Ich bin doof. Da steht ja die Länge. 36 Minuten. Sorry.
Nein bist du nicht Audiophile ,es ist die Hitze, da kann man kaum einen klaren Gedanken fassen.
Die Hitze und mein Alter. ![]()
Ich bin doof. Da steht ja die Länge. 36 Minuten. Sorry.
Nein bist du nicht Audiophile ,es ist die Hitze, da kann man kaum einen klaren Gedanken fassen.
Die Hitze und mein Alter. ![]()
Ich bin doof. Da steht ja die Länge. 36 Minuten. Sorry.
Audiophile Genug Zeit noch, um dich mental auf diese Folge vorzubereiten und deine Nerven zu stärken
Smeralda : Ich werde es versuchen. Ich hoffe nicht, dass Jan gemäß Titelbild solange zu Klump gehauen wird, bis Tanja sich ein Herz fasst und alles wieder regelt.
Gespannt bin ich darauf:
- wie Tanja verschwindet
- warum es Zentauren gibt
- ob die Folge wieder maximal 35 Minuten umfasst.
- ob Dietmar Wunder eher Adam Sandler oder Daniel Craig channelt.
Das wird ein Spaß. ![]()
Die grünen Stiefel bei Jan, die grenzen ihn wirklich von seinen Eltern und Futura ab. Hoffentlich sind keine gesundheitlichen Gründe mit Kaspar Eichels (Futura) Ersatz Melissa Futura verbunden.
Es erklärt auch nur bedingt, warum Tanja überhaupt das Team um sich herum braucht.
Und warum heißt die Serie Jan Tenner dann überhaupt noch?
Tja, für eine Umbenennung würde Tanja einen Nachnamen benötigen. ![]()
Puuh, okay, heftig.
Da würde es ja Sinn machen, wenn Tanja einen Unfall im Labor erleidet und eingefroren werden muss bis ihr geholfen werden kann.
Da war doch mal was....
LOL. Ansonsten volle Zustimmung. Schön formuliert. Ich denke jedoch, dass sie es nicht mehr korrigieren werden nach ungefähr sieben Jahren.
Tanja ist wie wie Kryptonierin nur ohne jegliche Schwäche wie z.B. Kryptonit.
Dass in den 1980ern Frauenfiguren meist nicht gut geschrieben waren (siehe Tanja, siehe aber auch manche Episoden mit Laura), muss nicht extra erwähnt werden.
Meine (vielleicht zu einfache) Meinung ist: Wenn eine weibliche Rolle voll God-Mode geht - wie in der neuen Serie Tanja, dann hilft das weder Frauenrollen, noch fügt es sich organisch ins Hörspiel ein. Es erklärt auch nur bedingt, warum Tanja überhaupt das Team um sich herum braucht. Gut, die Seren von Futura, aber warum sollte sie sich von den übrigen Knallchargen überhaupt etwas sagen lassen?
Alles anzeigenAudiophile Lass deinen Arzt nie deinen Blutdruck messen, während du eine neue Folge hörst
Ich kann es auch nicht beurteilen, ob du zu hart bist, aber ich muss auch grinsen während ich deine Zeilen lese.
Aber merke: auch wenn dein Hirn nur noch ein welker Wirsing ist, bleibt man bei Jan Tenner immer schön formell. Der Mann hat schließlich einen akademischen Grad, da wäre ein Vorname nur störend.
Wir wollen doch alle Kontinuität; da hast du sie
Smeralda Für mich ist die Zeit für Franz Ferdinand Futura und Brett Angus Forbett gekommen. Komplette Namen für alle. Ach ja, Tanja Fothergill-Pemberton nicht zu vergessen.
Jan Tenner jr. wie sen. sind nur Beiwerk, die Folge würde auch rein mit Tanja an ihr erzählerisches Ziel kommen. Sie weiß, was zu tun ist, bleibt stoisch ruhig, wenn die Chancen gegen sie stehen und führt ihren Plan mit ihren Möglichkeiten erfolgreich zum von ihr vorgegebenen Ziel.
Das habe ich (wahrscheinlich bei dir
) schon vor vielen Folgen gelesen, dass Tanja mittlerweile ein Problem ist und alle Schwierigkeiten mit ihren Kräften beenden kann.
Das ist natürlich blöd, wenn man so ein "Monster" erschaffen hat.
Was hat sie eigentlich für Kräfte??Abseits davon, sollte für mich eigentlich immer Jan (jun. und sen.) im Mittelpunkt stehen und meistens die Problemlöser sein.
Tanja kann alles mit ihren Psi-Kräften: Dinge orten, verändern, andere beeinflussen. Eben alles, was gerade für die Folge benötigt wird. Sie weiß alles, kann mehr als das übrige Team zusammen und bleibt dabei immer cool und hat stets einen Oneliner parat.
Ich würde sogar sagen, dass es mir inzwischen reichen würde, wenn einer der Jans überhaupt einen Anteil zur Geschichte beitragen würde, den man nicht einfach herausschneiden könnte.
Jan sr. ist inzwischen auf Altherrenwitze abonniert, Jan jr. schwankt zwischen Fragen für den Zuhörer zu stellen, damit alles klarer wird und Leuten Schläge auf die Kauleiste zu geben bzw. es anzudrohen. Ich würde ihn als hormongetriebenen 14jährigen bezeichnen aber damit würde ich viele 14jährige beleidigen, die deutlich näher am Ende der Adoleszenzphase sind.
Nach dem zweiten Hören entfalten diverse Sätze von Melissa eine noch bizarrere Wirkung, da der gute Professor Futura nie einen Vornamen erhalten hat:
"Es war Onkel, der mich dazu angespornt hat" Oder "Onkel hat mich mit dem fliegenden Institutsrechner in den Semesterferien besucht." Ich nominiere Franz Ferdinand Futura als seinen vollständigen Namen. Aber merke: auch wenn dein Hirn nur noch ein welker Wirsing ist, bleibt man bei Jan Tenner immer schön formell. Der Mann hat schließlich einen akademischen Grad, da wäre ein Vorname nur störend.
Ich habe keine Berührungspunkte mit dieser Serie und werde auch definitiv keinen Versuch unternehmen, diesen Umstand abzuändern.
ABER: Du, Audiophile , verarbeitest Dein "Trauma" so herrlich amüsant, dass ich mit einem Dauergrinsen Zeile für Zeile Deiner Besprechung verschlungen habe. Ich weiß nicht, ob Deine Einschätzung möglicherweise zu hart oder gar gemein ist, aber eines ist sie sehr wohl: verdammt witzig! Danke dafür.
Vielen Dank für deine Worte, es freut mich, dass es sich halbwegs gut liest.
Die Serie gibt mir Zitronen, da ärgere ich mich nicht, sondern mache Limonade daraus. Die Hoffnung, dass sie bei Zauberstern Records noch die Kurve kriegen, gebe ich nicht auf.
Das ist aber Hart.
Guten Morgen DerPoldi !
Ich kann Dich nur zum Hören der Folge einladen. Jan Tenner jr. wie sen. sind nur Beiwerk, die Folge würde auch rein mit Tanja an ihr erzählerisches Ziel kommen. Sie weiß, was zu tun ist, bleibt stoisch ruhig, wenn die Chancen gegen sie stehen und führt ihren Plan mit ihren Möglichkeiten erfolgreich zum von ihr vorgegebenen Ziel.
Die Soundeffekte des Leonen beschränken sich auf Knurren und ein gelegentlich rollendes R; Zweistein dürfte hier seinen ineffektivsten Plan ever in die Tat umgesetzt haben und die Spitze des Out-Of-Character-Handelns erreicht haben. Dereinst verwandelte er mit Insekten ganz Westland in Steinzeitmenschen zurück, hier brennt er maximal mittels Pyrophagen Brandlöcher in Kuhhäute. Wo er sich früher durch Ankündigung seines nächsten Plans an der Unsicherheit labte, die er damit auslöste, sitzt er heute in einer Felsspalte und braucht Tamara, damit ihm wenigstens jemand zuhört.
Das ist so unglaublich dröge. Natürlich sich es zudem unter dem Strich wieder nur 35 Minuten und nicht zum Beispiel 45-50, in denen man etwas genauer hätte die Geschichte zeichnen können.
Liebe Zauberstern-Records-Leute, ihr mögt mit Herzblut und ganz viel Fan-Erinnerungen an die Produktion gegangen sein, nach nunmehr 41 Folgen:
Bitte, bitte lasst es.
Heute ist VÖ!
Sei tapfer und frohen Mutes, lieber Audiophile und stell dich den Pyrophagen
Ich bin gespannt wie dir diese Folge mit dem "Gast"-Autoren gefallen wird und wie es sich bemerkbar machen wird!
Wäre diese Folge eine Drei ??? Folge, dann würde sie so gehen:
Justus, Peter und Bob finden eine Geldbörse mit der Adresse des Besitzers und beschließen, die Geldbörse zurückzubringen. Ende.
Wow, das war hart. Dialoge aus der KI-Hölle, menschliche Charaktere, die wie leere Hüllen daherkommen. In amerikanischen Serien ist es immer ein ganz schlechtes Zeichen, wenn bis dato unbekannte Familienmitglieder eingeführt werden. Auftritt Melissa Futura. Immerhin die erste der Futures mit einem Vornamen. Da ihr Onkel Prof. Futura momentan nicht mehr als Kernschrott ist, wurde sie von Mimo angerufen. Alles sehr schlimm, egal, Tanja und Jan handeln die Lage sehr roboterhaft am Bett des Patienten Futura ab. Aber hey, nach dem ersten Dialog darf sich Melissa erst einmal das Institut anschauen, da ist "Onkel" vergessen. Futura liegt auf Eis und Melissa kann übernehmen, der alte Knacker hatte schließlich damals Tanja auch einfach in den Tiefschlaf geschickt, geschieht ihm recht nach vermuteter Ansicht der Autoren. Und Melissa kann - SIE HAT SCHLIESSLICH STUDIERT - alles von Onkel übernehmen.
Währenddessen fliegen Grimes jr. (der Sohn von TEMU-General-Forbett-Vertretung Grimes) und seine Perle ins Rockytal mit Einmannhubschraubern - oder wie auch immer. Die Blitzbirne Grimes lobt sich selbst für den Ort des Rendezvous, sieht einen Käfer, will ihn für seine Holde fangen und verbrennt sich am Käfer die Hände. Wie sich später herausstellt, erleidet er Verbrennungen dritten Grades, was ihn nicht davon abhält, mit einem Ruhepuls von 30 die weiteren Dialogzeilen zu rezitieren.
Quintessenz: Leonenkäfer greifen an! Jetzt müssen Tanja und Jan mittels eines Serums, das Melissa aus den Forschungsergebnissen von Onkel F. destilliert hat, in den Untergrund des Red Rocks und die Königin der Feuerkäfer finden, äh, seek and destroy eher. Wie immer gilt, Tanja regelt und Jan ist auch irgendwie dabei und erleidet zwei Episoden seiner posttraumatischen Belastungsstörung. Es ist, um das in aller Deutlichkeit zu sagen, nicht so unangenehm, weil Tanja eine handlungsstarke Frau verkörpert, nur ist die in einem Mercedes verbaute Sprachsteuerung (als Beispiel) menschenähnlicher als das, was hier als Bankrotterklärung einer Hörspielsprecherin geboten wird. Das ist so unfassbar mies, dass auch die Personen im Hintergrund, die dieses Hörspiel geschrieben (verbrochen) haben, die eigentliche Auflösung bzw. den Kampf gegen die Feuerkäferkönigin vergessen haben einzufügen. Jan jr. und Tanja sind irgendwann einfach wieder an der Oberfläche, heiteres Gelächter, Post-Credits-Scene mit Androiden-Zweistein, dem der eigentliche Drahtzieher hinter den Ereignissen.
Uiuiui. Forbett und Mimo treten nicht auf. Onkel Futura ist für die nächste Zeit raus und ich komme aus dem Grinsen über diesen ganzen Schwachsinn nicht mehr heraus. Diese Folge ist das Äquivalent billigst heruntergekurbelten Videoschunds der 1980er. "Hirn, wir ergeben uns" könnte auch das Motto lauten. Die Sprecher sind in ihrer Tonalität so eingeschränkt, dass wohl nie ein zweiter Take gemacht wurde, weil "passt schon".
Empfehlenswert einzig für Leute, die komplette Stille (beim Bügeln, Schneiden der Fußnägel oder während des Schlafes) nicht ertragen können.
Oder anders: Eine Folge im Stil von "Angriff der Weltraumpflanzen", die unvermittelt nach 2/3 der damaligen Folge endet, aber leider bis dahin schon ohne kompetente Produktionsleitung auskommen musste.
Deine Trilogie klingt besser als die gesamte neue Serie und reiht sich qualitativ nahtlos in die Classics Serie ein.
Mir wäre es lieber solche Stories würden erscheinen, als der ganze Mumpitz den es seit Jahren gibt.
Auf Grund des neuen Co-Gast-Autors werde ich mir die 41 aber mal wieder geben.
Vielen Dank für deine Worte. Jan Tenner war in den 1980ern mein Goto-Hörspiel. Vielleicht hookt mich die neue Serie irgendwann noch, aber das halte ich inzwischen für nahezu ausgeschlossen.
Ich fand die Folge gut. Irgendwie bin ich auch zwiegespalten.
Für sich genommen ist die Folge sehr gekonnt inszeniert, wenig Leerlauf, viele Personen, interessante Handlungsstränge und kaum jemand würde sich darüber beschweren, wenn sie als frühe Veröffentlichung der Crime-Buster-Ära erschienen wäre.
Die Hinleitung zum Fall und einzelne Buch-McGuffins fand ich weniger gelungen, das hat mir alles etwas sehr viel Goodwill abverlangt.
Nach vielen Hörspielen der Serie ist die 240. Folge absolut hörbar, guter Durchschnitt, ich schließe mich Couchsurfers Wertung an.
Alles Gute nachträglich!
Das liest sich wirklich spannend!
Und das Thema Helden/Superhelden und deren Status ist manchmal auch schon Thema gewesen bei DC und Marvel.
Ich höre die neuen Tenner Folgen schon eine ganze Weile nicht mehr, aber bei deinen Bewertungen der Folgen habe ich immer wieder herausgelesen, dass
Tanjas Kräfte oft die Abenteuer beenden und sie damit eigentlich zu stark ist.
Das hast du in deiner Geschichten schön entschärftDie Jan Tenner Classics hatten immer wieder tolle Geschichten über mehrere Folgen; deine Geschichte würde da gut reinpassen.
Auch weil die Bedrohung wieder von Innen kommt, also ein Mensch seine Strippen zieht.Das hat mir gut gefallen, danke das du es mit uns teilst!!
Danke Dir. Da die wenigstens Hörer der neuen Serie Kinder sein dürften, kann man aus meiner Sicht schon etwas größere Geschichten mit inneren Konflikten erzählen.
Letztendlich wurde nie die Frage in den neuen Folgen gestellt, warum jeder Mensch anscheinend total d'accord damit ist, dass Westland als scheinbar einziges Land die Erde intergalaktisch seit 30 Jahren vertritt durch eine eher semi-legitimierte Gruppe von Menschen.
Einfach mal die neue Folge abwarten, vielleicht kickt die.
Sehr gerne!
Vielleicht merkt man auch den Einfluss vom "Gast"-Autoren Alex Streb.
Ich bin sehr gespannt auf deine Meinung zu der Folge und muss sagen das ich mich wirklich schon darauf freue!
Auch das du nicht auf eine Folge einprügelst, sondern es auch gut begründen kannst. Ebenso das du auch Lob verteilst; das mag ich gerne bei deinen Bewertungen.
Einprügeln, nicht doch. ![]()
Ich habe mit der AI kurz die Idee einer kleinen Trilogie durchgespielt, die ich als Ausgangslage für einen in sich abgeschlossenen Handlungsstrang mal in den Raum stelle.
Mehrere Jahre nach der Aussöhnung mit den Leonen reisen Jan Tenner, Professor Futura, Laura, Tanja und General Forbett mit dem Silbervogel nach Leonia. Dort wird beschlossen, eine kleine leonische Wissenschaftsdelegation zur Erde zu entsenden, um Seren aus Futuras Labor zu untersuchen und die Zusammenarbeit beider Völker zu vertiefen.
Parallel wird Dr. Adrian White eingeführt.
White ist ein hochangesehener Wissenschaftler und Leiter eines privaten Sicherheitsinstituts. Er wirkt besonnen, höflich und ausgesprochen vernünftig. Seine Forschung konzentriert sich auf den Schutz der Erde vor außerirdischen Bedrohungen.
Nach und nach erfährt der Zuschauer seine Vergangenheit.
Während der leonischen Besatzung der Erde verlor White als Kind seine Eltern. Sie arbeiteten in einer Forschungseinrichtung, die während der Kämpfe zerstört wurde. Ob Leonen, Widerstand oder unglückliche Umstände verantwortlich waren, blieb nie vollständig geklärt.
White zieht daraus einen anderen Schluss als Jan:
Zitat"Helden treffen Entscheidungen. Und wenn sie sich irren, bezahlen Unschuldige den Preis."
Als die leonische Delegation auf der Erde eintrifft, erschüttert eine Serie brutaler Anschläge mehrere Städte.
Die Täter sehen aus wie Leonen.
White organisiert Evakuierungen und verhindert weitere Anschläge. In den Medien gilt er schnell als Retter der Menschheit.
Jan verteidigt dagegen die Leonen und besteht darauf, dass sie unmöglich verantwortlich sein können.
Dadurch entsteht erstmals der Eindruck, Jan habe aus falsch verstandener Freundschaft die Sicherheit der Erde aufs Spiel gesetzt.
Die Anschläge gehen weiter.
Professor Futura findet immer mehr Hinweise darauf, dass die Täter biologisch nicht ganz den Leonen entsprechen.
Gleichzeitig beginnen Tanjas PSI-Kräfte zu schwanken.
Erst versagen kleine telekinetische Fähigkeiten.
Dann brechen Gedankenkontakte unvermittelt ab.
Schließlich verliert sie zeitweise völlig die Kontrolle.
Jan und Tanja entdecken schließlich Whites geheime Forschungsanlage und stellen ihn zur Rede.
Doch White ist vorbereitet.
Mit einem eigens entwickelten Resonanzfeld neutralisiert er Jan und bringt gleichzeitig Tanjas PSI-System vollständig aus dem Gleichgewicht.
Er überwältigt beide ohne große Mühe.
Anstatt sie gefangen zu nehmen, spricht White allein mit Tanja.
Er zeigt ihr medizinische Messungen.
Ihre Kräfte seien nicht erschöpft.
Sie zerfielen langsam.
Er erklärt, dass seine Forschung dieses Problem dauerhaft beheben könne.
Dann macht er ihr ein Angebot.
Zitat"Arbeiten Sie für mich."
Zitat"Nicht gegen Jan."
Zitat"Für eine Welt, in der Sicherheit wichtiger ist als Heldentum."
Tanja lehnt ab.
Doch White hinterlässt Zweifel.
Professor Futura entdeckt schließlich Whites wahres Projekt.
Projekt Chimära.
White hat aus den während des Leonenkriegs gesammelten biologischen Daten ein Serum entwickelt.
Es verwandelt Menschen vorübergehend in leonenähnliche Kampfwesen:
Diese Chimären haben sämtliche Anschläge verübt.
Die Öffentlichkeit hielt sie für echte Leonen.
Damit hat White genau den Krieg erzeugt, den er angeblich verhindern wollte.
White beginnt mit seinem letzten Schritt.
Er will die Chimära-Technologie weltweit einsetzen.
Nicht als Terrorwaffe.
Sondern als Eliteeinheit unter seiner Kontrolle.
Seine Überzeugung lautet:
Zitat"Die Erde darf nie wieder vom Urteil einzelner Helden abhängig sein."
Während Professor Futura versucht, das Serum zu analysieren, versagen Tanjas Kräfte nahezu vollständig.
White bietet ihr ein letztes Mal Hilfe an.
Nicht als Erpressung.
Sondern ehrlich.
Er könnte ihre Fähigkeiten stabilisieren.
Doch nur, wenn sie seine neue Ordnung mitträgt.
Für einen Moment scheint Tanja zu schwanken.
Sie entscheidet sich schließlich dagegen.
Sie will ihre Freiheit nicht gegen Sicherheit eintauschen.
Währenddessen muss Jan gegen Whites Chimären kämpfen.
Er erkennt schnell, dass rohe Gewalt sinnlos ist.
Immer neue Gegner treten an seine Stelle.
Da erinnert er sich an die Erkenntnisse aus den Ereignissen um Wega 5 und die besonderen Strahlungsverhältnisse der sogenannten „Sonne der Wege“. Damals zeigte sich, dass bestimmte leonische Eigenschaften empfindlich auf ein charakteristisches Strahlungsspektrum reagieren.
Jan entwickelt gemeinsam mit Professor Futura in aller Eile einen improvisierten Resonanzemitter.
Aus Komponenten des Silbervogels bauen sie:
White glaubt, Jan habe endgültig aufgegeben.
Er schickt seine gesamte Chimären-Armee zum Angriff.
Jan aktiviert den Resonanzemitter.
Das künstliche Spektrum wirkt nicht tödlich.
Doch es destabilisiert Whites Serum.
Die Chimären verlieren nach und nach ihre leonischen Eigenschaften und verwandeln sich wieder in Menschen.
White erkennt seinen entscheidenden Fehler.
Sein Serum war biologisch so perfekt, dass es nicht nur die Stärken der Leonen übernommen hat, sondern auch deren Anfälligkeit gegenüber genau diesem Strahlungsspektrum.
Zum ersten Mal verliert er die Kontrolle.
Jan nutzt die Gelegenheit jedoch nicht, um White zu töten.
Stattdessen rettet er zunächst dessen Versuchspersonen.
White begreift, dass Jan genau das verkörpert, was er nie mehr für möglich hielt:
Einen Helden, der seine Macht nicht zur Vernichtung des Gegners, sondern zur Rettung selbst seiner Feinde einsetzt.
Als White festgenommen werden soll, aktiviert er die Selbstzerstörung seines unterirdischen Komplexes.
Jan und seine Freunde können zwar alle Versuchspersonen retten, White selbst kommt jedoch in den Trümmern ums Leben.
Whites Schuld an den Anschlägen wird bewiesen.
Dennoch bleibt die öffentliche Meinung gespalten.
Viele Menschen fragen sich, ob Jan und seine Freunde die Gefahr der Leonen unterschätzt haben.
Andere sehen in White einen fanatischen Mann, dessen Trauma aus der leonischen Besatzungszeit ihn schließlich selbst zu dem machte, was er immer bekämpfen wollte.
Auch Tanja verändert sich nachhaltig. Ihre PSI-Kräfte kehren nur langsam zurück, und sie hat gelernt, dass ihre Stärke nicht allein von ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten abhängt. Jan und seine Freunde sind rehabilitiert – aber ihr Nimbus der unfehlbaren Helden ist gebrochen. Genau das macht diese Trilogie zu einem ungewöhnlichen Kapitel der Jan Tenner-Reihe: Nicht ein übermächtiger Gegner steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie viel Vertrauen eine Gesellschaft ihren Helden entgegenbringen darf, wenn Angst und Vergangenheit das Urteil trüben.
Ich wäre gespannt, ob es in der Tat Fans von Ostland gibt, die die sich entspinnenden Storylines als toll ansehen.
Audiophile Viel Spaß dabei, vielleicht gefällt es dir ja wie die letzte Folge?
Liebe Smeralda, danke, dass Du an mich gedacht hast. Ich bin wirklich gespannt, was in dieser Folge geschehen wird. Ich bleibe ein - realistischer - Optimist.
Sollte die Folge aus meiner Sicht gut sein, werde ich das gerne erwähnen.
Das große ABER: 35 Minuten Laufzeit. Warum man hier nicht auf 45 - 50 Minuten geht, erschließt sich mir nicht. Eine Folge wie die Steinzeitseuche (um thematisch bei Käfern und Insekten zu bleiben) ist kurzweilig, stringent und spannend - und eben fast 45 Minuten lang. Mit Intro und Outro wird die neue Folge im besten Fall bei 30 Minuten Nettolaufzeit liegen. Wieder einmal. Deshalb dürfte wieder an der einen oder anderen Stelle gekürzt werden. Ich halte das für unnötig. Aber ich wiederhole mich.
Leider nichts besonderes Couchsurfer , ich wünschte ich könnte dir etwas anderes sagen.
Äußert Peter Shaw die Vermutung, dass es wirklich Außerirdische sein könnten, die hinter allem stecken. Bitte nicht falsch verstehen, nach Jahren der Abstinenz habe ich mich wieder in einige der Hörspiele reingehört. Nach 240 Hörspielen ohne wirkliche Geister, Zombies oder Aliens würde ich es sehr zu schätzen wissen, wenn Peter sein "Waahh-as war das, Just?" von sich geben würde.
Ja, die Cover sind einfach nix mehr. Was hab ich die alten Zeichnungen geliebt...Ich mein okay, das Zimmer muss nicht mehr aussehen wie 1979, die TKKG-Bande ist ja auch nicht stehengeblieben und dass man heut kein Etagenbett mehr hat, wenn man dauerhaft in einem Internat wohnt...leuchtet ein. Aber mir gefällt die Optik nicht so und auch die Farben nicht.
Gibt es eigentlich eine Hörspielserie in der die Cover besser werden?! Sinclair, ???, TKKG, Gruselkabinett, ...wird alles echt mieser. Danke KI!
Das Kofferradio hat die Jahrzehnte überlebt. Die CD, Napster, Tauschbörsen, Streaming-Anbieter - all das ficht Tim nicht an.