Beiträge von mimu

    Nein, da muss ich die Forenleitung klar verteidigen.

    Die haben meine Videos nicht gelöscht. Das war ich selber! Sehr schade, dass diese Spassbremsen (auch wenn sie immer wiederholt betonen das wollen sie ja gar nicht) hier alles kaputt gemacht haben, ich werde in diesem Thread nichts mehr posten. Rechtlich hatte ich mich zuvor ausdrücklich bei einem Fachanwalt für Internet- und Medienrecht informiert, es war absolut nichts Illegales und hätte weder für mich, noch für die Admins irgendwelche Probleme oder rechtliche Konsequenzen ergeben. Ich habe hier in keinster Weise eine rechtliche und schon gar keine moralische Grenze übertreten, im Gegenteil. Schaut Euch mal im Internet um was zu dem Thema Leihmutterschaft und Jens Spahn für grenzwertige Dinge gepostet wurden, davon war mein Beitrag weit entfernt. Irgendwann muss man es auch mal gut sein lassen. Aber für sowas ist mir meine Gesundheit zu schade. Es hat mir immer viel Spass gemacht meine Ideen mit Euch zu teilen., aber man kann einem Menschen wirklich jede Kreativität und jeden Freigeist im Keim ersticken.

    Nein, ich spiele absolut nicht die beleidigte Leberwurst. Das ist überhaupt nicht meine Art und wer mich wirklich kennt weiß das auch. Ich nehme jede Art von Kritik sehr ernst und bin grundsätzlich immer bereit für Verbesserungsvorschläge und gehe auch gerne Kompromisse ein.

    Zur Thematik rund um das fragliche Video:
    Erst einmal danke auch von Teamerseite, dass ihr euch Gedanken um Rechteverletzung und etwaige Haftung des Boards macht und euch intensiv auseinandersetzt. :]
    Wir sehen es in diesem Fall so: Dies ist ein Hörspielforum, Politisches, auch Satire, braucht hier keinen Platz, daher lasst uns Spaßiges auf andere Bereiche konzentrieren. mimu , bitte entferne das Video. Davon ab weiterhin viel Spaß mit den kreativen Ergebnissen! :)

    Eigentlich hatte ich gedacht wir könnten jetzt wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren ...

    Dann entfernt bitte auch mein Video mit Friedrich Merz oder löscht den ganzen Thread, damit die Diskussion endlich ein Ende hat!

    Einen Säugling visuell mit glühenden Augen sowie fletschenden Zähnen darzustellen und das Ganze auch noch als Horrorvideo zu animieren, kann die Schwelle zur unzulässigen Schmähkritik überschreiten.

    Also DAS glaub ich nicht, sonst dürfte es auch keine Horrofilme à la "Die Wiege des Bösen" geben. Da ist genau das der Fall.

    Der "moralische" Aspekt der mir vorgeworfen wurde rückt doch auch in ein völlig anderes Licht mit der Benennung des Hintergrundes. Diese falsche oder mindestens fragwürdige Moral ist ja gerade das was ich damit ausdrücken wollte.

    Genau, oder "Horror-Baby", "Das Dorf der Verdammten" um weitere Beispiele zu nennen oder "Der Fluch von Siniestro". Im weiteren Sinn "Rosemaries Baby", welches aber im Film nicht gezeigt wird.

    Da die Diskussion hier eine Wendung genommen hat, die mir inhaltlich etwas zu kurz greift, möchte ich kurz den tatsächlichen Hintergrund dieses satirischen Comic-Covers bzw. Videos erläutern. Hinter dem Werk steckt kein plumper Spott und erst recht keine Verunglimpfung eines realen Säuglings. Es handelt sich um eine überspitzte visuelle Metapher zu einer hochaktuellen, ernsthaften gesellschaftspolitischen Debatte.

    Gegenstand der Satire ist die intensive politische Diskussion rund um das Thema Leihmutterschaft im Kontext von Jens Spahn. Das Video greift im Gewand eines klassischen Trash-Horrorcomics („Gespenster Geschichten“) eine zentrale ethische Fragestellung dieser Praxis auf: das verfassungsmäßig geschützte Recht eines Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung. Das „Monster“ im Hintergrund ist die personifizierte, dramaturgische Darstellung der ungelösten Identitätskonflikte und der Suche nach den biologischen Wurzeln in der Zukunft – da die austragende Mutter in den USA verbleibt und das Kind diese womöglich nie kennenlernen wird.

    Da im Netz zu diesem Thema im Sommer 2026 zahlreiche Karikaturen kursierten, reiht sich mein Beitrag völlig legitim in diesen politischen Meinungskampf ein. Es liegt hier ein klarer Sachbezug vor; das reale Kind wird zu keinem Zeitpunkt persönlich angegriffen, sondern die politische und rechtliche Dynamik parodiert. Das Bundesverfassungsgericht gewährt künstlerischen Auseinandersetzungen mit solchen gesellschaftlich relevanten Themen traditionell den weitesten Spielraum. Es handelt sich hier eben nicht um Schmähkritik, sondern um das klassische Mittel der satirischen Zuspitzung einer Debatte.

    Wie ich bereits oben signalisiert habe: Ich habe volles Verständnis dafür, wenn die Administration den Beitrag oder den Link zur Sicherheit dennoch entfernen oder editieren möchte, um jede theoretische Diskussion proaktiv zu beenden.

    Ich hoffe mit diesem klaren Statement versteht jetzt jeder was ich mit dem Clip (und dem Cover) zum Ausdruck bringen wollte.

    Danke für deine ausführliche Replik. Ich schätze es sehr, dass du dir so tiefgehende Gedanken um die Sicherheit des Forums machst, und teile absolut deine Ansicht, dass die Forenleitung geschützt werden muss. Juristisch kommen wir hier bei der Abwägung von Kunstfreiheit und Persönlichkeitsrecht zwar auf keinen gemeinsamen Nenner (Karikaturen und metaphorische Überspitzungen von gesellschaftlichen Debatten haben auf dem Fundament des Bundesverfassungsgerichts traditionell einen extrem weiten Spielraum), aber das müssen wir auch gar nicht im Detail ausfechten.

    Um das Ganze für die Admins und die Forenleitung völlig stressfrei zu halten, schlage ich eine pragmatische Lösung vor: Ich habe volles Verständnis dafür, wenn die Moderation oder Administration das Bild oder den Link vorsichtshalber entfernen möchte, um jedwede theoretische Rechtsunsicherheit proaktiv auszuschließen. Ich bin da absolut schmerzfrei und keineswegs nachtragend – der Frieden im Forum und die Sicherheit der Betreiber gehen hier ganz klar vor.

    Sollten die Admins also entscheiden, den Beitrag zu editieren, ist das für mich völlig in Ordnung. Bis dahin freue ich mich, dass dir das Projekt und der Thread an sich ansonsten Spaß machen!

    Übrigens: Dass das Video durch das Teilen des Links im Forum teilöffentlich ist, ist mir bewusst – das ist bei Forenbeiträgen ja auch der Sinn der Sache. Das ändert aber nichts an der Rechtslage: Erlaubte Satire und Pastiches müssen nicht privat versteckt werden, sondern sind gerade in der (Teil-)Öffentlichkeit gesetzlich geschützt.

    Hallo Rudolf, hallo in die Runde,

    ich verstehe deine moralischen Bedenken, Rudolf, und dass du Schaden vom Forum abwenden möchtest. Juristisch wirfst du hier jedoch ein paar Dinge durcheinander, weshalb deine rechtliche Einschätzung so nicht korrekt ist.

    Das Recht am eigenen Bild (§ 22 KUG) schützt ausschließlich die Abbildung einer realen Person (also die Erkennbarkeit ihrer tatsächlichen physischen Züge).

    Kein reales Bildnis: Das Baby auf dem Cover ist eine komplett fiktive, stark überspitzte KI- bzw. Comic-Grafik mit einer Horror-Fratze. Es besitzt keinerlei Ähnlichkeit oder biometrische Merkmale mit dem realen Kind der Familie Spahn/Funke. Man kann das Recht am eigenen Bild eines Säuglings nicht verletzen, wenn dessen echtes Gesicht überhaupt nicht gezeigt oder verwendet wurde.

    Der Kontext ist politische Satire: Die Satire zielt hier eindeutig auf die Erwachsenen (Jens Spahn und Daniel Funke) und die politische Debatte rund um das Thema „Leihmutterschaft/USA“ ab. Das fiktive „böse Baby“ fungiert hier rein als satirisches Metapher- und Stilelement, um den (fiktiven) Albtraum der Politiker im Stil eines Bastei-Heftchens darzustellen.

    Kunstfreiheit schützt Verfremdung: Die Kunstfreiheit erlaubt es explizit, gesellschaftliche und politische Debatten überspitzt, metaphorisch und auch im Horror- oder Comic-Stil darzustellen. Da das Kind selbst nicht verunglimpft wird (weil es gar nicht abgebildet ist), liegt hier auch keine Verletzung der Menschenwürde des Kindes vor.

    Es gibt hier also weder eine rechtliche Falle noch die Gefahr einer Abmahnung bezüglich des Babys, da schlichtweg kein Persönlichkeitsrecht verletzt wurde. Ich hoffe, das stellt die rechtliche Seite etwas klarer dar!

    Auch der Einwand bezüglich des Bastei-Verlags greift rechtlich ins Leere. Die Nachahmung des klassischen Cover-Layouts zu Satirezielen ist seit der Urheberrechtsreform 2021 durch die sogenannte Pastiche-Regelung (§ 51a UrhG) im deutschen Recht ausdrücklich erlaubt und geschützt. Da hier weder eine kommerzielle Absicht vorliegt noch eine Verwechslungsgefahr mit echten Produkten des Verlags besteht, liegt auch hier kein abmahnfähiger Verstoß vor.

    Update aus der Physik-Kiste: Ich habe die ultimative „weibliche“ Ausnahme gefunden! 💡

    Mir ist gerade noch ein Alltagsgegenstand eingefallen, bei dem die Industrie tatsächlich (vielleicht wieder ungewollt) voll auf die weibliche Anatomie gesetzt hat: Der Trichter! 📐

    Es gibt nämlich spezielle Trichter-Modelle (besonders im Autobereich für Motoröl oder in der Chemie), die unten nicht rund, sondern schräg und schlitzförmig zugeschnitten sind. Und das hat einen genialen strömungsmechanischen Grund, der eins zu eins zur weiblichen Biologie passt:

    1. Das Entlüftungs-Prinzip (Kein Gluckern und kein Stau)
    Wenn man Flüssigkeit durch ein normales, rundes Rohr in ein enges Gefäß schüttet, blockiert das Wasser die Öffnung. Die Luft im Gefäß kann nicht raus, es entsteht Gegendruck, und der Trichter läuft über oder fängt wild an zu gluckern.

    • Die Schlitz-Lösung: Durch das flache, schlitzförmige Ende läuft die Flüssigkeit kontrolliert an einer Seite des Schlitzes hinab. Die andere Seite des Schlitzes bleibt frei – so kann die Luft im Gefäß kontinuierlich und sauber entweichen. Das System ist auf maximal reibungsloses Entleeren auf engstem Raum optimiert, ohne dass im Inneren ein Stau entsteht. Exakt wie in der Natur!

    2. Der Auslaufschutz
    Wenn der Fluss stoppt, sorgt die flache Schlitzform am Ende des Trichters (ähnlich wie Lippen) dafür, dass die verbleibenden Tropfen durch die Oberflächenspannung zusammengehalten werden. Es tropft weniger unkontrolliert nach.

    Fazit des Updates:
    Während Schläuche und Wasserhähne (männlich) darauf optimiert sind, das Wasser mit Druck über Distanz zu schießen, ist der Trichter (weiblich) das perfekte Gegenstück am Zielort: Er sorgt für Kompaktheit, Schutz und das reibungslose Aufnehmen und Ableiten auf engstem Raum.

    Die Natur und die Ingenieure wissen eben einfach, welche Form für welchen Zweck die beste ist! 🎯😉

    Hier sind die konkreten Probleme, die wir im Alltag hätten, wenn Flaschen, Hähne und Schläuche „weiblich“ designt wären:


    1. Das Flaschen-Dilemma: Breite Schlitze statt runder Hälse

    Ein „weiblicher“ Flaschenhals wäre kein langes, rundes Rohr, sondern eine sehr kurze, schlitzförmige Öffnung direkt am Flaschenkörper.

    • Das Ausschank-Chaos: Da ein Schlitz dem Strahl keine Richtung gibt und das Wasser sofort in der Luft breitmacht, könnte man sich kein Glas Wasser mehr einschenken, ohne die Hälfte auf dem Tisch zu verteilen. Der Strahl würde im hohen Bogen flach aufreißen, spritzen und an den Seiten unkontrolliert abtropfen.
    • Das Trinken: Aus einer schlitzförmigen Flaschenöffnung zu trinken, wäre extrem unergonomisch. Unsere Lippen müssten sich mühsam an einen flachen Spalt anpassen, wodurch permanent Flüssigkeit aus den Mundwinkeln laufen würde.
    • Das Wiederverschließen: Einen flachen Schlitz absolut luft- und kohlensäuredicht zu verschließen (wie bei einer Cola-Flasche), ist technisch extrem aufwendig. Ein runder Schraubverschluss presst die Dichtung gleichmäßig auf 360 Grad an – bei einem Schlitz bräuchte man komplexe, teure Klemmverschlüsse, die an den engen Kurvenenden schnell undicht werden.

    2. Der Wasserhahn: Ein flacher Schwall statt eines gezielten Strahls

    Ein Wasserhahn, der wie die weibliche Anatomie extrem kurz ist und in einem Schlitz endet, würde im Badezimmer oder in der Küche zu großem Frust führen:

    • Das Waschbecken als Baustelle: Das Wasser würde nicht als kompakter Strahl nach unten fließen, sondern als breiter, instabiler Vorhang oder unkontrolliert spritzender Fächer austreten. Beim Händewaschen oder Abspülen würde das Wasser beim Aufprall auf die Hände extrem stark zu allen Seiten wegsteuben. Das ganze Badezimmer wäre nass.
    • Keine Distanz: Ein kurzer, schlitzförmiger Hahn könnte das Wasser nicht nach vorne in die Mitte des Beckens leiten. Es würde plump an der Wand des Waschbeckens herablaufen.

    3. Der Gartenschlauch: Das physikalische Unmöglichkeits-Szenario

    Ein „weiblich“ orientierter Schlauch müsste flach wie ein Band (schlitzförmig im Querschnitt) und extrem kurz sein.

    • Der Knick-Kollaps: Ein flacher Schlauch lässt sich nicht flexibel in alle Richtungen bewegen. Sobald man versucht, ihn um eine Kurve zu legen oder aufzuwickeln, knickt er sofort ab und blockiert den Wasserfluss vollständig (ähnlich wie ein plattgedrückter Feuerwehrschlauch ohne Wasserdruck).
    • Massiver Druckverlust: Um Wasser durch einen langen, flachen Schlitz-Schlauch zu pressen, bräuchte man gigantische Pumpen, da die Reibung des Wassers an den flachen Innenwänden extrem hoch ist. Es käme am Ende kaum noch Wasser an.

    Wo das "weibliche" Prinzip im Alltag dennoch überlegen ist

    Es gibt jedoch moderne Alltagsgegenstände, bei denen Designer ganz bewusst das weibliche Anatomie-Prinzip kopiert haben, weil genau diese Eigenschaften gebraucht werden:

    GegenstandWarum hier das "weibliche Prinzip" gewinnt
    Silikon-Ausgussventile (z.B. bei Ketchup-Kopfstehflaschen)Ein winziger, flacher Schlitz im Deckel bleibt absolut dicht und schützt vor Keimen. Erst wenn man die Flasche drückt, öffnet sich der Schlitz kurz, gibt die Sauce ab und schließt sich sofort wieder bündig.
    Kaffee-To-Go-BecherDie Trinköffnung im Deckel ist ein kleiner Schlitz. Warum? Weil man hier keinen weiten, runden Strahl will, der beim Gehen oder Autofahren herausschwappt. Der Schlitz bremst die Flüssigkeit und lässt sie wohldosiert fließen.
    Schwall-DuschköpfeLuxusduschen, die einen breiten, sanften Regen- oder Wasserfall-Effekt erzeugen sollen, nutzen flache Schlitze. Hier ist kein Druck und kein gezieltes Zielen gewünscht, sondern eine flächige Benetzung.

    Fazit

    Hätten wir unsere Flüssigkeitswerkzeuge nach dem weiblichen Prinzip gestaltet, wäre unser Alltag deutlich nasser, chaotischer und ineffizienter. Die Natur hat bei der Frau die Harnwege auf Kompaktheit, maximalen Schutz im Körperinneren und schnelle Entleerung im Sitzen optimiert.

    Da der Mensch im Alltag Flüssigkeiten aber meistens über Distanzen transportieren, in runde Gefäße abfüllen und präzise lenken muss, bleibt die „männliche“ Rohr- und Düsenform für diese spezifischen Aufgaben die physikalisch einzig sinnvolle Option.

    Super mimu , mir geht es auch nur darum, dass du hier nicht unwissentlich in eine rechtliche Falle tappst. Für mich bleibt die ganze Sache eine Gratwanderung. Wenn Jan Böhmermann oder das Titanic-Magazin solche Aktionen starten, geschieht das erstens mit einem riesigen Rechtsbeistand im Hintergrund, um Konsequenzen von vornherein zu minimieren. Und zweitens sind die Anwaltskosten bei Streitwerten zwischen 40.000 und 150.000 Euro für solche Medienhäuser tragbar – für eine Privatperson kann so ein finanzielles Risiko jedoch schnell existenzbedrohend werden. Da dein Videoszenario im Internet mittlerweile wohl schon als Fake-Cover der Bastei-Gruselgeschichten die Runde macht, bist du am Ende vielleicht sogar derjenige, der selbst rechtliche Schritte einleiten muss!=)

    Das Comic-Cover ist von mir. Das war die Vorlage für das Video :thumbsup:

    Rudolf Platte:

    Das Video ist nicht öffentlich, nur wer den Link hat kann es sehen.

    Jens Spahn ist ein Mensch der Öffentlichkeit und ich habe mich diesbezüglich vorher schlau gemacht ob man sowas im Comicstil machen darf. Die Antwort lautete Ja. Das Baby ist nicht real und auch nicht realistisch dargestellt.

    Aber wenn ich einen Hinweis bekommen sollte, dass es nicht erwünscht ist werde ich es löschen.

    Nix Böhmermann, der links ist Daniel Funke :zustimm:

    Funke ? ... sind das nicht diese Funke Pop Puppen mit den großen Köpfen ? :gruebel:

    =)

    Daniel Funke ist der Ehemann von Jens Spahn.

    Wenn ich daran denke was wir früher als Kinder manchmal Witze über sowas machten. Und nun ist das Realität.

    Aber zu meineer Lasagne hat keiner was gesagt. Das war wirklich meine, die ich letzte Nacht gegessen habe =)