[Deutschlandfunk] Professor Van Dusen - 69 - Professor Van Dusen und die schwarze Fünfpenski

Es gibt 1 Antwort in diesem Thema, welches 176 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Mai 2026 um 14:09) ist von Hutchinson.

  • Der letzte Van Dusen des Rias – bevor er (der Rias) am 1.1.1994 zum DeutschlandRadio Berlin wurde:


    Die Denkmaschine 69
    Prof. Van Dusen und die schwarze Fünfpenski

    Kriminalhörspiel von Michael Koser
    unter Verwendung der Charaktere von Jacques Futrelle

    Inhalt:
    Am 2. Oktober 1903 machen sie sich auf den Weg: der Professor, Hutchinson Hatch und Inspektor Smiley von Scotland Yard. Ihr Ziel ist Cromer, ein netter kleiner Badeort an der englischen Nordseeküste. Dort – auf Camelford Hall – lebt Sir Rufus Camelford, ein sehr alter, sehr reicher, sehr starrköpfiger Gentleman, der ein Jahr zuvor eine sehr junge, sehr schöne, sehr arme Miss Amelia Chatterley geheiratet hat.
    Abgesehen von seinem Weibe besitzt Sir Rufus Camelford noch eine Leidenschaft: die Philatelie. Den bei weitem wertvollsten Schatz seiner berühmten Sammlung stellt die „Schwarze Fünfpenski“ dar. Dieses Prunkstück ist unwiederbringlich verschwunden, „spurlos aus einem hermetisch verschlossenen Raum“, so Smiley.
    Und nun verschwindet auch noch Lady Amelia. Man findet sie in der Morgendämmerung am Privatstrand der Camelfords, jung und schön wie immer – nur ein kleines bisschen toter als sonst.

    Mit
    Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus Van DusenFriedrich W. Bauschulte
    Hutchinson HatchKlaus Herm
    Inspektor SmileyRolf Marnitz
    ZofeMarietta Bürger
    Inspektor PhippsWolfgang Condrus
    Sir Rufus CamelfordGerry Wolff
    Commodore BowlineKlaus Piontek
    Harold CarmodyDaniel Morgenroth
    StationsvorsteherHelmut Ahner

    Ton und Schnitt: Anett Gudra, Georg Fett
    Regie: Sylvia Rauer und Rainer Clute
    Produktion: RIAS Berlin 1993
    Redaktion: Beate Moeller

    Quellen: DLRK, ARD-Hörspieldatenbank, PVD-Seite

    :download:

  • Wie immer: Heißen Dank für die Vorstellung, Andy-C! :kumpel:

    Die Freude ist groß, da es sich um das erste von drei (oder vier, je nachdem wie man es zählen möchte) Hörspielen handelt, die ich aus dieser Reihe noch gar nicht kenne.

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