Beiträge von Chris2710

    Wieder eine ganz wunderbare Folge aus der Feder von Corinna Gerhards. Die letzte Folge war schon toll und diese wieder. Dabei bin ich kein großer Freund von Arambolien-Folgen. Doch ich mag die Grundidee des Vogels als Sinnbild für Sehnsucht. Jeder der ihn berührt, wird traurig und spürt eine Seite an sich, die sonst eher im verborgenen bleibt. Berührt hat mich die Szenerie am Ende, wo auch Elea davon betroffen ist. Einmal die Trauer zum Verlust der Eltern, als auch die Annäherung an Ravi samt der Umarmung. Eine wunderschöne Art diese Geschichte aufzulösen. <3

    Mich hat die Geschichte sehr gut unterhalten. Die Charaktere sind auch soweit stimmig. Natürlich wurde hier klar mit Klischee-Figuren gearbeitet, was aber in solchen Settings einfach in Ordnung ist. Und trotz dessen sind die Charaktere für die Szenerie gut ausgearbeitet gewesen. Bei einigen tat es mir schon leid, dass die von der Expedition nicht zurück kommen dürfen. Das Sound-Design tat ebenfalls sein übriges und hat überzeugt. Das Setting finde ich aber auch immer generell interessant (wie z.B. bei Filmen wie Anaconda und Co.) und der Kniff gegen Ende,...

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    dass es eben nicht nur einfach eine Bestie ist, sondern durch das unbekannte Volk, ernährt und irgendwie ja auch dadurch geschützt wird.

    Gute, unterhaltsame Folge. :zustimm:

    Ich habe ja schon viele, viele Jahre keine Sinclair-Folge mehr gehört, auch weil ich ja mit Dietmar Wunder nicht warm geworden bin. Jetzt habe ich mir aber diese Folge angehört und war echt gefesselt. Die Geschichte ist unheimlich, spannend und einfach auch nicht so vorhersehbar. Von Anfang bis Ende eine richtig tolle Atmosphäre und auch nach all dem Abstand empfand ich Dietmar Wunder nicht mehr als Fremdkörper in dem Kosmos. Ein Highlight ist auf jeden Fall Franziska Krol als Maya Chen. Ich habe lange niemanden mehr so exzellent leiden und schreien hören. Mitleiden war gar kein Ausdruck. Und etwas zum schmunzeln gab es für mich auch, denn es wurde sehr häufig "Maya" gerufen und gehaucht. Da kam mir ständig "Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja" in den Kopf. :D

    Insgesamt eine richtig starke Hörspielfolge und vielleicht höre ich jetzt mal wieder öfter rein. Zumindest bei den Einzelfolgen. :zustimm:

    Hallo ihr Lieben,

    auch wenn es vielleicht nicht jeden interessiert, ich wollte euch nur sagen, dass ich mir auf Grund einer schwierigen Thematik (was über 3 Hörspiel-Foren diskutiert werden musste) eine Auszeit von allen Foren nehmen werde. Das trifft mich sehr, weil ich es einfach liebe über Hörspiele zu reden und mich bisher recht wohl gefühlt habe, auch wenn es mal zu unterschiedlichen Meinungen kam. Aber meine Doppelfunktion als User und Autor ist leider nicht von Vorteil. Das durfte ich jetzt merken.

    Ich bin gerne für jeden über private Nachrichten oder Social Media erreichbar, der es möchte.
    Vielleicht bis bald. <3

    Ok, noch ein letzter Nachtrag, bevor zu viele "Geschmäckle" von jeder Seite hervorgehoben werden, die es im Grunde nicht gibt. (Nicht konsequent, ich weiß).

    Zitat

    Contendo: Zu behaupten und als Fakt zu unterstellen, dass Sprecher keine Lust haben, das ist etwas, was ich wirklich frech finde (formulieren wir es mal so). Niemand zwingt Sprecher dazu, etwas zu sprechen/spielen.

    Das ist das ganze Thema, was hier einfach nicht von der betreffenden Seite verstanden wird. Mich stört keineswegs das Missfallen von Folgen und deren Geschichten. Nur es werden zunehmend mehr Unwahrheiten von Blue Wonder mit eingebracht und dann als übermittelter Eindruck abgegeben, die im Grunde nichts mit der Rezension und Bewertung als solches zu tun haben.

    Zitat

    Blue Wonder: Wenn ich schreibe, dass ich den Eindruck habe, jemand sei von seinem Text genervt, dann will ich damit auch keineswegs die Sprechertätigkeit der Person für dieses Label infrage stellen. Alle Sprecher/innen lesen nicht nur stumpf ihren Text, sie spielen ihn und manchmal vermag man als Hörer dann unterschwellige Gefühle dabei herauszuhören. Dass Heidi, Elga und Lutz sich blendend verstehen und den Job gerne machen, steht für mich außer Frage. Das schließt aber nicht aus, auch mal Textpassagen doof zu finden oder über den anhaltenden Zwist der Kollegen-Figuren innerlich zu stöhnen.

    Was mir im Grunde zeigt, dass es nicht verstanden wurde. Wenn wenn so etwas postet, natürlich werden dann Schlüsse gezogen. Es wird "nicht in Frage gestellt" und gleichzeitig aufgehoben. Eben hieß es noch "unterschwellig merkt man Heidi Schaffrath auch an, dass sie keinen Bock mehr auf das Gekeife hat" und jetzt der dick markierte Satz im Zitat. Es ist so oft ein Widerspruch in sich. In einer anderen Rezension (zur Folge 31) hieß es dann z.B.

    Zitat

    Blue Wonder: Ash... ja, ich glaube, es haben mittlerweile alle verstanden, dass Mew (Anm. - das bin ich im anderen Forum) die Figur nicht mag. Ich mag sie halt sehr gerne, deshalb find ich's ein bisschen schade, wie seine Rolle seit Staffel 4 so klein gehalten wird. Er muss ja nicht jedes Mal vorkommen, in der 17 war er ja auch nicht dabei, aber es wirkt mittlerweile so, als wäre er eine Auflage des Labels, der seine Zeilen haben muss, obwohl der Autor da eigentlich gar keinen Bock drauf hat.

    Warum? Was hat dies mit einer kritischen Frage in Bezug auf eine Folge zu tun? Gar nichts. Und da gibt es noch andere Beispiele. Daher ist es eben schade, wenn nun ein "Geschmäckle" vorgeworfen wird, obwohl es da auch wirklich mal einen Grund als Autor, Label oder sonst wem gibt, darauf Stellung zu beziehen.

    Es tut mir für alle Mitleser leid, die jetzt was zur Folge lesen wollten und dann diesen Konflikt lesen müssen. Egal ob euch die Folge nun gefällt oder nicht, sprecht es gerne klar an, aber streut dabei keine direkten oder unterschwelligen Gerüchte und verpackt es als "Gefühl". Ich glaube sowohl Contendo als auch ich sind schon so in Erscheinung getreten, dass man, wenn so eine Sache im Kopf spucken sollte, es direkt als Frage an uns formulieren kann. Sei es öffentlich oder per Nachricht auf diversen Medien. Fragen kostet nichts und wenn man es nicht tut, scheint es für mich weniger relevant zu sein, als dargestellt. :zustimm:

    Blue Wonder Alles gut, du musst dich ausgerechnet jetzt nicht erklären. Hast du davor ja auch nicht gür relevant gehalten und das ist ok. Ich danke dir für den Versuch, aber wie du schon sagst, es gibt zwei Seiten und nur wir wissen halt, wie sie aussehen. "Was andere Leute sagen" spielt ja jetzt gerade keine Rolle, sondern es geht um uns. Und natürlich musste ich mit Gegenwind rechnen und du hast recht, vielleicht ist es über kurz oder lang doch sinnvoller, nicht mehr in Foren unterwegs zu sein, um im Bedarfsfall einfach dem Vorwurf 'nicht Kritikfähig zu sein' aus dem Weg zu gehen. Selbst wenn es gerechtfertig ist. Aber das Argumen wurd halt immer sofort gezogen, wenn eine Person irgendwi involviert ist. Ein Punkt über den ich nachdenken muss. Es geht auch nicht um deine Kritik (wenn es Mist für dich ist, ist es Mist, ok) sondern falsche Fakten und Darstellungen meinerseits zu Figuren, Stimmen oder grundsätzlicher Arbeitsweise. Dazu hab ich lange geschwiegen, jetzt war ein Punkt, der mal raus musste. Lies dir gerne einige deiner Rezensionen nochmal durch und reflektiere auch, ob da 'nichts persönliches' drin steckt. Ich werde mich auch nicht weiter hier dazu äußern, da ich befürchten muss, wie du richtig sagst, dass "der Kindergarten" einfach ausufert. Das hat das Forum nicht verdient. Die Sache mag man mir auf vielen Seiten jetzt übel nehmen, queeverweise ziehen oder mich als unangenehm abspeichern, doch auch wenn es wie eine Floskel klingt, ich kann sehr gut mit schlechter Kritik umgehen. Und als langjähriger User, der ohne Streitlust oder Konfliktpotenzial aufgefallen ist, kann man solch einen "Ausbruch" durchaus mal zugestehen. Ich hoffe es zumindest.

    Hutchinson Das ist völlig nachvollziehbar, aber hier ist es allein der Konflikt mit Blue Wonder. Die negative Kritik von Dr. Pflaumian habe ich in Gänze zur Kenntnis genommen und finde es völlig ok. Wer meine Posts zu meinen Folgen/Serien hier und anderswo verfolgt, kann eigentlich nachvollziehen, dass ich auch mit negativen Kritiken nicht ins Gericht gehe. Kritische Worte regen immer zur Reflexion an, auch wenn es für diese Geschichte natürlich nicht mehr umsetzbar ist. Und auch wenn Blue Wonder es abstreitet, ist schon im Hörspiel-Paradies deutlich geworden, dass mir gegenüber wilde Spekulationen und Vorwürfe entgegengebracht werden, die ich mir nun auch nicht mehr kommentarlos gefallen lasse. Er kann die Folge richtig blöd finden, aber auch ich darf mal eine Meinung äußern und habe seine überspitze Art mir negativ gegenüber mal gespiegelt und ihm Kritik überspitzt positiv entgegen gebracht. Also von daher verstehe ich deine mahnenden Worte und werde sicherlich nicht jedes Mal auf seine Kritik anspringen, doch da er hier quasi den Abschied von der Serie bekannt gegeben hat, habe ich es als Abschiedsworte gesehen. Und nein, ich nehme das absolut nicht als Angriff von dir wahr. :]

    Danke dir, Blue Wonder - Ich habe mich köstlich über den Beitrag amüsiert. Was du auch immer für Kriterien findest, beeindruckend. Ich freue mich da jede Folge drauf. :thumbsup: Und grüß Frau Schaffrath bitte lieb, wenn sie wieder gegen ihren Willen für Aufnahmen bereit stehen sollte. Warst ja oft im Studio dabei, um dieses Wissen mit uns zu teilen. ;)

    Aber so ist es nunmal, man kann nicht jeden erreichen, aber mal wieder falsche Behauptungen in den Raum zu werfen, zeigt einfach, dass es deine Wahrnehmung zu hinterfragen gilt.

    Rätsel gelöst Dr Ferguson wird von Marianne Bernhardt gesprochen ( haben sie in Dreckiger Deal als Anwältin Hester Dalton im Ohr) und dazu hört man sie sowohl in Tkkg 96 und als Mutter von Anton im kleinen Vampir. Ausserdem spricht sie ein paarmal Frau Sauerlich.

    Ich habe meine Vermutung noch mal mit Samples gegen gecheckt. Es ist definitiv Monika Barth. :zustimm:

    Ich bin ein großer Fan der Serie "Notruf Hafenkante".
    Seit Folge 1 bin ich mit dabei und schaue sie mit großer Begeisterung.
    Jetzt habe ich erfahren, dass die Schauspielerin Manuela Wisbeck (sie spielt die "Frauke" in der Serie) aus der Serie raus ist.
    Sie hat vom ZDF einen Telefonanruf bekommen und ihr wurde mitgeteilt, dass ihre Rolle aus finanziellen Gründen gestrichen wird.
    Da sie "nur eine Randfigur in der Serie" sei, müsse man den Schritt machen.
    Ich finde das extrem blöd und bescheuert und werde Frauke in der Serie definitiv vermissen, immerhin hat sie die Figur 16 Jahre verkörpert. :grmpf:

    Ich habe ihr Video bei Insta gesehen und sie tat mir schon leid. Ich verfolge die Serie zwar immer nur sporadisch im Morgenprogramm, wenn ich mal Frei habe, aber so einen Umgang hat man nach 16 Jahren nicht verdient. Und auch wenn sie nur eine Nebenfigur war, war sie immerhin in fast allen Folgen zu sehen. Man sagte zu ihr, die Figur wäre aus erzählt und ja... Das ist immer eine Sache von kreativen Autoren. Ich werde die Rolle jetzt nicht zwangsweise vermissen (da in der Serie immer mal Wechsel im Cast waren), aber den Sachverhalt an sich, finde ich wenig menschlich.

    Die Folge hat mich bestens unterhalten und Achim Schülke ist grandios als als gerissener, fieser "Sack". =) Obwohl ich ihm zugestehen muss, dass seine restliche Familie auch nicht unbedingt besser ist. Nicht gänzlich unsympathisch (so wie auch der Opa), aber sehr eigen im Denken und Handeln. Wie sich der Fall dann entwickelt, ist sowohl lustig als auch spannend und die mehreren Twists haben die Folge nicht so vorhersehbar gemacht. Eine sehr gelungene Murder Tales. 8):thumbup:

    Der dritte Film der Reihe und mit Abstand auch der Beste. Das zu Grunde liegende Buch/Hörspiel von Andre Marx war damals eines der packensten Geschichten der ganzen Serie und das Flair hat der Film für seine Verhältnisse gut eingefangen. Der Cast ist stimmig und die 3 Jungs, sind endlich im perfekten Alter für das Franchise. Skeptisch war ich bei Jelena, aber sie ist ganz wunderbar gecastet (auch wenn die Hörspiel-Jelena nicht übertroffen werden kann). Das komplette Ende abzuändern ist schon ein Wagnis und es ist weitaus weniger episch, als in der Vorlage. Doch es passt zu einer einfacheren Filmversion, die einfach ein weniger hohes Budget hat. Ein wenig mehr Spannung und Dramatik hätte dem Finale aber gut getan. Am Ende reicht es für 8/10 Punkte. :zustimm:

    Was für eine wunderbare Folge! :herz4:

    Die ganze Geschichte macht unglaublich Spaß und ist mit der Detektiv-Spielerei sehr unterhaltsam. Die Suche nach der Wahrheit und Sherlock Zechy haben mir echt gefallen. Auch dass man erfahren hat, wie es so bei Olli und Rosa läuft. Fast schon niedlich.

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    Außerdem habe ich es echt genossen, dass der Bartels mal nicht hinter allem steckte. Sehr erfrischend, nach all den letzten Folgen. Die Lehrerin mochte ich auch sehr und würde mich freuen, wenn man sie öfter hören würde. Und bei all der Freude für das Fest, hat die ganze Sache eigentlich einen traurigen Hintergrund für Elea und ich kann verstehen, wie sie sich gefühlt haben muss. Das war auch irgendwie die erste Szene mit Tessa, die ich richtig schön fand. Die "frühere Freundschaft" hab ich den Beiden hier wirklich abgenommen und eigentlich ist es schade, dass die Charaktere immer auf den Status 0 zurückkehren. Wäre es eine fortlaufende Serie, so hätte Tessa vielleicht doch wieder eine Freundschaft oder eins gutes Miteinander zu Elea aufbauen können. So fällt sie dann einfach wieder in die Zicke zurück.

    Nur auf Grund dieser Sache bekommt die Folge keine volle Punktzahl, sondern nur starke 9/10 Punkte. :herz:

    Ich weiß nicht, ob der Eine oder Andere es verfolgt hat, aber kurzfristig waren alle Songs weg. Das lag an einem internen Vertriebswechsel, doch bis Ende Juni sind wieder alle bisher erschienen Lieder online. Und natürlich gab es in der letzten Zeit eine Reihe von neuen Songs, die ich euch kurz vorstellen möchte. Wenn ihr auf den jeweiligen Titel klickt, kommt ihr zu dem Song auf Spotify. (Ist aber auch diversen anderen Plattformen zu hören).

    - Für immer Oma Erika
    Das Lied ist meiner leider viel zu früh verstorbenen Oma gewidmet, welches die Zeit mit ihr beschreibt. Es muss nicht die große Masse ansprechen, denn ich wollte damit etwas schaffen, was in Erinnerung bleibt. Oma war einfach die Beste und ich vermisse sie heute in vielen Momenten.

    - Sara
    Eine Widmung an eine wunderschöne Frau, die weiß wer sie ist und ob sie es will oder nicht, die Menschen um sie herum in einen bann zieht. Ich müsste lügen, wenn ich da nicht eine sehr gute Bekannte vor Augen habe, die dem Song Pate stand.

    - Save me now
    Eine Indie-Rock-Ballade, die an die frühen 2000er erinnert. Ein Song der auch in Teen-Romantik/Drama Filmen der damaligen Zeit gespielt hätte werden können. Eine Hommage an ein Filmgenre, was es so heutzutage nicht mehr mit dem gleichen Charme gibt.

    - Lights of Hope
    Ich mag die irische Volksmusik, die Leichtigkeit, den Flair von Magie und oft die Sehnsucht nach Glück. Das Licht der Hoffnung sollte für uns alle scheinen.

    - Oh, Noah!
    "Noah" steht sinnbildlich für den modernen, jungen Mann. Er ist oft gefangen zwischen dem Bild, was er erfüllen soll und dem, was er eigentlich fühlt. Gefühle anzusprechen gilt leider noch oft als Schwäche und so versucht man lieber lauter als Andere zu sein, um sich nicht mit den eigenen Problemen auseinander zu setzen. Am Ende bräuchte diese Person aber eigentlich nur Selbstvertrauen in sich selbst, denn man selbst ist mehr als genug.

    - Goodbye to Myself
    Der Song ist dem Erwachsenwerden gewidmet und das Gefühl sich von seinem alten Ich verabschieden zu müssen. Die Frage am Ende bleibt - Muss man das innere Kind gehen lassen oder kann man auch als Erwachsener beide Seiten behalten?

    - Pride & Safe
    Passend zu den bald startenden CSD-Events habe ich meine eigene Hymne geschrieben. Ich denke, der Text spricht hier für sich. Sei Stolz auf die Person, die du bist und glaube daran, in einer sicheren Welt zu leben. Denn jede Liebe ist kostbar.

    :zustimm:

    Mich hat die Folge leider nicht sonderlich gut abgeholt. Sie tut nicht weh, aber es bleibt auch nicht ein nennenswerter Höhepunkt in Erinnerung. Wenn ich jetzt an das Gehörte zurückdenke, weiß ich, dass gefühlt 50x Thomas Mann genannt wurde,...

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    es Diebstähle gab, die Detektive selbst einbrechen und es dann ohne Reue zugeben, die Forscher Dreck am stecken haben und am Ende der Gärtner flieht und nicht gefasst wird.

    Alles ist sehr geradlinig und hätte durch lebendigere Szenen moderner wirken können. Besonders negativ fand ich wieder den "Seht mal Kollegen, da greift jemand eine Frau an" Moment. Das hatten wir zuletzt beim Büffel mit dem Tonband. Es dauert ewig, bis die 3 etwas unternehmen. Ein zackigeres "Da wird eine Frau angegriffen. Schnell hin!" während sie schreit, hätte das gleiche erreicht.

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    Was ich der Folge aber zu Gute halten möchte, sind mal wieder zwei Dinge: Die Musik, die sehr stimmig durch die Geschichte geführt hat und das Ende. Es ist schön, wenn es auch mal solche Fälle gibt. Und wer weiß, vielleicht begegnen die 3 dem Entflohenen ja noch einmal irgendwo.

    Insgesamt reicht es nur für 4/10 Punkten, weil sie einfach keine Substanz in ihrer Präsentation hat. Die Geschichte selbst, fand ich gar nicht so schlecht und hätte sie mir in einer besseren Inszenierung gut und mit höheren Punkten vorstellen können. :zustimm:

    Zitat

    Als nächstes dann "Späte Rache".
    Darauf bin ich gespannt, denn die Folge hat mich damals derbe enttäuscht.
    Man was habe ich vorher und während des Falls gegrübelt welcher Gegner aus der Vergangenheit seine Hände im Spiel hat....

    Verstehe ich total. Ich finde die Folge immer noch richtig toll, aber im Grunde ist es verschenktes Potenzial. Es wäre noch wirksamer gewesen, wenn es wirklich jemand aus den Anfängen gewesen wäre. So jemand wie Java Jim wäre doch eine Überraschung gewesen. :D