Beiträge von derFluesterer

    Nachdem mir Phobos so gut gefallen hat wollte ich gerne nochmal ein weiteres Hörspiel aus dieser Reihe hören.
    Meine Wahl fiel auf dieses.
    Leider war das dann aber absolut nicht mein Genre, und so konnte ich mit diesem Hörspiel bzw. der Geschichte eher nichts anfangen.
    Was ich aber dazu sagen kann: Top produziert und tolle Sprecherinnen und Sprecher, wobei mir insbesondere Philip Bösand als schmieriger Leeroy sehr gut gefallen hat.

    Gruß, Frank

    Hi Frank,

    vielleicht entspricht der 2-Teiler "Requiem" (Hörgespinste 15 & 16) dann eher Deinem Geschmack? - Auch hier stammt das Skript von Hajo Bremer.
    Viele Grüße,

    Philip

    Das Highlight unter den Sprechern war für mich diesmal Philip Bösand als "Michael Haggart". Anfangs ist er sehr verbittert und reagiert unbarsch auf den Besuch von Cliff und Jack. Später ist er Feuer und Flamme, um seine Unschuld zu beweisen, doch dann zeigt er sein wahres Gesicht, all das hat Philip Bösand sehr ausdrucksstark umgesetzt.

    Solch eine Kritik lese ich natürlich sehr gern. :) Danke Dir, Purzel.
    Dann warten wir mal gespannt auf weitere Folgen - und nicht nur bei den Seaport Secrets geht es weiter. Man munkelt, da kommen noch viele weitere tolle Hörspiele aus dem Hause Pandoras Play auf uns zu...

    Mir hat das Schauerhörspiel gut gefallen.
    Die Macher setzen eher auf die leisen Töne mit entsprechender behutsamer Musikuntermalung und dezenten Geräuschen.
    Hau-Drauf-Gruselaction gibt es nicht zu hören, da mit konnte ich gut leben.
    Überzeugen konnten mich auch die gelungenen Dialoge und die starken Sprecher und Sprecherinnen.
    Am besten gefallen haben mir Philip Bösand als Gast bzw. einfühlsamer Erzähler und Maria Magdalena Wardzinska, die in ihrer Rolle als "Ernestine" viele Emotionen zeigen darf und das ausgezeichnet meistert.

    Wie schön, das zu lesen. Danke, Purzel. Ich kann dazu sagen, dass ich beim ersten Lesen des Skriptes verunsichert war. Die besondere Art der Sprache und das altertümliche Setting ließen mich anfangs etwas ratlos zurück. Ich las es ein zweites Mal und irgendwie machte es dann "Klick", ich hatte eine Idee vom Stück und vor allem von meiner Rolle als Gast. Als ich dann das finale Stück hörte, gefiel es mir noch besser und ich finde, es ist wirklich eine schöne Umsetzung geworden. Generell mag ich die Produktionen von SaphirTonart, auch wenn dies - soweit ich mich erinnere - leider das bisher letzte Hörspiel war, dass ich für SaphirTonart gespielt habe.

    midnight tales 45 - das Monster aus dem Bernstein

    Die Sprecher waren wieder einmal großartig, vor allem Phillipp Bösand als Walter Marble war großartig. Wegen seiner Stimmlage (mysteriös-zwielichtig) hätte ich fast mit einer überraschenden Wendung gerechnet.

    Das freut mich sehr zu lesen, lieber Couchsurfer. Ich mochte diese Rolle auch sehr gern, da sie verschiedene Facetten bot und man eben nicht immer zu hundert Prozent wusste, wo die Reise hingeht.

    Also...zunächst einmal muss ich leider sagen, dass ich auf...

    [...] eine Spezial Episode um Hesel [...]

    ...gerne verzichten kann, weil ich den Kerl einfach nicht leiden kann. Wahrscheinlich ist es noch nicht einmal der Charakter selbst. Ich komme einfach nicht mit seiner Stimmlage klar. Das in Kombination mit seinem Gestammel ist ein für mich fast schon unerträgliches Zusammenspiel; tut mir leid. Ich will einfach nur ehrlich sein.

    Solange Du nur mit seiner Stimmlage nicht klar kommst, habe ich persönlich damit gar kein Problem. :) Jeder hat einen anderen Geschmack. Tatsächlich las ich auch bereits einiges an Hesel-Fan-Feedback - ist doch spannend, wie sich die Geister hier scheiden.


    Viel Freude beim weiteren Hören von "Schwert und Runenzauber"!

    Liebe Hörgruselspieler,

    ich habe die Ehre, die neue Folge von "Schulzis Plauderecke" ankündigen zu dürfen.
    Mit etwas Verspätung ist seit heute die Episode zu hören, in der Patrick mich als Gast eingeladen hat. Wir unterhalten uns eine gute Stunde über den Beruf des Sprechers, vorzugsweise über meine Sprecherblase und wie meine Arbeit im Detail so aussieht und sprechen auch im Allgemeinen über die fantastische Welt der Hörspiele.

    -> Zur Folge!

    Es hat mir viel Freude bereitag, ich bedanke mich für die Einladung und wünsche allen Interessierten viel Vergnügen. Sollten Euch noch Fragen unter den Nägeln brennen, könnt Ihr sie mir gerne auch hier stellen. Ansonsten: gebt der Plauderecke gern eine positive Bewertung, folgt ihr - und damit ein sonniges Wochenende.

    Euer
    Philip Bösand

    Ergänzung der Beteiligten:

    Es spielen:
    Clifford Lynne: Sascha Rotermund
    Joan Bray: Maria Wardzinska
    Joe Bray: Helmut Zierl
    Fing-Su: Philip Bösand
    Major Gregory Spedwell: Erik Schäffler
    Ferdinand Leggat Mathias Renneisen
    Stephen Narth: Frank Röth
    Mabel Narth: Tanja Kübler
    Diener James: Horst Peter Walz
    Zahlmeister Haki: Patrick L. Schmitz
    Inspector Willing: Markus Riese

    Produktion:
    Romanvorlage: Edgar Wallace
    Original-Titel: The Yellow Snake (1926)
    Manuskript: Markus Riese
    Lektorat: Karsten Deutschmann
    Produktion: Annett Schwichtenberg
    Regie: Sven Schreivogel
    Regieassistenz: Alexander Siebrecht
    Musik: Konstantinos Kalogeropoulos

    Danke Dir für diese tolle Rezzension, Purzel. Das freut mich natürlich zu lesen. Auch ich war enorm positiv überrascht, als ich das fertige Stück hörte. Die Story fand ich schon super, aber Björn Korthof hat hier soundtechnisch echt noch mal ordentlich zum Gelingen des Hörspiels beigetragen, gerade was dieses 80er-Feeling betrifft. :)

    Und auch bei dieser Folge hat sich das Warten wieder definitiv gelohnt! :thumbup:
    Alles an Spannung, Originalität, Witz und Unterhaltung drin, was einen guten Yeovil True-Krimi ausmacht!
    Das Team kennt man ja mittlerweile, und diesmal versucht jemand, der mit John Trueman noch eine Rechnung offen hat, ihm ganz gewaltig ans Bein zu pi.... ^^
    Doch obwohl dieser Gegner mit sehr unfairen Mitteln arbeitet bzw arbeiten lässt, ist es für Johns Kollegen Ehrensache, den DI nach Kräften zu unterstützen, damit aus seiner vorläufigen Suspendierung nicht noch eine Mordanklage wird.

    Tolle Umsetzung und nach wie vor ein top Cast! :applaus:
    Es lebe die Freie Szene! :thumbsup:
    Hörempfehlung!

    Liebe Agatha, ein herzliches Dankeschön fürs Hören und Dein Feedback hier! Das ist immer toll und bedeutend für uns, da man in der Regel immer wenig bis gar kein Feedback bekommt. Das gebe ich gern an unser Team weiter.
    Die Konzeption dieses Falles war äußerst aufwendig, aber auch ich finde, es hat sich gelohnt. Und es freut mich, dass Dir die Folge gefallen hat.

    Hallo Agatha,

    ein wesentliches Merkmal unserer Reihe GEISTERSTUNDE ist, dass die Geschichten in der Mitte Deutschlands angesiedelt sind, vorwiegend im Dreiländereck Hessen, Niedersachsen und Thüringen – also nicht in einer klassischen Spukgegend wie England oder Schottland. Demzufolge haben wir Friedrich Launs Erzählung „Die Totenbraut“ vom Original-Schauplatz Italien ins Thüringische verlegt und deutsche Namen verwendet. Für mich als Regisseur ist immer eine bildhafte Vorstellung der Schauplätze während der Inszenierung hilfreich. In diesem Fall hat mich das Schloss Sondershausen inspiriert.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Liebe Grüße,
    Sven

    Sehr schön. Danke für das anschauliche Foto, lieber Sven.

    Nein. Es gibt ein paar Labels, die machen immer ein großes Geheimnis um Autoren und Macher. Schade für die Autoren, denn die verdienen eine Würdigung und Nennung. Mindestens in einem gesprochenen Abspann (da die meisten Sachen ja ohnehin nur noch digital erscheinen), im Idealfall auf dem Cover.

    Bei einigen Labels wurden selbst die Sprecherinnen und Sprecher unterschlagen. Finde ich auch sehr schade. Toll, dass Ihr das anders handhabt!

    Liebe Hörgruslerinnen und Hörgrusler,

    es ist wieder an der Zeit für ein kurzes Update. Hinter uns liegen spannende Studiosessions in Berlin, München und Rodgau (Rhein-Main-Gebiet). Für EDGAR WALLACE und GEISTERSTUNDE standen u. a. Kornelia Boje, Christoph Jablonka, Marcus Off, Mathias Renneisen, Frank Röth, Lisa Surmann, Stephan Szász und Marie-Jeanne Widera vorm Mikro.

    Patrick L. Schmitz spricht die Titelrolle des Sonderlings Berthold in GEISTERSTUNDE Folge 6 („Die Rache des Eremiten“), deren Sprachspuren jetzt komplett vorliegen. In Folge 8 („Alarm auf Ebene 03“) hört Ihr in Hauptrollen Jörg Hartmann als Reporter Klaus Peter Halmer und Heike Schroetter als Antagonistin Dr. Julia Bahr. Im Studio besucht hatten uns Annika Füll, Marco Steeger und Julius Zimmermann, mit denen wir ganz spontan Kleinstrollen für diese Folge aufnehmen konnten. Beide Manuskripte (nach Erzählungen von C. B. Andergast) stammen aus der Feder Hajo Bremers, der mit hervorragendem Dramaturgie- und Dialoggespür seinen fulminanten Einstand im Autorenpool bei SAPHIR TONART gegeben hat.

    Bekanntgeben darf ich in Rücksprache mit Verlegerin Annett Schwichtenberg hier auch die Auftaktfolge zur dritten Staffel: „Die Totenbraut“ nach einer literarischen Vorlage von Friedrich Laun. Verfasst hat diesen besonderen Beitrag zur Reihe unser Freund Jörg von Liebenfelß, der natürlich auch in einer Hauptrolle als Graf Beust zu hören ist. Damit der Stoff ins Konzept der GEISTERSTUNDE passt, haben wir die Handlung ins Thüringische verlegt. Lasst Euch überraschen und habt einen sonnigen Hörspielsonntag!

    Herzlich,
    Sven

    Lieber Sven, das liest sich alles ganz wunderbar und Ihr seit richtig fleißig! Da kommen tolle Produktionen auf die Hörerinnen und Hörer zu! Ich freue mich auf ein Wiederhören - im Hörspiel, wie persönlich. :)