kommen.

    Was erwartet Ihr Euch vom nächsten Jahr im Hinblick auf Hörspiele?

    Gibt es Produktionen, auf die Ihr Euch schon jetzt besonders freut?
    Oder gibt es welche, von denen Ihr hofftet, sie 2021 endlich wieder hören zu dürfen?

    Von welchem Hörspielmacher möchtet Ihr 2021 auf jeden Fall (mehr) hören?

    Und was werden wohl besondere Highlights sein?

    Ich bin gespannt, wie Eurer Ausblick auf das kommende Hörspieljahr sein wird...
  • Neu

    Liebesmüh
    von Cristin König


    Inhalt

    Ellen und Meggie sind ungleiche Schwestern. Meggie kümmert sich selbstlos um die Mutter, hält deren Härte und Allüren aus. Ellen lebt weit weg und hat sich entzogen – der Mutter, dem Haushalt, dem Heimatort. Bei Ellens Rückkehr zeigt sich mehr und mehr, dass in der Familie Liebe als Machtmittel eingesetzt wurde. Liebesbemühung und Liebesentzug waren immer der Treibstoff. Und auch sonst scheint sich in dem kleinen Ort nichts wirklich verändert zu haben. Wenn da nicht plötzlich diese mörderischen Aggressionen wären. Selbst bei der sanften, ausweichenden Meggie. Ihre Mutter, die Liebesstrategin, bleibt verschwunden.


    Sprecher

    Corinna Harfouch
    Sandra Borgmann
    Britta Hammelstein
    Yvon Jansen
    Arnd Klawitter
    Ronald Kukulies
    Guido Renner

    Technische Realisation

    Benedikt Bitzenhofer
    Steffen Jahn

    Musik

    Friederike Bernhardt


    Regie

    Cristin König


    Dramaturgie

    Martina Müller-Wallraf


    Produktion

    WDR 2020/ca. 53'


    Ausstrahlung: 4. Dezember 2020 in WDR
  • Neu

    Freaks

    von Joey Goebel

    "Schlimmer rocken als die große Erdnussbutterkrise" - das ist das Motto der Rockband "The Freaks". Fünf Underdogs, die sich mitten in einer verschlafenen Kleinstadt in Kentucky zusammentun, um kompromisslos Musik zu machen.


    Inhalt

    Die 80-jährige Punkerin Opal an der Gitarre, die kleptomane Rotzgöre Ember am Bass, die engelsgleiche Rollstuhlfahrerin Aurora an den Drums, der Ex-Soldat Ray am Keyboard und der exzentrische schwarze Misanthrop Luster am Mikro. Als Embers überforderte Eltern in einen Langzeiturlaub flüchten und ihr Kind "Oma" Opal überlassen, quartieren sich die Musiker in der Residenz der Eltern ein und proben, was das Zeug hält. Die Freak-WG ist geboren, der erste Gig im Pandemonium, dem hipsten Club der Kleinstadt, steht bevor. Aber sind Kentucky, Amerika und die Welt schon bereit für diese Band?

    Besetzung

    Luster Johnson - Florian Lukas
    Opal Oglesby - Ingrid van Bergen
    Ember Blackwell - Leona Mähler
    Aurora Buchanan - Laura Maire
    Ray Fuquay -