Beiträge von PaleAngel

    Wobei ich den aktuellen Trend mit den SE, die übersprungenen Klassiker nachzuholen, echt zufrieden bin

    Ich ebenso. Ich hoffe vor allen Dingen noch auf eine Vertonung von "Das Horror-Taxi von New York" und "Horror-Disco", wenn dies nicht bereits im Rahmen der Classics geschehen sollte.

    Gibt es eigentlich größere Handlungsstränge die bis jetzt komplett Ignoriert wurden?

    Ein größerer Strang wäre es zwar nicht, aber ich glaube, dass die Geschichte von Gordon Schreiber in der Serie nie zu Ende gebracht wurde. Ist zwar lange her, seit ich "Hexenwahn" gehört habe, aber ich glaube, da wurde das Ende seiner Figur noch offen gelassen.

    Aber nochmal zurück zu den Neuankündigungen: Ist bekannt, ob bzw. seit wann die Produktion von "Die Blutorgel" bereits beendet ist? Ich habe ja die leise Hoffnung, dass wir womöglich nochmal in den Genuss kommen könnten, Bernd Rumpf in dieser Folge in einer größeren Rolle zu hören.

    hoffentlich ohne die Verbindung zu Aibon.

    Aibon scheint eh ein schwieriges Thema zu sein, da es ja eher in Richtung Fantasy geht und es womöglich nicht so einfach wäre, diese Elemente mit der bisherigen Serie in Einklang zu bringen. Wenn man sich jemals dazu entscheiden sollte, Aibon in die Serie mit zu integrieren, sollte man das vielleicht lieber in Form einer Sonderedition machen. Je nachdem, wie diese dann bei den Hörern ankommt, kann man dann immer noch entscheiden, ob man weitere Geschichten um Aibon einfach ignoriert oder im Verlauf der weiteren Hauptserie doch noch vertont. Im Großen und Ganzen bin ich mir noch nicht sicher, was ich von Aibon halten würde. Allerdings muss ich gestehen, dass ich Aibon dann doch nicht ganz so skeptisch gegenüberstehen würde wie Avalon.

    "Nein, so ein sensibles Ding darf nicht verhörspielt werden; die Realität ist schon heftig genug."

    Da würde ich ganz eindeutig widersprechen. In Unterhaltungsmedien wurden schon früher reale Ereignisse verarbeitet, die sich der Menschheit bis heute ins Gedächtnis gebrannt haben und an denen ebenfalls zahlreiche tragische Schicksale hingen (z.B. Holocaust, Tschernobyl, 9/11 etc.) Wichtig ist einfach, dass man die Geschichte nicht der Jagd nach billigen Effekten opfert. Aber wenn man angemessenen Respekt vor dem realen Hintergrund zeigt, würden sich sicherlich viele Hörer gerne darauf einlassen. Wenn jemand mit dieser Grundeinstellung das Projekt angehen würde, wäre so ein Hörspiel vielleicht sogar jetzt schon denkbar. Aber aus Rücksicht auf diejenigen, die durch Corona schon Angehörige verloren haben, kann ich natürlich verstehen, dass so ein Hörspielprojekt momentan noch nicht aktiv verfolgt oder sogar schon beworben wird.

    @Agatha

    Wenn ich mich recht erinnere, wurde Volker Sassenberg Ende letzten Jahres, also nach Veröffentlichung von Folge 42, interviewt und gefragt, ob es auch zukünftig mit Point Whitmark weitergeht. Und die Antwort war ein eindeutiges "Ja." Aber selbst wenn Sassenberg wirklich an was arbeitet, was ich nicht unbedingt bezweifle, bleibt er bei zeitlichen Angaben leider weiterhin unzuverlässig.

    Wenn ich mich recht erinnere nutzen die Fahlen ja Kinder, welche auf die andere Seite gebracht wurden, als Botschafter, da sie dies selbst noch nicht können.

    Kann sein, dass ich jetzt was durcheinander werfe. Aber so wie ich es verstanden habe, war das Problem eher, dass die Fahlen keine körperliche Gestalt annehmen konnten. Aber das heißt nicht, dass sie gar nicht mit unserer Welt kommunizieren bzw. Einfluss auf unsere Welt nehmen konnten. Und sie hatten ja auch schon früher, vor tausenden Jahren, menschliche Anhänger. Ich denke, dass diese Anhänger ihnen auch nach ihrer Vertreibung aus unserer Welt noch treu ergeben waren und dadurch vielleicht auch empfänglicher für den Kontakt von der anderen Seite gewesen sind.

    Diese Arenashooter sind wohl tatsächlich nicht mein Ding. Ich hab's erstmal auf Ultra Brutal gespielt, weil mir Albtraum für den ersten Durchlauf dann doch zu hart war. Mir hat es eigentlich durchgehend gefallen bis Level 9. Aber ab da wurde es mir mit den Kämpfen, die immer nach dem gleichen Schema F abliefen, einfach zu viel. Im Großen und Ganzen kam es mir so vor, als wäre ab Level 9 so ein abrupter Einschnitt gewesen und ab diesem Punkt kam es dann gefühlt nicht mehr auf herausfordernde Gefechte und Taktik an, sondern nur darum, jeden Kampf möglichst zu strecken und künstlich in die Länge zu ziehen.

    Das Problem war, dass auf Ultra Brutal gerade zum Ende hin die Herausforderung gefehlt hat, weil man ab Level 9 eigentlich schon die meisten (wenn nicht sogar alle) guten Waffen und den Großteil der Runen und Upgrades hatte. Natürlich bin ich da auch einige Male gestorben, keine Frage. Aber wirklich schwer es trotzdem nicht, zum einen wegen des vollen Waffenarsenals, zum anderen aber auch, weil das Spiel (und das ist ja grundsätzlich nichts schlechtes) wirklich extrem großzügig mit Heilitems, Rüstungen und Munition umgeht. Und wenn es dann doch mal ganz eng wurde, hat im Zweifel immer noch die BFG das Ruder rumgerissen. Solche Streckungen und Längen im Spiel kann ich verzeihen, wenn sie hin und wieder vorkommen oder wenn die Kämpfe wenigstens nicht gleich, sondern mit unterschiedlichen Zusammensetzungen der Gegnertruppen daherkommen. Aber ab Level 9 war da dieser immergleiche Standardablauf, der sich alle 2-3 Minuten wiederholt hat.


    An sich ist es nach wie vor kein schlechtes Spiel und in ein paar Jahren findet es bestimmt nochmal seinen Weg ins Laufwerk. Wie gesagt, bis zu diesem Punkt hat es mir super gefallen und das eingängige Gameplay war natürlich auch in den von mir bemängelten Spielsegmenten immer noch gut. Von daher wird Eternal definitiv auch irgendwann gezockt. Aber nach dem Abschluss von Teil 1 muss ich sagen, dass ich es damit momentan gar nicht eilig habe. Normalerweise hätte ich jetzt Alone in the Dark 2 gezockt und mir Doom Eternal für danach bestellt, aber so ändere ich jetzt erstmal meine Pläne.

    Hoffe mal, Doom Eternal ist besser. Mittlerweile bin ich bei Doom (2016) in Level 12 und ich muss sagen, nach der anfänglichen Begeisterung gehen mir die Kämpfe so etwa seit Level 9 mehr auf den Geist als dass sie noch unterhalten. Da hat mir Doom 3 damals deutlich besser gefallen.

    Der Grausame Wald wird zu 100% vertont werden

    Da bete ich sogar für. Dennis Erhardt lässt sich ja gern viele kreative Freiheiten und weicht auch unheimlich oft von den literarischen Vorlagen ab. Solange die Geschichten trotzdem gut sind, kann ich da auch meistens mit leben. Aber eine Figure wie Mandragoro nicht auftauchen zu lassen, ginge für mich dann doch zu weit und wäre eine Riesenenttäuschung. Ich war damals schon enttäuscht, als Oliver Döring konsequent den Henker Destero ignoriert hat, aber dann auch noch auf Mandragoro verzichten zu müssen, wäre womöglich noch schlimmer.

    Genauso habe ich mich auch gefühlt, als Bruce Wayne damals gestorben ist. Für mich der einzig wahre Batman. Damals dachte ich auch, den hätten wir für immer verloren.

    @Horace Pinker

    Ich bin ja generell jemand, der nur den Einzelspielermodus zockt. Sprich: Kampagne mit sämtlichen Nebenmissionen und alle DLCs mit Storyinhalten. Deswegen werde ich wohl nach Abschluss der Kampagne erstmal fertig mit Doom sein. Aber es stimmt, ich bin gerade erst im zweiten Level und vom Gameplay her gefällt mir das Spiel jetzt schon besser als die meisten Egoshooter, die ich bisher kannte. Egal was danach kommt, mit dem Spiel werde ich auf jeden Fall meinen Spaß haben. Hoffe nur, dass es nicht allzu kurz ist.

    Stimmt. :] Ich meinte es auch eher allgemein bei Spielen.
    Wenn man bei einigen Spielen die Schlauchlevel sich anschaut, die ein Gebäude sein sollen, dann fasst man sich an den Kopf.

    Das stimmt. Zumindest bei den Spielen, bei denen das Setting zumindest eine realitätsnahe Basis hat wie eben die Großstadt in Resident Evil 2. Sowas bremst bei mir eigentlich nie den Spielspaß, aber natürlich denke ich mir da auch hin und wieder meinen Teil. In anderen Spielen, die schon von grundauf ein eher phantastischen Setting haben wie z.B. Prince of Persia "stört" mich sowas dann viel weniger.

    Aber wenn du mal Interesse an einigen richtig guten linearen Spielen mit realistischem Level-Design hast, kann ich dir nur Splinter Cell ans Herz legen. Jedenfalls die ersten vier Teile. Teil 5 und 6 sind zwar auch klasse und auch in Bezug auf die glaubwürdigen Settings und Levelstrukturen auf gleicher Stufe mit den ersten vier Spielen. Allerdings gibt es hier ein paar Gadgets, die teilweise eher futuristisch angehaucht sind.


    Naja, lieber unrealistische Schlauchlevel als realistische Architektur, die spielerisch nachteilig ist.
    Das wichtigste an so einem Spiel ist gemeinhin doch nicht der Realismus, sondern der Spielspass ;)

    Ein wahres Wort! :thumbup:

    Odysse ( mit Kassandra) ist meiner Meinung der beste Teil ( obwohl es hier keine Assassinen gibt, und auch keine Templer, die nennen sich nun Der Kult), aber auch der umfangreichste!

    Macht ja auch Sinn, in Anbetracht dessen wie weit das Spiel in die Vergangenheit zurückreicht. Aber wir wissen ja, was später draus wird. :D

    In beiden Teilen ist auch Layla Hassan wieder vertreten.

    Was ich sehr gut finde. Auf Antje von der Ahe als Sprecherin freue ich mich besonders. Nach Desmond hat mir das Konzept mit dem stummen, gesichtslosen Protagonisten der nächsten Teile überhaupt nicht gefallen. Da können mir die Entwickler noch so oft erzählen, was sie sich da tolles bei gedacht haben.

    Auch komme ich mit den hanebüchenen Rätsel bei Resident Evil 2 [Remake] nicht klar:

    Das habe ich tatsächlich erst Anfang letzter Woche beendet. Im Urlaub kommt man ja wieder zu mehr. :thumbsup: Die Rätsel sind zwar teilweise abstrus, aber im großen und ganzen hat mir das Spiel bis auf einige Stellen trotzdem Spaß gemacht. Liegt aber auch daran, dass das Spiel insgesamt ziemlich kurz ist, selbst wenn man wie ich alle vier Szenarien hintereinander spielt. Aber das hat mir dann auch gereicht. Das Spiel wird dann erst in ein paar Jahren mal wieder rausgekramt. =)

    Aus der Assassins Creed Reihe habe ich damals nur den ersten Teil auf der Playsation gespielt.
    Aber das Spiel hat mich nicht eingefangen und ich habe es nicht beendet.

    Kann ich gut verstehen. Der erste Teil hatte eine tolle Story, ein super Setting und für die damalige Zeit auch eine sehr gute Grafik. Vom Gameplay her ist es allerdings eindeutig der langweiligste und eintönigste Teil. Ich habe damals auch zuerst den zweiten Teil bei meinem Cousin gespielt und mich erst danach dem ersten Teil gewidmet als ich mir die Spiele selbst zugelegt habe.

    Und vorallem, WER war der Architekt und baut solche Räume, Häuser, Keller

    Das Gebäude war ja früher ein Museum, bevor es zum Polizeirevier wurde. Ist zwar nicht die überzeugendste Erklärung, aber immerhin hat man überhaupt versucht, es zu erklären und ist nicht einfach auf der "Wird schon keiner merken."-Schiene gefahren. :wirr2:

    Ich hab hier noch einen riesigen Stapel an spielen, die schon seit Jahren unangefangen hier rumliegen weil zwischendrin immer was Interessanteres rauskam bzw. die Zeit zum Zocken gefehlt hat. Momentan im Urlaub habe ich wieder mehr Zeit. Aktuell spiele ich immer abwechselnd eins von den Spielen von dem Stapel und ein uraltes Retro-Spiel. Gestern wurde das erste Black Mirror von 2004 beendet, heute starte ich dann endlich mit dem Doom Remake von 2016. Und danach geht's wohl mit Alone in the Dark 2 weiter.


    Ich liebe die Assassins Creed- Reihe

    Ich auch, obwohl die Teile um Desmond meine ungeschlagenen Favoriten bleiben. Gerade die ersten vier Spiele mit Altair und Ezio. Zwar sind Teil 3 und Unity die für mich schwächsten Teile bisher, aber wirklich schlecht fand ich bislang keinen einzigen. Mit Origins und Odyssey habe ich noch nicht angefangen. Wenn mir bis dahin nicht der Stoff ausgeht, warte ich wohl noch bis zum Abschluss der Ancient-Trilogie und spiele dann alle in einem Rutsch. Freue mich aber schon darauf. Durch den Rückschritt in der Timeline begibt man sich ja endlich wieder in Settings, die mich deutlich mehr interessieren als das, was wir ab Teil 3 bekommen haben.

    [expander]Ich hoffe ja, dass auch die Gegenwartshandlung endlich wieder besser wird. Dass man mit Layla Hassan in den neuen Spielen jetzt wieder einen richtigen Hauptcharakter hat, macht ja schon mal Hoffnung. Mit der Story in der Gegenwart haben sie ja später richtigen, eigentlich unverzeihlichen, Bockmist gebaut und ich würde mich freuen, wenn sie auch diesen Teil dieser ansonsten tollen Reihe wieder auf Kurs bringen können.[/expander]