Beiträge von Faun

    Wow! Ihr Lieben seid ja wirklich fix! Vielen Dank für das herzliche Willkommen!

    Ich bin wieder da und es war dann überraschenderweise doch nicht die limonenbahn sondern das sonnenrad (oha, gefährliches wortspiel? nicht im indischen Universum!)...
    Skeli, Du hast einen neuen AVATAR! nicht schlecht! wie hast Du den denn gezeichnet? etwa mit scribbles?
    verkörpert der etwa Deine guten Vorsätze bezüglich der uns beglückenden Prüfungssituation?

    Ich werde mich jetzt mich jetzt noch mit Linien und Hunden beschäftigen bevor ich dann am Freitag doch versuchen werde über Pflanzen zu schreiben, aber die Zukunft ist ja doch ein
    unergründbares Gedicht...

    Ha Hahahahahahahaha Ha Hahaha!
    Na waren das zuviele Gedichte? (ersteinmal vielen lieben Dank an Matze! und Skeli fürs vorbeischicken! :knie: )
    Oder habe ich etwa zuviel vor der Flimmerei gesessen (übermorgen Prüfung)?
    Nein! Dies ist mein zweiter Beitrag (erster war die Shoutbox)! Und ich habe schon einige Anläufe gewagt, nur immer fehlte der Antwortenknopf; nur jetzt: war er da! (ist ja wohl zum verrückt werden!)
    Und deshalb widme ich diesen meinen ersten (reflexiveren) Beitrag ganz und gar der Dichtkunst!

    Lang kann er leider nicht werden, denn ich muss gleich runter an die Strasse laufen und in die Strassenbahn einsteigen, aber Gedichte sind ja auch oft kurz und würzig.
    Ich finde Weigoni ist eine ziemliche Geistpropellermaschine. Ich lege also die CD in den Computer und denke mir: Ich höre es mal nebenbei (eine schlechte Angewohnheit von mir; Multitasking).
    Nun es kam anders.
    Die Worte zogen, ja zwirbelten meinen Geist so einfach in den Malström der direkten Erfahrung. Da war nichts so mit nebenbei dümpeln. Nein meine ganze Aufmerksamkeit wurde eher Gebündelt. In Japan nennt man das Satori. Nun gut Son-Goku wohl doch eher Kamehameha.
    Dichtkunst also als ein Weg zu einer neuen Form von GegenwärtigSein? Für mich schon. Und hiermit doch ein Unterschied zum Hörspiele hören. Das eine lockt einen fast gemütlich in eine andere Welt (ob das was dort auf einen wartet noch gemütlich ist, ist eine andere Sache), das Andere nimmt einen regelrecht auseinander, zeigt einem Teile der Welt fast wahllos, lässt sie einen dadurch aber erst wieder neu und ganz wahrnehmen;
    Was dann hinterher dabei herauskommt ist eine Welt wie frisch aus dem Drachenei gepellt: Zauberhaft und Entdeckenswert...
    Definitiv ein veränderter Bewusstseinszustand. Und das ist doch der Sinn von Kunst, oder?

    Ich werde das ganze Experiment noch einmal wiederholen. Wenn ich genug Zeit für eine kleine Welten- und Bewusstseinsreise...
    Vielen Dank nochmal, Dir Matze mir den Weigoni vorzustellen und Skeli fürs mit austüffteln und verwirklichen dieses Threads!

    Huch, Nein! Die CD ist wieder an! Von alleine? Nun gut bis später! :adieu: