Beiträge von G. Walt

    Da hast du einen Punkt- Ist nicht konsequent gedacht. Bei der Jenseitskutsche von Diablos sprechen alle Spanier mit spanischen Akzent - ab zu Deutschen. In anderen Hörspielen aber auch nicht. Ich habe mir das immer so erklärt, dass manche eben akzentfrei sprechen können andere nicht. So wie im richtigen Leben. Aber innerhalb Frankreichs unter Franzosen mit Akzent zu sprechen macht keinen Sinn. Das ist so als wenn Larry mit amerikanischen Akzent loslegen würde.

    Ja der Inhaber hat gewechselt. Dadurch eventuell auch die Rechte neu. Aber Band 61 wurden neue ansprechendere Cover gewählt. Die Bände waren damals bei BLITZ stark gekürzt. Wie das jetzt ist müsste man prüfen.

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    Meine Hoffnung dass es nur annähernd dem altrn Graul-Adaptionen ähnelt ist längst verflogen. Dazu ist die Serie auch viel zu weit fortgeschritten. Es fängt schon bei den Covern an. Dazu dann oft ein wirscher Handlungsablauf, der auf Schnelligkeit und Action setzt. Das passt nicht im Geringsten zu den Romanen. Dazu kommen die Sprecher. Sicher, die genialen Theatergrößen des Hamburger Thalia und andere, wie Gründgens-Schüler ala Günter König wird man nur noch schwerlich finden können. Aber was hier zum Teil geboten, wird, ist eben allenfalls nur Hörspiel für den schnellen Konsum. Die alten Europa-Kunstwerke waren weit mehr. Innovativer und voller Ideen, die zum Kosmos von LB passten. Schnell weg und vergessen, dagegen heute. Wenige Ausnahmen stechen bisher hervor. Aber selbst bei denen wäre mehr drin gewesen.

    Bin gespannt. Die Version hat Potenzial. Wurde aber schon von Europa übel verhunzt. Warum man aber gezwungen einen Dreiteiler draus machen muss, ist mir schleierhaft. Wahrscheinlich nur um einen Dreiteiler bieten zu können, obwohl es keinen gibt. Da Shocker ging sparsam mit Mehrteilern um. Er musste dafür was bieten und wollte die Leser nicht langweilen. Der Dreiteiler um den Grafen Leucate wäre z. B. sehr interesant. Aber mich stören die gravierenden Abweichungen von der Haupthandlung. Z. B. Larry ist in Rente und erzählt nur seine alten Abenteuer. Das hatte man z. B. Schon ab Folge 1 so machen können und könnte die Geschichten damit sogar in ihrer Zeit 70/80er-Jahre belassen . Aber so ist es Mumpitz, den niemand braucht.

    Ganz so gut fand ich diese Umsetzung nicht. Schön düster und klasse Sprecher, aber die Storys nach den Exposés zu fertigen war keine gute Idee. Wurden sie doch so sehr stark heruntergebrochen. Die Verwandlung Chapmans zum Puppenmann gelang doch geradezu lächerlich. "Duell mit den ratten" wäre sein Abenteuer gewesen, als er gegen Ratten kämpft.

    10 Folgen sollte es angeblich geben und auch Horst Frank sollte ausscheiden. Er zog sich damals mehr und mehr zurück.

    Mit 30 Folgen und 29 vertonten Romanen hat man damit die bisher langlebigste Macabros-Serie gebracht. Aber wie oben von mir beschrieben, gab es bedauerliche Schwächen, die ich im handwerklichen sehe. Ob es daran gelegen hat, weiß ich nicht. Und schade ist es sicherlich, obgleich doch sehr guten Geschichten und Cover. Aber in der Form fand die Serie auch bei mir keine Akzeptanz.

    Schöne Titel und schöne Auflistung. Es ist interessant, dass man der Timeline chronologisch folgt. Ich bin gegen die Versetzung der Romane in die Gegenwart und hätte sie lieber in ihrer Zeit gelassen. Gefiel mir schon bei den vier Nachvertonungen der Europa-Serie nicht. Plötzlich ein Zeitsprung von 16 Jahren.

    Diese Fehler kann man vermeiden. Und auch der Charme bliebe e erhalten. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung und eines der Gründe warum ich diese Serie nicht so liebe, wie ich es als LB-Fan wohl müsste.

    Auch ich fand die Lesungen, die ja inszeniert waren, gar nicht schlecht. Die Hörspiele jetzt sind meiner Ansicht nach gut, es stören doch die übermäßig langen Dialog- und vor allem Monologszenen, die ermüdend sind. Die Erzählerin ist zu neutral, zu passiv und monoton, trotz einer guten Stimme. Letztlich waren die inszenierten Lesungen knackiger, die Szenen und Cliffhanger zündender und spannender. Obwohl ich mir die ruhige Machart gegenüber der Rums und Bum-Vertonungem von Larry Brent bei Zauberstern lobe, wäre hier etwas mehr Essenz statt originalgetreue Breite besser.

    Auch Cover und Artwirk sind gut und gewinnen im direkten Vergleich mit Larry Brent ebenfalls haushoch.

    Warum nicht mal Romane auslassen? Oder zwei Romane zusammenfassen? Nicht alle Bände waren Highlights.

    Bald nähert man sich dne Mirakel-Bänden. Bin gespannt ob man die auch umsetzen will. Denn da spielt ja Macabros keine Rolle.

    Die ersten 15 Minuten Hörprobe sind bei Holysoft.
    Außerdem haben wir eine Hörspiellänge von 46 Minuten. crying

    46 min reichen doch.Die Europa Serie waren teilweise auch nicht viel länger

    Das kürzeste Europa Hörspiel. War Folge 14 mit 43 Mimuten. Unter 50 Minuten waren auch Folge 9,11 und 12. Alle anderen deutlich länger. Folge 13 war die längste der Klassiker, getoppt später durch Folge 17 und 19.

    Es gab Auf und Ab sind der Serie, die meisten Folgen waren zu unausgegoren. Viel mehr hätte man aus den Folgen 8 und 10 machen können. Die 9 war wirklich nicht gut bis auf die Ähnlichkeit zu Arnold Tarantula.

    Für mich die besten

    Insel der Zombies

    Todes-Ratte

    Weltraum-Monster

    Ungeheuer aus der Tiefe

    Draculas Insel

    Die Flops

    Monster-Labor

    Pakt mit dem Teufel

    Monster-Spinne

    Ich habe mir gerade den 3. und letzten Teil über die Gruselserie angehört - es war erneut sehr vergnüglich, unterhaltsam und informativ. :thumbsup:
    Von den von euch besprochenen Hörspielen gefallen mir "Die tödliche Begegnung mit dem Werwolf" und "Nessie-Das Ungeheuer von Loch Ness" am besten.
    Die Horror-Pop Sounds Folge habe ich nie besessen, nach euren Aussagen muss ich das ja nicht unbedingt bedauern.
    Mit den Folgen 16-18 bin ich nie so ganz warm geworden, am besten von den 3 Folgen hat mir noch "Ungeheuer aus der Tiefe" gefallen.

    Vielen, lieben Dank für die neue Episode. Macht weiter so, ich freue mich schon jetzt auf die nächste Folge.

    Interessant. Ich fand gerade die letzten drei waren neben "Nacht der Todes-Ratte" und " Draculas Insel" die stärksten der Reihe. Aber Geschmäcker sind halt verschieden.

    Einer meiner Lieblingsromane von Jürgen. Die gruselige Atmosphäre, das Schloss mit der geheimnisvollen Lady und die ländliche Gegend usw. Leider fängt das Hörspiel dieses nur ansatzweise ein. Die Sprecher sind zu aufgesetzt, wirken in manchen Situationen nicht bedrohlich genug oder tragen zu dick auf. Alles in allen ist es gute Unterhaltung, mehr nicht. Es fehlt ein stimmiger Erzähler. Aber irgendwie haben die Hörspielmacher hier etwas gegen einen Erzähler. Die Action wird diesmal klein gehalten - was gut ist. Dass den Opfern die Augen herausgeschnitten werden, wird erst sehr spät erwähnt und am Anfang weiß man gar nicht, was die PSA-Agenten so entsetzt beim Anblick des ersten Opfers.

    Kann man sich gut anhören, aber man vergisst es auch schnell wieder. Zum zweiten oder gar dritten Mal holt man diese Folge kaum noch hervor.

    Siehe meine Rezi 4 Posts höher. :kumpel:

    Hab ich sehr aufmerksam gelesen