Heliosphere 2265 - Das Marsprojekt - 4 - Wiederauferstehung

Es gibt 3 Antworten in diesem Thema, welches 149 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (5. August 2026 um 11:19) ist von Smeralda.

  • Voraussichtlich am 20.08.2026 erscheint:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Inhalt:
    Während die Terraner sich von den Schrecken der Nanocrusher erholen,
    beschließt Captain Kristen Belflair, die Anlage am Nordpol zu benutzen. Über den
    dortigen Projektor soll der Mars infiltriert werden. Ihr oberstes Ziel: die Gefangennahme des Rückkehrers.
    Dieser hat jedoch eigene Pläne. Denn keiner der Beteiligten ahnt, warum er wirklich in das
    Mars-2-System zurückkehrte. Die Echos vergangener Entscheidungen,
    geprägt von Liebe, Verrat und Hass, erreichen die Gegenwart.


    Gesprochen von:
    Uwe Büschken, Joachim Tennstedt, Maria Koschny und weiteren


    Laufzeit: ca. 52 Minuten


    Demnächst vorbestellbar, u.a. bei:
    Fabely.com

    Besser Illusionen die uns entzuecken als zehntausend Wahrheiten

  • Bist du bei der Serie noch am Ball eigentlich, Marco ?

    Ich muss Folge 3 noch zuende hören.

    Bin aber nicht mehr so begeistert, da Andreas Suchanek nicht versteht, dass Storylines auch mal abgeschlossen werden müssen und nicht endlos weiter laufen sollten.

    In dieser Folge wird der Begriff von Personen als "Konstante" eingeführt.

    Diese haben ein Schicksal und können nicht sterben, egal was passiert.

    Es wird gescherzt, dass sich so eine Person sogar in den Kopf schießen könnte und es überlebt - etwas dass in Folge 30 & 31 der Hauptserie passiert.

    Auch kommen hier 2 von 7 Personen vor, die die Wahrscheinlichkeit einfach so verändern können.

    Hat für mich mit Sci-Fi wenig zu tun und Macht auch keinen Spaß mehr, wenn jeder überlebt und es keine Gegahr für die jeweiligen Hauptfiguren gibt.

    Gut produzierter Schrott mit leider schlechter Gesamtstory.

  • Hat für mich mit Sci-Fi wenig zu tun und Macht auch keinen Spaß mehr, wenn jeder überlebt und es keine Gegahr für die jeweiligen Hauptfiguren gibt.

    Gut produzierter Schrott mit leider schlechter Gesamtstory.

    Uff, das ist ein hartes Urteil.
    Aber besser direkt aussprechen, als drumherum reden :daumenhoch:

    Und ich kann dich verstehen. Wenn alle relevanten Figuren eine Plot-Amor anhaben, dann ist die Handlung zu berechenbar und es fehlt die Spannung.

    Das ist bestimmt auch sehr unwahrscheinlich das sich daran noch etwas ändern wird.

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