Beiträge von Rudolf Platte

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut. „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!" „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!" "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.
    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.

    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut. „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack. Biff nahm den Klopfer erneut in die Hand, tat ungläubig, wie ihm geheißen und schon krachte er gegen die Tür. Stolperstürze im Stehen waren seine Paradedisziplin. Mack nickte ihm anerkennend zu. "Stark." Von drinnen vernahmen sie schlurfende Geräusche. „Jaaa? Wer mag etwas von mir wollen?“ flötete eine krächzende Falsettstimme von drinnen. „Hoffentlich nicht noch ein Gorilla...“, dachte Mack, der die Missgeschicke seines Freundes noch in farbenfroher Erinnerung behalten hatte. Er wich instinktiv ein paar Schritte zurück. "Hihihihi! Willkommen, ihr Narren!" Durch den sich öffnenden Türspalt erkannte unser dynamisches Duo die Gestalt eines spindeldürren, abgezehrten, aber immernoch hocheleganten Frauenkörpers. Er war in einen schwefelgelben Seidenkimono gehüllt, der mit Brandlöchern übersät schien. "Ich bin noch nicht geschminkt! Was soll das? Mein Gorilla lässt doch sonst keine unerwünschten Besucher hinein!“
    Es war ohne Zweifel die Hausherrin, von deren Händen Blut tropfte. Dr. Finistra, ehemalige Assistentin von Dr. Frankenstein!
    Mit schockgeweiteten Augen starrten Mack und Biff auf den aufklaffenden Kimono, der ungebügelt war. Er schüttelte sich. "Ein selbstschüttelnder Kimono?? Wie ist das denn nur möglich?“ - „Eigenes Patent!“ lächelte Dr. Finistra und streichelte dem Gorilla das Fell. „Seht nur, der Glättungseffekt!“ "Idioten!", morste der Gorilla. „Aber was wollt ihr Schwachmaten denn?“
    "Wir.... äääh...", stammelte der aufgeregte Biff. "Etwas geht vor in Sheaport und zwar sehr seltsames". Finistra gähnte. "Was geht mich das an?" Sie rieb sich das Blut mit einem Küchenkrepp von den Händen. „Ich koche

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"

    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"

    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.

    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.

    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut. „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack. Biff nahm den Klopfer erneut in die Hand, tat ungläubig, wie ihm geheißen und schon krachte er gegen die Tür. Stolperstürze im Stehen waren seine Paradedisziplin. Mack nickte ihm anerkennend zu. "Stark." Von drinnen vernahmen sie schlurfende Geräusche. „Jaaa? Wer mag etwas von mir wollen?“ flötete eine krächzende Falsettstimme von drinnen. „Hoffentlich nicht noch ein Gorilla...“, dachte Mack, der die Missgeschicke seines Freundes noch in farbenfroher Erinnerung behalten hatte. Er wich instinktiv ein paar Schritte zurück. "Hihihihi! Willkommen, ihr Narren!" Durch den sich öffnenden Türspalt erkannte unser dynamisches Duo die Gestalt eines spindeldürren, abgezehrten, aber immernoch hocheleganten Frauenkörpers. Er war in einen schwefelgelben Seidenkimono gehüllt, der mit Brandlöchern übersät schien. "Ich bin noch nicht geschminkt! Was soll das? Mein Gorilla lässt doch sonst keine unerwünschten Besucher hinein!“
    Es war ohne Zweifel die Hausherrin, von deren Händen Blut tropfte. Dr. Finistra, ehemalige Assistentin von Dr. Frankenstein!
    Mit schockgeweiteten Augen starrten Mack und Biff auf den aufklaffenden Kimono, der ungebügelt war. Er schüttelte sich. "Ein selbstschüttelnder Kimono?? Wie ist das denn nur möglich?“ - „Eigenes Patent!“ lächelte Dr. Finistra und streichelte dem Gorilla

    das Fell. „Seht nur, der Glättungseffekt!“

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"

    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"

    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.

    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.

    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut. „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack. Biff nahm den Klopfer erneut in die Hand, tat ungläubig, wie ihm geheißen und schon krachte er gegen die Tür. Stolperstürze im Stehen waren seine Paradedisziplin. Mack nickte ihm anerkennend zu. "Stark." Von drinnen vernahmen sie schlurfende Geräusche. „Jaaa? Wer mag etwas von mir wollen?“ flötete eine krächzende Falsettstimme von drinnen. „Hoffentlich nicht noch ein Gorilla...“, dachte Mack, der die Missgeschicke seines Freundes noch in farbenfroher Erinnerung behalten hatte. Er wich instinktiv ein paar Schritte zurück. "Hihihihi! Willkommen, ihr Narren!" Durch den sich öffnenden Türspalt erkannte unser dynamisches Duo die Gestalt eines spindeldürren, abgezehrten, aber immernoch hocheleganten Frauenkörpers. Er war in einen schwefelgelben Seidenkimono gehüllt, der mit Brandlöchern übersät schien. "Ich bin noch nicht geschminkt! Was soll das? Mein Gorilla lässt doch sonst keine unerwünschten Besucher hinein!“

    Es war ohne Zweifel die Hausherrin

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"

    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"

    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.

    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.

    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut. „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack. Biff nahm den Klopfer erneut in die Hand, tat ungläubig, wie ihm geheißen und schon krachte er gegen die Tür. Stolperstürze im Stehen waren seine Paradedisziplin. Mack nickte ihm anerkennend zu. "Stark." Von drinnen vernahmen sie schlurfende Geräusche. „Jaaa? Wer mag etwas von mir wollen?“ flötete eine krächzende Falsettstimme von drinnen. „Hoffentlich nicht noch ein Gorilla...“, dachte Mack, der die Missgeschicke seines Freundes noch in farbenfroher Erinnerung behalten hatte. Er wich instinktiv ein paar Schritte zurück. "Hihihihi! Willkommen, ihr Narren!" Durch den sich öffnenden Türspalt erkannte unser dynamisches Duo die Gestalt eines spindeldürren, abgezehrten, aber immernoch hocheleganten Frauenkörpers. Er war in einen schwefelgelben Seidenkimono

    gehüllt, der mit Brandlöchern übersät schien.

    eine hochgradig subventionierte Enteignungsmaschine für nationales Charisma

    Das meint dann im Klartext was, bitte ?

    Das Fernsehen nutzt seine finanzielle Übermacht durch Gebührengelder, um dem Kino die charismatischsten Talente mit Starqualitäten wegzuschnappen. Durch endlose TV-Präsenz werden diese Gesichter abgenutzt, verlieren ihre potentielle Kinomystik und werden für den großen Auftritt auf der großen Leinwand unbrauchbar.

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"

    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"

    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.

    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.

    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut. „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack. Biff nahm den Klopfer erneut in die Hand, tat ungläubig, wie ihm geheißen und schon krachte er gegen die Tür. Stolperstürze im Stehen waren seine Paradedisziplin. Mack nickte ihm anerkennend zu. "Stark." Von drinnen vernahmen sie schlurfende Geräusche. „Jaaa? Wer mag etwas von mir wollen?“ flötete eine krächzende Falsettstimme von drinnen. „Hoffentlich nicht noch ein Gorilla...“, dachte Mack, der die Missgeschicke seines Freundes noch in farbenfroher Erinnerung behalten hatte. Er wich instinktiv ein paar Schritte zurück. "Hihihihi! Willkommen, ihr Narren!" Durch den sich öffnenden Türspalt erkannte unser dynamisches Duo die Gestalt eines

    spindeldürren, abgezehrten, aber immernoch hocheleganten Frauenkörpers.

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"

    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"

    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.

    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.

    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut. „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack. Biff nahm den Klopfer erneut in die Hand, tat ungläubig, wie ihm geheißen und schon krachte er gegen die Tür. Stolperstürze im Stehen waren seine Paradedisziplin. Mack nickte ihm anerkennend zu. "Stark." Von drinnen vernahmen sie schlurfende Geräusche. „Jaaa? Wer mag etwas von mir wollen?“ flötete eine krächzende Falsettstimme von drinnen. „Hoffentlich nicht noch ein Gorilla...“, dachte Mack, der die Missgeschicke seines Freundes noch in farbenfroher Erinnerung behalten hatte. Er wich instinktiv ein paar Schritte zurück. "Hihihihi! Willkommen, ihr Narren!"

    Durch den sich öffnenden Türspalt erkannte

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"

    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"

    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.

    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.

    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut. „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack. Biff nahm den Klopfer erneut in die Hand, tat ungläubig, wie ihm geheißen und schon krachte er gegen die Tür. Stolperstürze im Stehen waren seine Paradedisziplin. Mack nickte ihm anerkennend zu. "Stark." Von drinnen vernahmen sie schlurfende Geräusche. „Jaaa? Wer mag etwas von mir wollen?“ flötete eine krächzende Falsettstimme von drinnen. „Hoffentlich nicht noch ein Gorilla...“, dachte Mack, der die Missgeschicke seines Freundes noch in farbenfroher Erinnerung behalten hatte.

    Er wich instinktiv ein paar Schritte zurück.

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"
    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"
    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.
    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.
    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut. „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack. Biff nahm den Klopfer erneut in die Hand, tat ungläubig, wie ihm geheißen und schon krachte er gegen die Tür.

    Stolperstürze im Stehen waren seine Paradedisziplin.

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"
    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"
    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.
    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.
    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut. „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack. Biff nahm den Klopfer erneut in die Hand

    , tat ungläubig, wie ihm geheißen und

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"
    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"
    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.
    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.
    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an." Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“ "Du sollst da ja auch nicht draufdrücken....." "Nicht?" Unsicher hielt Biff den Türklopfer fest. Der Gorilla lachte laut.

    „Anheben und fallen lassen“, zischte Mack.

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"
    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"
    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.
    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.
    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“ Mack nickte anerkennend. "Klingel mal." Aber da war keine Klingel. Nur ein metallener Türklopfer in Form einer überdimensionierten Gorilla-Nase. "Ach schau an."

    Biff drückte darauf. „Auuuaaaaaaaa! Funktioniert nicht.“

    In der kleinen Hafenstadt Sheaport gingen Gerüchte genauso schnell um wie ein Lauffeuer im Wald, mittlerweile hatte jeder davon gehört: Mrs. Pringle hat den Kuchen im Backofen vergessen! Allein das Geburtstagskind war ahnungslos geblieben obwohl es bereits am hellichten Tag mitbekommen hatte, dass das ganze Viertel Vorbereitung für ein Fest traf. Eine ganz besondere Attraktion sollte der überdimensionierte Geburtstagskuchen werden, welcher mitten auf dem Marktplatz platziert allen Bewohnern als Festmahl dienen sollte. Niemand ahnte allerdings, daß Dr. Frankenstein einen teuflischen Plan verfolgte der Hefeextrakt als Nährboden für einen künstlichen Menschen nutzen wollte. Mit ihm wollte er nach der Weltherrschaft greifen.

    Die Freunde Mack und Biff freuten sich eigentlich auf ein schönes Straßenfest, hatten jedoch ein merkwürdiges Gefühl das Unheil in der Luft lag, als der Geruch verbrannten Speckkuchens vorbeiwehte. "Irgendetwas stimmt hier nicht!" Biff sah zwar umwerfend gut aus, war aber ansonsten eine recht einfache Natur. Mack, der Musterschüler, nickte. "Ja, und wir werden herausfinden was hier nicht stimmt". Biff war baff: „Wirklich? Wie das?“ „Wir müssen Frau Dr. Finistra befragen! Mal sehen ob sie weiß was sich hier zusammenbraut“, raunte Mack verschwörerisch.

    Sie fuhren zu der heruntergekommenen Villa der Dres. Finistra & Frankenstein. Als sie ankamen, war nirgends ein Lebenszeichen zu erkennen. Mutterseelenallein thronte das Gemäuer am Zufahrtsende. Mack drückte das verwitterte Gartentor auf. Ein kalter Windhauch zog ihm ins sowieso immer etwas furchtsam wirkende Gesicht. Unterdessen schlich eine Katze durch Biffs Beine. Er zuckte zusammen. "Uaaahhh!" "Was zum Kuckuck ist das?" „Meeeow!" Das Tier sprang davon und verschlang das Käuzchen im Baum. „Katzen fressen Vögel?“, stammelte Biff verunsichert. Blut tropfte. Viel Blut.

    „Bisweilen“, schluckte Mack, „aber am Stück?“ "Katzen sind so", sagte er und ging entschlossen auf die große Eingangstür zu, doch sie war abgeschlossen. "Goooooock?" Ein Huhn war hinter der Tür und grillte sich etwas. Biff rümpfte die Nase. "Blärrg." Das riecht ja widerlich sagte er, "Riecht wie... bäh!"
    „Wie was?“ Mack war sichtlich verwirrt. "Wie... Biber. Ja, ein Biber!"
    "Nein!" "Doch!" "Oh!" Mack konnte es nicht genau riechen. Biber? Eher... Gorilla. Kaum war der Gedanke in seinem Kopf, lachte der Gorilla. "Oje" Sagte Biff und ein grauenhaftes Gebrüll erklang.
    "Hallo? Was ist? Halloooo?!" "Uuuuaaaaah.....aaaaa....auaaaa!" Das klang nun weniger unheimlich als schmerzhaft. Biffs Hand war gebrochen. Geistesabwesend hatte er sie in die des Gorillas gelegt, ihn zu begrüßen.
    Schlechte Idee. Gorillas können ihre Kraft schlecht kontrollieren. "Krankenhaus?" Biff schüttelte

    seinen Kopf. „Hab ja noch eine!“