DAS frage ich mich auch immer. So einen Shop zu programmieren ist auch nicht soooo schwer - man muss ja nicht gleich völlig weg von audible und itunes, aber wenigstens versuchen hätte man es ja können. Aber vielleicht kommen da auch wieder komische Steuern drauf, deren Namen ich noch nie gehört habe. Verwunderlich finde ich es allemal. Vielleicht machen sich die Leute auch zu sehr ins Höschen und wollen unbedingt ein Wasserzeichen, oder eben DRM. Da wird es dann schon schwieriger.
Ich muss gestehen dass ich von Prozenzbeträgen, welche man als "MP3" Verkäufer an den Shop abgeben muß keine Ahnung habe.
Allerdings könnte man für Android und iOS auch eine eigene App einreichen - bsw. eine gratis App und über diese dann die einzelnen Folgen zum Kauf anbieten. Dann können die Leute direkt über iTunes/Google bezahlen und man darf als Anbieter 70 % behalten - bei inApp käufen.
Zusätzlich kann man dann ja auch noch über die Webseite Downloads anbieten und bsw. auch Zahlung per Paypal erlauben - schließlich gibt man nicht gerne jedem kleinen Shop seine Bank- oder Kreditkartendaten.
Klar ist das Publikum dann kleiner als wenn man direkt über Amazon oder Audible geht, aber ich vermute fast, dass man mit einem recht unbekannten Label eh anfangs nur eine recht kleine Zielgruppe hat, die sich für Hörspiele interessiert - und wenn die dann wissen wie man die Sachen kaufen kann, und wenn der Kauf dann auch noch problemlos funktioniert, wird es denen egal sein ob sie nun über eine App, die Webseite oder halt über Amazon kaufen.