Beiträge von Sascha
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Danke! Und sogar mit den Specher/innen! Das liebe ich.
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Nochmal zu Todesfrist: Tatsächlich kann ich alles, was Du kritisierst, sehr gut nachvollziehen. Ist alles richtig. Stört mich aber nicht. Ich habe das Buch vor 2 1/2 Jahren im Sommer gelesen und da bin ich meistens in Thriller-Laune. Und da hat das Buch mir einfach gegeben, was ich zu dem Zeitpunkt gesucht habe.
Und ja, ich mochte Maarten S. Snejder. Und ich hatte beim Hörspiel echt Sorge, dass der peinlich gesprochen würde. Ich habe ein gestörtes Verhältnis zu schlecht Gesprochenen Akzenten seit ich als Kind erstmals die drei Fragezeichen und der Superpapagei gehört habe. Mit dem Latino-Akzent hatten die Sprecher dort es auch in zukünftigen Folgen nicht so. Und da wurde ich beruhigt, der Sprecher machte den Akzent sehr dezent.
Und wenn einen die Kritikpunkte komplett kalt lassen und nicht stören bleibt ein ansonsten ziemlich gut gemachtes Hörspiel übrig.
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...aber dafür haben wir ja auch zum Ausgleich ein Top3 Hörspiel eingepackt.
Habe jetzt die Folge komplett gehört und weiß, welches ihr meint. Bin ich auch drüber gestolpert, habe es dann aber wegen des Themas nicht hören können und wollen. Und ich denke, dabei wird es bleiben, auch wenn es bestimmt gut ist. Nicht alles, was gut ist, tut auch allen gut.
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Heute auf dem Weg zur Arbeit gehört und direkt zu Todesfrist gesprungen: Oh nein, ein Verriss!

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Oh, bin mal gespannt auf eure Sicht auf Todesfrist. Für mich bislang ein sicherer Kandidat für die Top3. Trotz des hohen Sprecheranteils. Ich mochte schon das Buch und die Hörspielumsetzung ist sehr originalgetreu.
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Ich bin inzwischen zu dem Ergebnis gekommen, dass das Schwäbeln nervt auf Dauer. Dafür war Monos sehr unterhaltsam.
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Hoffentlich haben wir dich nicht verschreckt, dass ist ja schon Nische in der Nische in der Nische....
Ich habe es entgegen meiner Pläne doch noch nicht gehört. Ich musste einfach mit Unearthing anfangen und mit Monos. Was ich vom Dialekt halten soll weiß ich noch nicht. Ich schwanke zwischen "ich laufe weg!" und "irgendwie witzig". Und das im Minutentakt.
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Cool,da werde ich morgen mal reinlauschen!
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Sind die ganzen Gesetze echt?
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Ich habe immer Angst, dass dieses Wissen in meinem Kopf bleibt und dort wichtige Dinge verdrängt .
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Ich bin mal gespannt, wie lange El Diablo uns hier noch mit spannenden Dingen versorgen kann!

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Auf Sardinien wurde lange ein Käse hergestellt, der Maden enthält und so verkauft wird und bei dem die Maden mitgegessen werden.
Im Moment ist der aber in Europa verboten.
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Richtig, aber es wäre auch fatal, etwas gut zu finden, nur weil es andere gut oder schlecht finden. Ich gehe mal davon aus, dass Trump sie aus anderen Gründen schlecht findet. Zudem geht es uns weniger um die Person, als um den Hype und die Musik. Ich find's ein bisschen blöd, dass wir hier einfach mal in den "Alte Männer"-Topf geworfen werden, statt die Kritik zu kontern. Sorry, aber dieses "Bist du nicht für uns, bist du gegen uns" ist mir zu einfach.
Hallo Pops, ich wollte Euch nicht in einen Topf werfen. Dass man das durchaus so verstehen konnte tut mir leid.
Dass ihre Musik vor allem bei Frauen (jeden Alters) ankommt und bei jüngeren Männern kann man aber schon beobachten.
Ich selbst bin übrigens kein Swiftie, deshalb gibt es an dem Punkt kein "für" und kein "gegen" mich.
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Hui, ein kleines Feedback zum aktuellen Ohrcast an Pops und Martin:
Ihr hattet Euch ja kritisch zu Taylor Swift geäußert.
Es gibt im Internet schon Unmengen an Beiträgen (gesprochen oder geschrieben) zum Thema: "Alte Männer reden/schreiben über Taylor Swift". Und es werden immer mehr.
Der Tenor ist mehr oder weniger immer, dass die Musik recht flach sei und keinen bleibenden Eindruck hinterlasse (oder noch kritischer...). Häufig werden diese Beiträge dann noch garniert mit Sätzen wie:
"XY, jaaaa, daaaaas war noch Musik!"
Wobei XY mal Pink Floyd sein können, mal die Rolling Stones und mal The Platters, je nachdem, ob die Männer alt sind, sehr alt oder uralt.
Zu den berühmtesten Kritikern von Taylor Swift gehören z.B. so Leute wie Donald Trump und Kanye West oder auch Noel Gallagher.
Ihr befindet euch mit der Kritik also in großer Gesellschaft - wenn auch vielleicht nicht in bester.
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Ich bin auch nicht soo begeistert. Aber sie Mona Lisa ist nochmal eine gaaaaanz andere Dimension von Hässlichkeit. Die ist wirklich der Blobfisch unter den Klemmbausteinsets.
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Smeralda Ich kann dich verstehen. Ich wollte dir nur den Tipp geben, wo man die Rezis findet, wenn sie einem wichtig sind. Ist aber natürlich nicht das Gleiche, wie in seinem Heimatforum für Hörspiele.
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Ich werde die Rezensionen von dem kleinen Drachen auch sehr vermissen.
Diese Rezi findest du z.B. bei Amazon, hier war nur die Zweitverwertung. Ich vermute mal, dort findest du zukünftig auch weiterhin Rezis von Poldi.
Die Widersprüche in den Dark Maine Rezis von Poldi waren mir übrigens teilweis auch aufgefallen - Ich hatte nur keinen Nutzen darin gesehen, dazu etwas zu schreiben.
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Also ich höre ja immer nur den Ohrcast. Das sind ja immer schon 4 Stunden im Monat und mehr. Wenn ich dann noch mehr Podcasts hören würde, käme ich ja gar nicht mehr zu Hörspielen.
Zuletzt habe ich aber mal wieder die aktuelle Folge von "Geld ganz einfach" gehört. Die ersten 10-20 Folgen dieses Podcasts sind genial, wenn jemand genug von Anlageberatern hat und sich selbst kümmern will. Das Problem dieses Podcasts ist es, dass danach eigentlich alles erklärt ist und man trotzdem jede Woche eine Folge machen muss. Und so schnell ändert sich eben nichts an den Grundlagen. Also wiederholt sich vieles oder es gibt Themen, die für 99% der Leute nicht besonders relevant sind.
Ab und an gibt es dann aber doch neue Entwicklungen, für die es sich lohnt, die aktuelle Folge zu hören.
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So, und schon habe ich es gehört.
Mein Fazit: Ganz okay, aber nicht mehr. Es wird Gewalt sehr explizit anhand der Opfer geschildert und auch dargestellt. Das allein reicht mir aber nicht, um Spannung zu erzeugen.
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Bei solchen Hörspielen gibt es häufig das Problem, dass es nicht viele Figuren gibt. Und dann kommt eben die Täterin oder der Täter immer aus dem Kreis der Ermittelnden oder ist eine der sehr wenigen Randfiguren. Das macht es dann immer schnell durchschaubar.
Außerdem wird im Hörspiel die Parallele zu Folterpraktiken im Iran angedeutet, aber dann nicht sinnvoll genutzt, um der Geschichte mehr Tiefe zu geben.
Ich vergleiche solche Täter-Such-Hörspiele immer mit dem Wittgensteinprogramm - und in der Regel halten sie nicht Stand. Dort hat man die Situation, dass man dem Täter von Beginn an folgen kann und seine Beweggründe kennt.
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Das hat den Vorteil, dass man den Täter nicht schon irgendwo in der Geschichte als scheinbar unverdächtige Person auftauchen lassen muss, die dann überführt wird.
Kurzform: Man kann die knappe Stunde schon mal investieren - wer es aber noch nicht kennt sollte vorher das Wittgenstein-Programm hören.