Beiträge von Thorsten B
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Ich freue mich schon auf den neuen Fall von Mimi Rutherfurt, irgendwie habe ich im Laufe der Zeit diese Serie lieben gelernt.

Nachdem ich am Wochenende die Folge 71 gehört habe, muss ich sagen, dass sich Frau Thalbach auch sehr gut in die Rolle eingefunden hat.
Wobei ich allerdings auch im Anfang keine Probleme mit ihr als Mimi hatte. -
Zusatzinfo: Das Skript ist von mir. Ist noch eines von vor meiner Schreibpause.

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Vielen Dank euch allen!
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Ui, Friedhofsfolgen in einer Krimireihe sind immer toll. Sowohl zum Schreiben als auch zum Hören. Ich bin gespannt!
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Thorsten B Schon am Ohr gehabt?

Ja, mittlerweile habe ich die Folge gehört.
Klassisches Setting mit typischen Charakteren und bekannten Versatzstücken, die wiederzuerkennen und in der neu angerührten Mixtur gedanklich zusammenzufügen durchaus ein unterhaltsames Unterfangen war.

Was mir allerdings gefehlt hat, waren Ermittlungen vom Pater. Sicher, er war oftmals zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um Dinge mitzubekommen und dann am Ende altersweise die richtigen Schlüsse für viele der Ereignisse zu ziehen, was natürlich sehr gut zu seinem Charakter passt. Aber insgesamt war mir das dann doch einen Tick zu passiv.
Ganz herausgebracht hat mich allerdings das Geständnis von ...
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Lady Alice. Da habe ich echt gestutzt und auch noch einmal kurz zurück gespult, weil es gefühlt irgendwie vollständig aus heiterem Himmel kam. Nur weil der Pater sie plötzlich beschuldigt? Und warum tut er das? Weil sie sich davor fast verplappert hätte? Ein stichhaltiges Indiz präsentiert er nicht. Und dann sagt Lady Alice auch noch "Sie waren zu schlau für mich, Pater"? Mädchen, du bist es doch, die gerade ohne Not gestanden hat und sich vorher fast verplappert hätte!

Auch scheint mir auf wackligen Füßen zu stehen, dass...
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der Mord an Moira beweisen soll, dass Lady Alice auch an dem Mordanschlag auf Eulalia gesteckt hat. Dabei muss das doch gar nicht zwingend der Fall sein.
Mir gefallen die Konfrontations- und die finale Auflösungsszene durchaus gut, nur hätte etwas mehr kriminalistische Unterfütterung das Ende noch etwas aufgewertet.
Abschließend ist es dann auch immer wieder schön, wenn es noch ein Wiederhören mit jemandem aus der alten Garde, wie hier Jürgen Thormann, gibt.
![Freude :]](https://www.hoergruselspiele.de/images/smilies/pleased1.gif)
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Ah, mal wieder eine "And then there were none" Abwandlung? Klingt für mich auch sehr nach dem Wallace-Film "Das indische Tuch". Bin schon sehr gespannt darauf wie der gute Pater sich in so einem Setting schlägt!
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Manchmal möchte man seine Gedanken und Gefühle einfach teilen. Ist doch okay.
Aber wenn ich mir überlege, ich würde bei allem was mich nicht interessiert schreiben, dass es mich nicht interessiert, dann hätte ich ziemlich viel zu tun.

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Überrascht mich nicht. Bier ist ein regionales Gut, Kakao nicht. Dass Schokolade zwischendurch mal so günstig geworden ist durch Globalisierung etc. finde ich viel bemerkenswerter.
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Also falls der Film im Kino war, dann bestimmt nur vereinzelt und nicht flächendeckend. Das hätte man doch sonst mitgekriegt. Kino war da bestimmt nur eine Nebenverwertung.
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Versuch mal, eine "Elefantenspitzmaus" nachbauen zu lassen.
Oder die "eierlegende Wollmilchsau". Oder hatten wir die schon?
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Das sind die 7 Zwerge, Zipfel & Mützen.
... aber was hat der Zwerg vorne links da für ein ä Dingens zwischen den Knien ?
Den Oberschenkel der Dame ohne Unterleib hinten links?
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Ist überhaupt klar, dass es sich um eine "sie" handelt? Ich glaube an den Beckenknochen müsste es erkennbar sein, wenn mich meine Erinnerung aus dem Bio-Unterricht nicht trügt.
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Vielen Dank nachträglich!
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Vielen Dank für die vielen lieben Glückwünsche!

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Öh, spielte das Finale des Films nicht auch auf einem Schiff?
Nur an der Themse, im Unterschlupf des Schurken.
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"Die gelbe Schlange" kenne ich bisher nur als Film und ich gehe mal davon aus, daß der so gut wie nix mit der ursprünglichen Romanvorlage zu tun hat, wie so oft.
Den Roman habe ich zwar nur einmal gelesen, aber die Figuren-Konstellationen und einzelne Szenen sind meiner Erinnerung nach relativ werkgetreu übernommen worden. Im Roman geht es allerdings nur um einen Umsturz in China und nicht um die Weltherrschaft durch ein ominöses Relikt. Und das Finale spielt auf einem Schiff. Einige Figuren wurden gestrichen bzw. funktional mit anderen verbunden, Arents Rolle ist hinzugedichtet, aber insgesamt ist es einer der Filme wo die Vorlage noch erkennbar ist.
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Das war natürlich hautsächlich auch an den Hörer gerichtet. Aber du hast Recht, das hätte Resch genauso gut sagen können ("Ich werde jetzt xy, und dann sehen wir ob Ihre Theorie stimmt.").

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Ich wurde hier diesbezüglich gleich mehrfach überrascht.
Das war auch Sinn der Übung. Freut mich, dass es geklappt hat.

Insbesondere wenn es darum geht, dass er dem Kommissar regelrecht Anweisungen gibt, was man als nächstes tun soll, um den Fall zu lösen, und es fast schon wirkt, als ob der ohne die Hilfe dieses kompletten Amateurs wenig zustandebrächte.
Ja, eine Polizeigeschichte ist es jetzt nicht geworden. Wobei Resch sicher nicht inkompetent ist, Urs hat eben nur an der entscheidenden Stelle durch eine gemachte Beobachtung (das mehrmalige Aufeinandertreffen mit dem bayerischen Ehepaar an der Rezeption) einen Wissensvorsprung. Wobei auch Reschs bisherige Indizien dazu beitragen, dass Urs an der Stelle den richtigen Schluss zieht. -
Warner Oland oder Sidney Toler?
Mit letzterem habe ich die Pidax DVD-Box. Seitdem ist der Samstag Abend für CC reserviert.
Beide! Toler auf DVD, Oland via YouTube.